Geschenktes DECT-Telefon- ein Danaer-Geschenk!
Verfasst: 25. September 2005 13:43
Vor einigen Tagen habe ich als Werbe-Geschenk ein DECT-Telefon bekommen.
Aber ich würde mir lieber ein Messer in den Hals rennen lassen, als es in meiner Wohnung einzustecken und zu benutzen, weil ich weiss,
- wie gesundheitschädlich es ist
- dass es mindestens 200 Meter weiter strahlt
- dass es somit auch Menschen in meiner Umgebung schädigt
Genau aus diesem Grund werde ich es weder verschenken, noch
weiterverkaufen - für gar kein Geld! - Was mache ich nun mit diesem Danaer-Geschenk?
Ich werde es behalten, um bei einer möglichen Gelegenheit, wenn ein Fachmann mittels Messgerät die Strahlung hörbar machen kann, es als Demonstrationsgerät verwenden bzw. es Fachleuten von Gigaherz zu ebendiesem Zweck zur Verfügung stellen. DAZU ist dieses Telefon gerade noch gut genug und kann zumindestens helfen, bisher noch Ahnungslose aufzuklären, welche Strahlenschleuder eventuell in ihrem Haus herumsteht.
Vielleicht kommt dann der eine oder andere auf die Idee, die so grosszügig verschenkten Apparate (auch Handys) aus ebendiesem Grund aus dem Verkehr zu ziehen oder erst gar nicht in den Verkehr zu bringen.
Leider bekommen viele Menschen halt gar zu gerne etwas geschenkt und das weiss die Industrie ganz genau. Warum werden denn so oft bei Wettbewerben und Preisrätseln Handys und Schnurlostelefone als Preise ausgesetzt? Die Industrie kann sie ganz gut gratis oder halbgratis anbieten, denn das Geschäft wird ja dann mit den Gesprächen gemacht.
Chris
Übrigens: in meinem Haushalt gibt es nur Schnurtelefone und ein einziges schnurloses - aber analog!
Aber ich würde mir lieber ein Messer in den Hals rennen lassen, als es in meiner Wohnung einzustecken und zu benutzen, weil ich weiss,
- wie gesundheitschädlich es ist
- dass es mindestens 200 Meter weiter strahlt
- dass es somit auch Menschen in meiner Umgebung schädigt
Genau aus diesem Grund werde ich es weder verschenken, noch
weiterverkaufen - für gar kein Geld! - Was mache ich nun mit diesem Danaer-Geschenk?
Ich werde es behalten, um bei einer möglichen Gelegenheit, wenn ein Fachmann mittels Messgerät die Strahlung hörbar machen kann, es als Demonstrationsgerät verwenden bzw. es Fachleuten von Gigaherz zu ebendiesem Zweck zur Verfügung stellen. DAZU ist dieses Telefon gerade noch gut genug und kann zumindestens helfen, bisher noch Ahnungslose aufzuklären, welche Strahlenschleuder eventuell in ihrem Haus herumsteht.
Vielleicht kommt dann der eine oder andere auf die Idee, die so grosszügig verschenkten Apparate (auch Handys) aus ebendiesem Grund aus dem Verkehr zu ziehen oder erst gar nicht in den Verkehr zu bringen.
Leider bekommen viele Menschen halt gar zu gerne etwas geschenkt und das weiss die Industrie ganz genau. Warum werden denn so oft bei Wettbewerben und Preisrätseln Handys und Schnurlostelefone als Preise ausgesetzt? Die Industrie kann sie ganz gut gratis oder halbgratis anbieten, denn das Geschäft wird ja dann mit den Gesprächen gemacht.
Chris
Übrigens: in meinem Haushalt gibt es nur Schnurtelefone und ein einziges schnurloses - aber analog!