Seite 1 von 1

Kritikerkritik

Verfasst: 2. Oktober 2005 22:31
von Conrad
Ich denke das sollte jeder mal lesen, in der Schweiz wird es sicher auch nicht viel anders sein:

http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/ ... kritik.php

Meine persönliche Meinung dazu.
Protest alleine hilft nicht, weil er nicht nur bei den Betreibern sondern auch bei überzeugten Handynutzern auf Gegenwehr stößt. Wie der Autor schon sagt, die Betreiber sitzen einfach die erste Protestwelle aus und lassen die Bürgerinitiativen am ausgestrecken Arm verhungen, um letztendlich doch ihre Ziele durchzusetzen.

Es ist auch aussichtslos, die Netzbetreiber zu verteufeln. Die Mobilfunk- Pressesprecher können zurückschimpfen und haben mehr finanzielle Möglichkeiten, ihre Meinung öffentlich kund zu tun.

Ich denke die Energie ist am besten investiert, wenn das morsche Fundament des Lügengebäudes angeknabbert und konsequent Aufklärungsarbeit geleistet wird, nach dem Motto: "Was Ihnen die Netzbetreiber verschweigen..."

Für mich führt kein Weg daran vorbei, das Thema auch von Seiten der Mobilfunkkritiker wissenschaftlicher zu betrachten, die Klitzings, Adelkofers usw. brauchen Unterstützung. Und zwar nicht bloss das sie zitiert werden, sondern das auch jeder versteht was sie sagen. Wer Behauptungen aufstellt, die mit den Erkenntnissen der heutigen Pysik kollidieren, liefert sich der Lächerlichkeit durch die Mobilfunkbranche aus und schadet allen Mobilfunkkritikern.

Ideal wäre ein wissenschaftlicher Nachweis der Schädlichkeit des Mobilfunks der von jedem mit einfachen Mitteln beliebig oft reproduziert werden kann, das "Experiment auf dem Küchentisch" sollte mit ca. 500 bis 1000 Euro zu realisieren sein.

Wer ständig lügen muss gerät in Gefahr, irgendwann einmal aufzufliegen schön das ich als Elektrosensibler und Mobilfunkkritiker keine Angst davor haben muss.

Auf weiterhin gute Zusammenarbeit über Europas Grenzen hinweg.

Re: Kritikerkritik

Verfasst: 3. Oktober 2005 15:56
von Otmar
"Was Ihnen die Netzbetreiber verschweigen".
Die Überschrift ist genau der Punkt auf den man eingehen sollte.
Hier sollten wissentschaftlich vorgebildete Elektrogeschädigte
sich mit wissenschaftlichen Arbeiten (Studien) auseinandersetzen
und deren Knackpunkte heraussuchen.
Wie es zum Beispiel Prof.Dr.K.Hecht mit Silny gemacht hat.
Nur so erwischen wir die Brüder bei ihren Übeltaten.

Ein Küchentischexperiment ist Illusion,wenn es so einfach wäre
mal eben schnell so etwas zu entwickeln,wäre dies schon längst geschehen.

Kritikerblut am Küchentisch

Verfasst: 3. Oktober 2005 17:55
von Helmut Breunig
„Blut ist ein ganz besonderer Saft“
Mephisto zu Faust

Stichwort "Küchentisch":
Ein Ansatz, der auf seine Ausbau- und Anwendungsfähigkeit geprüft werden sollte:
-> http://www.hetbitje.nl/bitjeD2508g.pdf

Blutuntersuchung auf "Geldrolleneffekt" für Jedermann/-frau
könnte mit Beistand von Arzt und Arzthelferin bzw. Laborantin "volksverwendungsfähig" gemacht und verbunden mit dem Einsatz orientierender Messungen mit Breitbandgeräten die Dynamik der Diskussion beleben.

Aufschluss, inwieweit dieser Ansatzes Erfolg versprechend sein könnte, gibt möglicherweise ein Referat bei der Fürther Ärztetagung am 22.10.2005 „Mobilfunk und Gesundheit“
-> http://www.helga-krause.de/ ,
das Maria Ritter, stud. med., Spaichingen, zum Thema :
Der Geldrolleneffekt, Ergebnisse der Untersuchungen im Rahmen von „Jugend forscht“
halten wird.

Siehe hierzu auch
-> http://www.hese-project.org/de/emf/Juge ... ahlung.pdf .

Helmut Breunig
Feldpost 051003D

Re: Kritikerblut am Küchentisch

Verfasst: 3. Oktober 2005 18:16
von Evi
Darf ich dazu auch was sagen? Wir hatten schon verschiedene Mitglieder, die uns berichteten, bei ihnen sei im Labor der Geldrolleneffekt im Blut festgestellt worden. Die Crux ist die, dass keine der Behörden, keines der Bundesämter bisher diesen Effekt als schädlich anerkannt hat, sondern immer noch gebetsmühlenartig erklärt: es gibt noch keine Beweise und die vorhandenen Ergebnisse lassen (immer noch) nicht darauf schliessen, dass diese auch gesundheitsschädliche Folgen hätten.

Es gibt noch viel zu tun, packen wir's an!

Evi

Re: Kritikerblut am Küchentisch

Verfasst: 3. Oktober 2005 20:18
von charles claessens
Hallo,
falls der von Helmut Breunig angegebene Link nicht funzen soll:

http://www.milieuziektes.nl/Pagina10.html
mit rechter Maustaste auf Abbildung klicken und herunterladen.

Und Evi, Sie haben recht.

Man muss das so sehen.
Ich möchte meinen Holzkamin mit dicke Holzblöcke mit einem Streichholz anzünden.
Leider gehr das nicht. Die Holzblöcke wollen nicht zünden.
Wenn ich aber einige Tageszeitungen verfrommele und die anzünde, und ein paar dünne Zweige dazu lege, werden nach einiger Zeit die dicke Holzblöcke brennen.
Wenn sie einmal gut brennen ist es schwierig die Flammen und Geglüh plötzlich zu dämmen oder zu löschen.
Streichhölzer an sich sind nicht gefährlich, aber in der Nähe von leicht entflammbare Materialien hoffnungslos.

So sehe ich das auch mit unsere Mobilfunk.
Die Strahlung ist nicht direkt tödlich, aber bei empfindliche (kranke) Menschen kann es auf dauer sehr krankhaft einwirken.
Und wenn sie dann elektrosensibel geworden sind, sind sie für die Katz, wie man so sagt.
Rückgängig machen ist sehr schwer, fast unmöglich.

Charles Claessens

Re: Kritikerblut am Küchentisch

Verfasst: 3. Oktober 2005 21:27
von gesuana
Hallo
Gefällt mir auch , dieser Ansatz. - Schlussendlich geht es um unsere Fähigkeit ,(auch wenn es irrsinnig ist, dass dies unsere Aufgabenstellung ist) ,den Sachverhalt richtig und verständlich rüberzubringen. - * Was die Netzbetreiber verschweigen* ist ein guter und nur zu wahrer Slogan , der ansprechen könnte. Aber ich habe schon oft gemeint , ein gesunder Menschenverstand müsste sich in dieser Sache hinterfragen, und er tat es doch weitgehend nicht !
Aber wir müssen alle kreativen Ideen aufnehmen und umzusetzen versuchen.
Ich hatte in letzter Zeit Erfolgserlebnisse mit den Schülern , denen ich allen rate , ihr dect gegen ein Schnur - oder ecomode umzutauschen und es fällt mir auf, dass Kinder durchaus ein Verständnis und eine Einsicht für die Zusammenhänge von Strahlung , Gesundheit und Konzentration haben . In ein paar Fällen haben die Kinder die Eltern zum Wechsel aufgefordert, resp. überredet. Vielleicht lässt ja die nächste Generation hoffen ! - Was uns allerdings etwas zu lange dauert! Kinder scheinen offener als die Erwachsenen dafür zu sein. Und Erwachsene wollen bekanntlich nur das Beste für ihre Kinder .
gruss gesuana

Re: Kritikerblut am Küchentisch

Verfasst: 4. Oktober 2005 01:09
von Otmar
Ich glaub die Lösung kann nur in Zusammenarbeit mit Medizinern
gefunden werden.
Darum müssen möglichst viel informiert und zur Zusammenarbeit
mit uns überzeugt werden.
Dazu ist die Hecht Arbeit garnicht schlecht,darin findet man viele
Ansatzpunkte,man muss sich nur die Mühe machen und sie auch
lesen..