Am Samstag den 19. Juli 2008 um 10 Uhr 55 auf SF1 erscheint die Zweitausstrahlung der Sendung „Frühe Warnung, späte Einsicht – Asbest: tödlicher Staub“ Diese Sendung zeigt wunderbar, wie lange es beim Asbest gedauert hat, rund hundert Jahre, bis etwas unternommen und die Arbeit mit Asbest verboten wurde.
Die Industrie wusste auch hier zu verharmlosen und wies Risiken von sich, obwohl Wissenschafter und Ärzte Lungenkrebs durch Asbest nachweisen konnten.
Und genau so weit sind wir heute doch wieder beim Mobilfunk, die Industrie und alle damit Geld verdienenden Behörden verstecken sich hinter unbrauchbaren Grenzwerten und alle Wissenschafter die nicht die gewünschten Resultate liefern werden einfach ignoriert.
Der einzige Unterschied zwischen Asbest und Mobilfunk ist der, dass es beim Mobilfunk mit der Flächendeckenden Verbreitung kein entrinnen mehr gibt.
„Hoch lebe die Technik, auch wenn sie uns kaputt macht“
Muss es wider 100 Jahre dauern bis die Geldgierigen Bosse ihre Lügen auf den Tisch legen müssen, doch dann werden sie ja sowieso wegen Verjährung nicht mehr belangt werden können.
Mit freundlichen Grüßen jambo
Tödlicher Staub
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1984
erste warnungen vor asbest soll es bereits im jahre 1898 gegeben
haben.der nutzwert von asbest war einfach zu hoch und hat die
menschen blind gemacht für die gefahren.
bei den röntgenstrahlen war es ähnlich.viele aus den ersten
generationen der röntgenärzte und unzählige ihrer patienten mussten
an röntgenstrahlen zugrunde gehen,bis man bereit war,ihr gefährdungs-
potential anzuerkennen.dies hat über 60 jahre gedauert.
haben.der nutzwert von asbest war einfach zu hoch und hat die
menschen blind gemacht für die gefahren.
bei den röntgenstrahlen war es ähnlich.viele aus den ersten
generationen der röntgenärzte und unzählige ihrer patienten mussten
an röntgenstrahlen zugrunde gehen,bis man bereit war,ihr gefährdungs-
potential anzuerkennen.dies hat über 60 jahre gedauert.