Guru-Zauber heilt Appenzell für 20 000 Franken
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Peter
Guru-Zauber heilt Appenzell für 20 000 Franken
Ibrahim Karim hat in Appenzell mit sogenannter Biogeometrie Strahlen einer Swisscom-Antenne harmonisiert - mit Erfolg: Die Kühe haben keine Fehlgeburten mehr, die Anwohner klagen nicht mehr über Kopfschmerzen und können wieder besser schlafen.
Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung seien durchwegs positiv, heisst es in einer Mitteilung der Innerrhoder Standeskommission (Regierung) vom Dienstag. Das Honorar von 20 000 Franken, das der ägyptische Architekt wie vereinbart im Erfolgsfall erhalten hat, stiftet er nun der Werkstätte und dem Wohnheim der Stiftung Steig.
Plexiglasfiguren
Die Arbeiten Ibrahim Karims wurden von der Ombudsstelle Mobilkommunikation und Umwelt (OMK) seit 2005 begleitet. Zwei Jahre zuvor hatte Karim mit seiner Strahlenharmonisierung bereits das Toggenburger Dorf Hemberg von Kopfschmerzen und Schlafstörungen befreit, indem er im Kirchturm Plexiglasfiguren installiert hatte.
Der Architekt und Entwickler der «Biogeometrie» war seinerzeit durch Vermittlung der Ombudsfrau, der St. Galler FDP-Ständerätin Erika Forster, nach Hemberg gekommen. Obschon Karim in Hemberg Erfolg hatte, hagelte es ihm Kritik entgegen. Die «Ombudsstelle Mobilkommunikation und Gesundheit» nannte Karim einen «Scharlatan».
Er sei ein «Strahlen-Guru», ein «Zauberer». Der Gemeindepräsident von Hemberg indessen dankte dem Ägypter. Das tut nun auch die Innerrhoder Regierung - ohne genau zu wissen, was Karim rund um die 79 Meter hohe Hirscherberg-Antenne genau getan hat. «Wir warten auf seinen Bericht», so Ratschreiber Markus Dörig.
Rundfunk-Strahlen
Eigentümerin der Mitte der Neunzigerjahre aufgestellten Antenne ist die Swisscom B”rsenkurs. 2002 wurde bekannt, dass die UKW-Antenne mit verbotenen 156 Prozent des Grenzwerts in die Gegend hinausgestrahlt hatte. Darauf reduzierte die Swisscom die Sendeleistung prompt.
Zuvor hatten in Appenzell Innerrhoden Kühe unter Fehlgeburten gelitten; sie hatten zudem Euter- und Klauenprobleme. Zahlreiche Menschen, die in der Nähe der Hirschberg-Antenne leben, beklagten Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Müdigkeit. Als Ursache waren anfänglich Mobilfunk- und nicht Rundfunk-Strahlen vermutet worden.
Beschwerden weg
2005 klagten erneut Anwohner unter Beschwerden, die sie auf eine Strahlenbelastung zurückführten. Dann kam Karim nach Appenzell. Laut Markus Dörig sind die Beschwerden der Anwohner nicht nur geringer geworden, «sie sind verschwunden».
Die Wirkung von Karims Methode kann nicht wissenschaftlich gemessen werden. Er selbst sagt, er könne mit seinen Formen negative Energiefelder so beeinflussen, dass die Umgebung positiv harmonisiert werde. Ob er das kann, oder ob sie dem so genannten Placebo-Effekt anheim gefallen sind, wird den Geheilten egal sein.
Die Nachricht ist keine Erfindung von mir, sondern aus 20 Minuten
Es gibt also eine Lösung!
Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung seien durchwegs positiv, heisst es in einer Mitteilung der Innerrhoder Standeskommission (Regierung) vom Dienstag. Das Honorar von 20 000 Franken, das der ägyptische Architekt wie vereinbart im Erfolgsfall erhalten hat, stiftet er nun der Werkstätte und dem Wohnheim der Stiftung Steig.
Plexiglasfiguren
Die Arbeiten Ibrahim Karims wurden von der Ombudsstelle Mobilkommunikation und Umwelt (OMK) seit 2005 begleitet. Zwei Jahre zuvor hatte Karim mit seiner Strahlenharmonisierung bereits das Toggenburger Dorf Hemberg von Kopfschmerzen und Schlafstörungen befreit, indem er im Kirchturm Plexiglasfiguren installiert hatte.
Der Architekt und Entwickler der «Biogeometrie» war seinerzeit durch Vermittlung der Ombudsfrau, der St. Galler FDP-Ständerätin Erika Forster, nach Hemberg gekommen. Obschon Karim in Hemberg Erfolg hatte, hagelte es ihm Kritik entgegen. Die «Ombudsstelle Mobilkommunikation und Gesundheit» nannte Karim einen «Scharlatan».
Er sei ein «Strahlen-Guru», ein «Zauberer». Der Gemeindepräsident von Hemberg indessen dankte dem Ägypter. Das tut nun auch die Innerrhoder Regierung - ohne genau zu wissen, was Karim rund um die 79 Meter hohe Hirscherberg-Antenne genau getan hat. «Wir warten auf seinen Bericht», so Ratschreiber Markus Dörig.
Rundfunk-Strahlen
Eigentümerin der Mitte der Neunzigerjahre aufgestellten Antenne ist die Swisscom B”rsenkurs. 2002 wurde bekannt, dass die UKW-Antenne mit verbotenen 156 Prozent des Grenzwerts in die Gegend hinausgestrahlt hatte. Darauf reduzierte die Swisscom die Sendeleistung prompt.
Zuvor hatten in Appenzell Innerrhoden Kühe unter Fehlgeburten gelitten; sie hatten zudem Euter- und Klauenprobleme. Zahlreiche Menschen, die in der Nähe der Hirschberg-Antenne leben, beklagten Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Müdigkeit. Als Ursache waren anfänglich Mobilfunk- und nicht Rundfunk-Strahlen vermutet worden.
Beschwerden weg
2005 klagten erneut Anwohner unter Beschwerden, die sie auf eine Strahlenbelastung zurückführten. Dann kam Karim nach Appenzell. Laut Markus Dörig sind die Beschwerden der Anwohner nicht nur geringer geworden, «sie sind verschwunden».
Die Wirkung von Karims Methode kann nicht wissenschaftlich gemessen werden. Er selbst sagt, er könne mit seinen Formen negative Energiefelder so beeinflussen, dass die Umgebung positiv harmonisiert werde. Ob er das kann, oder ob sie dem so genannten Placebo-Effekt anheim gefallen sind, wird den Geheilten egal sein.
Die Nachricht ist keine Erfindung von mir, sondern aus 20 Minuten
Es gibt also eine Lösung!
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wichtig
Karims Rache an der OMK
Die inzwischen eingestellte "gemeinnützige" Mobilfunkerstiftung OMK war Karim gegenüber etwas kritisch. Er hat sich nun grausam gerächt. Er hat nämlich indirekt bewiesen, dass die Hemberger und Appenzeller von Mobilfunk wirklich beeinträchtigt waren. Sonst hätte er sie gar nicht heilen können. 
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Re: Guru-Zauber heilt Appenzell für 20 000 Franken
Sogar eine Gummilösung, lieber Herr Peter!Peter hat geschrieben:Ibrahim Karim hat in Appenzell mit sogenannter Biogeometrie Strahlen einer Swisscom-Antenne harmonisiert - mit Erfolg: Die Kühe haben keine Fehlgeburten mehr, die Anwohner klagen nicht mehr über Kopfschmerzen und können wieder besser schlafen.
Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung seien durchwegs positiv, heisst es in einer Mitteilung der Innerrhoder Standeskommission (Regierung) vom Dienstag. Das Honorar von 20 000 Franken, das der ägyptische Architekt wie vereinbart im Erfolgsfall erhalten hat, stiftet er nun der Werkstätte und dem Wohnheim der Stiftung Steig.
Plexiglasfiguren
Die Arbeiten Ibrahim Karims wurden von der Ombudsstelle Mobilkommunikation und Umwelt (OMK) seit 2005 begleitet. Zwei Jahre zuvor hatte Karim mit seiner Strahlenharmonisierung bereits das Toggenburger Dorf Hemberg von Kopfschmerzen und Schlafstörungen befreit, indem er im Kirchturm Plexiglasfiguren installiert hatte.
Der Architekt und Entwickler der «Biogeometrie» war seinerzeit durch Vermittlung der Ombudsfrau, der St. Galler FDP-Ständerätin Erika Forster, nach Hemberg gekommen. Obschon Karim in Hemberg Erfolg hatte, hagelte es ihm Kritik entgegen. Die «Ombudsstelle Mobilkommunikation und Gesundheit» nannte Karim einen «Scharlatan».
Er sei ein «Strahlen-Guru», ein «Zauberer». Der Gemeindepräsident von Hemberg indessen dankte dem Ägypter. Das tut nun auch die Innerrhoder Regierung - ohne genau zu wissen, was Karim rund um die 79 Meter hohe Hirscherberg-Antenne genau getan hat. «Wir warten auf seinen Bericht», so Ratschreiber Markus Dörig.
Rundfunk-Strahlen
Eigentümerin der Mitte der Neunzigerjahre aufgestellten Antenne ist die Swisscom B”rsenkurs. 2002 wurde bekannt, dass die UKW-Antenne mit verbotenen 156 Prozent des Grenzwerts in die Gegend hinausgestrahlt hatte. Darauf reduzierte die Swisscom die Sendeleistung prompt.
Zuvor hatten in Appenzell Innerrhoden Kühe unter Fehlgeburten gelitten; sie hatten zudem Euter- und Klauenprobleme. Zahlreiche Menschen, die in der Nähe der Hirschberg-Antenne leben, beklagten Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Müdigkeit. Als Ursache waren anfänglich Mobilfunk- und nicht Rundfunk-Strahlen vermutet worden.
Beschwerden weg
2005 klagten erneut Anwohner unter Beschwerden, die sie auf eine Strahlenbelastung zurückführten. Dann kam Karim nach Appenzell. Laut Markus Dörig sind die Beschwerden der Anwohner nicht nur geringer geworden, «sie sind verschwunden».
Die Wirkung von Karims Methode kann nicht wissenschaftlich gemessen werden. Er selbst sagt, er könne mit seinen Formen negative Energiefelder so beeinflussen, dass die Umgebung positiv harmonisiert werde. Ob er das kann, oder ob sie dem so genannten Placebo-Effekt anheim gefallen sind, wird den Geheilten egal sein.
Die Nachricht ist keine Erfindung von mir, sondern aus 20 Minuten
Es gibt also eine Lösung!
Die Regierung (Standeskommission) des souveränen Zwergstaates Appenzell Innerohden in den Schweizer Alpen ist aus dem Schneider. Der ägyptische Wunderheiler und Scharlatan auf den die Regierung hochkant hereingefallen war, schenkt jetzt sein Honorar von 20‘000 sfr einem Appenzeller Wohnheim für behinderte Kinder.
Damit hat die Regierung die Gefahr eines Strafverfahrens wegen Verschleuderung von Steuergeldern und ungetreuer Geschäftsführung mit einem einzigen cleveren Schachzug aus der Welt geschafft und allen Kritikern den Wind aus den Segeln genommen. Das Geld bleibt im Land und wird einem Heim zugeschanzt, welches so oder so vom Staat Appenzell hätte unterstützt werden müssen. Eine Cleverness (oder Bauernschläue) die nicht einmal unseren angeschlagenen Bundesräten oder den Regierungschefs der Nachbarstaaten zuzutrauen gewesen wäre. Westeuropa hat ob dem neuesten Appenzeller-Witz wieder etwas zum Lachen.
Alles Weitere und viele alles erklärenden Bilder auf
http://www.gigaherz.ch/1358
und morgen vielleicht im Blick?
Hans-U. Jakob
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Beobachter
Ist es möglich das Ihnen persönlich nicht in die reihe passt das es eine Lösung gibt um beschwerdenfrei zu leben?
Früher war auch das Auto verantwortlich für Umweltschäden. Dann erfand die Industrie den Katalysator. Für alles gibt es eine Lösung.
Erforschen Sie als Gigaherz wie das möglich ist und helfen Sie den Menschen. Herr Karim hat gezeigt wie.
Das ist das Wichtigste! Den Menschen konnte geholfen werden. Ob es nun Placebo ist oder doch die Figuren interessiert niemanden.Ob er das kann, oder ob sie dem so genannten Placebo-Effekt anheim gefallen sind, wird den Geheilten egal sein.
Früher war auch das Auto verantwortlich für Umweltschäden. Dann erfand die Industrie den Katalysator. Für alles gibt es eine Lösung.
Erforschen Sie als Gigaherz wie das möglich ist und helfen Sie den Menschen. Herr Karim hat gezeigt wie.
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Hans
Im Tagesanzeiger von heute, Mittwoch 16.07.2008:
Appenzeller Kühe «entstrahlt»
In Innerrhoden sollen Kopfschmerzen und Tierfehlgeburten ein Ende haben. Ein Ägypter harmonisiert Strahlungen mit «Biogeometrie».
Von Daniel Wirth (SDA) Appenzell. – Ibrahim Karim hat in Appenzell mit sogenannter Biogeometrie die Strahlen einer Swisscom-Antenne harmonisiert – scheinbar mit Erfolg: Die Kühe sollen jetzt keine Fehlgeburten mehr erleiden, die Anwohner klagen nicht mehr über Kopfschmerzen und können offenbar auch wieder besser schlafen.
Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung seien durchwegs positiv, hiess es gestern in einer Mitteilung der Innerrhoder Standeskommission. Das Honorar von 20 000 Franken, das der ägyptische Architekt wie vereinbart im Erfolgsfall erhalten hat, schenkt er nun der Werkstätte und dem Wohnheim der Stiftung Steig.
Die Arbeiten Ibrahim Karims wurden von der Ombudsstelle Mobilkommunikation und Umwelt (OMK) seit 2005 begleitet. Zwei Jahre zuvor hatte Karim mit seiner Strahlenharmonisierung bereits das Toggenburger Dorf Hemberg von Kopfschmerzen und Schlafstörungen befreit, indem er im Kirchturm Plexiglasfiguren installiert hatte (TA vom 23.10. 2003).
Der Architekt und Entwickler der «Biogeometrie» war seinerzeit durch Vermittlung der Ombudsfrau Erika Forster nach Hemberg gekommen. Obschon Karim in Hemberg Erfolg hatte, hagelte es Kritik. Die Ombudsstelle Mobilkommunikation und Gesundheit nannte Karim einen «Scharlatan». Der Gemeindepräsident von Hemberg indessen dankte dem Ägypter. Das tut nun auch die Innerrhoder Regierung – ohne genau zu wissen, was Karim rund um die 79 Meter hohe Hirschberg-Antenne genau getan hat. «Wir warten auf seinen Bericht», so Ratschreiber Markus Dörig.
Beschwerden jedenfalls weg
Eigentümerin der Mitte der Neunzigerjahre aufgestellten Antenne ist die Swisscom. 2002 wurde bekannt, dass die UKW-Antenne mit verbotenen 156 Prozent des Grenzwerts in die Gegend hin ausgestrahlt hatte. Daraufhin reduzierte die Swisscom die Sendeleistung. Zuvor hatten in Innerrhoden Kühe unter Fehlgeburten gelitten; sie hatten zudem Euter- und Klauenprobleme. Zahlreiche Menschen, die in der Nähe der Hirschberg- Antenne leben, beklagten sich über Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Müdigkeit.
Als Ursache waren anfänglich Mobilfunk- und nicht Radiostrahlen vermutet worden. 2005 klagten erneut Anwohner unter Beschwerden, die sie auf die Strahlenbelastung zurückführten. Dann kam Karim nach Appenzell. Laut Markus Dörig seien die Beschwerden der Anwohner nicht nur geringer geworden: «Sie sind verschwunden. » Die Wirkung von Karims Methode kann nicht wissenschaftlich gemessen werden. Er selbst sagt, er könne mit seinen Formen negative Energiefelder so beeinflussen, dass die Umgebung positiv harmonisiert werde. Ob er das kann, oder ob sie dem sogenannten Placebo-Effekt anheimgefallen sind, wird den Geheilten egal sein.
So funktioniert «Biogeometrie»
Aus dem TA vom 23.10. 2003:
«In den letzten zwei Monaten hat Karim im Hemberger Kirchturm und in einigen umliegen den Wohnungen seine biogeometrischen Formen installiert: kleine, gerillte, m-förmige Plexiglasteile. An ein gedrechseltes Stuhlbein erinnernde Stäbe, in deren Boden wiederum spiralförmige Linien eingeritzt sind. All dies, sagt Karim, habe harmonisierend auf die Umgebung gewirkt. (. . .) Die Strahlung sei jetzt zwar in unverminderter Stärke weiter vorhanden, aber eben nicht mehr schädlich.»
Appenzeller Kühe «entstrahlt»
In Innerrhoden sollen Kopfschmerzen und Tierfehlgeburten ein Ende haben. Ein Ägypter harmonisiert Strahlungen mit «Biogeometrie».
Von Daniel Wirth (SDA) Appenzell. – Ibrahim Karim hat in Appenzell mit sogenannter Biogeometrie die Strahlen einer Swisscom-Antenne harmonisiert – scheinbar mit Erfolg: Die Kühe sollen jetzt keine Fehlgeburten mehr erleiden, die Anwohner klagen nicht mehr über Kopfschmerzen und können offenbar auch wieder besser schlafen.
Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung seien durchwegs positiv, hiess es gestern in einer Mitteilung der Innerrhoder Standeskommission. Das Honorar von 20 000 Franken, das der ägyptische Architekt wie vereinbart im Erfolgsfall erhalten hat, schenkt er nun der Werkstätte und dem Wohnheim der Stiftung Steig.
Die Arbeiten Ibrahim Karims wurden von der Ombudsstelle Mobilkommunikation und Umwelt (OMK) seit 2005 begleitet. Zwei Jahre zuvor hatte Karim mit seiner Strahlenharmonisierung bereits das Toggenburger Dorf Hemberg von Kopfschmerzen und Schlafstörungen befreit, indem er im Kirchturm Plexiglasfiguren installiert hatte (TA vom 23.10. 2003).
Der Architekt und Entwickler der «Biogeometrie» war seinerzeit durch Vermittlung der Ombudsfrau Erika Forster nach Hemberg gekommen. Obschon Karim in Hemberg Erfolg hatte, hagelte es Kritik. Die Ombudsstelle Mobilkommunikation und Gesundheit nannte Karim einen «Scharlatan». Der Gemeindepräsident von Hemberg indessen dankte dem Ägypter. Das tut nun auch die Innerrhoder Regierung – ohne genau zu wissen, was Karim rund um die 79 Meter hohe Hirschberg-Antenne genau getan hat. «Wir warten auf seinen Bericht», so Ratschreiber Markus Dörig.
Beschwerden jedenfalls weg
Eigentümerin der Mitte der Neunzigerjahre aufgestellten Antenne ist die Swisscom. 2002 wurde bekannt, dass die UKW-Antenne mit verbotenen 156 Prozent des Grenzwerts in die Gegend hin ausgestrahlt hatte. Daraufhin reduzierte die Swisscom die Sendeleistung. Zuvor hatten in Innerrhoden Kühe unter Fehlgeburten gelitten; sie hatten zudem Euter- und Klauenprobleme. Zahlreiche Menschen, die in der Nähe der Hirschberg- Antenne leben, beklagten sich über Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Müdigkeit.
Als Ursache waren anfänglich Mobilfunk- und nicht Radiostrahlen vermutet worden. 2005 klagten erneut Anwohner unter Beschwerden, die sie auf die Strahlenbelastung zurückführten. Dann kam Karim nach Appenzell. Laut Markus Dörig seien die Beschwerden der Anwohner nicht nur geringer geworden: «Sie sind verschwunden. » Die Wirkung von Karims Methode kann nicht wissenschaftlich gemessen werden. Er selbst sagt, er könne mit seinen Formen negative Energiefelder so beeinflussen, dass die Umgebung positiv harmonisiert werde. Ob er das kann, oder ob sie dem sogenannten Placebo-Effekt anheimgefallen sind, wird den Geheilten egal sein.
So funktioniert «Biogeometrie»
Aus dem TA vom 23.10. 2003:
«In den letzten zwei Monaten hat Karim im Hemberger Kirchturm und in einigen umliegen den Wohnungen seine biogeometrischen Formen installiert: kleine, gerillte, m-förmige Plexiglasteile. An ein gedrechseltes Stuhlbein erinnernde Stäbe, in deren Boden wiederum spiralförmige Linien eingeritzt sind. All dies, sagt Karim, habe harmonisierend auf die Umgebung gewirkt. (. . .) Die Strahlung sei jetzt zwar in unverminderter Stärke weiter vorhanden, aber eben nicht mehr schädlich.»
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Vorab ist klarzustellen, dass es sowohl in Hemberg wie auf dem Hirschberg nur je 2 von Karim hypnotisierte Personen sind, die diese Schmierenkommödie und diese Geschrei veranstalten.Beobachter hat geschrieben:Ist es möglich das Ihnen persönlich nicht in die reihe passt das es eine Lösung gibt um beschwerdenfrei zu leben?
Das ist das Wichtigste! Den Menschen konnte geholfen werden. Ob es nun Placebo ist oder doch die Figuren interessiert niemanden.Ob er das kann, oder ob sie dem so genannten Placebo-Effekt anheim gefallen sind, wird den Geheilten egal sein.
Früher war auch das Auto verantwortlich für Umweltschäden. Dann erfand die Industrie den Katalysator. Für alles gibt es eine Lösung.
Erforschen Sie als Gigaherz wie das möglich ist und helfen Sie den Menschen. Herr Karim hat gezeigt wie.
Karim zeigt uns eindrücklich wie man das Volk mit mittelalterlichem Hxenzauber immer noch an der Nase herumführen kann und dass ich den falschen Beruf habe.
Statt in Guggisberg oben bei Drechslermeister Hauser eine Tausenderserie von gedrechselten Holzfiguren anfertigen zu lassen und mir damit eine Million zu verdienen, schlage ich mich hier mit teuren Messgeräten und duzenden von wissenschaftlichen Abeiten und deren Verfassern herum.
Ganz zu schweigen von meiner aufreibenden Arbeit an sämtlichen Gerichtshöfen der Schweiz.
FAZIT:
Die Dummen haben das Pulver zwar nicht erfunden, aber sie schiessen damit.
Alles weitere unter:
Dummheit ist lernbar http://www.gigaherz.ch/803 und
Lachen wirkt immer harmonisierend http://www.gigaherz.ch/785
Bitte dort auch alle weiterführenden Links anklicken. Viel Spass!
Hans-U. Jakob
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Cannes und die Appenzeller Regierung beweisen es erneut:Cannes hat geschrieben:Nocebo mit Placebo heilen, was will man mehr! Der Kreis hat sich geschlossen.
"Dummheit ist lernbar"
Ersterer mit angeblichen Nocebo Effekten die Zweiten mit angeblicher Placebo-Wirkung. Der Kreis hat sich geschlossen
"Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden, aber sie schiessen damit"
Der Kreis hat sich geschlossen
Hans-U. Jakob
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Peter
So ganz ohne Wirkung sind die Altägyptischen Figuren auch nicht. Es sind nicht nur Menschen, sondern auch Kühe denen es nun besser geht wenn Sie den Artikel genau lesen.
Wie erklären Sie das? Tiere haben weder No- noch Placebo spürsinn.
Sie wehren sich mit allen Händen und tun es als Zauberei ab.
Sie müssten den "Sensiblen" helfen und nicht alles topedieren.
Die Ägypter haben schon einiges vollbracht, wie den Pyramidenbau wo die Wissenschaft sich nicht erklären kann wie der Bau zu dieser Zeit möglich war.
Wie erklären Sie das? Tiere haben weder No- noch Placebo spürsinn.
Sie wehren sich mit allen Händen und tun es als Zauberei ab.
Sie müssten den "Sensiblen" helfen und nicht alles topedieren.
Die Ägypter haben schon einiges vollbracht, wie den Pyramidenbau wo die Wissenschaft sich nicht erklären kann wie der Bau zu dieser Zeit möglich war.
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
lieber Herr Peter,Peter hat geschrieben:So ganz ohne Wirkung sind die Altägyptischen Figuren auch nicht. Es sind nicht nur Menschen, sondern auch Kühe denen es nun besser geht wenn Sie den Artikel genau lesen.
Wie erklären Sie das? Tiere haben weder No- noch Placebo spürsinn.
Sie wehren sich mit allen Händen und tun es als Zauberei ab.
Sie müssten den "Sensiblen" helfen und nicht alles topedieren.
Die Ägypter haben schon einiges vollbracht, wie den Pyramidenbau wo die Wissenschaft sich nicht erklären kann wie der Bau zu dieser Zeit möglich war.
haben Sie die Kühe gefragt? Ich schon. Resp. die Tierärzte. Missbildungen der Föten entstehen in den ersten 2 Monaten der Trächtigkeit. Und das war die Zeit als die Viecher eingestallt waren, unter einer 30cm dicken Betondecke. Und diese schirmt bekanntlich um Faktor 6 (in V/m gemessen) ab.
Warten Sie den Herbst ab, wo das liebe Vieh wieder unter und neben der Antenne weidet.
Ich weiss schon was ich zu tun habe. Nämlich nicht nur empfindliche Menschen vor unzulässiger Strahlung und saudummen Journalisten schützen, sondern auch noch vor Zauberdoktoren und Scharlatanen.
Uebrigens, Karim schützt die Menschen nicht nur vor bösen Strahlen, sondern auch noch vor Flugzeugabstürzen, indem er seinen Hokus-Pokus auf Rümpfe von ägyptischen Charterfliegern aufmalt. Fragen Sie mal die Kontrolleure vom BAZL auf dem Flughafen Zürich, ob sich dadurch der Zustand dieser Flieger und deren Besatzungen etwas gebessert hat? Oder ob die immer noch ein Landeverbot in Zürich haben?
Geben Sie es auf, ich habe noch viele Fakten und Karim-Müsterchen am Lager.
Es grüsst Sie Hans-U. Jakob (der Kuhflüsterer)
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Peter
Als westlich zivilisierte Menschen mögen wir das nicht von Anfang zu verstehen was alte Kulturen bieten. Schulmediziner tun Homöopathen und chinesische Mediziner auch als Scharlatane ab.
Es gibt aber Menschen da können die Schulmediziner nicht weiter helfen, weil sie nur die Symptonbekämpfung gelernt haben, nicht aber den Auslöser für die Erkrankung.
Um Biogeometrie zu verstehen musste auch ich nachforschen
http://www.rexresearch.com/biogeom/biogeom.htm
http://www.biogeometry.org
Es sind nicht nur Kühe denen es besser geht.
Bericht Schweizer Fernsehen Tagesschau
http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/arc ... _appenzell
Kann auch nicht sein das die Leute plötzlich kein Kopfweh mehr haben. Etwas Wahres muss dran sein.
Es gibt aber Menschen da können die Schulmediziner nicht weiter helfen, weil sie nur die Symptonbekämpfung gelernt haben, nicht aber den Auslöser für die Erkrankung.
Um Biogeometrie zu verstehen musste auch ich nachforschen
http://www.rexresearch.com/biogeom/biogeom.htm
http://www.biogeometry.org
Es sind nicht nur Kühe denen es besser geht.
Die Anwohner klagen nicht mehr über Kopfschmerzen
Bericht Schweizer Fernsehen Tagesschau
http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/arc ... _appenzell
Kann auch nicht sein das die Leute plötzlich kein Kopfweh mehr haben. Etwas Wahres muss dran sein.
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Wieso sprechen Sie, lieber Herr Peter und andere Nachgaxer-Journalisten immer von "den Anwohnern"Peter hat geschrieben:Als westlich zivilisierte Menschen mögen wir das nicht von Anfang zu verstehen was alte Kulturen bieten. Schulmediziner tun Homöopathen und chinesische Mediziner auch als Scharlatane ab.
Es gibt aber Menschen da können die Schulmediziner nicht weiter helfen, weil sie nur die Symptonbekämpfung gelernt haben, nicht aber den Auslöser für die Erkrankung.
Um Biogeometrie zu verstehen musste auch ich nachforschen
http://www.rexresearch.com/biogeom/biogeom.htm
http://www.biogeometry.org
Es sind nicht nur Kühe denen es besser geht.Die Anwohner klagen nicht mehr über Kopfschmerzen
Bericht Schweizer Fernsehen Tagesschau
http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/arc ... _appenzell
Kann auch nicht sein das die Leute plötzlich kein Kopfweh mehr haben. Etwas Wahres muss dran sein.
Im Hirschberg ist es, abgesehen von 30 4-beinigen Rindviechern noch ein einziges 2-beiniges das (noch) eine grosse Klappe führt.
In Hemberg sind es noch deren 2. Einer davon ist es unterdessen dank Karims Wunderbehandlung so wunderbar ergangen, dass eine stationäre Spitalbehandlung notwendig wurde. Sie lobt Karim trotzdem immer noch über alle Massen. Gegen Dummheit gibt es halt noch keine Therapie.
Dagegen kämpfen selbst die Götter vergeblich. Das tröstet mich ungemein.
Uebrigens als Auslöser gelten immer noch die Mobilfunkantennen, deshalb können viele Schulmediziner nicht weiterhelfen. Da haben Sie aber einen kapitalen Bock geschossen, mein lieber Herr Peter.
Hans-U. Jakob
Mich nervt am ganzen Karim-Theater, dass hier lautstark von einer Lösung geplärrt wird, ohne das dazugehörige Problem eben so lautstark herumzuschreien. Es lebe die Manipulation. (Das Volk könnte noch auf dummen Ideen kommen... dass Reduzieren oder Ausschalten der Sender die allerbesten Erfolge für Mensch und Tier bringt...)
Doch den Menschen ist es offensichtlich wurst; sie konsumieren einfach, was ihnen in bunter, marktschreierischer Form vorgelegt wird, ohne kritisch zu hinterfragen...und gehen und kaufen sich brav das neue iTrösterchen von Apple (weil es "20-Minuten lang" empfohlen wurde)
Doch den Menschen ist es offensichtlich wurst; sie konsumieren einfach, was ihnen in bunter, marktschreierischer Form vorgelegt wird, ohne kritisch zu hinterfragen...und gehen und kaufen sich brav das neue iTrösterchen von Apple (weil es "20-Minuten lang" empfohlen wurde)
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NetWarrior
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- Registriert: 28. Januar 2007 15:06
- Wohnort: Region Basel
Unb wie geht es den Rindviechern??Hans-U. Jakob hat geschrieben: Es sind nicht nur Kühe denen es besser geht.
Entweder geht es den Kühen jetzt besser oder sie sind immer noch krank.
"Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde...."
Elektromagnetische Strahlung wirkt auslöschend auf das Kapieren. Zitat Rudolf Steiner 1924