Verstrahlung am Arbeitsplatz wie lösen?
Verfasst: 11. Oktober 2005 12:33
Liebes Forum,
Ich bin an meinem täglichen Büro-Arbeitsplatz in ca. 20 m über Boden dem Strahlenbeschuss von drei kombinierten GSM/UMTS-Antennenanlagen ausgesetzt.
Die erste Anlage ist in meiner Blickrichtung frontal "auf 12 Uhr" aufgestellt, Entfernung ca. 160 m.
Die zweite in "10 Uhr" in ca. 120 m Entfernung.
Die dritte direkt "hinterrücks" auf "6 Uhr" in ca. 60 m (wurde grad vor drei Wochen mit "EDGE" aufgerüstet).
Die MitarbeiterInnen in diesen oberen Stockwerken werden alle in diesem unsäglichen "Bermudadreieck" verstrahlt mit ERP's die auf www.funksender.ch mit "gross" angegeben sind. Zwischen mir und den Antennen hat es lediglich Fensterverglasungen bzw. Dachüberbauten von den Liftschächten.
In Richtung "8 Uhr" kommt in ca. 300 m Entfernung beim Bahnhof/Post noch eine weitere "grosse" GSM/UMTS-Anlage hinzu.
Die Belastung wird zusätzl. "abgerundet" mit über 17 "mittleren" bis "sehr kleinen" Anlagen, die sich in dieser beschaulichen Schweizer Stadt befinden.
Vor einem Jahr ist unsere Abteilung vom unteren Teil in die oberen Etagen des Gebäudes gezügelt. Seither habe ich den Eindruck, das Team verhalte sich hektischer als zuvor. Die Firma stellt grosszügigerweise Mineralwasserflaschen zur Verfügung. Nur: Man kann trinken soviel man will, wirklich den Durst löschen tut es nicht... Wenn es regnet oder Nebel hat, ist die Strahlung im subjektiven Empfinden gedämpft. Am Vormittag kann ich noch konzentrierter arbeiten als am Nachmittag. Bei klarer Witterung nehmen Unkonzentriertheit und Unwohlsein zu. Um dieselbe Leistung zu bringen (und das muss ich), muss ich mich umso stärker anstrengen. Die empfundene Körpertemperatur ist höher, etwa so als ob eine Erkältung im Anzug wäre. Der Druck in den Augen ist ebenfalls höher. Die ganze "Körper-Aufhängung" fühlt sich etwa so an, als ob sämtliche Knochen und Muskeln "ausgelutscht" wären. Man hat das Gefühl, man sei im besten Lebensalter bereits schwer unfit. Nach dem Verlassen des Gebäudes am Abend, meldet sich dann noch ein leises Herzklemmen auf dem Nachhauseweg.
Nach ca. 90 Minuten ist man zuhause wieder langsam sich selber. Es warten nun all die kleinen Pendenzen des Privatlebens, die erledigt sein wollen. Nun braucht es noch einen letzten "Stupf", es auch anzupacken (was nicht immer gelingt nach einem solchen Arbeitstag).
Lege ich mich dann ins Bett im Dachstock meines Hauses, darf ich mich nicht verrückt machen lassen, dass wiederum eine "grosse" GSM/UMTS-Antennenanlage in ca. 200 m Enfternung direkt auf mich strahlt und mir seit ca. einem Jahr regelmässig 2 Stunden Schlaf raubt. Na ja, bis zum Zeitpunkt, wo wir uns einen Swiss Shield-Baldachin installiert haben. Nun schlafe ich wieder so tief und ausgeruht wie einstmal vor 10 Jahren.
Aber eine Sorge bleibt: Wie um Himmels Willen kann ich die Situation an meinem Arbeitsplatz lösen?
Ich danke euch für eure Erfahrungen und Hinweise!
Liebe Grüsse vom -Andi.
Ich bin an meinem täglichen Büro-Arbeitsplatz in ca. 20 m über Boden dem Strahlenbeschuss von drei kombinierten GSM/UMTS-Antennenanlagen ausgesetzt.
Die erste Anlage ist in meiner Blickrichtung frontal "auf 12 Uhr" aufgestellt, Entfernung ca. 160 m.
Die zweite in "10 Uhr" in ca. 120 m Entfernung.
Die dritte direkt "hinterrücks" auf "6 Uhr" in ca. 60 m (wurde grad vor drei Wochen mit "EDGE" aufgerüstet).
Die MitarbeiterInnen in diesen oberen Stockwerken werden alle in diesem unsäglichen "Bermudadreieck" verstrahlt mit ERP's die auf www.funksender.ch mit "gross" angegeben sind. Zwischen mir und den Antennen hat es lediglich Fensterverglasungen bzw. Dachüberbauten von den Liftschächten.
In Richtung "8 Uhr" kommt in ca. 300 m Entfernung beim Bahnhof/Post noch eine weitere "grosse" GSM/UMTS-Anlage hinzu.
Die Belastung wird zusätzl. "abgerundet" mit über 17 "mittleren" bis "sehr kleinen" Anlagen, die sich in dieser beschaulichen Schweizer Stadt befinden.
Vor einem Jahr ist unsere Abteilung vom unteren Teil in die oberen Etagen des Gebäudes gezügelt. Seither habe ich den Eindruck, das Team verhalte sich hektischer als zuvor. Die Firma stellt grosszügigerweise Mineralwasserflaschen zur Verfügung. Nur: Man kann trinken soviel man will, wirklich den Durst löschen tut es nicht... Wenn es regnet oder Nebel hat, ist die Strahlung im subjektiven Empfinden gedämpft. Am Vormittag kann ich noch konzentrierter arbeiten als am Nachmittag. Bei klarer Witterung nehmen Unkonzentriertheit und Unwohlsein zu. Um dieselbe Leistung zu bringen (und das muss ich), muss ich mich umso stärker anstrengen. Die empfundene Körpertemperatur ist höher, etwa so als ob eine Erkältung im Anzug wäre. Der Druck in den Augen ist ebenfalls höher. Die ganze "Körper-Aufhängung" fühlt sich etwa so an, als ob sämtliche Knochen und Muskeln "ausgelutscht" wären. Man hat das Gefühl, man sei im besten Lebensalter bereits schwer unfit. Nach dem Verlassen des Gebäudes am Abend, meldet sich dann noch ein leises Herzklemmen auf dem Nachhauseweg.
Nach ca. 90 Minuten ist man zuhause wieder langsam sich selber. Es warten nun all die kleinen Pendenzen des Privatlebens, die erledigt sein wollen. Nun braucht es noch einen letzten "Stupf", es auch anzupacken (was nicht immer gelingt nach einem solchen Arbeitstag).
Lege ich mich dann ins Bett im Dachstock meines Hauses, darf ich mich nicht verrückt machen lassen, dass wiederum eine "grosse" GSM/UMTS-Antennenanlage in ca. 200 m Enfternung direkt auf mich strahlt und mir seit ca. einem Jahr regelmässig 2 Stunden Schlaf raubt. Na ja, bis zum Zeitpunkt, wo wir uns einen Swiss Shield-Baldachin installiert haben. Nun schlafe ich wieder so tief und ausgeruht wie einstmal vor 10 Jahren.
Aber eine Sorge bleibt: Wie um Himmels Willen kann ich die Situation an meinem Arbeitsplatz lösen?
Ich danke euch für eure Erfahrungen und Hinweise!
Liebe Grüsse vom -Andi.