EU: Einheitliche Funkfrequenzen für Autos
EU: Einheitliche Funkfrequenzen für Autos
Einheitliche Funkfrequenzen für Autos
Brüssel, 06.08.2008:
Die EU-Kommission hat heute beschlossen, bestimmte Funkfrequenzen europaweit für die intelligente Fahrzeugkommunikation (sogenannte kooperative Systeme) zu reservieren. Mit Hilfe solcher Systeme können Kraftfahrzeuge sowohl untereinander als auch mit Straßeninfrastrukturen direkt kommunizieren. Sie können beispielsweise andere Fahrer warnen, wenn Eisglätte auftritt oder sich gerade ein Unfall ereignet hat.
mehr -> http://www.umweltjournal.de:80/fp/archi ... /14473.php
Brüssel, 06.08.2008:
Die EU-Kommission hat heute beschlossen, bestimmte Funkfrequenzen europaweit für die intelligente Fahrzeugkommunikation (sogenannte kooperative Systeme) zu reservieren. Mit Hilfe solcher Systeme können Kraftfahrzeuge sowohl untereinander als auch mit Straßeninfrastrukturen direkt kommunizieren. Sie können beispielsweise andere Fahrer warnen, wenn Eisglätte auftritt oder sich gerade ein Unfall ereignet hat.
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Wo haben WIR noch Platz?
"Schöne neue Technikwelt" http://www.etsi.org/WebSite/document/Te ... SI-ITS.jpg
Wo haben WIR noch Platz?
Es wird ein Kampf auf Zeit, ob wir uns noch irgendwie durchbringen können, bevor all das schreckliche Zeug kommt oder ob es wie und wodurch auch immer gestoppt werden kann. Jedenfalls einmal an Ort tun, was man kann, um das masslose Aufrüsten zu limitieren, solange ich noch in einem Zimmer wohnen kann bleibe ich, ich überlege mir die vierte, höchste und letzte Instanz, wenn ich kaputt gemacht werden soll, sollte ich wenigstens das möglichste versucht haben und die Gesundheit ist unbezahlbar.
Dann schreibt Sparco, der über technisches Hintergrundwissen verfügt noch folgendes:
Details:
* 30 MHz Band im Bereich zwischen 5875 - 5905 MHz.
* Max. EIRP von 33 dBm (2 W)
* Sendeleistungsregelung mit einer Dynamik von mind. 30 dB
http://ec.europa.eu/information_society ... aft_en.pdf
B) Entwurf zur Zweiten Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung (FreqBZPV)
„..Im UHF-Rundfunkband (470-862 MHz) wurde von der WRC-07 auf weltweiter Basis das obere Teilband 790-862 MHz für Mobilfunk identifiziert. Damit kann ein Teil der so genannten "Digitalen Dividende", d.h. des Zugewinns an Nutzungsmöglichkeiten des Frequenzspektrums aus der Umstellung von analogem auf digitales terrestrisches Fernsehen, bundesweit für Mobilfunkanwendungen eingeplant werden. Aufgrund der guten Ausbreitungseigenschaften der Funkwellen in diesem Frequenzbereich kann dies insbesondere der Versorgung dünn besiedelter Gebiete mit innovativen Mobilfunkanwendungen, die auch den Medienpluralismus unterstützen, zugute kommen. Der Großteil des relevanten UHF-Bandes (mehr als 80 %) bleibt gemäß Planentwurf weiterhin primär dem Rundfunkdienst vorbehalten. Über eine nationale Nutzungsbestimmung wird zusätzlich die rechtliche Basis für eine Mitnutzung des Bandes 470-790 MHz für die Bereitstellung von Internetanschlüssen in Gebieten geschaffen, wo dies ohne Beeinträchtigung der Rundfunkverbreitung möglich ist. Aus der Mitnutzungsmöglichkeit für den weiterhin primär dem Rundfunk vorbehaltenen Großteil des UHF-Bandes und auch aus der Identifizierung des oberen Teilbandes für Mobilfunk kann sich insbesondere im ländlichen Raum ein verbesserter Zugang zum Internet ergeben...“
Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/forum ... b62dccf5f5
Wenn gleich das Festnetz abgeschafft werden soll und Internet, Telefon, TV nur noch drahtlos erhältlich wären. Im Elsass hatten sie jedenfalls weder auf dem Campingplatz PC und Internet noch ein Internet-Café in den umliegenden Orten. Per Messgerät festgestellt hatte es wenig GSM-Mobilfunk, etwas Analog-TV und Digital-TV, die Firma G. soll nächstens ein Gerät mit Bandfilter herausgeben, das zu den bisherigen Messgeräten passt, wo man die einzelnen Anteile bestimmen kann. Auf der Autobahn um Basel haben mich die Antennen scheusslich "gekrallt" wie schon einmal bei der Rückkehr von Deutschland, die müssen stark strahlen mit grosser Auslastung. Uebrigens gar nicht so abwegig das mit den Höhlen: in Matmata in Tunesien bin ich einmal in einer Höhlenwohnung gewesen, nun sollen dort einige verlassene vorhanden sein.
Elisabeth Buchs
Wo haben WIR noch Platz?
Es wird ein Kampf auf Zeit, ob wir uns noch irgendwie durchbringen können, bevor all das schreckliche Zeug kommt oder ob es wie und wodurch auch immer gestoppt werden kann. Jedenfalls einmal an Ort tun, was man kann, um das masslose Aufrüsten zu limitieren, solange ich noch in einem Zimmer wohnen kann bleibe ich, ich überlege mir die vierte, höchste und letzte Instanz, wenn ich kaputt gemacht werden soll, sollte ich wenigstens das möglichste versucht haben und die Gesundheit ist unbezahlbar.
Dann schreibt Sparco, der über technisches Hintergrundwissen verfügt noch folgendes:
Details:
* 30 MHz Band im Bereich zwischen 5875 - 5905 MHz.
* Max. EIRP von 33 dBm (2 W)
* Sendeleistungsregelung mit einer Dynamik von mind. 30 dB
http://ec.europa.eu/information_society ... aft_en.pdf
B) Entwurf zur Zweiten Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung (FreqBZPV)
„..Im UHF-Rundfunkband (470-862 MHz) wurde von der WRC-07 auf weltweiter Basis das obere Teilband 790-862 MHz für Mobilfunk identifiziert. Damit kann ein Teil der so genannten "Digitalen Dividende", d.h. des Zugewinns an Nutzungsmöglichkeiten des Frequenzspektrums aus der Umstellung von analogem auf digitales terrestrisches Fernsehen, bundesweit für Mobilfunkanwendungen eingeplant werden. Aufgrund der guten Ausbreitungseigenschaften der Funkwellen in diesem Frequenzbereich kann dies insbesondere der Versorgung dünn besiedelter Gebiete mit innovativen Mobilfunkanwendungen, die auch den Medienpluralismus unterstützen, zugute kommen. Der Großteil des relevanten UHF-Bandes (mehr als 80 %) bleibt gemäß Planentwurf weiterhin primär dem Rundfunkdienst vorbehalten. Über eine nationale Nutzungsbestimmung wird zusätzlich die rechtliche Basis für eine Mitnutzung des Bandes 470-790 MHz für die Bereitstellung von Internetanschlüssen in Gebieten geschaffen, wo dies ohne Beeinträchtigung der Rundfunkverbreitung möglich ist. Aus der Mitnutzungsmöglichkeit für den weiterhin primär dem Rundfunk vorbehaltenen Großteil des UHF-Bandes und auch aus der Identifizierung des oberen Teilbandes für Mobilfunk kann sich insbesondere im ländlichen Raum ein verbesserter Zugang zum Internet ergeben...“
Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/forum ... b62dccf5f5
Wenn gleich das Festnetz abgeschafft werden soll und Internet, Telefon, TV nur noch drahtlos erhältlich wären. Im Elsass hatten sie jedenfalls weder auf dem Campingplatz PC und Internet noch ein Internet-Café in den umliegenden Orten. Per Messgerät festgestellt hatte es wenig GSM-Mobilfunk, etwas Analog-TV und Digital-TV, die Firma G. soll nächstens ein Gerät mit Bandfilter herausgeben, das zu den bisherigen Messgeräten passt, wo man die einzelnen Anteile bestimmen kann. Auf der Autobahn um Basel haben mich die Antennen scheusslich "gekrallt" wie schon einmal bei der Rückkehr von Deutschland, die müssen stark strahlen mit grosser Auslastung. Uebrigens gar nicht so abwegig das mit den Höhlen: in Matmata in Tunesien bin ich einmal in einer Höhlenwohnung gewesen, nun sollen dort einige verlassene vorhanden sein.
Elisabeth Buchs
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Der andere Gast
Hallo Frau Buchs
Ja, die Techniker und Gelehrten scheinen sich da auf ein Wireless-Menschenbild eingeschossen zu haben. Kürzlich war in der Tageszeitung ein Artikel von einem Professor einer Uni in Zürich, der sich über zukünftige technische Spielereien ausgelassen hat. (Kommunikative Schaufenster, die dem Passanten Details über die ausgestellte Ware mitteilen. Strahlende Personen, die jedem der es wissen will persönliche Angaben macht etc. etc.).
Da haben diejenigen welche sich diesen Spielereien entziehen wollen oder müssen recht schwer und es wird immer schwieriger.
Das gemeine ist dann noch, dass man als Techno-Verweigerer abgestempelt wird und als intolerant gilt. Wie beim Rauchen stellt sich aber die Frage, wer der Verursacher ist. Die Nichtraucher sind bei Ihrem 'Kampf' weiter gekommen. Hoffentlich schaffen es die Mobilfunkkritiker auch bald. Aber was machen wir in der Zwischenzeit?
Gruss
Ja, die Techniker und Gelehrten scheinen sich da auf ein Wireless-Menschenbild eingeschossen zu haben. Kürzlich war in der Tageszeitung ein Artikel von einem Professor einer Uni in Zürich, der sich über zukünftige technische Spielereien ausgelassen hat. (Kommunikative Schaufenster, die dem Passanten Details über die ausgestellte Ware mitteilen. Strahlende Personen, die jedem der es wissen will persönliche Angaben macht etc. etc.).
Da haben diejenigen welche sich diesen Spielereien entziehen wollen oder müssen recht schwer und es wird immer schwieriger.
Das gemeine ist dann noch, dass man als Techno-Verweigerer abgestempelt wird und als intolerant gilt. Wie beim Rauchen stellt sich aber die Frage, wer der Verursacher ist. Die Nichtraucher sind bei Ihrem 'Kampf' weiter gekommen. Hoffentlich schaffen es die Mobilfunkkritiker auch bald. Aber was machen wir in der Zwischenzeit?
Gruss
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Netzschalter
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Re: EU: Einheitliche Funkfrequenzen für Autos
Das wird ganz klar an der Funkdisziplin der Autofahrer scheitern. Die werden nicht nur Verkehrsmeldungen durchgeben, sondern sich entweder gegenseitig Witze erzählen oder sich gegenseitig beschimpfen. Manch eine/r wird das System als seinen Privatradiosender betrachten und Disc-Jokey und Moderator spielen. Dann wird mit Sicherheit nicht nur vor Glatteis gewarnt sondern in erster Linie vor Radar- und Polizeikontrollen. Raser, Bankräuber und andere Gangster werden das System für ihre Zwecke noch und noch missbrauchen. Auf dieser Welle wird mit der Zeit nur enoch in undurchdringliches, unbrauchbares Geschnatter und Gekrächze zu hören sein. Solche Ideen kann sich nur eine EU-Kommission einfallen lassen. Die würden besser bei der Normierung der Biegeradien von Nussgipfeln und Gurken bleiben. Dort wissen sie vielleicht noch knapp wovon sie überhaupt reden.BLUE SKY hat geschrieben:Einheitliche Funkfrequenzen für Autos
Brüssel, 06.08.2008:
Die EU-Kommission hat heute beschlossen, bestimmte Funkfrequenzen europaweit für die intelligente Fahrzeugkommunikation (sogenannte kooperative Systeme) zu reservieren. Mit Hilfe solcher Systeme können Kraftfahrzeuge sowohl untereinander als auch mit Straßeninfrastrukturen direkt kommunizieren. Sie können beispielsweise andere Fahrer warnen, wenn Eisglätte auftritt oder sich gerade ein Unfall ereignet hat.
mehr -> http://www.umweltjournal.de:80/fp/archi ... /14473.php
Hans-U. Jakob
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nokia_96
"DJ Kanaele" meint ihr das aber nicht im Ernst? Wer lesen kann ist im Vorteil! Es sind digitale Daten von Sonden im Belag, Kollisionswarnsysteme, Warnung vor Geschwindigkeitsüberschreitungen, dynamisches Verkehrsmanagement etc. etc.
http://ec.europa.eu/information_society ... dex_de.htm
http://ec.europa.eu/information_society ... dex_de.htm
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Gestern bin ich von einem Betroffenen darauf angesprochen worden, ob ich wisse, dass das System mit W-Lan funktionieren solle, ich solle mal unter Sprechende Autos W-Lan googeln, na prima, das ist bis jetzt so ziemlich eine der aggressivsten Strahlentechnologien, wo es oft auch bisher noch nicht elektrosmog-geschädigte erwischt, davon bekommen wir schon wegen der dauerstrahlenden Geräte von Nachbarn gesundheitliche Probleme und nun sollen wir zusätzlich zu den Mobilfunk-Antennen entlang von Autobahnen und Strassen noch im Auto davon bestrahlt werden. Leute, denen Menschenleben völlig egal sind, wie man an der Behandlung und bisherigen Studien an Betroffenen ersieht, geht es nur wieder um das dicke Kohle machen, Werbung lässt sich vermutlich auch noch gleich vermitteln, Tracking inbegriffen. Es reicht jetzt wirklich mit dem widerwärtigen Strahlendreck. Und die Systeme haben Störpotential durch Hacker.
Siehe: Ein Konsortium aus Audi, BMW, Daimler-Chrysler, Fiat, Renault und Volkswagen arbeitet daran, ihre Fahrzeuge per Wireless-LAN miteinander zu vernetzen - sie sehen darin große Chancen, Staus und Gefahren besser ausweichen zu können, aber natürlich sollen die Geräte so auch Unterhaltung für die Beifahrer und ein wenig auch die Fahrer bieten. Kritiker wollen aber nicht ausschließen, dass die Autos mit noch mehr Technik zu einem zusätzlichen Ziel für böswillige Hacker werden könnten.
Siehe: http://www.3sat.de/3sat.php?http://www. ... index.html
Elisabeth Buchs
Siehe: Ein Konsortium aus Audi, BMW, Daimler-Chrysler, Fiat, Renault und Volkswagen arbeitet daran, ihre Fahrzeuge per Wireless-LAN miteinander zu vernetzen - sie sehen darin große Chancen, Staus und Gefahren besser ausweichen zu können, aber natürlich sollen die Geräte so auch Unterhaltung für die Beifahrer und ein wenig auch die Fahrer bieten. Kritiker wollen aber nicht ausschließen, dass die Autos mit noch mehr Technik zu einem zusätzlichen Ziel für böswillige Hacker werden könnten.
Siehe: http://www.3sat.de/3sat.php?http://www. ... index.html
Elisabeth Buchs
na denn
Zitat:Elisabeth Buchs hat geschrieben:
Siehe: http://www.3sat.de/3sat.php?http://www. ... index.html
Elisabeth Buchs
"Eine Autovernetzung macht nur Sinn, wenn eine gewisse Mindestanzahl der Autos damit ausgestattet ist, meint Christof Paar von der Uni Bochum: "Es macht keinen Sinn, wenn nur ein Promille der Fahrzeuge miteinander kommunizieren kann, weil man dann nie einen Kommunikationspartner hat. Man muss einen gewissen Schwellwert an Fahrzeugen erreichen."
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Gast
Re: EU: Einheitliche Funkfrequenzen für Autos
Das wird ganz klar an der Funkdisziplin der Autofahrer scheitern. Die werden nicht nur Verkehrsmeldungen durchgeben, sondern sich entweder gegenseitig Witze erzählen oder sich gegenseitig beschimpfen. Manch eine/r wird das System als seinen Privatradiosender betrachten und Disc-Jokey und Moderator spielen. Dann wird mit Sicherheit nicht nur vor Glatteis gewarnt sondern in erster Linie vor Radar- und Polizeikontrollen. Raser, Bankräuber und andere Gangster werden das System für ihre Zwecke noch und noch missbrauchen. Auf dieser Welle wird mit der Zeit nur enoch in undurchdringliches, unbrauchbares Geschnatter und Gekrächze zu hören sein. Solche Ideen kann sich nur eine EU-Kommission einfallen lassen. Die würden besser bei der Normierung der Biegeradien von Nussgipfeln und Gurken bleiben. Dort wissen sie vielleicht noch knapp wovon sie überhaupt reden.
Hans-U. Jakob[/quote]
Ich glaube, da haben Sie etwas falsch verstanden, Herr Jakob. Bei den vorgesehenen Anwendungen wird es sich nicht um eine Art von CB-Funk sondern um eine automatisierte Kommunikation (ähnlich m2m) handeln.
Damit es nicht zu einem "Geschnatter" kommt, werden ausgefeilte Kommunikationsprotokolle zum Einsatz kommen. Das System wird sicherlich für einen nicht unerheblichen Sicherheitsgewinn im Straßenverkehr führen. Lassen Sie sich überraschen!
Raylauncher
Hans-U. Jakob[/quote]
Ich glaube, da haben Sie etwas falsch verstanden, Herr Jakob. Bei den vorgesehenen Anwendungen wird es sich nicht um eine Art von CB-Funk sondern um eine automatisierte Kommunikation (ähnlich m2m) handeln.
Damit es nicht zu einem "Geschnatter" kommt, werden ausgefeilte Kommunikationsprotokolle zum Einsatz kommen. Das System wird sicherlich für einen nicht unerheblichen Sicherheitsgewinn im Straßenverkehr führen. Lassen Sie sich überraschen!
Raylauncher
Geschäftsmodell
[quote="Raylauncher]
Das System wird sicherlich für einen nicht unerheblichen Sicherheitsgewinn im Straßenverkehr führen. Lassen Sie sich überraschen!
[/quote]
Nachdem man die Leute mit HF-Belastungen kirre gemacht hat, werden viele froh sein, dass ihnen so geholfen wird.
Das System wird sicherlich für einen nicht unerheblichen Sicherheitsgewinn im Straßenverkehr führen. Lassen Sie sich überraschen!
[/quote]
Nachdem man die Leute mit HF-Belastungen kirre gemacht hat, werden viele froh sein, dass ihnen so geholfen wird.