Elektrosensibilität - Stand der Forschung
Verfasst: 17. Oktober 2005 22:01
Auf www.forum-elektrosmog.de/pdf/35pdf findet man einen interessanten Aufsatz zur Elektrosensibilität von H.-Peter Neitzke, Ecolog-Institut zu den Ergebnissen statistischer Untersuchungen. Aus dem EMF-Monitor, Jg. 11, Nr.4, August 2005.
In seiner Analyse des Forschungsstands zur Elektrosensibilität findet Peter Neitzke vom Ecolog-Institut im wesentlichen eines: offene Fragen. Vorliegende statistische Studien bringen kaum Licht ins Dunkel.
Teil zwei wird sich den Laboruntersuchungen zu spezifischen biologischen Effekten sowie den Provokationsstudien widmen.
Das deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm plant eine Studie zum Thema Untersuchung elektrosensibler Personen im Hinblick auf Begleitfaktoren bzw. -erkrankungen wie z.B. Allergien und erhöhte Belastung bzw. Empfindlichkeit gegenüber Schwermetallen und Chemikalien. Dauer bis 30.11.06.
Heute hatte ich eine Anfrage einer in der Nähe einer Mobilfunkantenne wohnenden älteren Frau mit gesundheitlichen Problemen, während ihre etwa gleichaltrige Kollegin, mit der sie zusammenwohnt, beschwerdefrei sei. Solchen Beobachtungen sollte man wissenschaftlich nachgehen. Leider fehlt mir, erst recht nach dem Zwischenbericht zur TNO-Replikation, das Vertrauen in die industrieunabhängie wissenschaftliche Forschung.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
In seiner Analyse des Forschungsstands zur Elektrosensibilität findet Peter Neitzke vom Ecolog-Institut im wesentlichen eines: offene Fragen. Vorliegende statistische Studien bringen kaum Licht ins Dunkel.
Teil zwei wird sich den Laboruntersuchungen zu spezifischen biologischen Effekten sowie den Provokationsstudien widmen.
Das deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm plant eine Studie zum Thema Untersuchung elektrosensibler Personen im Hinblick auf Begleitfaktoren bzw. -erkrankungen wie z.B. Allergien und erhöhte Belastung bzw. Empfindlichkeit gegenüber Schwermetallen und Chemikalien. Dauer bis 30.11.06.
Heute hatte ich eine Anfrage einer in der Nähe einer Mobilfunkantenne wohnenden älteren Frau mit gesundheitlichen Problemen, während ihre etwa gleichaltrige Kollegin, mit der sie zusammenwohnt, beschwerdefrei sei. Solchen Beobachtungen sollte man wissenschaftlich nachgehen. Leider fehlt mir, erst recht nach dem Zwischenbericht zur TNO-Replikation, das Vertrauen in die industrieunabhängie wissenschaftliche Forschung.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs