was tun bei Handymast in der Nähe?
Verfasst: 18. August 2008 16:34
Eilantrag gegen Mobilfunkanlage bleibt erfolglos
http://cms.justiz.rlp.de/justiz/nav/a0b ... 81ce4a.htm
http://cms.justiz.rlp.de/justiz/nav/a0b ... 81ce4a.htm
Forum der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener
https://forum.gigaherz.ch/
Achtung Philippe M. Da sind sie falsch gewickelt.Philippe M. hat geschrieben:7.35 m in Hauptstrahlrichtung 1.38 m in vertikaler Richtung. Wäre dank dem Vorsorgeprinzip und Anlagegrenzwert in der Schweiz wohl 73.5 und 13.8 m (Schweiz=10x strengere Grenzwerte als Deutschland).
Forum Admin: Dass die Grenzwerte nicht vor Gesundheitsschäden schützen, das Wort Vorsorge in diesem Zusammenhang ein Hohn ist und die Schweizer Grenzwerte allermeistens nicht besser sind als die Deutschen, ist in diesem Forum bekannt. Solche Mobilfunkpropaganda brauchen wir hier nicht.
Dieser Nachweis ist noch nie jemandem gelungen, das Gegenteil jedoch mehrfach.Forum Admin hat geschrieben:Dass die Grenzwerte nicht vor Gesundheitsschäden schützen
Sie sind also dafür, dass wir 10x höhere Grenzwerte einführen?Forum Admin hat geschrieben: das Wort Vorsorge in diesem Zusammenhang ein Hohn ist
70 m Schutzzone finde ich bei weitem besser als bloss 7 m.Forum Admin hat geschrieben: und die Schweizer Grenzwerte allermeistens nicht besser sind als die Deutschen, ist in diesem Forum bekannt
Ist Dummheit wirklich lernbar? Genau auf diese Art, wie von Cannes beschrieben, wird das Volk angeschwindelt.Cannes hat geschrieben:Dieser Nachweis ist noch nie jemandem gelungen, das Gegenteil jedoch mehrfach.Forum Admin hat geschrieben:Dass die Grenzwerte nicht vor Gesundheitsschäden schützen
Sie sind also dafür, dass wir 10x höhere Grenzwerte einführen?Forum Admin hat geschrieben: das Wort Vorsorge in diesem Zusammenhang ein Hohn ist
70 m Schutzzone finde ich bei weitem besser als bloss 7 m.Forum Admin hat geschrieben: und die Schweizer Grenzwerte allermeistens nicht besser sind als die Deutschen, ist in diesem Forum bekannt
Jetzt müssen Sie noch die Dämpfungsfaktoren aus der horizontalen, wie aus der vertikalen Senderichtung einrechnen, dann geht die Rechnung wahrscheinlich auf. Wenn nicht, gehören Sie tatsächlich zu den 0.3%Flyer hat geschrieben:Ich bin etwas verwirrt betreffen der Aussage von Herrn Jakob. Ich habe mir mal das Standortdatenblatt der auf der anderen Strassenseite stehenden Antenne ganuer angeschaut (hatte eine Kopie auf der Gemeinde gemacht bei der öffentlichen Auflage). Gemäss der Orientierungsveranstaltung von Gemeinde und Swisscom musste bei einem Sektor die Leistung reduziert werden, um die Grenzwerte einzuhalten. Gemäss Standortdatenblatt ist der zu uns zeigende Sektor mit 500 Watt schwächer als die beiden anderen mit je 800 Watt. Ich habe mal in der Formel die 500 Watt mit 800 Watt ersetzt und dann 6.8 V/m erhalten -> also Überschreitung nach schweizer Grenzwerten. Aber keine Überschreitung nach deutschen Grenzwerten!
Es wurde übrigens richtigerweise keine Dämpfung eingerechnet, da wir in Richtung Antenne ein Fenster haben.
Kann mir nicht vorstellen, dass ich zu den 0.3 % gehören soll. Eine solche Antennenkonstellation ist ja nichts aussergewöhnliches und gibt es an unzähligen Orten.
Die Aussagen von Phillipp Morris und Swisscom sind schon unterschiedlich. Wenn man die Homepage von Phillipp Morris besucht, braucht man genau einen Klick um auf diese Aussage zu kommen:Hans-U. Jakob hat geschrieben: Und Orientierungsveranstaltungen der Swisscom sagen etwa gleich viel aus, wie wenn Phillipp Morris über die Gefahren des Rauchens berichten würde.
Hans-U. Jakob
Wie gesagt, ich habe die Formel auf dem Standortdatenblatt verwendet, und dort sind die Richtungsabschwächungen dabei. Einen Rechnungsfehler kann ich ausschliessen.Hans-U. Jakob hat geschrieben:Jetzt müssen Sie noch die Dämpfungsfaktoren aus der horizontalen, wie aus der vertikalen Senderichtung einrechnen, dann geht die Rechnung wahrscheinlich auf. Wenn nicht, gehören Sie tatsächlich zu den 0.3%
Phipp Morris wurde vom höchsten US-Gerichtshof wie vom Schweizer Bundesgericht zu dieser Aufschrift gezwungen. Freiwillig machen die das sicher nicht. Gigaherz arbeitet daran, dass Aehnliches auf jedem Handy aufgedruckt werden muss. Aber das dauert noch einige Tage.Anderer Gast hat geschrieben:Die Aussagen von Phillipp Morris und Swisscom sind schon unterschiedlich. Wenn man die Homepage von Phillipp Morris besucht, braucht man genau einen Klick um auf diese Aussage zu kommen:Hans-U. Jakob hat geschrieben: Und Orientierungsveranstaltungen der Swisscom sagen etwa gleich viel aus, wie wenn Phillipp Morris über die Gefahren des Rauchens berichten würde.
Hans-U. Jakob
Cigarettenrauchen verursacht bei Rauchern Lungenkrebs, Herzerkrankungen, Emphyseme und andere schwere Krankheiten. Im Vergleich zu Nichtrauchern ziehen sich Raucher mit weitaus größerer Wahrscheinlichkeit Erkrankungen wie etwa Lungenkrebs zu. Es gibt keine "ungefährliche" Cigarette.
Rauchen ist gefährlich und macht süchtig.
Bei der Swisscom findet man keine vergleichbaren Aussagen.
Gruss
Wir werden nächste Woche der Swisscom einen Dankesbrief schreiben, dafür dass Sie jetzt nur noch mit 5.9 anstatt mit 6.8V/m bestrahlt werden. Ein Riesenfortschritt. Immerhin das, sagte das Mäuschen als es in Rubigen in die Aare brünzelte.Flyer hat geschrieben:Wie gesagt, ich habe die Formel auf dem Standortdatenblatt verwendet, und dort sind die Richtungsabschwächungen dabei. Einen Rechnungsfehler kann ich ausschliessen.Hans-U. Jakob hat geschrieben:Jetzt müssen Sie noch die Dämpfungsfaktoren aus der horizontalen, wie aus der vertikalen Senderichtung einrechnen, dann geht die Rechnung wahrscheinlich auf. Wenn nicht, gehören Sie tatsächlich zu den 0.3%
Finde aber die Lage der Antenne gegenüber den Wohnhäusern nach wie vor nicht so speziell, als dass diese Situation nur in 3 von 1000 Fällen auftreten soll.
Wie dem auch sei - schönes Wochenende
Flyer
"Dazu braucht es noch einige Hundert Tote."Hans-U. Jakob hat geschrieben: [...]
Phipp Morris wurde vom höchsten US-Gerichtshof wie vom Schweizer Bundesgericht zu dieser Aufschrift gezwungen. Freiwillig machen die das sicher nicht. Gigaherz arbeitet daran, dass Aehnliches auf jedem Handy aufgedruckt werden muss. Aber das dauert noch einige Tage.
Dazu braucht es noch einige Hundert Tote.
"Handy-Telefonieren ist gefährlich und macht süchtig!"
Tönt doch gut?
Hans-U. Jakob