>Aber natürlich, .... sie schreiben mit Sepia-Tinte auf Büttenpapier und geben ihre "Liebesbriefe"
>immer schön brav beim nächsten Postamt in ihrem Wohnviertel auf,
>wo sie jeder kennt und nirgends Videokameras in Betrieb sind.
>Und auf die Briefstempel mit genauer Absender-Identifizierung sind sie richtig stolz!
Diese Schläfer zeichnen sich ja dadurch aus das sie nicht auffallen,
d.h. es besteht zuerst kein Bedarf ihre Post zu durchsuchen.
Natürlich werden sie heutzutage, vorallen aufgrund des Vorteiles der zeitnahen Kommunikation,
auf Telefonie setzen.
Das sie dabei in den letzten Jahren auch Mobilfunksysteme einsetzen ist nicht verwunderlich,
aber auch nicht notwendig für die Planung eines Anschlages.
Die Möglichkeit des Mitlesens der Nachricht ist jedenfalls bei Telefonen/Handy/Briefen gegeben.
Am sichersten dürfte noch versteckte/verschlüsselte Kommunikation via Internet sein,
und auch am schwersten zu erkennen.
Ob nun in allen ernsten Anschlägen Handys eine Rolle spielten ist mir nicht bekannt,
ich glaube nicht das z.b. die Flugzeuge per Handy in das World Trade Center gesteuert wurden.
Als Fernzünder lässt sich ein Handy natürlich missbrauchen, aber auch da gibt es Nachteile,
z.b. wenn die Bombe unterirdisch gezündet werden muss.
Alternativ wurden und werden offensichlich auch Luftdruckzünder (Lockerbie), Zeitzünder (London),
Fern und Aufschlagzünder (diverse Anschläge weltweit) sowie direkt betätigte Zünder verwendet (Israel, Irak).
Letztere sind natürlich recht verschwenderisch, da sie gleichzeitig die Anzahl der noch kampfbereiten Terroristen
verringern (was natürlich auch wieder positiv sein kann).
> Mit deiner Antwort kannst du das schlechte Image der Handy-Industrie auch nicht verändern,
> weil diese leider allbekannte Tatsachen geworden sind!
Das stimmt wohl, nun da zweifelsfrei bestätigt wurde das die Mobilfunkindustrie einen nicht unerheblichen
Anteil an Terroranschlägen hat müssen wir nach Lösungen suchen das Dilemma zu lösen.
Man könnte erzwingen Handys erst nach Prüfung des Verwendungszweckes zu verkaufen.
Wir müssen nur aufpassen das die Terroristen dann nicht auf alternative Methoden ausweichen,
aber vermutlich werden sie mit dem Terror aufhören, wenn man ihnen die Handys wegnimmt.
> Ich halte es auch für sehr naheliegend, dass sich diese Terroristen mit allen möglichen Funkausstattungen in Verbindung halten.
Ich auch.
> Ist nur zu naheliegend, wie Fritz schreibt, dass solche "Schläfer" in ganz normalen Wohngebäuden ihr Unwesen treiben.
> Hat man die Beweise, ist es ja leider schon zu spät gewesen.
Aus dem Grund müssen alle mithelfen und dadrauf achten wer auffällig wird.
Passen Sie genau auf was Ihr Nachbar so tut, ob er Handys hat, oder gar auffällige Antennen.
Grosse drehbare Antennen für Kurzwelle (länge der Elemente teilweise mehrere Meter),
vorallen wenn sie auf hohen Masten befestigt werden, eignen sich hervorragend für die Kommunikation mit der Heimat.
Aber es droht auch Gefahr von unscheinbareren Systemen.
Handelsübliche Sat Schüsseln lassen sich durchaus verwenden für Satellitenkommunikation,
achten sie deshalb dadrauf wieviele Sendegeräte die Schüssel Ihres Nachbarn hat und wieviele Kabel angeschlossen sind.
> Da könnte wirklich was geleistet werden von den technisch entsprechend Erfahrenen.
Gott sei dank wird es das auch, die USA betreiben z.b. ein anti Terroristen System:
http://de.wikipedia.org/wiki/Echelon
auch die Schweiz hat ein ähnliches System:
http://kai.iks-jena.de/miniwahr/echelon3.html
Mit ihren Hochleistungsrechnern und Spezialisten fangen diese Systeme schon viele Nachrichten der Terroristen ab und
leisten einen grossartigen Beitrag für unsere Sicherheit.
> Was ist davon zu halten, wenn Menschen über die Elektrosmog-Belastungen in ihrem Umfeld klagen?
Das ist doch nun wirklich naheliegend, ihr Nachbar könnte ein Terrorist sein
und kommuniziert mit einer leistungsfähigen Richtfunkanlage mit seinen Anführern.
> Mit welchen Messgeräten kann man da vorgehen?
Dazu steht schon eine Menge auf dieser Seite das ich nun nicht zitiere,
es gibt jedenfalls eine grosse Auswahl preiswerter aber dennoch leistungsfähigen Elektrosmog Messgeräten.
mit freundlichen Grüssen: Stefan