Pegasus hat im Thread "Liechtenstein" kurz den Begriff "Diktatur des Geldes" eingebracht, was leider mit dem Profitwahn auch/gerade in der Mobilfunktragödie eine fundamentale Rolle spielt.
Was die Diktatur des Geldes sonst noch aktuell anstellt (die Schlagzeilen sind ja im Moment voll damit), dazu haben wir uns Gedanken gemacht.
Ab hier off-topic für Interessierte:
Aufblühende Freigeldwirtschaft oder künstliche Geldverknappungs- und Zinsknechtschaft?
Beschleunigter Zusammenbruch des globalen Finanzsystems
initiative vernunft verfolgt das Zusammenbrechen des zu hoch gebauten und mit allen Tricks abgestützten Finanz-Kartenhauses. Die wichtigste Frage lautet: Installiert die Menschheit endlich ein gerechtes und zinsfreies Geldsystem, das den Menschen (und nicht den pervertierten Profit) in den Mittelpunkt stellt?
Im aktuellen Moment der Wirtschaftsgeschichte hat die Menschheit es in der Hand, ob sie weiter in Zinsknechtschaft unter künstlicher Geldverknappung leiden oder in einer zinslosen Freigeldwirtschaft aufblühen will.
Machen Sie sich auf den Weg zu den Alternativen zum aktuellen Zustand, zur aktuellen "Wirtschaftsordnung", die dem Diktat des Zinses und der Dauerverschuldung unterliegt.
Interessant ist, dass H. Paulson als Ex-CEO von Goldman Sachs just dank der Krise es fertigbrachte, dass Goldman Sachs zusammen mit Merril Lynch (und neuerdings JP Morgan Chase) als eine der zwei verbleibenden, ehemals grossen Investmentbanken von der kürzlichen Marktbereinigung (Bankrotte von Northern Rock (UK), Bear Stearns, Lehman Brothers, AIG, Washington Mutual; Zusammenbruch der Mittelstandsbanken IKB und KfW in Deutschland, Beinahekollapse von UBS, HBOS u. a. m.) profitiert. Es ist keineswegs abwegig zu analysieren, hier laufe vor unseren Augen ein durch und durch organisiertes Verbrechen ab, das sehr gut vorbereitet und durchgezogen wurde. Die Subprime-Krise wurde gezielt als Falle für die anderen Marktteilnehmer ausgelegt. Wache Stimmen melden sich, dass der "700 Milliarden USD-Rettungsplan" für den "bailout" der Wallstreet dem Finanzminister die absolute Verfügungsgewalt über den US-amerikanischen Steuerzahler gibt, was einem Ermächtigungsgesetz gleichkommt. Der Plan sah im Entwurf keinerlei politische (demokratische) oder rechtliche Überwachung vor, was von den Gewinnern der eingefädelten Krise bewusst so vorgedacht war. Der Finanzminister (und seine Hintermänner) hätten freie Hand, zu welchen Preisen und Bedingungen sie die zahllosen Schrottwerte der angeschlagenen Spekulanten kaufen, verkaufen und vor allem wie oft sie diesen Vorgang wiederholen dürfen. Die USA und die mit ihr verbundenen G7- und weiteren Staaten laufen mit der Errichtung dieses "Rettungssplanes" akute Gefahr, in eine Hochfinanzdiktatur zu laufen mit anschliessendem teilweisen bis vollständigem Einzug der Vermögenswerte der breiten Bevölkerung. Die direkte Alternative zu einem solchen worst case "Rettungs"-Szenario für die Bürger und Steuerzahler ist die Schaffung einer Freigeldwirtschaft, die keine Zinsknechtschaft kennt. Eine solche Befreiung der vom Geld abhängig gemachten Menschheit aus der Zinsunterjochung stünde dem Machtkartell (von max. 1 Promille Anteil an der Bevölkerung) aber diametral gegenüber.
Vollständiger Bericht mit Hinweisen auf Freigeldsysteme:
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5061064/
Redaktion initiative vernunft
Die Diktatur des Geldes
-
initiative vernunft
- Beiträge: 55
- Registriert: 21. Februar 2008 21:42