Krebs durch Mobilfunk: Oesterr. Ministerium unterstützt Akti
Verfasst: 4. November 2005 23:33
Gesundheit:
Ärzte starten Plakat-Kampagne gegen Handys
http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?c ... &id=517829
(Die Presse) 05.11.2005
Ministerium unterstützt Aktion der Wiener Ärzte.
Wien (awe). Die Wiener Ärztekammer warnte schon im Sommer via Medien vor gesundheitsschädigenden Effekten von Handystrahlung. Jetzt startet sie eine Kampagne. In den nächsten Tagen sollen in allen Wiener Arztpraxen Plakate aufgehängt werden, die vor den (negativen) Folgen des Mobilfunks warnen.
Laut Kammer sei das Sujet bewusst an jenes von Radioaktivität angelehnt. Man hoffe, dass auch die Kammern der übrigen Bundesländer die Kampagne aufgreifen.
Umweltmediziner Gerd Oberfeld von der Österreichischen Ärztekammer meint, die Chancen dafür stünden gut. Auch der Vergleich mit radioaktiver Strahlung sei zulässig, weil diese den Gleichen, nämlich das Erbgut verändernden Effekt habe.
Für Robert Schlögel, Leiter des Bereichs für medizinische Angelegenheiten im Gesundheitsministerium, ist das zwar nicht eindeutig bewiesen, allerdings empfehle auch der Oberste Sanitätsrat, "Telefonate mit dem Handy möglichst kurz zu halten".
Maximilian Maier vom Forum Mobilkommunikation - dieses vertritt alle heimischen Betreiber - erklärte, dass es "traurig" sei, dass nicht fundierte Warnungen auf Plakaten kommuniziert würden. Ein rechtliches Vorgehen gegen die Ärzte sei nicht möglich. Grund: Diese greifen den Mobilfunk, nicht konkrete Betreiber an.
Ärzte starten Plakat-Kampagne gegen Handys
http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?c ... &id=517829
(Die Presse) 05.11.2005
Ministerium unterstützt Aktion der Wiener Ärzte.
Wien (awe). Die Wiener Ärztekammer warnte schon im Sommer via Medien vor gesundheitsschädigenden Effekten von Handystrahlung. Jetzt startet sie eine Kampagne. In den nächsten Tagen sollen in allen Wiener Arztpraxen Plakate aufgehängt werden, die vor den (negativen) Folgen des Mobilfunks warnen.
Laut Kammer sei das Sujet bewusst an jenes von Radioaktivität angelehnt. Man hoffe, dass auch die Kammern der übrigen Bundesländer die Kampagne aufgreifen.
Umweltmediziner Gerd Oberfeld von der Österreichischen Ärztekammer meint, die Chancen dafür stünden gut. Auch der Vergleich mit radioaktiver Strahlung sei zulässig, weil diese den Gleichen, nämlich das Erbgut verändernden Effekt habe.
Für Robert Schlögel, Leiter des Bereichs für medizinische Angelegenheiten im Gesundheitsministerium, ist das zwar nicht eindeutig bewiesen, allerdings empfehle auch der Oberste Sanitätsrat, "Telefonate mit dem Handy möglichst kurz zu halten".
Maximilian Maier vom Forum Mobilkommunikation - dieses vertritt alle heimischen Betreiber - erklärte, dass es "traurig" sei, dass nicht fundierte Warnungen auf Plakaten kommuniziert würden. Ein rechtliches Vorgehen gegen die Ärzte sei nicht möglich. Grund: Diese greifen den Mobilfunk, nicht konkrete Betreiber an.