Lehren aus dem Holzschutzmittelskandal
Verfasst: 22. Oktober 2008 11:15
Liebe Kollegen, Freunde, Mitglieder und Mitstreiter!
am 3. November kommt im SWR ein beachtenswerter Beitrag zum Thema
Holzschutzmittel und seine Folgen. Aber lesen Sie selbst ...
Herzlichen Gruß
Claus Scheingraber
------------------------------------------------------------------------
Zur Information
Sendetermin ist der *3.11.08, 22.30 Uhr im SWR Fernsehen*
Der Titel lautet
*"Die Holzschutzmittel-Opfer - legal vergiftet, dann vergessen"*
Dauer: 45 Minuten
*betrifft: Die Holzschutzmittel-Opfer - *
*Legal
vergiftet, dann vergessen *
Ein Film von
Mirko Tomic
Familie Brünnicke hatte 2003 ein Fertighaus gekauft. Große Freude, bis
die Familie krank wurde. Experten stellten eine hohe Konzentration an
giftigen Holzschutzmitteln fest. Familie Brünnicke zog aus, riss das
Fertighaus ab.
Hatte nicht der Holzschutzmittelprozess der Neunzigerjahre die Gefahr
sozusagen gebannt? Zwei Chemiemanager waren verurteilt worden. Doch der
Bundesgerichtshof hob das Urteil später auf. Staatsanwalt Erich
Schöndorf, damals Ankläger, sagt heute:
"/Die Geschichte geht weiter und fängt wieder von vorne an/".
Es gibt Tausende von Holzschutzmittelgeschädigten, die damals krank
wurden. Und es gibt neue Opfer. Der Film schlägt einen Bogen vom
Frankfurter Holzschutzmittelprozess bis heute und beleuchtet anhand
konkreter Beispiele die Auswirkungen und Folgen moderner
Holzschutzmittel. /"Was zählt ist nicht, ob unsere Mittel krank machen,
sondern ob wir/ /dafür haften/" wird einer der damals im Frankfurter
Holzschutzmittelprozess verurteilten Manager zitiert.
Mirko Tomic prüft nach, ob Behörden, Industrie und die Politik die
Lehren aus einem der größten Umweltskandale der Bundesrepublik gezogen
haben.
Kommentar:
Diese menschenfeindliche Wirtschaft verflochten mit der korrupten Politik ist scheinbar
nicht in der Lage, die Lehren aus dem Holzschutzmittelskandal zu ziehen, denn ein gleicher
Umweltskandal wird sehenden Auges mit der krankmachenden Mobilfunktechnologie
erzeugt.
Es wird weiter ungestraft geduldet, dass Kinder durch Mobilfunkstrahlung Leukämie
bekommen können oder Mütter durch die embryotoxische Wirkung missgebildete Kinder zu Welt zu bringen.
Dr. Carlo hat nachgewiesen, dass durch Handystrahlung Gehirntumore entstehen.
Wann werden die Opfer des Mobilfunks endlich statistisch erfasst?
Die Bundesämter für Strahlenschutz wollen die unter der Strahlung der
Mobilfunkbasisstationen leidenden Menschen nicht wahrnehmen und vertreten
damit die Interessen der Mobilfunkindustrie.
So lange, wie die Macht vom Finanzkapital ausgeht, werden die Menschen für diese Interessen weiter geopfert.
Das kann man schon daran erkennen, mit welcher Frechheit ein verurteilter Manager im
Holzschutzmittelprozess aufgetreten ist, indem er sagte: „Was zählt ist nicht, ob unsere Mittel krank machen, sondern ob wir dafür haften".
Wacht auf, Verdammte dieser Erde!
Es grüßt
Tilly
am 3. November kommt im SWR ein beachtenswerter Beitrag zum Thema
Holzschutzmittel und seine Folgen. Aber lesen Sie selbst ...
Herzlichen Gruß
Claus Scheingraber
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Zur Information
Sendetermin ist der *3.11.08, 22.30 Uhr im SWR Fernsehen*
Der Titel lautet
*"Die Holzschutzmittel-Opfer - legal vergiftet, dann vergessen"*
Dauer: 45 Minuten
*betrifft: Die Holzschutzmittel-Opfer - *
*Legal
vergiftet, dann vergessen *
Ein Film von
Mirko Tomic
Familie Brünnicke hatte 2003 ein Fertighaus gekauft. Große Freude, bis
die Familie krank wurde. Experten stellten eine hohe Konzentration an
giftigen Holzschutzmitteln fest. Familie Brünnicke zog aus, riss das
Fertighaus ab.
Hatte nicht der Holzschutzmittelprozess der Neunzigerjahre die Gefahr
sozusagen gebannt? Zwei Chemiemanager waren verurteilt worden. Doch der
Bundesgerichtshof hob das Urteil später auf. Staatsanwalt Erich
Schöndorf, damals Ankläger, sagt heute:
"/Die Geschichte geht weiter und fängt wieder von vorne an/".
Es gibt Tausende von Holzschutzmittelgeschädigten, die damals krank
wurden. Und es gibt neue Opfer. Der Film schlägt einen Bogen vom
Frankfurter Holzschutzmittelprozess bis heute und beleuchtet anhand
konkreter Beispiele die Auswirkungen und Folgen moderner
Holzschutzmittel. /"Was zählt ist nicht, ob unsere Mittel krank machen,
sondern ob wir/ /dafür haften/" wird einer der damals im Frankfurter
Holzschutzmittelprozess verurteilten Manager zitiert.
Mirko Tomic prüft nach, ob Behörden, Industrie und die Politik die
Lehren aus einem der größten Umweltskandale der Bundesrepublik gezogen
haben.
Kommentar:
Diese menschenfeindliche Wirtschaft verflochten mit der korrupten Politik ist scheinbar
nicht in der Lage, die Lehren aus dem Holzschutzmittelskandal zu ziehen, denn ein gleicher
Umweltskandal wird sehenden Auges mit der krankmachenden Mobilfunktechnologie
erzeugt.
Es wird weiter ungestraft geduldet, dass Kinder durch Mobilfunkstrahlung Leukämie
bekommen können oder Mütter durch die embryotoxische Wirkung missgebildete Kinder zu Welt zu bringen.
Dr. Carlo hat nachgewiesen, dass durch Handystrahlung Gehirntumore entstehen.
Wann werden die Opfer des Mobilfunks endlich statistisch erfasst?
Die Bundesämter für Strahlenschutz wollen die unter der Strahlung der
Mobilfunkbasisstationen leidenden Menschen nicht wahrnehmen und vertreten
damit die Interessen der Mobilfunkindustrie.
So lange, wie die Macht vom Finanzkapital ausgeht, werden die Menschen für diese Interessen weiter geopfert.
Das kann man schon daran erkennen, mit welcher Frechheit ein verurteilter Manager im
Holzschutzmittelprozess aufgetreten ist, indem er sagte: „Was zählt ist nicht, ob unsere Mittel krank machen, sondern ob wir dafür haften".
Wacht auf, Verdammte dieser Erde!
Es grüßt
Tilly