Erstes speziell erbautes MCS-Haus
Verfasst: 13. November 2005 22:42
Da es gewisse nicht nur biologische Parallelen gibt zwischen Elektrosensibilität und MCS schreibe ich diesen Bericht über das erste speziell erbaute MCS-Haus in dieses Forum.
MCS-Liga, Herr Christian Schifferle, www.mcs-liga.ch, Tel. 081 356 37 39
Das Haus entspricht so gut es geht den baubiologischen Ansprüchen von Umweltkranken (biologische und duftstoffreie Baumaterialien). Ebenso wurde es speziell gegen Elektrosmog abgeschirmt (Kohlefasergewebe (ISPO) in der Fassade).
Die Not von Umweltkranken in der Schweiz wird immer grösser, weil es an geeigneten MCS-gerechten Wohnungen mangelt und das verantwortliche BAG und die verantwortliche Schulmedizin diese zunehmende Umweltkrankheit bestreitet, psychologisiert und verharmlost.
Auch wenn die Diagnose dieser Krankheit noch schwierig und umstritten ist, so rechtfertigt dies nicht, den umweltkranken Menschen die längst mögliche Hilfe in Form von MCS-Wohnraum zu verweigern. Die meisten MCS-Patienten können sich einen eigenen Hausbau mit MCS-Standart nicht leisten und solche Mietwohnungen werden nur ganz selten angeboten. Und aus weltweit tausendfacher Erfahrung geht es MCS-Kranken in biologischen wohngiftfreien Wohnungen besser und sie leben schmerzfreier.
Auf der Basis dieses MCS-Hauses könnten in der ganzen Schweiz MCS-Siedlungen und Wohnräume entstehen, mit Hilfe und Unterstützung von Behörden, Aerzten, Krankenkassen und Investoren, die die Not der Betroffenen ernst nehmen und handeln.
Die gängigen Wohngiftgrenzwerte des BAG und der Industrie sind für Umweltkranke und Chemiegeschädigte viel zu hoch, darum braucht es für Umweltkranke eine speziellen wohngiftfreien MCS-Standart (Backstein, Plattenböden, Mineralverputze, Lehmfarben, möglichst wenig Holz vor allem in Innenräumen, da vor allem Harz-Hölzer, Tanne, natürliche Allergene und Terpene ausdünsten, wenn schon dann eher Harthölzer wie Buche und Birke).
Das Haus in Heiligenschwendi bei Thun verfügt über zwei Wohnungen (2 und 4 1/2 Zimmer). Die Einliegerwohnung im Erdgeschoss könnte an MCS-Betroffene vermietet werden. Auf Anfrage macht Frau Krähenbühl gegen Entgelt auch Führungen, Tel. 033 243 16 26).
Link: www.hausverein.ch (Artikel wenn zum Schlafen nur noch der Balkon bleibt)
MCS-Liga, Herr Christian Schifferle, www.mcs-liga.ch, Tel. 081 356 37 39
Das Haus entspricht so gut es geht den baubiologischen Ansprüchen von Umweltkranken (biologische und duftstoffreie Baumaterialien). Ebenso wurde es speziell gegen Elektrosmog abgeschirmt (Kohlefasergewebe (ISPO) in der Fassade).
Die Not von Umweltkranken in der Schweiz wird immer grösser, weil es an geeigneten MCS-gerechten Wohnungen mangelt und das verantwortliche BAG und die verantwortliche Schulmedizin diese zunehmende Umweltkrankheit bestreitet, psychologisiert und verharmlost.
Auch wenn die Diagnose dieser Krankheit noch schwierig und umstritten ist, so rechtfertigt dies nicht, den umweltkranken Menschen die längst mögliche Hilfe in Form von MCS-Wohnraum zu verweigern. Die meisten MCS-Patienten können sich einen eigenen Hausbau mit MCS-Standart nicht leisten und solche Mietwohnungen werden nur ganz selten angeboten. Und aus weltweit tausendfacher Erfahrung geht es MCS-Kranken in biologischen wohngiftfreien Wohnungen besser und sie leben schmerzfreier.
Auf der Basis dieses MCS-Hauses könnten in der ganzen Schweiz MCS-Siedlungen und Wohnräume entstehen, mit Hilfe und Unterstützung von Behörden, Aerzten, Krankenkassen und Investoren, die die Not der Betroffenen ernst nehmen und handeln.
Die gängigen Wohngiftgrenzwerte des BAG und der Industrie sind für Umweltkranke und Chemiegeschädigte viel zu hoch, darum braucht es für Umweltkranke eine speziellen wohngiftfreien MCS-Standart (Backstein, Plattenböden, Mineralverputze, Lehmfarben, möglichst wenig Holz vor allem in Innenräumen, da vor allem Harz-Hölzer, Tanne, natürliche Allergene und Terpene ausdünsten, wenn schon dann eher Harthölzer wie Buche und Birke).
Das Haus in Heiligenschwendi bei Thun verfügt über zwei Wohnungen (2 und 4 1/2 Zimmer). Die Einliegerwohnung im Erdgeschoss könnte an MCS-Betroffene vermietet werden. Auf Anfrage macht Frau Krähenbühl gegen Entgelt auch Führungen, Tel. 033 243 16 26).
Link: www.hausverein.ch (Artikel wenn zum Schlafen nur noch der Balkon bleibt)