Sendung "Puls" , SF1: Falschaussage Hodenkrebs-Zunahme
Verfasst: 22. November 2005 08:09
Zur Sendung "Puls" SF1 am 21.11.05 um 21:05
Hodenkrebs nimmt stark zu.
Dr. Schmid hat keine Bedenken bezgl. Handys.
Mein Antwortmail via Redaktion an ihn:
Sehr geehrte Redaktion,
Bitte leiten Sie folgende Nachricht an Dr. Hans-Peter Schmid:
Sehr geehrter Herr Schmid,
Hodenkrebs ist seit langem eine sehr bekannte Berufskrankheit unter Radar- und Antennentechnikern. Studien an Polizisten welche eine Radarpistole zur Geschwindigkeitskontrolle verwendeten (z. Bsp. Davis et al 1993) zeigten ein bis zu 6.9faches Risiko für Hodenkrebs. Studien zur Mobilfunkstrahlung zeigen bereits nach kurzer Zeit starke Auswirkungen auf die Spermienmotizität und andere Parameter. Ich bitte Sie daher, Ihre „bedenkenlose“ Aussage in der Sendung nicht auf die Zeitung der Mobilfunklobby „Frequenzia“ abzustützen.
Prof. Karl Hecht von der Berliner Charité hat kürzlich in einer 200seitigen Abhandlung die Falschaussagen und Verdrehungen dieser „Ärztezeitschrift“ blossgestellt. (http://www.hese-project.org/de/emf/News ... g=de,Woche 38/2005)
Ich bitte Sie darum, sich über diese Problematik von unabhängiger Seite zu informieren, bevor Sie den Patienten über den Fernseher die wirklichen Gefahren ausreden und damit die besten Heilungschancen verbauen.
Mit freundlichen Grüssen,
Lothar Geppert
Dipl.-Ing.
Präsident und Ressort Wissenschaft
www.diagnose-funk.ch
Hodenkrebs nimmt stark zu.
Dr. Schmid hat keine Bedenken bezgl. Handys.
Mein Antwortmail via Redaktion an ihn:
Sehr geehrte Redaktion,
Bitte leiten Sie folgende Nachricht an Dr. Hans-Peter Schmid:
Sehr geehrter Herr Schmid,
Hodenkrebs ist seit langem eine sehr bekannte Berufskrankheit unter Radar- und Antennentechnikern. Studien an Polizisten welche eine Radarpistole zur Geschwindigkeitskontrolle verwendeten (z. Bsp. Davis et al 1993) zeigten ein bis zu 6.9faches Risiko für Hodenkrebs. Studien zur Mobilfunkstrahlung zeigen bereits nach kurzer Zeit starke Auswirkungen auf die Spermienmotizität und andere Parameter. Ich bitte Sie daher, Ihre „bedenkenlose“ Aussage in der Sendung nicht auf die Zeitung der Mobilfunklobby „Frequenzia“ abzustützen.
Prof. Karl Hecht von der Berliner Charité hat kürzlich in einer 200seitigen Abhandlung die Falschaussagen und Verdrehungen dieser „Ärztezeitschrift“ blossgestellt. (http://www.hese-project.org/de/emf/News ... g=de,Woche 38/2005)
Ich bitte Sie darum, sich über diese Problematik von unabhängiger Seite zu informieren, bevor Sie den Patienten über den Fernseher die wirklichen Gefahren ausreden und damit die besten Heilungschancen verbauen.
Mit freundlichen Grüssen,
Lothar Geppert
Dipl.-Ing.
Präsident und Ressort Wissenschaft
www.diagnose-funk.ch