Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfreq
Verfasst: 29. November 2005 12:34
Bürger bieten dem Mobilfunk die Stirn
Kreisübergreifender Informationsaustausch
http://www.fraenkischer-tag.de/nachrich ... ub=Kronach
Kreis Kronach. Kürzlich trafen sich Vertreter von mobilfunkkritischen Bürgerinitiativen aus den Landkreisen Bamberg, Lichtenfels, Coburg, Kronach, Hof und Bayreuth zu einem Erfahrungsaustausch in Kulmbach.
Aktueller Anlass des Treffens war die zu erwartende, rasant wachsende Senderdichte in den Kommunen. Nach Schätzungen sind für die Jahre 2006 und 2007 in den größeren Städten wie Bayreuth, Hof oder Bamberg 60 bis 80 neue UMTS-Sendestandorte geplant.
Die Vertreter der Bürgerinitiativen sehen den ungebremsten Ausbau der Mobilfunktechnik mit großer Sorge. Untermauert wird die Befürchtung vor unkalkulierbaren Risiken auch durch die Untersuchungen von 600 Krankheitsfällen durch die Bamberger Ärzteinitiative.
In der eigens verfassten Broschüre „Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder“ schildern 26 Betroffene ihre Krankheitsgeschichte. Die häufigsten Symptome sind Schlafstörungen, Benommenheit, Reizbarkeit und Konzentrations- störungen. Die behandelnden Ärzte bringen die vielen unklaren Krankheitsbilder oft nicht in Zusammenhang mit Mobilfunk. Der Zusammenschluss der Bügerinitiativen wird am 20. Januar 2006 durch eine Vereinsgründung formalisiert. Hauptziel ist die Aufklärung der Bevölkerung über die Risiken der Mobilfunktechnik. Mit aktuellem Informationsmaterial, Vorortberatung und einem Internetforum soll der Werbekampagne der Mobilfunkbetreiber begegnet werden.
Kreisübergreifender Informationsaustausch
http://www.fraenkischer-tag.de/nachrich ... ub=Kronach
Kreis Kronach. Kürzlich trafen sich Vertreter von mobilfunkkritischen Bürgerinitiativen aus den Landkreisen Bamberg, Lichtenfels, Coburg, Kronach, Hof und Bayreuth zu einem Erfahrungsaustausch in Kulmbach.
Aktueller Anlass des Treffens war die zu erwartende, rasant wachsende Senderdichte in den Kommunen. Nach Schätzungen sind für die Jahre 2006 und 2007 in den größeren Städten wie Bayreuth, Hof oder Bamberg 60 bis 80 neue UMTS-Sendestandorte geplant.
Die Vertreter der Bürgerinitiativen sehen den ungebremsten Ausbau der Mobilfunktechnik mit großer Sorge. Untermauert wird die Befürchtung vor unkalkulierbaren Risiken auch durch die Untersuchungen von 600 Krankheitsfällen durch die Bamberger Ärzteinitiative.
In der eigens verfassten Broschüre „Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder“ schildern 26 Betroffene ihre Krankheitsgeschichte. Die häufigsten Symptome sind Schlafstörungen, Benommenheit, Reizbarkeit und Konzentrations- störungen. Die behandelnden Ärzte bringen die vielen unklaren Krankheitsbilder oft nicht in Zusammenhang mit Mobilfunk. Der Zusammenschluss der Bügerinitiativen wird am 20. Januar 2006 durch eine Vereinsgründung formalisiert. Hauptziel ist die Aufklärung der Bevölkerung über die Risiken der Mobilfunktechnik. Mit aktuellem Informationsmaterial, Vorortberatung und einem Internetforum soll der Werbekampagne der Mobilfunkbetreiber begegnet werden.