Seite 1 von 1
wozu Simulationsdosimetrie ?
Verfasst: 13. Dezember 2008 17:05
von BLUE SKY
http://www.emf-forschungsprogramm.de/fo ... i_090.html :
"Entwicklung eines praktikablen rechentechnischen Verfahrens zur Ermittelung der tatsächlichen Exposition in komplizierten Immissionsszenarien mit mehreren verschiedenartigen HF-Quellen"
wozu wird so etwas tatsächlich benötigt?
Der Feldsalat ist angerichtet.
Verfasst: 14. Dezember 2008 12:50
von Sunset
BLUE SKY hat geschrieben:http://www.emf-forschungsprogramm.de/fo ... i_090.html :
"Entwicklung eines praktikablen rechentechnischen Verfahrens zur Ermittelung der tatsächlichen Exposition in komplizierten Immissionsszenarien mit mehreren verschiedenartigen HF-Quellen"
wozu wird so etwas tatsächlich benötigt?
Ohne tiefer auf die Studie einzugehen fällt mir folgendes ein:
- Die zivilsierte Welt ist mit einem Feldsalat sondergleichen eingedeckt, von dem jeder etwas abkriegt. Fast monatlich kommen neue Frequenzen dazu.
- Es gibt Betroffene, welche sich darüber beschweren, dass beispielsweise erst die Kombination von niederfrequenten und hochfrequenten Feldern die Symptome verursachen, dass also eine Wechselwirkung bestehe.
- Es kann sein, dass einer auf mehrere, unterschiedliche Frequenzen reagiert, und nicht nur beispielsweise auf DECT. In einem solchen Fall "addieren" sich die Wirkungen sozusagen.
Verfasst: 14. Dezember 2008 19:27
von Hans
Dazu kommt dann noch die Pharmaindustrie uns für jedes Wewehchen gleich ein passendes Medikament andreht, der Wahn der Genforscher alles und alle verändern zu wollen, die Landwirtschafter welche immer mehr Chemie einsetzen und nun auch noch die Apfelbauern welche Antibiotika auf Bäume spritzen.
Alles zusammen wird seine Wirkung zeigen und die schwächsten werden darunter leiden/aussterben. Weit haben wir es gebracht. Irgendwann wird Schluss sein und auch die stärksten werden es nicht mehr schaffen. Nur wann? Wenn wir so weitermachen wird es nicht mehr so lange gehen und die "Tierart Mensch" steht auf der roten Liste. Die Erde wird es überleben.
Gruss Hans