Elektrisch geladen......
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Sylvia
Elektrisch geladen......
....es mag zwar nicht so ganz in dieses Forum passen, aber dennoch: gerade im Winter, wenn wir gerne in warmen Socken (ohne Schuhe oder Pantoffeln) die warme Wohnung geniessen, dann lädt es uns offenbar via Spannteppiche auf, wenn wir dann ein Metall berühren oder jemandem die Hand geben, dann gibst einen kurzen 'Stromstoss' uWas hat es mit dieser Art von 'Strom' zu tun? Es gibt ja auch gewisse Arten von Schuhsohlen, die sich extrem schnell 'aufladen', andererseits ist uns dies im Sommer noch nie aufgefallen, dann sind wir gerne barfuss zu Hause. Frage: Sind solche 'Stromaufladungen' sonst irgendwie bedenklich?
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mips
Re: Das Aufladen kann durch Reibung, elektrische Leitung od
Alle Körper besitzen eine grosse Anzahl elektrischer Ladungen. Normalerweise merken wir davon nichts, da sich die Wirkungen der positiven und negativen Ladungen kompensieren (aufheben). Ein Körper, mit einer Gesamtladung Null (von beiden Ladungsarten gleich viel), ist nach aussen hin „elektrisch neutral". Um einen Körper aufzuladen, muss man entweder Ladungen auf ihn übertragen oder von ihm wegnehmen, so dass nicht länger ein Gleichgewicht zwischen Elektronen und Protonen existiert. Somit entspricht elektrische Aufladung einem Elektronentransfer (Ladungstrennung)
- Positive Aufladung: Wegnahme von Elektronen von einem Körper. Der Körper hat dann mehr positive Ladungen (Protonen) als negative Ladungen.
- Negative Aufladung: Aufbringen von Elektronen auf den Körper. Der Körper hat dann mehr negative Ladungen (Elektronen) als positive Ladungen.
Aufladung durch Reibung (Berührung):
Bei den Isolatoren gibt es welche zu denen die Elektronen eine grössere Affinität haben (z.B. Hart-gummi) als zu anderen wie z.B. die Haare eines Katzenfells. Bringt man durch Reibung zwei Mate-rialien unterschiedlicher Elektronenaffinität in innigen Kontakt, so gehen Elektronen von dem einen Isolator zum anderen. Bei dem Isolator mit geringerer Elektronenaffinität bleiben positive Ionen zurück.
Berührungselektrische Spannungsreihe (triboelectric series)
> Positiv (Geringe Elektronenaffinität)
- Leder oder sehr trockene Haut
- Glas
- Menschenhaare
- Wolle
- Fell
- Seide
- Papier
- Baumwolle
- Hartgummi
- Polyester
- PVC
> Negativ (hohe Elektronenaffinität
Reibt man ein Material mit einem in der Liste darunter liegenden Material, lädt sich das in der Liste weiter oben stehende Material positiv auf (gibt Elektronen ab), das weiter unten angeführte negativ auf (nimmt die Elektronen auf). Je weiter die Materialien voneinander entfernt sind, umso stärker ist die Aufladung.
Beispiel 1:
Wenn ein Hartgummistab mit Fell gerieben wird, lädt sich das Hartgummi negativ auf und das Fell wird positiv.
Beim Reiben werden also den Atomen eines Stoffes – hier dem Fell – viele Elektronen entzogen. Ihre Ansammlung heisst „negative Ladung". Sie befindet sich dann auf dem Hartgummistab. Im Fell herrscht jetzt Elektronenmangel. Die übriggebliebenen Protonen ohne Partner bewirken die „positive Ladung".
Beispiel 2:
Wenn ein Glasstab mit Seide gerieben wird, lädt sich das Glas positiv auf und die Sei-de entsprechend negativ. Einige Elektronen des Glases wurden durch das Reiben auf die Seide übertragen.
Dasselbe funktioniert auch wenn sich zwei unterschiedliche Materialien innig berühren und dann getrennt werden. Der Abstand der Materialien muss aber sehr klein werden (molekulare Grössen-ordnung, 10-10 m). Da die meisten Materialien nicht flach oder flexibel genug sind, um sich an einer möglichst grossen Grenzfläche berühren zu können, reicht es nicht, sie aneinander zu halten und dann wieder zu trennen. Ein inniger Kontakt entsteht beim Reiben gegeneinander. Die Reibung ist nicht die Ursache der elektrischen Spannung, sie dient nur dazu, einen möglichst grossen Teil der Oberfläche der Körper in enge Berührung zu bringen. Klebrige Substanzen, die rückstandsfrei wie-der abgezogen werden können, sind ebenfalls bestens geeignet.
Nun zum Teppich: Geht jemand mit Schuhen mit einer Hartgummisohle über einen Wollteppich, so lädt sich die Sohle negativ auf, der Wollteppich hat Elektronenmangel, ist also positiv geladen. Darum kann man sich manchmal elektrisieren, wenn man eine Türklinke angreift. Manche Teppiche werden durch Metallfasern antistatisch ausgerüstet.
Beim Reiben entstehen stets gleichgrosse, entgegengesetzte Ladungen. Elektrizität wird nicht er-zeugt, sondern nur getrennt und in ihrer Wirkung zum Vorschein gebracht.
Es können so Spannungsunterschiede von mehreren Tausend Volt entstehen, die Muskelreize oder die Zerstörung elektronischer Bauteile (ESD) zur Folge haben können.
- Positive Aufladung: Wegnahme von Elektronen von einem Körper. Der Körper hat dann mehr positive Ladungen (Protonen) als negative Ladungen.
- Negative Aufladung: Aufbringen von Elektronen auf den Körper. Der Körper hat dann mehr negative Ladungen (Elektronen) als positive Ladungen.
Aufladung durch Reibung (Berührung):
Bei den Isolatoren gibt es welche zu denen die Elektronen eine grössere Affinität haben (z.B. Hart-gummi) als zu anderen wie z.B. die Haare eines Katzenfells. Bringt man durch Reibung zwei Mate-rialien unterschiedlicher Elektronenaffinität in innigen Kontakt, so gehen Elektronen von dem einen Isolator zum anderen. Bei dem Isolator mit geringerer Elektronenaffinität bleiben positive Ionen zurück.
Berührungselektrische Spannungsreihe (triboelectric series)
> Positiv (Geringe Elektronenaffinität)
- Leder oder sehr trockene Haut
- Glas
- Menschenhaare
- Wolle
- Fell
- Seide
- Papier
- Baumwolle
- Hartgummi
- Polyester
- PVC
> Negativ (hohe Elektronenaffinität
Reibt man ein Material mit einem in der Liste darunter liegenden Material, lädt sich das in der Liste weiter oben stehende Material positiv auf (gibt Elektronen ab), das weiter unten angeführte negativ auf (nimmt die Elektronen auf). Je weiter die Materialien voneinander entfernt sind, umso stärker ist die Aufladung.
Beispiel 1:
Wenn ein Hartgummistab mit Fell gerieben wird, lädt sich das Hartgummi negativ auf und das Fell wird positiv.
Beim Reiben werden also den Atomen eines Stoffes – hier dem Fell – viele Elektronen entzogen. Ihre Ansammlung heisst „negative Ladung". Sie befindet sich dann auf dem Hartgummistab. Im Fell herrscht jetzt Elektronenmangel. Die übriggebliebenen Protonen ohne Partner bewirken die „positive Ladung".
Beispiel 2:
Wenn ein Glasstab mit Seide gerieben wird, lädt sich das Glas positiv auf und die Sei-de entsprechend negativ. Einige Elektronen des Glases wurden durch das Reiben auf die Seide übertragen.
Dasselbe funktioniert auch wenn sich zwei unterschiedliche Materialien innig berühren und dann getrennt werden. Der Abstand der Materialien muss aber sehr klein werden (molekulare Grössen-ordnung, 10-10 m). Da die meisten Materialien nicht flach oder flexibel genug sind, um sich an einer möglichst grossen Grenzfläche berühren zu können, reicht es nicht, sie aneinander zu halten und dann wieder zu trennen. Ein inniger Kontakt entsteht beim Reiben gegeneinander. Die Reibung ist nicht die Ursache der elektrischen Spannung, sie dient nur dazu, einen möglichst grossen Teil der Oberfläche der Körper in enge Berührung zu bringen. Klebrige Substanzen, die rückstandsfrei wie-der abgezogen werden können, sind ebenfalls bestens geeignet.
Nun zum Teppich: Geht jemand mit Schuhen mit einer Hartgummisohle über einen Wollteppich, so lädt sich die Sohle negativ auf, der Wollteppich hat Elektronenmangel, ist also positiv geladen. Darum kann man sich manchmal elektrisieren, wenn man eine Türklinke angreift. Manche Teppiche werden durch Metallfasern antistatisch ausgerüstet.
Beim Reiben entstehen stets gleichgrosse, entgegengesetzte Ladungen. Elektrizität wird nicht er-zeugt, sondern nur getrennt und in ihrer Wirkung zum Vorschein gebracht.
Es können so Spannungsunterschiede von mehreren Tausend Volt entstehen, die Muskelreize oder die Zerstörung elektronischer Bauteile (ESD) zur Folge haben können.
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sibylle gagriel
Re: Elektrisch geladen......
Ja, das sind sie! Dr. Maschi erklärt in seinem Buch "Combat pour une idée" wie der Körper auf Elektrizität reagiert. Wir bestehen aus einem Agglomerat von Zellen, die in einem magnetischen Feld schwimmen, das sie belebt. Wenn wir uns auf Teppichen aus Kunstfasern bewegen oder kleider aus Kunstfasern tragen, ensteht durch Reibung Elektrizität, die dann als statische Elektrizität auf unserem Körper bleibt und uns unter Strom stellt. Auf die Länge erlebt unser Körper einen elektrischen Schlag mit allen daraus folgenden Schäden. Dies versucht dieser Arzt seit über 3o Jahren, bekannt zu machen, denn er heilte viele MS Patienten mit einem ganz einfachen Mittel. Er wurde deshalb auch aus der Ärztekammer ausgeshclossen und hatte einen Prozess auf dne anderen durchzustehen. Wurde aber immer von vielen Patienten verteitig und da er Präsident Mitterand behandelt hat, dann endlich in Ruhe gelassen. Sein Buch ist für jeden Elektrosensiblen zu enpfehlen.
Freundliche Grüsse
Sibylle
Freundliche Grüsse
Sibylle
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Sylvia
Re: Elektrisch geladen......
Vielen Dank für Eure interessanten und umfangreichen Ausführungen!
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Carlo
Re: Elektrisch geladen......
Hallo Mips,
> Es können so Spannungsunterschiede von mehreren Tausend Volt
> entstehen, die Muskelreize oder die Zerstörung elektronischer Bauteile
> (ESD) zur Folge haben können.
Kann man dadurch auch Muskelkrämpfe und "Restless Legs" bekommen, wenn Polyester-Bettdecken stark aufgeladen sind (nachts öfters "Blitze"/Knistern bei Entladungen) ?
Gruss,
Carlo
> Es können so Spannungsunterschiede von mehreren Tausend Volt
> entstehen, die Muskelreize oder die Zerstörung elektronischer Bauteile
> (ESD) zur Folge haben können.
Kann man dadurch auch Muskelkrämpfe und "Restless Legs" bekommen, wenn Polyester-Bettdecken stark aufgeladen sind (nachts öfters "Blitze"/Knistern bei Entladungen) ?
Gruss,
Carlo
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Paul Euler
Re: Elektrisch geladen......
Ja, die Geschichte mit der elektrischen Ladung ist oben in den verschiedenen Antworten richtig beschrieben, aber warum im Winter auf Socken und Teppich eine Ladung entsteht und im Sommer nicht ist noch nicht beantwortet.
Grundsätzlich sollten die Teppiche aus Wolle sein, das ist bei Spannteppichen nicht immer der Fall, zweitens ist im kalten Winter die Luft draussen trocken und in der warmen Stube erst recht, warum dies so ist, ist eine ganze Abhandlung für sich über die relative und absolute Feuchte. Also, auf Socken welche öfters aus Kunstfaser sind auf dem zum Teil Kunstfaser Teppich ergibt den Ladungseffekt welcher oben sehr ausführlich beschrieben ist.
Die Luft im Sommer ist meistens viel feuchter als im Winter, man lässt die Fenster offen, geht Barfuss in der Wohnung, die zuviele Elektrizität ladet sich nach und nach ab und es gibt keinen schlagartigen Ausgleich der aufgeladenen Spannung.
Hallo Carlo
Decken, Steppdecken, Leintücher sollten aus Baumwolle sein und nicht
aus künstlicher Faser, das ist ganz schlecht für die Gesundheit. Genau wegen dieser Aufladung mit Elektrizität während dem Aufenthalt im Bett.
Gruss
Paul
Grundsätzlich sollten die Teppiche aus Wolle sein, das ist bei Spannteppichen nicht immer der Fall, zweitens ist im kalten Winter die Luft draussen trocken und in der warmen Stube erst recht, warum dies so ist, ist eine ganze Abhandlung für sich über die relative und absolute Feuchte. Also, auf Socken welche öfters aus Kunstfaser sind auf dem zum Teil Kunstfaser Teppich ergibt den Ladungseffekt welcher oben sehr ausführlich beschrieben ist.
Die Luft im Sommer ist meistens viel feuchter als im Winter, man lässt die Fenster offen, geht Barfuss in der Wohnung, die zuviele Elektrizität ladet sich nach und nach ab und es gibt keinen schlagartigen Ausgleich der aufgeladenen Spannung.
Hallo Carlo
Decken, Steppdecken, Leintücher sollten aus Baumwolle sein und nicht
aus künstlicher Faser, das ist ganz schlecht für die Gesundheit. Genau wegen dieser Aufladung mit Elektrizität während dem Aufenthalt im Bett.
Gruss
Paul
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oliver
Re: Elektrisch geladen......
Im Gegensatz zu sibylle würde ich sagen, dass dies keine Folgen hat.
Es ist in der Tat zwar so, dass wir elektrosensibel sind. Sprich die Aktionspotenziale in unseren Neuronen (also quasi unser Denken und Fühlen, spitz formuliert) sind elektrisch und dies sehr schwach. Demzufolge sicher auch anfällig auf starke Ströme. Auch unsere Muskeln können dadurch beeinträchtigt werden wie richtig gesagt wurde. (z.B. passieren viele tödliche Elektrounfälle wenn man Stromkabel berührt erst darum, weil sich die Muskeln in der Hand zusammenziehen und man so das Kabel unwillkürlich fest umgreift, also nicht mehr loslassen kann)
Diese statischen im Lebensraum gesammelten Aufladungen im Gegensatz sind jedoch nicht schädlich. Der Strom fliesst über uns ab und hat keine Möglichkeit in uns einzudringen. Es bildet sich ein kleiner Blitz zwischen unserem Finger und der Türklinke. Und der schmerzt nur wegen der Hitze.
Es gibt dafür ein gutes Beispiel: Der Van der Graff Generator. Dies ist eine Kugel die sich auflädt, der Mensch kann auf eine isolierende Glasplatte steigen und sich mit bis zu Millionen von Volt aufladen lassen. So schnell wie das auch geht, entladet man sich über die Luft auch wieder. (schön im Technorama Winterthur zu sehen) und hier eine Info.
http://de.wikipedia.org/wiki/Van-de-Graaff-Generator
Man sollte nicht vergessen das wir einen sehr anpassungsfähigen Körper haben und der mag so einiges ertragen. Wir alle bestehen aus Atomen, unsere Haut, unser Gehirn, ein Apfel, eine Couch, ein Fernseher usw. Alles wird elektrisch zusammengehalten, manche Atome stärker (-> Diamant) manche Atome schwächer (-> Luft).
Kein Witz
Also ist es Falsch zu sagen das es keinen Einfluss hat. Doch Paracelsus hat mal gesagt: "All Ding ist Gift, es git kein Ding das nit Gift ist, allein die Dos (Dosis) macht das ein Ding ein Gift ist"
Es ist m.E. auch falsch zu sagen dass es gefährlich ist. Denn es ist so wie einen Apfel zu essen.
Wenn ich am Tag 400 Äpfel esse werde ich krank, so gesund ein Apfel auch ist. Und unsere Teppiche sind da kaum in der Lage uns so oft aufzuladen das wir ernsten Schaden nehmen.
In dem Sinne, weiterhin viel Freude mit unserer schönen, erlebnisreichen Natur
Grüsse - Oli
Es ist in der Tat zwar so, dass wir elektrosensibel sind. Sprich die Aktionspotenziale in unseren Neuronen (also quasi unser Denken und Fühlen, spitz formuliert) sind elektrisch und dies sehr schwach. Demzufolge sicher auch anfällig auf starke Ströme. Auch unsere Muskeln können dadurch beeinträchtigt werden wie richtig gesagt wurde. (z.B. passieren viele tödliche Elektrounfälle wenn man Stromkabel berührt erst darum, weil sich die Muskeln in der Hand zusammenziehen und man so das Kabel unwillkürlich fest umgreift, also nicht mehr loslassen kann)
Diese statischen im Lebensraum gesammelten Aufladungen im Gegensatz sind jedoch nicht schädlich. Der Strom fliesst über uns ab und hat keine Möglichkeit in uns einzudringen. Es bildet sich ein kleiner Blitz zwischen unserem Finger und der Türklinke. Und der schmerzt nur wegen der Hitze.
Es gibt dafür ein gutes Beispiel: Der Van der Graff Generator. Dies ist eine Kugel die sich auflädt, der Mensch kann auf eine isolierende Glasplatte steigen und sich mit bis zu Millionen von Volt aufladen lassen. So schnell wie das auch geht, entladet man sich über die Luft auch wieder. (schön im Technorama Winterthur zu sehen) und hier eine Info.
http://de.wikipedia.org/wiki/Van-de-Graaff-Generator
Man sollte nicht vergessen das wir einen sehr anpassungsfähigen Körper haben und der mag so einiges ertragen. Wir alle bestehen aus Atomen, unsere Haut, unser Gehirn, ein Apfel, eine Couch, ein Fernseher usw. Alles wird elektrisch zusammengehalten, manche Atome stärker (-> Diamant) manche Atome schwächer (-> Luft).
Kein Witz
Also ist es Falsch zu sagen das es keinen Einfluss hat. Doch Paracelsus hat mal gesagt: "All Ding ist Gift, es git kein Ding das nit Gift ist, allein die Dos (Dosis) macht das ein Ding ein Gift ist"
Es ist m.E. auch falsch zu sagen dass es gefährlich ist. Denn es ist so wie einen Apfel zu essen.
Wenn ich am Tag 400 Äpfel esse werde ich krank, so gesund ein Apfel auch ist. Und unsere Teppiche sind da kaum in der Lage uns so oft aufzuladen das wir ernsten Schaden nehmen.
In dem Sinne, weiterhin viel Freude mit unserer schönen, erlebnisreichen Natur
Grüsse - Oli