Erdung überprüfen
Verfasst: 1. Februar 2006 21:03
Gestern hatte ich Gelegenheit bei einer Haus-Abklärung eines bekannten Elektrosmog-Spezialisten anwesend zu sein.
Nebst der Messung der üblichen EMF-Felder scheint es auch entscheidend zu sein, ob ein Haus gut oder schlecht geerdet ist. Mit einer speziellen, von ihm selbst entwickelten, im Handel nicht erhältlichen Methode kann er dies feststellen. Eine elektrosensible Kollegin fühlte sich während Jahren in ihrem Haus unwohl und hatte den Eindruck von Aufgeladensein. Nun stellte sich heraus, dass dieses Haus schlecht geerdet ist, sie will nun umziehen, ihr neues Haus soll diesbezüglich gut sein.
Ueber das Thema Abschirmungen habe ich ebenfalls Neues vernommen: so sollen Abschirmungen mit unregelmässig eingewobenen Metallfäden wirksamer sein, wenn nötig Doppelschicht. Es gebe auch ein spezielles Holz, das Strahlung gut abhalte. Jedoch sagte der Elektrosmog-Spezialist auch ganz klar, wenn die Mobilfunkstrahlung zu stark reinkommt, durch eine nahe Mobilfunkantenne, in Senderichtung, Freifeld usw. was alles noch eine Rolle spielt, dann ist man chancenlos.
Grosse massive Metallgegenstände wie z.B. Schwedenöfen können Elektrosensiblen Probleme verursachen. Elektrosensible haben oft auch eine erhöhte Empfindlichkeit auf Metalle, was gemäss Link von Mungg ja auch bei MCS-Personen der Fall sein soll.
Woran Betroffene, die umziehen müssen, auch immer denken sollten, ist "dirty power", Transienten, Oberwelligkeit, die über die Leitungen oder über die Luft reinkommen, festgestellt mit Weltempfänger, es soll auch Transientenschreiber geben.
Ein Camper aus Eisenblech könnte entmagnetisiert werden, jedoch ist Eisen schon von "Natur aus" magnetisch.
Bei einem Wohnmobil (Aufsatz aus Alu) ist es ein Versuch wert, bei ungenügendem Wohlbefinden, die Batterie abzuhängen und die Karrosserie zu erden, evt. entmagnetisieren der übrigen Metallteile.
Da ja kaum ein Betroffener so finanzkräftig ist, dass er Messgeräte für alle Eventualitäten anschaffen kann, ist es am besten, wenn man bei einem geplanten Umzug zuerst mindestens eine Nacht am neuen Ort testen kann. Denn wir Elektrosensiblen reagieren wie empfindliche, sehr breitbandige Messgeräte, nur dass wir die Frequenz nicht kennen, ich selber kann zumindest zwischen Niederfrequenz und Mobilfunk/DECT/Radar unterscheiden, das hilft schon etwas weiter. Was dann immer noch sein kann, dass der Organismus nicht sofort auf vorher nicht bekannte Signale reagiert oder dass neuer Elektrosmog aufkommen kann z.B. durch Nachbarn. Bei meinem elektrosensiblen Kollegen ist nun zeitweise ein bisher nicht zu identifizierendes Signal vorhanden, ähnlich W-Lan oder Radar, evt. oberhalb 3 GHz.
Elisabeth Buchs
Nebst der Messung der üblichen EMF-Felder scheint es auch entscheidend zu sein, ob ein Haus gut oder schlecht geerdet ist. Mit einer speziellen, von ihm selbst entwickelten, im Handel nicht erhältlichen Methode kann er dies feststellen. Eine elektrosensible Kollegin fühlte sich während Jahren in ihrem Haus unwohl und hatte den Eindruck von Aufgeladensein. Nun stellte sich heraus, dass dieses Haus schlecht geerdet ist, sie will nun umziehen, ihr neues Haus soll diesbezüglich gut sein.
Ueber das Thema Abschirmungen habe ich ebenfalls Neues vernommen: so sollen Abschirmungen mit unregelmässig eingewobenen Metallfäden wirksamer sein, wenn nötig Doppelschicht. Es gebe auch ein spezielles Holz, das Strahlung gut abhalte. Jedoch sagte der Elektrosmog-Spezialist auch ganz klar, wenn die Mobilfunkstrahlung zu stark reinkommt, durch eine nahe Mobilfunkantenne, in Senderichtung, Freifeld usw. was alles noch eine Rolle spielt, dann ist man chancenlos.
Grosse massive Metallgegenstände wie z.B. Schwedenöfen können Elektrosensiblen Probleme verursachen. Elektrosensible haben oft auch eine erhöhte Empfindlichkeit auf Metalle, was gemäss Link von Mungg ja auch bei MCS-Personen der Fall sein soll.
Woran Betroffene, die umziehen müssen, auch immer denken sollten, ist "dirty power", Transienten, Oberwelligkeit, die über die Leitungen oder über die Luft reinkommen, festgestellt mit Weltempfänger, es soll auch Transientenschreiber geben.
Ein Camper aus Eisenblech könnte entmagnetisiert werden, jedoch ist Eisen schon von "Natur aus" magnetisch.
Bei einem Wohnmobil (Aufsatz aus Alu) ist es ein Versuch wert, bei ungenügendem Wohlbefinden, die Batterie abzuhängen und die Karrosserie zu erden, evt. entmagnetisieren der übrigen Metallteile.
Da ja kaum ein Betroffener so finanzkräftig ist, dass er Messgeräte für alle Eventualitäten anschaffen kann, ist es am besten, wenn man bei einem geplanten Umzug zuerst mindestens eine Nacht am neuen Ort testen kann. Denn wir Elektrosensiblen reagieren wie empfindliche, sehr breitbandige Messgeräte, nur dass wir die Frequenz nicht kennen, ich selber kann zumindest zwischen Niederfrequenz und Mobilfunk/DECT/Radar unterscheiden, das hilft schon etwas weiter. Was dann immer noch sein kann, dass der Organismus nicht sofort auf vorher nicht bekannte Signale reagiert oder dass neuer Elektrosmog aufkommen kann z.B. durch Nachbarn. Bei meinem elektrosensiblen Kollegen ist nun zeitweise ein bisher nicht zu identifizierendes Signal vorhanden, ähnlich W-Lan oder Radar, evt. oberhalb 3 GHz.
Elisabeth Buchs