Seite 1 von 2
Sendemasten nicht krankmachend
Verfasst: 5. Februar 2006 17:40
von charles claessens
Hallo,
auf:
http://www.milieuziektes.nl/Pagina10.html
steht ganz unten die Deutsche Ausgabe von *het bitje* Januar 2006.
Ich beschreibe da weshalb ich meine das Sendemasten nicht krankmachend sind.
Sie sind .........
aber lesen Sie selbst.
Mit freundlichen Gruessen
Charles Claessens
Mitglied Verband Baubiologie
www.milieuziektes.nl
www.milieuziektes.be
www.hetbitje.nl
kontrolliert durch Norton Antivirus
Blutgruppe null...
Verfasst: 6. Februar 2006 06:30
von Oskar
Hmm interessant: Elektrosensible Personen hätten Blutgruppe 0 gemein...
Also: bei mir stimmts! (0 pos)
Wie siehts bei anderen aus?
Re: Blutgruppe null...
Verfasst: 6. Februar 2006 12:32
von Elisabeth Buchs
Bei mir stimmts nicht. So einfach ist die Sache mit der Elektrosensibilität auf keinen Fall.
Elisabeth Buchs
...aber Operation?
Verfasst: 6. Februar 2006 17:48
von Oskar
OK. Noch eine andere These (sorry, etwas elektrotechnisch..):
Ich vermute, dass unter Eifluss von starken niederfrequenten magnetischer Felder Strom im "Blut-Leitungssystem" induziert wird.
Da ich vor 25 Jahren am Herz operiert wurde, weiss ich, dass einige meiner grössten Blutleitungen schon aufgeschnitten waren. Falls nun die Schnittstelle einmal aufgeschnittener Adern nach dem zusammenwachsen hochohmig wird, könnte es sein, dass an dieser Stelle Blut Durch Elektrolyse aufgespalten wird.
So ähnlich erkläre ich mir mal meine persönlichen Beobachtungen (Sprudeln im Oberbauch, Panik und Atemnot neben einem Fernseher.)
Die Bestandteile des Blutes (u.A. auch Eisen) bleiben im Venensystem und könnten alles mögliche an allen möglichen Stellen verursachen (Arterienverkalkung, Thrombosen, Antennenbildung für "Empfang" von höherfrequenten Strahlungen (ein paar cm sind optimal für 1.8GHz Mobilfunkfrequenzen)
Der Arzt stellt dann vielleicht Eisenmangel fest oder Blutarmut..
(Man möge mir medizinische Unkenntnis im Detail verzeihen; jedoch haben Mediziner auch zu wenig Ahnung von Elektrotechnik. Und wenn keiner über den Tellerrand hinausschaut, kommen wir nie weiter..)
Meine Frage nun mal einfach: Gibt es noch andere, die elektrosensibel sind, und eine OP hinter sich haben?
Re: ...aber Operation?
Verfasst: 6. Februar 2006 19:34
von charles claessens
Hallo Oskar,
ja, viele andere, die elektrosensibel sind, haben eine OP hinter sich.
Aber auch welche, die falsche, oder zu lange Medizin geschluckt haben.
All diesen haben ein gestörtes Immunsystem.
Und durch die tägliche Einnahme von Schwermetalle, wird das Immunsystem immer weiter angegriffen.
Charles Claessens
Re: ...aber Operation?
Verfasst: 6. Februar 2006 21:56
von pegasus
0+ , Pollenallergie, viele kleine Geschwulste am Oberkörper (Lipome?).Ich kenne noch jemanden unbelastbaren mit Lipomen (Fett-Geschwulste.
Re: ...aber Operation?
Verfasst: 7. Februar 2006 12:04
von Marco Gamma
Es ist nicht nur der Sendemast sonder vorallem das Handy, Funktelefon, Babyfon und andere Geräte die krank machen. Ein Handy am Kopf erhöht die Körperthemperatur am Kopf und so wir eine Voraussetzung hergeleitet, dass Schwermetalle schneller in den Schädel eindringen können. Schwermetalle schwächen dann das Immunsystem weiter. Wussten Sie dies?
Marco Gamma
Verbindung ESMOG - Schwermetalle - Chemtrails
Verfasst: 7. Februar 2006 12:36
von Andreas Witschi
Hr. Claessens schreibt:
'All diesen haben ein gestörtes Immunsystem.
Und durch die tägliche Einnahme von Schwermetalle, wird das Immunsystem immer weiter angegriffen.'
Falls sich der Verdacht auf Chemtrails (und der damit vielerorts zitierten, verbundenen Austragung von metallischen Aerosolen oder Nanopartikeln) wirklich erhärten sollte, käme dies in Kombination mit der bereits umfassenden Verstrahlung just auf den Organfrequenzen (UMTS) einem 'perfiden Zangenangriff' auf unser Immunsystem gleich.
Wer kann in dieser Frage Hinweise machen oder Beweise vorbringen?
MfG
Andreas Witschi
Re: ...aber Operation?
Verfasst: 7. Februar 2006 12:39
von mips
Das Öffnen der Blut-Hirnschranke (Voraussetzung, dass Schwermetall in das Hitrn eindringt) scheint nicht auf die Erwärmung zurückzuführen sein, dies gilt als athermischer Effekt.
Elektrostress, eine Quelle kann eine Mobilfunkstation sein, dürfte vor allem während des Schlafes am verherensten sein.
Überigends, ihr Votum Herr Gamma passt nicht in diesen Diskurs, bei dm es um die Faktoren geht, ob jemand elektrosensibel ist/wird oder nicht und nicht um die Beurteilung von möglichen EMF-Belastungen.
Re: ...aber Operation?
Verfasst: 7. Februar 2006 14:30
von Marco Gamma
Herr Mips
Haben Sie auch schon mal gehört, dass ein Handy den Kopf erwärmt? Denken Sie im ernst, dass dies gesund sein kann? Wussten Sie, dass ein Handy ähnlich wie ein Mikrowellenofen funktioniert? Die Girnflüssigkeit erwärmt? Bei höheren Temperaturen Schwermetalle leichter eindringen können oder bin ich so daneben?
Marco Gamma
Verbindung ESMOG - Chemtrails
Verfasst: 7. Februar 2006 17:50
von Oskar
Verbindung ESMOG - Chemtrails
... Diese Verbindung hab ich auch schon gemacht. Vielleicht passt auch die Vogelgrippe noch dazu; die kommt so pünktlich...
(Das inhalierte Zeug könnte ES oder Lungenentzündungen verursachen)
Ich will mal nicht zu schwarz malen, aber die Bilder, die ich in der letzten Zeit vom Himmel geknipst haben, lassen meiner Meinung nach keinen Zweifel übrig, dass die Wolken künstlich formiert werden.
Frage an einen HF-Fachmann:
Ist es möglich mit einem Mobilfunk-Antennenwald, wie wir ihn nun haben, stehende oder fast stehende, elektrische Gleichfelder in den Himmel zu projizieren? (Schwebungen zwischen gleichfrequenten Sendern, und unterschiedlichem Standort) Sollte das möglich sein, wäre das Festhalten von aufgeladenen Partikeln (Wolkenkeimen) auf einer bestimmten Höhe doch ein Kinderspiel?
Re: ...aber Operation?
Verfasst: 7. Februar 2006 18:31
von Elisabeth Buchs
Je grösser die Elektrosmog-Belastung, vor allem wenn diese Tag und Nacht während längerer Zeit vorhanden ist, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, früher oder später mit gesundheitlichen Beschwerden darauf zu reagieren, z.B. im Haus von Kinds. Auch wer keine Symptome hat, kann plötzlich und unerwartet... oder nach langer schwerer Krankheit... Auffällig war, dass an unserem früheren Wohnort mit dem erhöhten Magnetfeld sowohl der Hausbesitzer wie auch der Nachbar in den besten Jahren an Krebs erkrankt und verstorben sind. Dazu kommen die massiv gestiegenen Krankenkosten seit Anfang der 90 er Jahre, ich bin manchmal erstaunt, was Leute in meinem Alter schon alles an Krankheiten gehabt haben. Ich bin überzeugt, dass bei vielen Leuten ihre Gesundheitsbeschwerden verschwinden würden, vermehrte Belastbarkeit bis hin zu einem andern Verhalten, wenn kein Elektrosmog vorhanden wäre. So gesehen kann die Elektrosensibilität als Warnsignal gesehen werden.
Die Theorie vom „vollen Fass“, oft favorisiert von Personen, die daran verdienen wie Sanierer und Heilpraktiker, ist vermutlich nicht der einzige Grund für die Elektrosensibilität. Es gibt z.B. sehr viele Menschen mit Amalgam, die nicht elektrosensibel sind. Schon als Kind reagierte ich auffällig aufgekratzt vor Gewittern und bereits mit etwa 15 Jahren vertrug ich den Radiowecker neben dem Bett nicht. Es scheint eine angeborene, genetische Komponente (z.B. schlechter Entgifter, Stoffwechselunterschiede, Unterschiede in den Reaktionen des autonomen Nervensystems) für die Elektrosensibilität zu geben. Ich hoffe, dass die Wissenschaft z.B. Mainzer-Studie hier weitere Erkenntnisse bringt, auch wenn ich denen nicht ganz traue (psychiatrische Klinik, Psychofragebogen, keine Antwort auf Mail).
Von den Betroffenen der Selbsthilfegruppe sind nur ein Drittel Allergiker. Ich hatte bis jetzt nur eine kleine harmlose Operation (Bänderriss), Lipome habe ich auch keine und Medikamente nehme ich nur selten. Auch bei einem sonst elektrosmogoptimierten Haus kann ein einziger Verursacher wie z.B. ein DECT eines Nachbarn oder ein Elektrozaun die Gesundheitsprobleme verursachen. Viele Elektrosensible leben sogar besonders gesund, achten auf Ernährung und Bewegung und nehmen Nahrungsergänzungsmittel, gemäss meiner Erfahrung kann man die Elektrosensibilität mit solchen Massnahmen höchstens etwas reduzieren, das einzige, was jedoch wirklich hilft, ist das Meiden der Felder.
Die Elektrosensiblen, die ich kenne, haben übrigens kein Handy, Funktelefon und Babyfon. Da ich bereits vor Aufkommen dieser Geräte elektrosensibel war, habe ich mir solche schon gar nicht erst angeschafft.
Re: ...aber Operation?
Verfasst: 7. Februar 2006 21:41
von mips
Herr Gamma
Ein Handy mit einem SAR-Wert von 0,8W/kg, bringt mit oder ohne Ihrem Chip 0,8Watt pro Kilogramm exponiertem Körpergewicht an Wärme in dessen Gliedmasse ein. Die Erwärmung ist somit in Zehntelgraden. Natürlich gibt es durch Hotspots punktuell kurzfristig höhere Erwärmung, sogenannte mikrothermische Effekte werden deshalb in der Wissenschafft auch untersucht. Damit sind aber die Resultate von Prof. Leif G. Salford nicht erklärbar. Herr Salford erwähnt dabei einen Fensterffekt - dass die Wirkung bei einer Intensität, wie sie in einer Distanz von 2 m zum Handy auftritt, bei den untersuchten Ratten am grössten war und bei höherer Exposition abnahm - dies spricht klar gegen ein thermisches Modell.
Es ist deshalb wahrscheinlicher, dass es etwas mit der eingekoppelten Spannung oder exakter dem steilflankigen Spannungsanstieg, wie sie bei den niederfrequent gepulsten Mobilfunksignalen (gilt natürlich auch für DECT und WLAN im Stand by) auftreten, zu tun haben muss. Auch diese eingekoppelte Spannung ist mit oder ohne Wunderchip dieselbe.
Haben Sie das Gefühl, dass elektronische Geräte wegen der Erwärmung von solchen Einkoppelungen geschützt werden müssen? Auch der Mensch ist ein äusserst komplexes elektronisches (elektro-chemisches) System - das fängt bereits im Zellaufbau an!
Sie sollten endlich begreiffen, dass es mit EMF auch nichtthermische Effekte gibt!
Wenn Sie von Ihrem Produkt, dem EnergyLife EMF-Harmonizer, so überzeugt sind, dann lassen Sie dieses an einem SAR- Messgerät, wie z.B. dem ESM-120 von Maschek, in aller Öffendlichkeit testen, ob die (Wärme-) Energie im Phantomkopf kleiner wird mit Chip. Gemäss der Thermographie auf der HP Ihres Produktes sollte dies ja der Fall sein. Übrigens - Thermographe zeigt lediglich die Oberflächentemperatur und nicht die Themperaturverteilung im Kopf!
Elektrozaun?
Verfasst: 8. Februar 2006 07:27
von Sylvia
Vieler Ihrer Punkte kann ich zustimmen; was mich jedoch etwas seltsam dünkt, ist die Verbindung mit dem Elektrozaun. Meinen Sie damit die Zäune auf den Weiden? Reagieren Sie sensibel darauf wenn Sie 10 cm. daneben spazieren? Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese relativ schwach strahlenden Kuhzäune weiter als 1 Meter abstrahlen können. Was haben Sie für Erfahrungen damit gemacht? Ich weiss auch, dass es einem ordentlich eine 'putzt' wenn man einen solchen Draht berührt, aber ob die tatsächlich weiter abstrahlen können? Merci für Ihre Infos!
Re: Elektrozaun?
Verfasst: 8. Februar 2006 09:19
von Elisabeth Buchs
Hallo Sylvia
Am 1.6.05 habe ich Karl folgende Antwort auf seine Frage nach den Elektrozäunen gegeben:
Mein Problem mit den elektrischen Weidezäunen ist in der Tat nicht ganz einfach zu verstehen. Es entstand, als bei mir bereits schwer vorgeschädigt, nur 5 m vom Haus entfernt, ein oranges elektrisches Schafnetz aufgestellt wurde.
Auch die Viehhüter haben die Tendenz, immer stärker zu werden, früher gab es oft solche von 3000 V Spannung, nun sind es 6000 bis 10 000 V. Dann gibt es ca. alle Sekunden einen kurzen steilflankigen und breitbandigen Puls. Dass mein Problem eher am magnetischen Anteil und nicht am elektrischen liegen muss, habe ich daraus geschlossen, weil mir der Aufenthalt in einem abgeschirmten Zelt nichts genützt hat und ich auch sonst negativ auf Magnetfelder reagiere.
Was ich noch sagen kann, je stärker der Viehhüter, je näher, je mehr Drähte der Zaun, je mehr Knoten in den Drähten, die Ueberschläge machen und je mehr Bewuchs am Zaun desto grösser meine Probleme.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs