Medical Director of Switzerland’s Paracelsus Clinic Takes Stand on
Hazards of Electromagnetic Pollution - ‘Electromagnetic Load’ a
Hidden Factor in Many Illnesses
10.02.2009 by admin Category Electromagnetic Health Blog
http://electromagnetichealth.org/electr ... itzerland/
Thomas M. Rau, MD, Medical Director of the Paracelsus Clinic
February 10th, 2009. Dr. Thomas Rau, Medical Director of the world
renowned Paracelsus Clinic in Lustmühle, Switzerland says he is
convinced ‘electromagnetic loads’ lead to cancer, concentration
problems, ADD, tinnitus, migraines, insomnia, arrhythmia,
Parkinson’s and even back pain. At Paracelsus (www.paracelsus.ch),
cancer patients are now routinely educated in electromagnetic field
remediation strategies and inspectors from the Geopathological
Institute of Switzerland are sent to patients’ homes to assess
electromagnetic field exposures.
Of note, Dr. Rau says a strategy to consider for those experiencing
‘electrical sensitivity’ symptoms is to remove the electromagnetic
‘hot spot’ in the head created by the presence of metal fillings.
Concern is thus not only for the ‘neurotoxic’ aspect of mercury in
fillings, an increasingly understood hazard, but because fillings
themselves act as antennas in the presence of electromagnetic fields
from cell phones and cell towers, wi-fi networks, portable phones, and
other sources of radiofrequency radiation.
Rau says the removal of dental fillings can be an important early step
in reducing electrical sensitivity, allowing some people to live in
homes they otherwise could not tolerate.
Cultures have shown beneficial bacteria grows more slowly in the
presence of electromagnetic fields, says Rau, allowing pathological
organisms to dominate. Thus, a strategy with electrically sensitive
patients, or with those facing chronic conditions, is the aggressive
supplementation with probiotics and other Biological Medicine
approaches to balance intestinal flora. Many people with chronic
infections likely linked to EMF exposures, such as Lyme Disease, are
symptom- free after an aggressive microorganism rebalancing program.
Electrical sensitivity—originally known as radio wave sickness—is
a sometimes debilitating experience created by these and other
disregulating effects of electromagnetic fields. Linked to many acute
and chronic illness conditions, electrical sensitivity is a serious
emerging public health issue globally and a subject in which most
doctors have no training.
A Petition to Congress, created by www.ElectromagneticHealth.org is
now circulating on the internet, requesting Congress 1) mandate the
FCC lower exposure guidelines to reflect the large body of science
showing biological effects at exposures much lower than current
standards, 2) repeal Section 704 of the Telecommunications Act of
1996, which rescinded state and local governments right to resist
towers on health or environmental grounds, 3) stop the roll out of the
Wi-Max network until Congress better understands the potential health
consequences, and 4) accommodate citizens unable to function
adequately in high EMF environments, including forbidding cell towers
on school properties.
Exposing children in schools to radiation, known to impair brain
function and learning, Rau describes as “criminal”. He says, “It
is unethical to expose children to electromagnetic load in this way.
We know that power stations for electromagnetic waves like mobile
phones are hurting the brains of children, so to put such stations
into schools is really…very, very, very bad. Rau says, the question
is, “Does the school, or does the society, really want to have
intelligent, well-educated children, or not?” He says, “If you
install mobile phone towers, which radiate to the children, their
intelligence, their brain capacity, decreases. You will have more ADD
children, you will have less function of the brain, which in the long
term reflects on the intelligence of the children, of the possibility
to really teach children, and in the long term, the more this
overcomes society, the more we will have dumb children.”
The reality of the health consequences of electromagnetic radiation
eventually will have to be faced, and this will only happen with
active pressure on Congress. It is estimated that 3-8% of populations
in developed countries experience serious electrohypersensitivity
symptoms today, and 35% experience mild symptoms. With increasing
electromagnetic field exposures, these numbers, along with the
suffering involved for people who are impacted, and the health care
costs involved, are bound to go up.
http://www.emfacts.com/weblog/?p=1038
Paracelsus Klinik - Elektromagnetic Pollution
deutschsprachiger Beitrag
Unsichtbarer Faktor für viele Krankheiten
http://www.diagnose-funk.org:80/gesundh ... f0301.html
10. Februar 2009
Der medizinische Direktor der Schweizer Paracelsus-Klinik nimmt Stellung zu der Gefahr durch Elektrosmog
Dr. Thomas Rau, medizinischer Leiter der weltbekannten Paracelsus-Klinik in Lustmühle, Schweiz, sagt, er sei davon überzeugt, dass eine „elektromagnetische Belastung“ zu Krebs, Konzentrationsproblemen, ADD, Tinnitus, Migräne, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen, Parkinson und sogar zu Rückenschmerzen führen kann. An der Paracelsus-Klinik (www.paracelsus.ch) werden Krebspatienten nun routinemäßig über die Sanierungsstrategien für elektromagnetische Felder unterrichtet und Fachleute von der Firma Geopathologie Schweiz werden in die Wohnungen von Patienten geschickt, um die Exposition durch elektromagnetische Felder zu untersuchen.
Vor allem, so sagt Dr. Rau, sei es bei der Feststellung von Symptomen einer „Elektrosensibilität“ wichtig, die „Hot Spots“ im Kopf, die durch das Vorhandensein von Metallfüllungen hervorgerufen werden, zu entfernen. Zu beachten ist dies nicht nur für den neurotoxischen Aspekt von Quecksilber in Zahnfüllungen, dessen Schädlichkeit zunehmend anerkannt wird, sondern weil die Füllungen selbst beim Vorhandensein von elektromagnetischen Feldern durch Mobiltelefone, Mobilfunkanlagen, WLAN-Netzwerke, Schnurlostelefone und andere Quellen von hochfrequenter Strahlung als Antennen wirken.
Rau sagt, die Entfernung von Zahnfüllungen kann ein wichtiger Schritt sein, um die Elektrosensibilität zu reduzieren, sodass die Menschen in ihren Häusern wohnen bleiben können, was andernfalls nicht mehr möglich gewesen wäre.
Es konnte anhand von Nährböden gezeigt werden, dass sich nützliche Bakterien beim Vorhandensein von elektromagnetischen Feldern langsamer vermehren, sagt Rau, sodass pathologische Organismen die Überhand gewinnen. Darum setzen wir bei elektrosensiblen Patienten oder bei solchen, die an chronischen Krankheiten leiden, ein Therapie ein, die zielgerichtet Probiotika und andere biologische Mittel verabreicht, wodurch die Darmflora wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann. Viele Menschen mit chronischen Infekten, die oft mit EMF-Expositionen zusammenhängen (z.B. Borreliose), sind nach einem zielgerichteten Ausgleichsprogramm, das die Mikroorganismen wieder ins Gleichgewicht bringt, symptomfrei.
Elektrosensibilität, ursprünglich als Mikrowellenkrankheit bekannt, führt zuweilen zu einer starken Schwächung, die durch diese und andere deregulierenden Effekte elektromagnetischer Felder hervorgerufen wird. Elektrosensibilität, die mit vielen anderen akuten und chronischen Krankheitszuständen in Zusammenhang steht, ist ein ernstzunehmendes globales Gesundheitsproblem und ein Gebiet, auf dem die meisten Ärzte keine Schulungspraxis haben.
ElectromagneticHealth.org hat eine Petition an den US-amerikanischen Kongress erstellt, die jetzt im Internet verbreitet wird. Die Petition fordert den Kongress auf:
1) die FCC zu beauftragen, die Expositionsrichtlinien zu senken, wobei die große Sammlung der wissenschaftlichen Arbeiten, die biologische Effekte bereits bei viel niedrigeren Strahlungsintensitäten als denjenigen der derzeit gültigen Grenzwerte beobachten, mit berücksichtigt werden sollen;
2) Abschnitt 704 des Telekommunikationgesetzes von 1996 aufzuheben, womit den staatlichen und lokalen Regierungen das Recht verwehrt worden ist, sich gegen Mobilfunktürme aus Gründen des Gesundheits- und Umweltschutz zu wehren;
3) die Einführung des WiMAX-Netzwerks zu stoppen, bis der Kongress die potenziellen Gesundheitsfolgen besser versteht;
4) Bürgern zu helfen, die in einer stark durch EMF belasteten Umwelt kein normales Leben führen können, einschließlich eines Verbots von Mobilfunkantennen auf Schulgeländen.
Kinder in den Schulen Strahlungsbelastungen auszusetzen, die dafür bekannt sind, Gehirn- und Lernfunktionen zu beeinträchtigen, beschreibt Rau als „kriminell“. Er sagt: „Es ist unethisch, Kinder solchen elektromagnetischen Belastungen auszusetzen. Wir wissen, dass elektrische Geräte wie z.B. Mobiletelefone elektromagnetische Wellen erzeugen, die die Gehirne von Kindern angreifen, so ist es wirklich...sehr, sehr schlimm, wenn solche Anlagen in Schulen errichtet werden. Dr. Rau stellt die Frage: „Will die Schule und will die Gesellschaft wirklich intelligente und gut ausgebildete Kinder haben oder nicht?“ Er sagt: „Wenn man Mobilfunkantennen errichtet, von denen Kinder bestrahlt werden, wird ihre Intelligenz, ihre Hirnkapazität abnehmen. Wir werden mehr Kindern mit ADD haben. Die Hirne werden weniger leistungsfähig sein und das wirkt sich längerfristig auf die Intelligenz der Kinder aus, auch auf die Möglichkeit, Kinder wirklich unterrichten zu können. Und je mehr dieses Phänomen auf längere Sicht in der Gesellschaft überhand nimmt, werden wir desto mehr dumme Kinder haben.“
Eines Tages müssen wir der Realität dieser Folgen auf die Gesundheit durch die elektromagnetische Strahlenbelastung ins Auge blicken. Und dies kann nur geschehen, wenn auf den Kongress aktiv Druck ausgeübt wird. Es wird davon ausgegangen, dass heutigentags 3-8% der Bevölkerung in den entwickelten Ländern an starken Symptomen der Elektrosensibilität leiden und 35% an schwachen Symptomen. So wie die elektromagnetischen Belastungen zunehmen, wird man auch damit rechnen müssen, dass dieser Prozentsatz der Elektrosensiblen weiterhin zunehmen wird einschließlich dem Leiden, dem die Betroffenen ausgesetzt sind, und den damit verbundenen Gesundheitskosten.
Kommentar:
Auch Dr. Rau ist so "realistisch" zu erkennen, dass Leiden von Menschen für Politiker und Gesellschaft erst dann interessant zu sein scheint, wenn dadurch Kosten für die Allgemeinheit oder das "Wirtschaftssystem" entstehen. Insofern ist auch das Menschenrecht auf Unversehrtheit eine kapitalisierbare Grösse.
Zugleich ist die allgemeine soziale Anteilnahme am Leiden von Betroffenen nur sehr mässig. Zwangsbestrahlung Dritter bleibt eine Dimension persönlicher und gesellschaftlicher Willkür.
Dem entgegen zu wirken bedeutet eine Tangierung derzeit absolut dominierender wirtschaftlicher und persönlich-privater Interessen zugleich (Lifestyle, Kulturentwurf).
Die Beeinträchtigung der Intelligenz durch chronische Hf-Belastungen dürfte nicht nur für Kinder zutreffen - auch hinsichtlich ihres die Verhältnisse verfestigenden Suchtcharakters *)
Das bedeutet, dass die politisch-rechtliche Angelegenheit der Zwangsbestrahlung noch lange sich negativ entwickeln wird. Was wiederum heißt, dass eine Katastrophe ziemlich wahrscheinlich ist.
*)
http://www.taz.de:80/1/archiv/print-arc ... 2f01daca8b
Handyentzug in Japans Schulen geplant
Auch Berichte über eine regelrechte Handysucht bei Schülern haben die Behörden alarmiert. Junge Mädchen hängen im Schnitt 124 Minuten am Tag am Handy, Jungen 92 Minuten. [Dosis?] Jeder dritte Grundschüler besitzt ein Mobiltelefon, von den älteren Schülern sind es 96 Prozent.
http://www.diagnose-funk.org:80/gesundh ... f0301.html
10. Februar 2009
Der medizinische Direktor der Schweizer Paracelsus-Klinik nimmt Stellung zu der Gefahr durch Elektrosmog
Dr. Thomas Rau, medizinischer Leiter der weltbekannten Paracelsus-Klinik in Lustmühle, Schweiz, sagt, er sei davon überzeugt, dass eine „elektromagnetische Belastung“ zu Krebs, Konzentrationsproblemen, ADD, Tinnitus, Migräne, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen, Parkinson und sogar zu Rückenschmerzen führen kann. An der Paracelsus-Klinik (www.paracelsus.ch) werden Krebspatienten nun routinemäßig über die Sanierungsstrategien für elektromagnetische Felder unterrichtet und Fachleute von der Firma Geopathologie Schweiz werden in die Wohnungen von Patienten geschickt, um die Exposition durch elektromagnetische Felder zu untersuchen.
Vor allem, so sagt Dr. Rau, sei es bei der Feststellung von Symptomen einer „Elektrosensibilität“ wichtig, die „Hot Spots“ im Kopf, die durch das Vorhandensein von Metallfüllungen hervorgerufen werden, zu entfernen. Zu beachten ist dies nicht nur für den neurotoxischen Aspekt von Quecksilber in Zahnfüllungen, dessen Schädlichkeit zunehmend anerkannt wird, sondern weil die Füllungen selbst beim Vorhandensein von elektromagnetischen Feldern durch Mobiltelefone, Mobilfunkanlagen, WLAN-Netzwerke, Schnurlostelefone und andere Quellen von hochfrequenter Strahlung als Antennen wirken.
Rau sagt, die Entfernung von Zahnfüllungen kann ein wichtiger Schritt sein, um die Elektrosensibilität zu reduzieren, sodass die Menschen in ihren Häusern wohnen bleiben können, was andernfalls nicht mehr möglich gewesen wäre.
Es konnte anhand von Nährböden gezeigt werden, dass sich nützliche Bakterien beim Vorhandensein von elektromagnetischen Feldern langsamer vermehren, sagt Rau, sodass pathologische Organismen die Überhand gewinnen. Darum setzen wir bei elektrosensiblen Patienten oder bei solchen, die an chronischen Krankheiten leiden, ein Therapie ein, die zielgerichtet Probiotika und andere biologische Mittel verabreicht, wodurch die Darmflora wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann. Viele Menschen mit chronischen Infekten, die oft mit EMF-Expositionen zusammenhängen (z.B. Borreliose), sind nach einem zielgerichteten Ausgleichsprogramm, das die Mikroorganismen wieder ins Gleichgewicht bringt, symptomfrei.
Elektrosensibilität, ursprünglich als Mikrowellenkrankheit bekannt, führt zuweilen zu einer starken Schwächung, die durch diese und andere deregulierenden Effekte elektromagnetischer Felder hervorgerufen wird. Elektrosensibilität, die mit vielen anderen akuten und chronischen Krankheitszuständen in Zusammenhang steht, ist ein ernstzunehmendes globales Gesundheitsproblem und ein Gebiet, auf dem die meisten Ärzte keine Schulungspraxis haben.
ElectromagneticHealth.org hat eine Petition an den US-amerikanischen Kongress erstellt, die jetzt im Internet verbreitet wird. Die Petition fordert den Kongress auf:
1) die FCC zu beauftragen, die Expositionsrichtlinien zu senken, wobei die große Sammlung der wissenschaftlichen Arbeiten, die biologische Effekte bereits bei viel niedrigeren Strahlungsintensitäten als denjenigen der derzeit gültigen Grenzwerte beobachten, mit berücksichtigt werden sollen;
2) Abschnitt 704 des Telekommunikationgesetzes von 1996 aufzuheben, womit den staatlichen und lokalen Regierungen das Recht verwehrt worden ist, sich gegen Mobilfunktürme aus Gründen des Gesundheits- und Umweltschutz zu wehren;
3) die Einführung des WiMAX-Netzwerks zu stoppen, bis der Kongress die potenziellen Gesundheitsfolgen besser versteht;
4) Bürgern zu helfen, die in einer stark durch EMF belasteten Umwelt kein normales Leben führen können, einschließlich eines Verbots von Mobilfunkantennen auf Schulgeländen.
Kinder in den Schulen Strahlungsbelastungen auszusetzen, die dafür bekannt sind, Gehirn- und Lernfunktionen zu beeinträchtigen, beschreibt Rau als „kriminell“. Er sagt: „Es ist unethisch, Kinder solchen elektromagnetischen Belastungen auszusetzen. Wir wissen, dass elektrische Geräte wie z.B. Mobiletelefone elektromagnetische Wellen erzeugen, die die Gehirne von Kindern angreifen, so ist es wirklich...sehr, sehr schlimm, wenn solche Anlagen in Schulen errichtet werden. Dr. Rau stellt die Frage: „Will die Schule und will die Gesellschaft wirklich intelligente und gut ausgebildete Kinder haben oder nicht?“ Er sagt: „Wenn man Mobilfunkantennen errichtet, von denen Kinder bestrahlt werden, wird ihre Intelligenz, ihre Hirnkapazität abnehmen. Wir werden mehr Kindern mit ADD haben. Die Hirne werden weniger leistungsfähig sein und das wirkt sich längerfristig auf die Intelligenz der Kinder aus, auch auf die Möglichkeit, Kinder wirklich unterrichten zu können. Und je mehr dieses Phänomen auf längere Sicht in der Gesellschaft überhand nimmt, werden wir desto mehr dumme Kinder haben.“
Eines Tages müssen wir der Realität dieser Folgen auf die Gesundheit durch die elektromagnetische Strahlenbelastung ins Auge blicken. Und dies kann nur geschehen, wenn auf den Kongress aktiv Druck ausgeübt wird. Es wird davon ausgegangen, dass heutigentags 3-8% der Bevölkerung in den entwickelten Ländern an starken Symptomen der Elektrosensibilität leiden und 35% an schwachen Symptomen. So wie die elektromagnetischen Belastungen zunehmen, wird man auch damit rechnen müssen, dass dieser Prozentsatz der Elektrosensiblen weiterhin zunehmen wird einschließlich dem Leiden, dem die Betroffenen ausgesetzt sind, und den damit verbundenen Gesundheitskosten.
Kommentar:
Auch Dr. Rau ist so "realistisch" zu erkennen, dass Leiden von Menschen für Politiker und Gesellschaft erst dann interessant zu sein scheint, wenn dadurch Kosten für die Allgemeinheit oder das "Wirtschaftssystem" entstehen. Insofern ist auch das Menschenrecht auf Unversehrtheit eine kapitalisierbare Grösse.
Zugleich ist die allgemeine soziale Anteilnahme am Leiden von Betroffenen nur sehr mässig. Zwangsbestrahlung Dritter bleibt eine Dimension persönlicher und gesellschaftlicher Willkür.
Dem entgegen zu wirken bedeutet eine Tangierung derzeit absolut dominierender wirtschaftlicher und persönlich-privater Interessen zugleich (Lifestyle, Kulturentwurf).
Die Beeinträchtigung der Intelligenz durch chronische Hf-Belastungen dürfte nicht nur für Kinder zutreffen - auch hinsichtlich ihres die Verhältnisse verfestigenden Suchtcharakters *)
Das bedeutet, dass die politisch-rechtliche Angelegenheit der Zwangsbestrahlung noch lange sich negativ entwickeln wird. Was wiederum heißt, dass eine Katastrophe ziemlich wahrscheinlich ist.
*)
http://www.taz.de:80/1/archiv/print-arc ... 2f01daca8b
Handyentzug in Japans Schulen geplant
Auch Berichte über eine regelrechte Handysucht bei Schülern haben die Behörden alarmiert. Junge Mädchen hängen im Schnitt 124 Minuten am Tag am Handy, Jungen 92 Minuten. [Dosis?] Jeder dritte Grundschüler besitzt ein Mobiltelefon, von den älteren Schülern sind es 96 Prozent.