Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtechnik
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The Future's black
Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtechnik
Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtechnik
http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/A ... k/9945.php
Köln/Berlin, 15.02.2006: Seit vielen Jahren macht sich die Firma „Aaronia AG“ zu Nutze: Jeder Laie soll laut Werbung mit einfach bedienbaren „Detektoren“ und seit neuestem sogar „Spektrumanalysatoren“ seine Elektrosmogbelastung hochpräzise ermitteln können – und das für vergleichsweise wenig Geld. Was ist dran?
Köln/Berlin, 15.02.2006: „Papier ist geduldig“ sagt ein altes Sprichwort. Insbesondere gilt das für Bereiche, in denen umfangreiches technisches und wissenschaftliches Know-how und eine extrem teure Laboreinrichtung nötig sind, um festzustellen, ob die Werbeaussagen eingehalten werden. Das macht sich seit vielen Jahren die Firma „Aaronia AG“ zu Nutze: Jeder Laie soll laut Werbung mit einfach bedienbaren „Detektoren“ und seit neuestem sogar „Spektrumanalysatoren“ seine Elektrosmogbelastung hochpräzise ermitteln können – und das für vergleichsweise wenig Geld. Was ist dran?
Das fragte sich auch ein Wettbewerber dieser Firma, der sich seit Ende der neunziger Jahre der Entwicklung und Produktion seriöser Messtechnik für Elektromagnetische Felder (EMF) einen Namen gemacht hat (siehe u. a. Elektrosmog-Report Ausgabe Februar 2000): die Gigahertz Solutions GmbH.
Stellvertretend für technisch unbedarfte Anwender wie auch für andere Anbieter von Messtechnik für elektromagnetische Felder analysiert das technische Labor dieses Unternehmens seit Jahren verschiedene Messgeräte für Nieder- und Hochfrequenzmessungen. So wurden auch die Produkte der Firma Aaronia getestet. Dabei wurde festgestellt, dass die messtechnischen Leistungen aller angebotenen Messgeräte in keiner Weise den Werbeaussagen entsprechen. Die Messwerte können um den Faktor 100 oder sogar 1000 daneben liegen.
Aufforderungen zur Unterlassung der irreführenden Werbung beeindruckten die Aaronia AG wenig, so dass man von Seiten der Gigahertz Solutions GmbH und ihren Partnern juristische Hilfe in Anspruch nahm. Per einstweiliger Verfügung wurden zunächst dem Einzelunternehmer Thorsten Chmielus (seine angebliche Aaronia AG gab es damals nur in der Werbung!) und später dann der dann doch noch gegründeten Aaronia AG eine Vielzahl ihrer vollmundigen Werbeversprechen untersagt. Aber trotz langwieriger Prozesse und Ordnungsmittelverfahren sind mit den Geräten nach wie vor massive Fehleinschätzungen geradezu vorprogrammiert, besonders für Nicht-Techniker. Ganz im Gegensatz dazu steht die Werbung, die weiterhin eitel Sonnenschein suggeriert.
Auch beim neuesten Produkt der Firma Aaronia AG gibt es gravierende Mängel. So kann der Messtechniker wichtige Strahlungsquellen mitten im spezifizierten Frequenzbereich glatt übersehen! Man kann es kaum glauben. Aber nicht nur, dass vorhandene Strahlung nicht erfasst wird, das Gerät selbst sendet ein ganzes Spektrum von HF-Strahlung aus.
Wie soll es da zu einer präzisen Messung kommen? Mit einem richtigen „7 GHz Spektrumanalysator“ kann man sich einen Überblick über das gesamte Frequenzspektrum verschaffen, also welche Strahlungsart mit welcher Strahlungsstärke zu einem bestimmten Zeitpunkt am Standort vorkommt. Man kann also genau ablesen, wie viel Strahlung vom WLAN-Repeater bei 5,8 GHz, wie viel vom DECT-Telefon bei 1,9 GHz und wie viel vom Digitalen Fernsehen im MHz-Bereich verursacht wird.
Da es keine öffentliche Kontrolle, geschweige denn Warnungen vor solchen Machenschaften für die Verbraucher gibt, hat die Firma Gigahertz Solutions in den Jahren 2004 und 2005 zwei Dossiers erstellt, in denen die Sachverhalte und Gerichtsurteile aufgezeigt werden.
Das aktuelle Dossier ist bei gigahertz-solutions downloadbar.
Zur Illustration des Ausmaßes der Verbrauchertäuschung hier einige Auszüge aus dem endgültigen Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth. Damit wurde der Firma Aaronia AG auf dem Wege der einstweiligen Verfügung untersagt, wörtlich oder sinngemäß zu behaupten (Zitate)
das Messgerät „Spectran“ mit der Behauptung zu bewerben, es eigne sich zur Messung von DECT-Telefonen [Anmerkung: Eine der häufigsten Strahlungsquellen im häuslichen Umfeld]
das Messgerät mit der Angabe zu bewerben, es messe „professionell und genau die Bedienung des „Spectran“ sei „kinderleicht“ oder „ohne Ausbildung und ohne jegliches Fachwissen“ möglich, „ein Kinderspiel“ usw.
das unter der Bezeichnung „Spectran“ angebotene Messgerät begründe einen technischen Fortschritt gegenüber Geräten der Breitbandmesstechnik,
z. B. wenn dies durch die Behauptung „der Breitbandtechnik um Lichtjahre hinaus“ geschieht. Breitbandmessgeräte seien im Gegensatz zu den unter der Bezeichnung „Spectran“ angebotenen Geräten für eine professionelle Berechnung von Grenzwerten völlig ungeeignet
„mit dem Gerät könnten selbst kleinste Veränderungen der Störquellen schnell und bequem vermessen und aufgespürt werden.
Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass die Behauptungen „falsch und daher irreführend“ sind, ebenso wie in den Verfahren vorher, in denen es um Werbeaussagen zu den Multidetektoren, HF-Detektoren und HyperLog-Antennen ging.
Diese Informationen sollen dazu dienen, mögliche Käufer davor zu schützen, ungeeignete Messgeräte zu erwerben. Der Elektrosmog-Report wird die weitere Entwicklung im Auge behalten und die Leser über wichtige neue Entwicklungen informieren.
Quelle: ElektrosmogReport Februar 2006
Autor: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
Weiterführende Informationen:
www.katalyse.de
http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/A ... k/9945.php
Köln/Berlin, 15.02.2006: Seit vielen Jahren macht sich die Firma „Aaronia AG“ zu Nutze: Jeder Laie soll laut Werbung mit einfach bedienbaren „Detektoren“ und seit neuestem sogar „Spektrumanalysatoren“ seine Elektrosmogbelastung hochpräzise ermitteln können – und das für vergleichsweise wenig Geld. Was ist dran?
Köln/Berlin, 15.02.2006: „Papier ist geduldig“ sagt ein altes Sprichwort. Insbesondere gilt das für Bereiche, in denen umfangreiches technisches und wissenschaftliches Know-how und eine extrem teure Laboreinrichtung nötig sind, um festzustellen, ob die Werbeaussagen eingehalten werden. Das macht sich seit vielen Jahren die Firma „Aaronia AG“ zu Nutze: Jeder Laie soll laut Werbung mit einfach bedienbaren „Detektoren“ und seit neuestem sogar „Spektrumanalysatoren“ seine Elektrosmogbelastung hochpräzise ermitteln können – und das für vergleichsweise wenig Geld. Was ist dran?
Das fragte sich auch ein Wettbewerber dieser Firma, der sich seit Ende der neunziger Jahre der Entwicklung und Produktion seriöser Messtechnik für Elektromagnetische Felder (EMF) einen Namen gemacht hat (siehe u. a. Elektrosmog-Report Ausgabe Februar 2000): die Gigahertz Solutions GmbH.
Stellvertretend für technisch unbedarfte Anwender wie auch für andere Anbieter von Messtechnik für elektromagnetische Felder analysiert das technische Labor dieses Unternehmens seit Jahren verschiedene Messgeräte für Nieder- und Hochfrequenzmessungen. So wurden auch die Produkte der Firma Aaronia getestet. Dabei wurde festgestellt, dass die messtechnischen Leistungen aller angebotenen Messgeräte in keiner Weise den Werbeaussagen entsprechen. Die Messwerte können um den Faktor 100 oder sogar 1000 daneben liegen.
Aufforderungen zur Unterlassung der irreführenden Werbung beeindruckten die Aaronia AG wenig, so dass man von Seiten der Gigahertz Solutions GmbH und ihren Partnern juristische Hilfe in Anspruch nahm. Per einstweiliger Verfügung wurden zunächst dem Einzelunternehmer Thorsten Chmielus (seine angebliche Aaronia AG gab es damals nur in der Werbung!) und später dann der dann doch noch gegründeten Aaronia AG eine Vielzahl ihrer vollmundigen Werbeversprechen untersagt. Aber trotz langwieriger Prozesse und Ordnungsmittelverfahren sind mit den Geräten nach wie vor massive Fehleinschätzungen geradezu vorprogrammiert, besonders für Nicht-Techniker. Ganz im Gegensatz dazu steht die Werbung, die weiterhin eitel Sonnenschein suggeriert.
Auch beim neuesten Produkt der Firma Aaronia AG gibt es gravierende Mängel. So kann der Messtechniker wichtige Strahlungsquellen mitten im spezifizierten Frequenzbereich glatt übersehen! Man kann es kaum glauben. Aber nicht nur, dass vorhandene Strahlung nicht erfasst wird, das Gerät selbst sendet ein ganzes Spektrum von HF-Strahlung aus.
Wie soll es da zu einer präzisen Messung kommen? Mit einem richtigen „7 GHz Spektrumanalysator“ kann man sich einen Überblick über das gesamte Frequenzspektrum verschaffen, also welche Strahlungsart mit welcher Strahlungsstärke zu einem bestimmten Zeitpunkt am Standort vorkommt. Man kann also genau ablesen, wie viel Strahlung vom WLAN-Repeater bei 5,8 GHz, wie viel vom DECT-Telefon bei 1,9 GHz und wie viel vom Digitalen Fernsehen im MHz-Bereich verursacht wird.
Da es keine öffentliche Kontrolle, geschweige denn Warnungen vor solchen Machenschaften für die Verbraucher gibt, hat die Firma Gigahertz Solutions in den Jahren 2004 und 2005 zwei Dossiers erstellt, in denen die Sachverhalte und Gerichtsurteile aufgezeigt werden.
Das aktuelle Dossier ist bei gigahertz-solutions downloadbar.
Zur Illustration des Ausmaßes der Verbrauchertäuschung hier einige Auszüge aus dem endgültigen Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth. Damit wurde der Firma Aaronia AG auf dem Wege der einstweiligen Verfügung untersagt, wörtlich oder sinngemäß zu behaupten (Zitate)
das Messgerät „Spectran“ mit der Behauptung zu bewerben, es eigne sich zur Messung von DECT-Telefonen [Anmerkung: Eine der häufigsten Strahlungsquellen im häuslichen Umfeld]
das Messgerät mit der Angabe zu bewerben, es messe „professionell und genau die Bedienung des „Spectran“ sei „kinderleicht“ oder „ohne Ausbildung und ohne jegliches Fachwissen“ möglich, „ein Kinderspiel“ usw.
das unter der Bezeichnung „Spectran“ angebotene Messgerät begründe einen technischen Fortschritt gegenüber Geräten der Breitbandmesstechnik,
z. B. wenn dies durch die Behauptung „der Breitbandtechnik um Lichtjahre hinaus“ geschieht. Breitbandmessgeräte seien im Gegensatz zu den unter der Bezeichnung „Spectran“ angebotenen Geräten für eine professionelle Berechnung von Grenzwerten völlig ungeeignet
„mit dem Gerät könnten selbst kleinste Veränderungen der Störquellen schnell und bequem vermessen und aufgespürt werden.
Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass die Behauptungen „falsch und daher irreführend“ sind, ebenso wie in den Verfahren vorher, in denen es um Werbeaussagen zu den Multidetektoren, HF-Detektoren und HyperLog-Antennen ging.
Diese Informationen sollen dazu dienen, mögliche Käufer davor zu schützen, ungeeignete Messgeräte zu erwerben. Der Elektrosmog-Report wird die weitere Entwicklung im Auge behalten und die Leser über wichtige neue Entwicklungen informieren.
Quelle: ElektrosmogReport Februar 2006
Autor: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
Weiterführende Informationen:
www.katalyse.de
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Hans-U. Jakob
Re: Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtech
Als erstes wäre anzumerken, dass die Firma Gigahertz Solutions GmbH mit unserer Vereinigung Gigaherz.ch (ohne tz) nicht das Geringste zu tun hat. Und als zweites, dass die Leute vom Elektrosmog-Report auch nicht über alle Zweifel erhaben sind. Nach unserer Erfahrung handelt es sich hier um überhebliche, überdrehte, überstudierte, praxisfremde, besserwisserische Technokraten, die den Elektrosmog-Geschädigten weder weiterhelfen können noch wollen. Hauptsache ist. sie wissen es immer besser.
Hans-U. Jakob
Hans-U. Jakob
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mips
Re: Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtech
Der Elektrosmog-Report wird nicht mehr von den selben Leuten gemacht wie in den letzten Jahren. Die Redaktion hat von NOVA- Institut.de zum KATALYSE Institut gewechselt.
Aber auch die Reports der alten Redaktion habe ich immer mit Interesse gelesen. Es war lange die einzige zugängliche Qulle für normale Leute, um was über EMF- Studien zu erfahren.
Zumindest war der Elektrosmog Report nie industriefreundlich.
Aber auch die Reports der alten Redaktion habe ich immer mit Interesse gelesen. Es war lange die einzige zugängliche Qulle für normale Leute, um was über EMF- Studien zu erfahren.
Zumindest war der Elektrosmog Report nie industriefreundlich.
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Andreas
Re: Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtech
Jaja immer das gleiche Spiel bei Gigahertz. Die Konkurenz verleumden und dann mit dem Pampflet hausieren gehen. Ich sehe das mit Aaronia nur noch als den letzten Aufbäumer vor dem Breitband-Ende
Spektrumanalyse zum gleichen bzw. besseren Preis wie ein Breitbänder wird sich letztlich immer durchsetzen, da kann man auch noch so viele schwachsinnige "Tests" mit vollkommen unsinnigen Parametern machen (siehe das tolle "Dossier"). Warum kann z.B. MEIN Spectran DECT wunderbar messen, obwohl es doch laut Dossier UNMÖGLICH sein soll usw. usw.? Irgendann fliegt es halt dann doch auf und dann ist die Mega-Schadensersatzklage anhängig. Dann wird es lustig für die Brüder.
Wer es nötig hat wie Gigahertz SO mit dem Wettbewerb umzugehen, anstatt selber seine Produktpalette mal auf den aktuellen Stand zu bringen, ist wirklich nur zu bedauern
Man sollte sich durch die besseren Produkte durchsetzen und nicht über Schlammschlachten. DA wäre das Geld bei Gigahertz sicherlich besser angelegt gewesen.
Merkwürdig ist auch, dass die Presse das dann einfach ungeprüft mal so "übernimmt" ohne mal selber nachzuforschen. Sollte da etwa die Firma Gigahertz mit dahinterstecken. Nach dem Wortlaut des Artikels liegt das ja mehr als nahe...
Spektrumanalyse zum gleichen bzw. besseren Preis wie ein Breitbänder wird sich letztlich immer durchsetzen, da kann man auch noch so viele schwachsinnige "Tests" mit vollkommen unsinnigen Parametern machen (siehe das tolle "Dossier"). Warum kann z.B. MEIN Spectran DECT wunderbar messen, obwohl es doch laut Dossier UNMÖGLICH sein soll usw. usw.? Irgendann fliegt es halt dann doch auf und dann ist die Mega-Schadensersatzklage anhängig. Dann wird es lustig für die Brüder.
Wer es nötig hat wie Gigahertz SO mit dem Wettbewerb umzugehen, anstatt selber seine Produktpalette mal auf den aktuellen Stand zu bringen, ist wirklich nur zu bedauern
Man sollte sich durch die besseren Produkte durchsetzen und nicht über Schlammschlachten. DA wäre das Geld bei Gigahertz sicherlich besser angelegt gewesen.
Merkwürdig ist auch, dass die Presse das dann einfach ungeprüft mal so "übernimmt" ohne mal selber nachzuforschen. Sollte da etwa die Firma Gigahertz mit dahinterstecken. Nach dem Wortlaut des Artikels liegt das ja mehr als nahe...
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charles claessens
Re: Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtech
Komisch, das A... Befürworter es ausschliesslich als anonyme Forumschreiber gibt.
Komisch ist auch das diese Befürworter stätig schreiben, dass sie immer zwei von diese Geräte mitschleppen. Also, eine kann nicht genügen.
Das einzig Wichtige ist, dass Messgeräte tauchlich sind, und das tun was versprochen wird.
Leider tun diese von A... das nicht.
Daran ändert schimpfen auf die Wettbewerber nichts.
Charles Claessens
Komisch ist auch das diese Befürworter stätig schreiben, dass sie immer zwei von diese Geräte mitschleppen. Also, eine kann nicht genügen.
Das einzig Wichtige ist, dass Messgeräte tauchlich sind, und das tun was versprochen wird.
Leider tun diese von A... das nicht.
Daran ändert schimpfen auf die Wettbewerber nichts.
Charles Claessens
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Walter
Re: Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtech
Immer das gleiche Spiel mit Aa, plumpe, vollmundige Werbung, der selbe Text wie in einem andern Forum, vermutlich der selbe Verfasser Herr Ch. Der Spectran hat im oberen Gigaherz-Bereich Eigenprodukte, dass man nie sicher sein kann, was nun reales Feld oder was geräteerzeugt.
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Gonzales
Re: Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtech
Ich habe mir vor zwei Wochen einen Spectran gekauft (lebe in Canada) und kann die Vorwürfe in keiner Art und Weise nachvollziehen:
Ich gehe es mal Punkt für Punkt durch:
a) "das Messgerät „Spectran“ mit der Behauptung zu bewerben, es eigne sich zur Messung von DECT-Telefonen"
DAS ist doch überhaupt kein Problem. Aaronia hat soger einen eigenen DECT Analyser! eingebaut, d.h. man sieht sogar den aktuell belegten Kanal (davon gibt es ja 10) des DECT. Die Ausage a) ist also einfach nur falsch und vollkommen abwegig.
b) "das Messgerät mit der Angabe zu bewerben, es messe „professionell und genau"
Naja "genau". Was ist genau? Sicherlich ist Spectran genauer wie meine olle HF-Gigahertzmühle und die soll ja angeblich auch genau sein.
Ich erreiche eine Genauigkeit von ca. 2dB. Das ist für mich auf jeden Fall mal "genau", nicht SUPERgenau aber allemal "genau".
Professionell ist Spectran ebenfalls: Die Spektrumanalyse ist halt nun mal die beste Messmöglichkeit. Ich siehe daher auch hier keine falsche Aussage.
c) "die Bedienung des „Spectran“ sei „kinderleicht“ oder „ohne Ausbildung und ohne jegliches Fachwissen“ möglich, „ein Kinderspiel“"
Auch das ist richtig. Selbst ein Laie kann das Gerät bedienen. Millionen von laien können ja auch einen Videorecorder bedienen, und DAS ist schwerer
Wie immer sollte man sich aber das Handbuch durchlesen, was übrigens sehr gut und ausführlich ist. Insbesondere die vorprogrammierten Hotkeys sind supereinfach zu bedienen: Z.b. einfach Taste 7 drücken und der GSM900 Sendemasst wird analysiert inkl. Betreiberanzeige (über Frequenz). Ebenso GSM1800, UMTS und DECT.
d) "das unter der Bezeichnung „Spectran“ angebotene Messgerät begründe einen technischen Fortschritt gegenüber Geräten der Breitbandmesstechnik"
Das ist ja wirklich lächerlich. Selbstverständlich ist das so. Bereits die Anzeige der Frequenz würde ja bereits einen technischen Fortschritt begründen, von den anderen Extras (Grenzwertberechnung, Datenlogger etc.) mal ganz abgesehen. Einfach absurd.
e) "Breitbandmessgeräte seien im Gegensatz zu den unter der Bezeichnung „Spectran“ angebotenen Geräten für eine professionelle Berechnung von Grenzwerten völlig ungeeignet"
Stimmt auch. Ein Breitbandmessgerät kann per se keine Grenzwerte BERECHNEN, da ja die Frequenz nicht ermittelt werden kann. Grenzwerte sind aber nunmal frequenzabhängig. Eine PROFESSIONELLE Berechnung! von Grenzwerten ist NUR mit einem Spektrumanalyser o.ä. möglich.
f) "mit dem Gerät könnten selbst kleinste Veränderungen der Störquellen schnell und bequem vermessen und aufgespürt werden."
Auch das geht doch wirklich sehr einfach. Einfach mal eine beliebige Strahlungsquelle scannen. Wenn ich die Ausgangsleistung jetzt nur um 0,1 dB ändere zeigt der Spectran das sofort an. Oder wer versteht unter "kleinste Veränderung" etwas Anderes? Wer sich etwas in der HF-Technik auskennt, weiss aber auch, dass "kleineste Veränderungen" durchaus schnell mal einige dB sind und DAS ist ja mal überhaupt kein Problem für das Teil...
Schätze die Richter haben hier einfach nur in den Feierabend gewollt, aber es ist ja eh nur ein EINSTWEILIGES Urteil. Wenn das dann später richtig verhandelt wird, bekommt daher die Firma Gigahertz wohl eine mächtige Schadensersatzklage vor den Latz geknallt. Reicht ja bereits wenn nur ein Punkt aberkannt wird. Das dürften die Jungs kaum überleben.
Greetings
Gonzales
Ich gehe es mal Punkt für Punkt durch:
a) "das Messgerät „Spectran“ mit der Behauptung zu bewerben, es eigne sich zur Messung von DECT-Telefonen"
DAS ist doch überhaupt kein Problem. Aaronia hat soger einen eigenen DECT Analyser! eingebaut, d.h. man sieht sogar den aktuell belegten Kanal (davon gibt es ja 10) des DECT. Die Ausage a) ist also einfach nur falsch und vollkommen abwegig.
b) "das Messgerät mit der Angabe zu bewerben, es messe „professionell und genau"
Naja "genau". Was ist genau? Sicherlich ist Spectran genauer wie meine olle HF-Gigahertzmühle und die soll ja angeblich auch genau sein.
Ich erreiche eine Genauigkeit von ca. 2dB. Das ist für mich auf jeden Fall mal "genau", nicht SUPERgenau aber allemal "genau".
Professionell ist Spectran ebenfalls: Die Spektrumanalyse ist halt nun mal die beste Messmöglichkeit. Ich siehe daher auch hier keine falsche Aussage.
c) "die Bedienung des „Spectran“ sei „kinderleicht“ oder „ohne Ausbildung und ohne jegliches Fachwissen“ möglich, „ein Kinderspiel“"
Auch das ist richtig. Selbst ein Laie kann das Gerät bedienen. Millionen von laien können ja auch einen Videorecorder bedienen, und DAS ist schwerer
d) "das unter der Bezeichnung „Spectran“ angebotene Messgerät begründe einen technischen Fortschritt gegenüber Geräten der Breitbandmesstechnik"
Das ist ja wirklich lächerlich. Selbstverständlich ist das so. Bereits die Anzeige der Frequenz würde ja bereits einen technischen Fortschritt begründen, von den anderen Extras (Grenzwertberechnung, Datenlogger etc.) mal ganz abgesehen. Einfach absurd.
e) "Breitbandmessgeräte seien im Gegensatz zu den unter der Bezeichnung „Spectran“ angebotenen Geräten für eine professionelle Berechnung von Grenzwerten völlig ungeeignet"
Stimmt auch. Ein Breitbandmessgerät kann per se keine Grenzwerte BERECHNEN, da ja die Frequenz nicht ermittelt werden kann. Grenzwerte sind aber nunmal frequenzabhängig. Eine PROFESSIONELLE Berechnung! von Grenzwerten ist NUR mit einem Spektrumanalyser o.ä. möglich.
f) "mit dem Gerät könnten selbst kleinste Veränderungen der Störquellen schnell und bequem vermessen und aufgespürt werden."
Auch das geht doch wirklich sehr einfach. Einfach mal eine beliebige Strahlungsquelle scannen. Wenn ich die Ausgangsleistung jetzt nur um 0,1 dB ändere zeigt der Spectran das sofort an. Oder wer versteht unter "kleinste Veränderung" etwas Anderes? Wer sich etwas in der HF-Technik auskennt, weiss aber auch, dass "kleineste Veränderungen" durchaus schnell mal einige dB sind und DAS ist ja mal überhaupt kein Problem für das Teil...
Schätze die Richter haben hier einfach nur in den Feierabend gewollt, aber es ist ja eh nur ein EINSTWEILIGES Urteil. Wenn das dann später richtig verhandelt wird, bekommt daher die Firma Gigahertz wohl eine mächtige Schadensersatzklage vor den Latz geknallt. Reicht ja bereits wenn nur ein Punkt aberkannt wird. Das dürften die Jungs kaum überleben.
Greetings
Gonzales
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Gigaherz
Re: Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtech
So, das war nun der letzte Beitrag für versteckte Produktewerbung. Gigaherz möchte wieder einmal daran erinnern, dass weder auf der Hauptseite noch im Forum Reklame für ein Produkt geduldet wird. Daher werden wir den Thread nun abschliessen.
Es seien auch noch Zweifel erlaubt, ob sich hinter dem Namen Gonzales wirklich ein Herr verbirgt, der in Kanada wohnt. Uns war diese Antwort auf die übrigen Postings etwas zu fix und sie haben stellenweise eine verdammte Ähnlichkeit mit dem Mail an den Präsidenten von Gigaherz, mit dem ihm eine "Abmahnung" oder gar ein Verfahren angedroht wird bezgl. des ersten Postings zu diesem Thema.
Nur zu, Gigaherz hat keine Angst vor den angedrohten Konsequenzen. Aber es lässt sich auch nicht als Plattform für gegenseitigen Schlagabtausch zwischen Firmen missbrauchen.
Gigaherz
Es seien auch noch Zweifel erlaubt, ob sich hinter dem Namen Gonzales wirklich ein Herr verbirgt, der in Kanada wohnt. Uns war diese Antwort auf die übrigen Postings etwas zu fix und sie haben stellenweise eine verdammte Ähnlichkeit mit dem Mail an den Präsidenten von Gigaherz, mit dem ihm eine "Abmahnung" oder gar ein Verfahren angedroht wird bezgl. des ersten Postings zu diesem Thema.
Nur zu, Gigaherz hat keine Angst vor den angedrohten Konsequenzen. Aber es lässt sich auch nicht als Plattform für gegenseitigen Schlagabtausch zwischen Firmen missbrauchen.
Gigaherz
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Gigahertz Solutions GmbH
Re: Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtech
Lieber Gigaherz-Forumleiter!
Schön und richtig, dass Sie "nicht als Plattform für einen Schlagaustausch zwischen Firmen" hergeben möchten.
Ich wurde erst gerade eben freundlicherweise von einem aufmerksamen Beobachter auf die Diskussion aufmerksam gemacht und melde mich deshalb erst etwas zu spät...
Ich möchte dazu nur noch bemerken, dass wir (Gigahertz Solutions) daran nicht beteiligt waren, speziell
- dass wir den ersten Beitrag, der aus dem Elektrosmogreport der Katalyse e.V. zitiert hat, weder selbst gepostet haben, noch dass wir den oder die Poster(in) kennen und
- das weder "mips" noch "Walter" kennen, die ja im weitesten Sinne positiv gepostet haben und
- dass auch uns natürlich die Wortwahl von "Andreas" und "Gonzales" verdammt bekannt vorkommt und gehörig gegen den Strich geht. Lehre Drohungen, Versprechungen und Ankündigungen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie, bevor Sie den Thread abschließen, noch "öffentlich" bemerken würden, dass wir n i c h t an der Schlammschlacht beteiligt sind. Was Sie (ich kenne mich da nicht so aus) wahrscheinlich aus irgendwelchen IP-Adressen u.a. auch selbst feststellen können.
Es tut mir übrigens leid, wenn Sie gelegentlich damti Ärger haben, dass interessierte Stellen mit der zufälligen Namensähnlichkeit von Ihnen und uns Schinluder treiben. Aber als wir uns 1997 gegründet hatten, wussten wir noch überhaupt nichts über die Szene.
Mit freundlichen Grüßen!
Niels Dernedde
Gigahertz Solutions GmbH
Mühlsteig 16
90579 Langenzenn
Deutschland
Schön und richtig, dass Sie "nicht als Plattform für einen Schlagaustausch zwischen Firmen" hergeben möchten.
Ich wurde erst gerade eben freundlicherweise von einem aufmerksamen Beobachter auf die Diskussion aufmerksam gemacht und melde mich deshalb erst etwas zu spät...
Ich möchte dazu nur noch bemerken, dass wir (Gigahertz Solutions) daran nicht beteiligt waren, speziell
- dass wir den ersten Beitrag, der aus dem Elektrosmogreport der Katalyse e.V. zitiert hat, weder selbst gepostet haben, noch dass wir den oder die Poster(in) kennen und
- das weder "mips" noch "Walter" kennen, die ja im weitesten Sinne positiv gepostet haben und
- dass auch uns natürlich die Wortwahl von "Andreas" und "Gonzales" verdammt bekannt vorkommt und gehörig gegen den Strich geht. Lehre Drohungen, Versprechungen und Ankündigungen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie, bevor Sie den Thread abschließen, noch "öffentlich" bemerken würden, dass wir n i c h t an der Schlammschlacht beteiligt sind. Was Sie (ich kenne mich da nicht so aus) wahrscheinlich aus irgendwelchen IP-Adressen u.a. auch selbst feststellen können.
Es tut mir übrigens leid, wenn Sie gelegentlich damti Ärger haben, dass interessierte Stellen mit der zufälligen Namensähnlichkeit von Ihnen und uns Schinluder treiben. Aber als wir uns 1997 gegründet hatten, wussten wir noch überhaupt nichts über die Szene.
Mit freundlichen Grüßen!
Niels Dernedde
Gigahertz Solutions GmbH
Mühlsteig 16
90579 Langenzenn
Deutschland
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Gigaherz
Re: Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtech
Wir kommen dem Wunsch nach und veröffentlichen die unwiderruflich letzte Antwort. Die Forumleser mögen sich ein eigenes Bild machen. Wer unlautere Absichten hatte und eine Schlammschlacht entfesseln wollte, möge sich an der eigenen Nase nehmen und sich bitte hier nicht mehr melden, sondern sich anderswo ein Schlachtfeld suchen.
Gigaherz
Gigaherz
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Gigahertz Solutions GmbH
Re: Vorsicht vor irreführender Werbung in der Esmog-Messtech
Ein (ganz internes) DANKE!
Viele Grüße!
Niels Dernedde
Viele Grüße!
Niels Dernedde