Seite 1 von 2

Menschheit dezimieren?

Verfasst: 4. März 2006 13:16
von Silvie
Es gibt zu viele Menschen auf der Welt und die Ressourcen werden in Zukunft nicht für alle reichen. Zu solchen Überlegungen ist der Club of Rome (Grenzen des Wachstums) schon vor Jahren gekommen.
Ich habe zwei Bekannte, die seit einiger Zeit unabhängig voneinander Todesanzeigen aus Zeitungen ausschneiden. Es ist erschreckend: Menschen in besten, ja jungen Jahren, gestorben an plötzlichem Herzversagen, Sekundentod, Hirntumor, Hodenkrebs, Leukämie, darunter leider auch Kinder (Kinder mit Schlaganfällen: hat es das je schon gegeben?) Diese Kurve steigt steil an, besonders seit 2003.
Forscht man diesen mysteriösen Fällen nach, so stellt sich heraus, dass sich bei vielen die Belastung durch die elektromagnetische Strahlung, wie von Antennen in der näheren Wohnumgebung oder am Arbeitsplatz, durch das Mitführen von ständig eingeschalteten Handys, durch DECT-Telefone im Wohn- und Arbeitsbereich, durch kabelloses Surfen im Internet, etc. extrem gesteigert hat, eben genau seit der überbordenden Strahlenbelastung. Die zunehmenden Burn-out-Syndrome sind nicht allein auf den Leistungsdruck am Arbeitsplatz zurück zu führen, denn der ist ja auch nicht neu. Es ist ganz einfach eine zusätzliche Erhöhung des schon vorhandenen Stresses durch den neuen Stress, verursacht durch die allgegenwärtige Strahlenbelastung. Praktisch niemand mehr kann ihr entfliehen.

Ständig werden neue Anwendungen auf den Markt gebracht, ungeachtet dessen, was man über die Gefahren weiss, die einfach nicht zur Kenntnis genommen werden. Nur wenn irgendwo 5 tote Schwäne gefunden werden, ist das ein Grund für gross aufgemachte Reportagen. Es verdichtet sich die Vermutung, dass die Menschen dezimiert werden müssen, weil es zu viele gibt. Es soll jetzt niemand kommen und schreien: Panikmache und Schwarzmalerei! Die Ignoranz, mit der dieses Kapitel totgeschwiegen wird, lässt solche Schlüsse durchaus zu.
Der Schuss kann aber nach hinten losgehen, denn es trifft nicht nur Alte und Kranke, die wohl überzählig zu sein scheinen. Es trifft auch die Jungen und die Jüngsten, also diejenigen, die einst für die jetzt mittlere und später die ältere Generation sorgen sollen. Was denken sich eigentlich unsere Politiker und die Wirtschaftsmagnaten? Nach uns die Sintflut? Oder was? Hauptsache der Rubel rollt - im Moment noch. Aber später?

Silvie

Menschen wollen leben

Verfasst: 4. März 2006 14:06
von Helmut Breunig
Es ist einfach voller Quatsch zu sagen, es seien zu viele Menschen auf der Erde.
Diejenigen, die da sind, sind sozial und human zu unentwickelt um mit ihrer eigenen Anzahl angemessen für die gesamte Schöpfung zu leben.
Die Aussage, es seien zu viele, ist nach meiner Auffassung ein Zeichen für dieses Entwicklungsdefizit.
Die Frage ist, wie diese Entwicklung auf den Weg bringen.

Eine positive Möglichkeit:
Hören Sie eine Musik, die Ihnen sehr nahe geht und stellen sie sich dann dabei vor, ob es wahr sein kann, dass das Problem in der schlichten Anzahl bestehen soll. das wird kaum jemandem gelingen.
(z.B. Frederic Chopin: Klavierkonzert Nr.2)

Eine kritische Möglichkeit:
Fragen Sie diejenigen, die die Auffassung vertreten, es seien zu viele Menschen auf der Erde, ob sie sich selbst zu diesen "Zuvielen" zählen...

Re: Menschen wollen leben - wenn man sie lässt!

Verfasst: 4. März 2006 17:39
von Evi
Ja richtig! Menschen wollen leben, wenn man sie lässt.

Der erwähnte Club of Rome hat schon vor mehr als 20 Jahren auf die Grenzen des Wachstums hingewiesen und die Ressourcen sind unterdessen nicht grösser geworden, sondern sie schwinden in beängstigendem Tempo. Das von den zuvielen Menschen hat sich sicher nicht irgendjemand ausgedacht, sondern es ist leider Tatsache, dass diese Meinung in den Köpfen gerade der Mächtigen vorhanden ist. Unsere Auffassung ist da leider gar nicht massgebend.

So, wie jetzt überall schädliche Technologien eingeführt werden - Mobilfunk ist nur eine unter vielen - kann man tatsächlich auf den Gedanken kommen, dass es Bestrebungen gibt, die Zahl der Menschen auf diesem Planeten zu dezimieren. Man braucht keine Kassandra zu sein, um dahinter einen wohlgeplanten Genozid zu vermuten.

Zu den positiven Möglichkeiten, Herr Breunig: Es ist wunderschön, Musik zu hören und das von Ihnen erwähnte 2. Klavierkonzert von Frederic Chopin ist eines der schönsten überhaupt, das ich gar nicht oft genug hören kann. Aber das wird uns nicht vor der Katastrophe bewahren, die uns droht. Den Leuten auf der Titanic hat es auch nichts genützt, dass "Näher mein Gott, zu dir" gespielt wurde, bevor das Schiff unterging.

Evi

Re: Menschen wollen leben - wenn man sie lässt!

Verfasst: 4. März 2006 20:26
von Andreas
Menschen dezimieren. Dieses Vorhaben wird immer offensichtlicher und scheint gut zu funktionieren. So lange wie möglich verstrahlen, dass so viele wie möglich "verrecken". Mindestens die hälfte muss weg oder wie?

Gruss Andreas

Re: Menschen wollen leben - wenn man sie lässt!

Verfasst: 5. März 2006 00:03
von pegasus
Ist zwar nicht logisch, denn dann fallen die Wohnungspreise und die 'Bonzen' haben gar nichts mehr zu verdienen!

Re: Menschen wollen leben - wenn man sie lässt!

Verfasst: 5. März 2006 01:28
von argus
Doch, schon logisch, Pegasus. Die Bonzen haben längst ihre Schäfchen im Trockenen und sich irgendwo in der Welt einen sicheren schönen Platz als Alterssitz ausgesucht. Kein Wunder bei den Abgangsentschädigungen (goldener Fallschirm), die zwar jenseits jeglicher Schamgrenze liegen, aber offensichtlich bezahlt werden. Es ist doch denen wurscht, was hinterher geschieht.

Und unsere Politiker werden dereinst längst nicht mehr auf ihren Stühlen sitzen und selbst die Suppe auslöffeln, die sie uns eingebrockt haben.

argus

Re: Menschen wollen leben - wenn man sie lässt!

Verfasst: 5. März 2006 07:02
von Helmut Breunig
Zu den positiven Möglichkeiten

Hallo Evi, da cor zu Ihren Anmerkungen!

Hatte mich missverständlich ausgedrückt.
Ich meinte, dass man (? - wenigstens doch einige) sich dabei nicht vorstellen kann, die Probleme kämen einfach von der grossen Anzahl.
Vielmehr ist die Gesinnung auf der eine solche Anschauung gründet, ein Teil des Problems.
Diese lässt sich womöglich mit solchen "Übungen" auflösen.

Auch angesichts einer Untergangsbefürchtung halte ich's (soweit mir möglich) mit dem, was der "Alte vom Berge" so formulierte
"Das Was bedenke, doch mehr bedenk' das Wie"

Bevölkerung dezimieren...

Verfasst: 5. März 2006 10:58
von Oskar
Bevölkerung dezimieren...
Ich sehe da weniger schwarz, zumindest was die Schweizer "Elite" betrift.
Denn: Die Schweizer vermehren sich ja kaum mehr und die Einwanderer könnte man mit anderen Mitteln begrenzen. Und wenn alle kränklich, agressiv und depressiv gemacht werden, ist auch nichts mehr zu holen. Dazu kommt, dass auch diese "Verstrahlungs-Verordner" und ihre Kinder selbst in der Strahlensuppe sitzen.
Eher befürchte ich:
1. Problem Bakom
Bei dieser Behörde haben Elektrosensible, oder senderkritische Mitarbeiter logischerweise nichts verloren, denn "senden ist geil". Vermutlich haben alle militärische Karrieren hinter sich, und wurden bei Depressionen im Militär wegen Radarbestrahlung mit mit den bekannten Psycho-Problem-Sprüchen vertröstet und mit Antidepressiva zwangsernährt. Und genau so verfahren sie mit Ihren Mitmenschen, wie sie's gelernt und eingeimpft bekommen haben: "Nun tut doch nicht so weicheiig, senden ist geil und es macht euch überhaupt nichts, ist alles einbildung...")
Die Behörden überschwemmen uns mit Kommunikationssystemen, die niemand nachfragt..und das ist neu!

2. Problem Erfinder der Technik
Schon eher glaube ich, dass die Erfinder der Mobilfunktechnik genaustens wissen, was da läuft. Was da für Ziele verfolgt werden...da kann man seiner Phantasie zu Recht freien Lauf lassen.
Ob die Nachfrage von UMTS irgendwie mit "Nachdruck" von globalen Stellen her erzwungen wurde, würde mich brennend interessieren.
Es wurde uns so etwas wie ein Versorgungs-Auftrag der Mobilfunkbetreiber suggeriert "...bis Ende 2004 50% der Bevölkerung mit UMTS zu versorgen" . Nicht mit telefonie, sonden UMTS!!
(http://www.vpb.admin.ch/deutsch/doc/67/67.28.html)
Doch wer hat dies überhaupt nachgefragt?

Re: Bevölkerung dezimieren...

Verfasst: 5. März 2006 14:08
von sibylle.gabriel
Danke, das habe ich gerade noch gebraucht als Argument! Ich bin daran, einige Politiker zu überzeugen, dass etwas nicht stimmen kann. Ich habe mich auch bei manchen Forschern umgehört, alle sind sich einig, dass irgend etwas faul ist! WIr können aber etwas dagegen machen, informieren ! Langsam gibt es ein Aufwachen, Herr Surbeck konnte frei sprechen am letzen Freitag am Radio, das kam sehr gut an! Leider sind die Menschen nun durch das Barium der chemtrails auch im Denken beienflusst. Wir werden auch immer langsamer dadurch. Es ist schon verrückt, wieviel Energie wir aufbringen müssen, um einige wenige aufzuwecken. Aber da wir ja ein Gigaherz und einen Gigamut haben, werden wir ans Ziel kommen, das ist sicher!
Übrigends sterben hier auch sehr viele Menschen immer jünger. Und zwar manchmal Menschen, die nie oder selten krank waren und das hilft auch, die anderen aufzuwecken.
Sibylle

Re: Bevölkerung dezimieren...

Verfasst: 5. März 2006 14:40
von Hansruedi Zw.
Darf ich mich dazu auch melden?
An Sibylle:

Es müssen noch sehr viel mehr Menschen und sehr viel mehr jüngere sterben, bis es eine Mehrheit gibt, die diese Zusammenhänge begreift und herstellen will. Bis jetzt schnallen das viel zu wenige.

Es sind immer mehr Elektrosensible, dh. Erkrankte, auf der Flucht. Sie denken sogar ans Auswandern. Aber sie sind trotzdem nie sicher, ob ihnen an einem anderen Ort nicht auch nach der Gesundheit und nach dem Leben getrachtet wird.

Die vielen, die aus unerklärlichen Gründen (die Ursachen sind noch unbekannt, heisst es doch immer in der Presse) einem Unfall zum Opfer gefallen sind oder ihr Leben plötzlich beendet haben, können ja nicht mehr befragt werden. Es sind halt einfach wieder ein paar weniger und es wird zur Tagesordnung übergegangen. Macht ja nichts, denken sich die für dieses Schlamassel Verantwortlichen. Menschen werden ja jeden Tag neue geboren ( noch!).

An Oskar:
>Bevölkerung dezimieren...
Ich sehe da weniger schwarz, zumindest was die Schweizer "Elite" betrift.
Denn: Die Schweizer vermehren sich ja kaum mehr und die Einwanderer könnte man mit anderen Mitteln begrenzen. Und wenn alle kränklich, agressiv und depressiv gemacht werden, ist auch nichts mehr zu holen. Dazu kommt, dass auch diese "Verstrahlungs-Verordner" und ihre Kinder selbst in der Strahlensuppe sitzen.>

Es geht doch schon lange gar nicht mehr um die Schweiz. Es wird von ganz woanders gesteuert.

Hansruedi Zw.

Todesfälle untersuchen

Verfasst: 5. März 2006 16:51
von Helmut Breunig
Silvie schrieb:
>Ich habe zwei Bekannte, die seit einiger Zeit unabhängig voneinander >Todesanzeigen aus Zeitungen ausschneiden. Es ist erschreckend: >Menschen in besten, ja jungen Jahren, gestorben an plötzlichem >Herzversagen, Sekundentod, Hirntumor, Hodenkrebs, Leukämie, >darunter leider auch Kinder (Kinder mit Schlaganfällen: hat es das je >schon gegeben?) Diese Kurve steigt steil an, besonders seit 2003.

Wer macht ähnliche Beobachtungen?

Re: Bevölkerung dezimieren...

Verfasst: 5. März 2006 17:17
von Oskar
"Es geht doch schon lange gar nicht mehr um die Schweiz. Es wird von ganz woanders gesteuert."
Jaja, das sehe ich auch so. Aber ich musste mir diese Erkenntnis auch erst mal selbst zusammen basteln. (Wie alle andern wohl auch...) Keine Zeitung, kein Radio berichtet davon. Redet man mit anderen Leuten über sowas, ist man sogleich der Pessi-Verschwörungs-Theoretiker.
Und übrigens: wo könnte denn "woanders" sein? Eure Theorien?

Re: Bevölkerung dezimieren...

Verfasst: 6. März 2006 09:46
von Gori
Leider kenne ich zu genüge Krankenschicksale in Verbindung mit EMF.Ein Mann beging Selbstmord, nachdem er ein halbes Jahr in unmittelbarer Nähe mehrerer Sender wohnte. Ein zwölfjähriges Mädchen das an Leukämie starb ging in die Grundschule am Ort die von sageundschreibe elf Sendern bestrahlt wird. Mir verschlägt es die Stimme. Keiner denkt an den Einfluß der Strahlung oder outet sich mit Gedanken, dass die Strahlung der Sender damit zu tun haben könnte. Mittlerweile gibt es eine BI die sich der Sache annähert.

- Medizinstudenten bekommen als ersten Patienten eine Leiche oder Teile davon zum Sezieren vorgelegt.
Die Gesinnung derer die meinen es gäbe zu viele Menschen auf dem blauen Planeten nähren sich von denen die im Leichen sezieren steckengeblieben oder nicht darüber hinausgekommen sind und von deren Gehilfen.. Deshalb der große Freilandversuch mit EMF. Die verwechseln uns. Die meinen wir wären tot. Folglich entziehen sie uns mirnix dirnix die Lebensgrundlage.

Re: Bevölkerung dezimieren...

Verfasst: 6. März 2006 22:04
von gesuana
Bevölkerungsdezimierung . Jedem , der sich mit den "grossen" Machenschaften dieser Welt zu befassen beginnt , quasi hinter den Vorhang unserer zunehmenden Schein-welt blickt , muss zu diesem Schluss kommen. - Verwunderlich , dass es immer noch so wenig Menschen sind, die es sehen. Fängt man ,durch das böse Erwachen der Mikrowellentötung ( auch wenn es anfangs nur die Tötung von Lebenskraft und Freude ist), an an einem Faden zu ziehen ,entwirrt sich ein ganzer Knäuel von Zusammenhängen und extrem unguten Bestrebungen . Ich kann inzwischen kaum mehr fernsehen oder radiohören , die Falschschwätzerei und Instrumentalisierung dieser Medien tun mir in den Ohren weh.- Ich denke immer "morgen erwache ich aus dem Traum und es ist wieder alles wie früher" , doch es ist natürlich klar , dass man durch dieses Tor nicht mehr zurückschreiten kann. Wenn es hell geworden ist , sieht man halt , was los ist.- Der Graben zwischen meiner und vieler anderer Leute hat sich vertieft , das ist nicht zu verändern, jedenfalls nicht durch mich . Ich wundere mich einfach jeweils über die fur mich kuriosen Ansichten und die kritiklose mentale Passivität in der Bevölkerung.
Und die Masse wundert sich wahrscheinlich über uns.
gesuana

Re: Bevölkerung dezimieren...

Verfasst: 6. März 2006 23:56
von Chris
Wie recht Sie haben, Gesuana

Manchmal kommt einem Orwells "Farm der Tiere" in den Sinn, wo es heisst: ".... und die Schafe, sie blökten". Die sind auch nicht drauf gekommen, dass die Schweine das Heft in die Hand genommen hatten und genau auf dem gleichen Weg weitergingen, dass sie sich genau so entwickelten wie die Menschen, die sie von der Farm verjagt hatten. Orwells "Farm der Tiere" sollte eigentlich für jeden Pflichtlektüre werden, dann kämen wahrscheinlich einige ins Studieren. Aber dazu müsste man sich von lieb gewonnenen Gewohnheiten , dh. möglichst nichts hören, sehen und nicht darüber nachdenken, lösen und das ist halt unbequem. Da lieber den Kopf in den Sand gesteckt und denken: Es wird schon nicht so schlimm sein!

Man könnte viele unserer Zeitgenossen mit den Lemmingen vergleichen, die scharenweise den Weg ins Verderben gehen - unkritisch und unwissend. Und die, die es ahnen und wissen, werden, weil es unbequem ist, als Spinner, Schwarzmaler, Pessimisten und Kassandras angesehen. Hinterher dann grosses Geschrei und wie schon so oft kann man dann wahrscheinlich hören: "Das haben wir ja schon immer gewusst..."
Was passiert denn jetzt? Die EU will die Verwendung von DECT-Telefonen zur Pflicht machen.
Und was macht die SP? Sie will - obwohl das Volk ein deutliches Wort gesprochen hat - den Beitritt der Schweiz zur EU forcieren. Dann sind wir genau einen Schritt weiter vorn: Eine neue Macht, die uns diktiert, was wir zu tun haben - egal. ob das zu unserem Nutzen oder zu unserem Schaden ist.

Leute, wacht endlich auf und lasst euch nicht länger Sand in die Augen streuen und euch manipulieren! Wir sind keine Schafe, die blökend zweifelhaften Führern hinterher rennen - oder sollten es jedenfalls nicht sein!

Chris