Festnetz abschaffen?
Verfasst: 14. März 2006 09:16
Worauf Wireless-Freaks spekulieren könnte Wirklichkeit werden:
Keine Telefonleitungen mehr wie in den Entwicklungsländern.
So fängt es an: Breitband-Internet als Grundversorgung per Funk in entlegene Gebiete.
Dann: Keine Telefonleitungen mehr in Neubaugebieten.
Später: keine Telefonzentralen und kein Unterhalt mehr für die bestehenden Leitungen.
Dafür ein gigantischer Mastenwald von stark ausgelasteten UMTS-Turbo HSPDA- und WiMAX-Antennen, Teilnehmer-WiMAX-Antennen der Nutzer (oder was ihnen dann noch weiteres in den Sinn kommt) wenn möglich noch mitten in den Wohngebieten (nahe beim Kunden).
Telefonieren per Handy oder per VoIP.
Breitband-Internet nur noch per UMTS, HSPDA, WiMAX usw.
Mobile Anwendungen: von jedem Fleck Erde aus soll man telefonieren und drahtlos ins Internet gehen können mit flächendeckender Versorgung durch noch mehr Masten. Wenn die DECT und WLAN überflüssig würden, würde uns das so auch nichts mehr helfen.
Studien mit Elektrosensiblen mit vordergründig gutem Studiendesign, die jedoch so angelegt sind, dass wir immer mehr als Hypochonder dargestellt werden (auf der Gegenseite arbeiten schliesslich jede Menge bestbezahlte Spezialisten, welche die biologische Funktionsweise des menschlichen Organismus kennen und zu Ungunsten von Betroffenen nutzen). Wenn einmal alles zugemastet ist, werden wir nicht mehr zeigen können, wie gut wir uns in unbelastetem Gebiet fühlen.
Aufgrund der Anzeichen z.B. ständiger Anstieg der Krankenkosten, dass wir Elektrosensible nur die Spitze des Eisberges sind und der ständig zunehmende Elektrosmog auch vielen andern Menschen gesundheitlich schadet, wird sich eine solche Entwicklung verheerend auswirken.
Es wäre interessant zu wissen, ob es gewisse Personengruppen gibt, die es schaffen, die Antennen von sich weg zu halten und ob diese solche Technologien wie DECT, W-Lan nutzen, z.B. abgeschlossene Gebiete von Superreichen an der Ostküste der USA.
Doch noch ist dieses Szenario nicht so weit. Wir werden dagegen kämpfen und unsere Haut so teuer wie möglich verkaufen.
Elisabeth Buchs
Keine Telefonleitungen mehr wie in den Entwicklungsländern.
So fängt es an: Breitband-Internet als Grundversorgung per Funk in entlegene Gebiete.
Dann: Keine Telefonleitungen mehr in Neubaugebieten.
Später: keine Telefonzentralen und kein Unterhalt mehr für die bestehenden Leitungen.
Dafür ein gigantischer Mastenwald von stark ausgelasteten UMTS-Turbo HSPDA- und WiMAX-Antennen, Teilnehmer-WiMAX-Antennen der Nutzer (oder was ihnen dann noch weiteres in den Sinn kommt) wenn möglich noch mitten in den Wohngebieten (nahe beim Kunden).
Telefonieren per Handy oder per VoIP.
Breitband-Internet nur noch per UMTS, HSPDA, WiMAX usw.
Mobile Anwendungen: von jedem Fleck Erde aus soll man telefonieren und drahtlos ins Internet gehen können mit flächendeckender Versorgung durch noch mehr Masten. Wenn die DECT und WLAN überflüssig würden, würde uns das so auch nichts mehr helfen.
Studien mit Elektrosensiblen mit vordergründig gutem Studiendesign, die jedoch so angelegt sind, dass wir immer mehr als Hypochonder dargestellt werden (auf der Gegenseite arbeiten schliesslich jede Menge bestbezahlte Spezialisten, welche die biologische Funktionsweise des menschlichen Organismus kennen und zu Ungunsten von Betroffenen nutzen). Wenn einmal alles zugemastet ist, werden wir nicht mehr zeigen können, wie gut wir uns in unbelastetem Gebiet fühlen.
Aufgrund der Anzeichen z.B. ständiger Anstieg der Krankenkosten, dass wir Elektrosensible nur die Spitze des Eisberges sind und der ständig zunehmende Elektrosmog auch vielen andern Menschen gesundheitlich schadet, wird sich eine solche Entwicklung verheerend auswirken.
Es wäre interessant zu wissen, ob es gewisse Personengruppen gibt, die es schaffen, die Antennen von sich weg zu halten und ob diese solche Technologien wie DECT, W-Lan nutzen, z.B. abgeschlossene Gebiete von Superreichen an der Ostküste der USA.
Doch noch ist dieses Szenario nicht so weit. Wir werden dagegen kämpfen und unsere Haut so teuer wie möglich verkaufen.
Elisabeth Buchs