Hallo,
Kontrollieren ob Grenzwerte eingehalten werden ist eine Sache; das determinieren von Störungsquellen für Elektrosmog Betroffenen, auch im NF und VLF Bereich, ist eine andere Sache.
Für Elektrosmog Betroffenen ist es egal ob sie mit 20.000, 200.000 oder 2.000.000 uW/m² bestrahlt werden.
Für denen ist es wichtig Störungsquellen zu orten zwischen 0,1 und 200 uW/m², und ze wissen um was für Quellen es sich dabei handelt.
Und dies kann man sehr gut mit Breitbandmessgeräte machen.
Und dabei finde ich es sehr wichtig, dass die Geräusche sehr gut wahrnehmbar sind, weil man anhand dieses die unterschiedliche Quellen bestimmen kann.
Und es gibt eine grössere Auswahl an Breibandmessgeräte als normal gedacht wird.
Auf meine HP http://www.milieuziektes.nl/Pagina10.html publiziere ich auch
regelmässig E-zines, die zum Download bereit stehen.
Diese Publikationen sind keine Werbung, sondern nur Informationen für
Elektrosmog Betroffenen.
Die zweite Reihe ist immer in die Deutsche Sprache.
November 2003: HF Messgeräte von Gigahertz Solutions.
Oktober 2004: Verschiedene NF Messgeräte
August 2005: Selber einfach Blutuntersuchung machen
Januar 2006: Elektrosensibilität
März 2006; Mobilfunk und Waldsterben
April 2006: Messgeräte von ROM Elektronik
Kommenden Mai 2006: neue Messgeräte von Endotronic.
Als Baubiologe beschreibe ich nur meine eigene Erfahrungen, auch aus Sicht von Betroffenen.
Mit freundlichen Gruessen
Charles Claessens
Mitglied Verband Baubiologie
www.milieuziektes.nl
www.milieuziektes.be
www.hetbitje.nl
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