JETZT WIRD ALLES BESSER,
JETZT WIRD ALLES BESSER,
BEIM LESEN DER LETZTEN BEITRÄGE HIER, MUSSTE ICH DEN KOPF SCHÜTTELN ÜBER ALL DIE VERBISSENEN UNERBITTLICHEN BESSERWISSER UND ÜBER DIE ARGUMENTE DIE AUF BEIDEN SEITEN AUFGEFÜHRT WERDEN MÜSSEN UM ETWAS ZU BEWEISEN DASS MAN ENTWEDER SPÜRT ODER NICHT SPÜRT.
FAKT IST, ES IST SCHON LANGE ZU VIEL UND ES WIRD IMMER MEHR WENN MAN NICHT ETWAS DAGEGEN TUT, DAS MUSS DOCH JEDEM EINLEUCHTEN.
UNSERE ERDE IST ZU EINEM MÜLLHAUFEN UND DAS VOLK ZU EINEM GEWINNORIENTIERTEN BEQUEMEN RÜCKSICHTSLOSEN PACK VERKOMMEN.
ABER JETZT IST HOFFNUNG IN SICHT. IM BUDESHAUS TUT SICH WAS..
DAS GESUNDHEITSWESEN KÖNNTE SICH ÄNDERN UND VERBESSERN WENN COUCHEPIN GEHT.
DER UMWELTMINISTER GEHT VIELLEICHT AUCH UND ZIEHT SICH IN SEIN GEGEN ELEKTROSMOG ABGESCHIRMTES HAUS ZURÜCK.
LICHTENSTEIN HAT DEN ERSTEN SCHRITT GEMACHT ZU EINEM NEUEN GRENZWERT
DIE ERGEBNISSE DER FORSCHUNG WERDEN KONKRETER UND UMSETZUNGEN MUTIGER NACHDEM ÜBERALL AUF DER WELT ANTENNEN ABGEBAUT WERDEN UND MENSCHEN SICH WEHREN.
JETZT KOMMT DER FRÜHLING UND ALLES WIRD SICH ÄNDERN.
MIT DEM LINK UNTEN KANN MAN MAL KURZ ENTSPANNEN.
http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2539741
FAKT IST, ES IST SCHON LANGE ZU VIEL UND ES WIRD IMMER MEHR WENN MAN NICHT ETWAS DAGEGEN TUT, DAS MUSS DOCH JEDEM EINLEUCHTEN.
UNSERE ERDE IST ZU EINEM MÜLLHAUFEN UND DAS VOLK ZU EINEM GEWINNORIENTIERTEN BEQUEMEN RÜCKSICHTSLOSEN PACK VERKOMMEN.
ABER JETZT IST HOFFNUNG IN SICHT. IM BUDESHAUS TUT SICH WAS..
DAS GESUNDHEITSWESEN KÖNNTE SICH ÄNDERN UND VERBESSERN WENN COUCHEPIN GEHT.
DER UMWELTMINISTER GEHT VIELLEICHT AUCH UND ZIEHT SICH IN SEIN GEGEN ELEKTROSMOG ABGESCHIRMTES HAUS ZURÜCK.
LICHTENSTEIN HAT DEN ERSTEN SCHRITT GEMACHT ZU EINEM NEUEN GRENZWERT
DIE ERGEBNISSE DER FORSCHUNG WERDEN KONKRETER UND UMSETZUNGEN MUTIGER NACHDEM ÜBERALL AUF DER WELT ANTENNEN ABGEBAUT WERDEN UND MENSCHEN SICH WEHREN.
JETZT KOMMT DER FRÜHLING UND ALLES WIRD SICH ÄNDERN.
MIT DEM LINK UNTEN KANN MAN MAL KURZ ENTSPANNEN.
http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2539741
Re: JETZT WIRD ALLES BESSER,
können Sie das belegen?korn hat geschrieben:
SEIN GEGEN ELEKTROSMOG ABGESCHIRMTES HAUS
Re: JETZT WIRD ALLES BESSER,
www.sf.tv/sendungen/10vor10/index.php?docid=20070419BLUE SKY hat geschrieben:können Sie das belegen?korn hat geschrieben:
SEIN GEGEN ELEKTROSMOG ABGESCHIRMTES HAUS
Elektrosmog: Kritik an Wireless LAN in Städten (ab 2:30)
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Re: JETZT WIRD ALLES BESSER,
BR Leuenberger hat ebenfalls sein Bundeshausbüro komplett abschirmen lassen, was zu einer Diskussion im Parlament führte, weil damit der Kreditrahmen von Fr. 150'000, die jeder Bundesrat zur Verfügung hat, wenn er nach der Wahl oder dem Departementswechsel ein neues Büro bezieht, gesprengt wurde. In einem solchen Fall wird ein Bundesratsbüro immer komplett renoviert und neu gestaltet. Da sind 150'000 rasch weg.paul hat geschrieben:www.sf.tv/sendungen/10vor10/index.php?docid=20070419BLUE SKY hat geschrieben:können Sie das belegen?korn hat geschrieben:
SEIN GEGEN ELEKTROSMOG ABGESCHIRMTES HAUS
Elektrosmog: Kritik an Wireless LAN in Städten (ab 2:30)
Deshalb hat der Bundesrat in Beantwortung der Motion Zisyadis geantwortet, es gebe keine Elektrosensiblen. Dabei haben sie einen in den eigenen Reihen. So lügt halt unsere Landesregierung das Blaue vom Himmel herunter.
Siehe www.gigaherz.ch/1482
Hans-U. Jakob
@blue sky
http://www.diagnose-funk.de/recht/wertv ... osmog.html
http://www.222.ktipp.ch/themen/beitrag/ ... lektrosmog
http://medienlese.com/2007/04/20/gesund ... ahr-w-lan/
http://www.saldo.ch/themen/beitrag/1012 ... lektrosmog
diese paar Links werden wohl niemanden überzeugen
genau das meinte ich mit:korn hat Folgendes geschrieben:
SEIN GEGEN ELEKTROSMOG ABGESCHIRMTES HAUS
können Sie das belegen?
nein ich kann es nicht belegen, oder beweisen oder in diesem Forum so glaubwürdig präsentieren dass jemand sich überzeugen liesse. Ist mir auch gar nicht wichtig. Wer es wissen will kann Ihn ja selber fragen, auf seinem Blog zum Beispiel.BEIM LESEN DER LETZTEN BEITRÄGE HIER, MUSSTE ICH DEN KOPF SCHÜTTELN ÜBER ALL DIE VERBISSENEN UNERBITTLICHEN BESSERWISSER UND ÜBER DIE ARGUMENTE DIE AUF BEIDEN SEITEN AUFGEFÜHRT WERDEN MÜSSEN UM ETWAS ZU BEWEISEN DASS MAN ENTWEDER SPÜRT ODER NICHT SPÜRT.
http://www.diagnose-funk.de/recht/wertv ... osmog.html
http://www.222.ktipp.ch/themen/beitrag/ ... lektrosmog
http://medienlese.com/2007/04/20/gesund ... ahr-w-lan/
http://www.saldo.ch/themen/beitrag/1012 ... lektrosmog
diese paar Links werden wohl niemanden überzeugen
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Re: JETZT WIRD ALLES BESSER,
Wenn wir jetzt nur untereinander wären, brauchte es weniger Argumente, wobei es auch hier Unterschiede gibt, z.B. dass einige unterschiedliches in unterschiedlichem Ausmass vertragen. Jedoch gibt es Leute, z.B. eben jene, die nichts spüren, Technikfreaks, die eine ganz andere Sichtweise haben als wir und mit denen leben wir unter Umständen im selben Mehrfamilienhaus, selben Quartier usw. und sind manchmal noch auf sie angewiesen z.B. dass sie Rücksicht nehmen bei technischen Geräten, das macht es schwierig und macht Argumente notwendig. Ausserdem sollten wir die Entscheidungsträger überzeugen, z.B. den masslosen Ausbau von elektrosmogerzeugenden Technologien zu stoppen, da braucht es ebenfalls möglichst gute Argumente. Eine Mitstreiterin sagt: Wenn jeder Besenstiel mit dem Handy telefonieren will, ist es schwierig, etwas gegen die Antennen zu tun.korn hat geschrieben:BEIM LESEN DER LETZTEN BEITRÄGE HIER, MUSSTE ICH DEN KOPF SCHÜTTELN ÜBER ALL DIE VERBISSENEN UNERBITTLICHEN BESSERWISSER UND ÜBER DIE ARGUMENTE DIE AUF BEIDEN SEITEN AUFGEFÜHRT WERDEN MÜSSEN UM ETWAS ZU BEWEISEN DASS MAN ENTWEDER SPÜRT ODER NICHT SPÜRT.
FAKT IST, ES IST SCHON LANGE ZU VIEL UND ES WIRD IMMER MEHR WENN MAN NICHT ETWAS DAGEGEN TUT, DAS MUSS DOCH JEDEM EINLEUCHTEN.
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DER UMWELTMINISTER GEHT VIELLEICHT AUCH UND ZIEHT SICH IN SEIN GEGEN ELEKTROSMOG ABGESCHIRMTES HAUS ZURÜCK.
LICHTENSTEIN HAT DEN ERSTEN SCHRITT GEMACHT ZU EINEM NEUEN GRENZWERT
DIE ERGEBNISSE DER FORSCHUNG WERDEN KONKRETER UND UMSETZUNGEN MUTIGER NACHDEM ÜBERALL AUF DER WELT ANTENNEN ABGEBAUT WERDEN UND MENSCHEN SICH WEHREN.
JETZT KOMMT DER FRÜHLING UND ALLES WIRD SICH ÄNDERN.
MIT DEM LINK UNTEN KANN MAN MAL KURZ ENTSPANNEN.
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Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
Aktion ELIANT
Liebe Frau Buchs,
Schauen Sie hier, was auf der Homepage von Aktion ELIANT zu dem eingestellten Text von Ihnen steht
http://eliant.eu/new/dementi/
Hier die Homepage von Aktion ELIANT
http://www.eliant.eu/new/?p=52
Gruß Doris
Schauen Sie hier, was auf der Homepage von Aktion ELIANT zu dem eingestellten Text von Ihnen steht
http://eliant.eu/new/dementi/
Hier die Homepage von Aktion ELIANT
http://www.eliant.eu/new/?p=52
Gruß Doris
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Re: Aktion ELIANT
Danke Doris. Ich habe den Text gelöscht und werde das an den Absender weiterleiten.Doris hat geschrieben:Liebe Frau Buchs,
Schauen Sie hier, was auf der Homepage von Aktion ELIANT zu dem eingestellten Text von Ihnen steht
http://eliant.eu/new/dementi/
Hier die Homepage von Aktion ELIANT
http://www.eliant.eu/new/?p=52
Gruß Doris
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
liebe frau buchs, leider haben sie nun den codex hinweis wieder entfernt.
so etwa ging es bei anderen organisationen die sich dafür einsetzten dass er nie in kraft tritt.
sowohl auf der eliant seite wie auch auf der seite
http://www.consumersforhealthchoice.com/
war bis vor ca einem halben jahr der zusammenhang zwischen initiative bzw petition und codex alimentarius klar ersichtlich. es ist bei der brisanz des inhaltes des codex leicht nachvollziehbar das diese initiative umbenennt werden musste und nun der codex nicht mehr erwähnt wird. liest man sich in den codex ein, versteht man dass es längerfristig darum geht viele dinge zu verbieten und andere bereits verbotene wieder zu erlauben. auch wenn der codex eine verschwörungstheorie sein sollte wie man heute zu beweisen versucht, gibt es weltweit doch viele publikationen und ernstzunehmende stimmen.
Wir kennen das ja....weltweit wird zu beweisen versucht dass elektrosmog keine gefärdung des menschen bewirkt. es geht nur um profit...
immerhin kann ich noch einen link setzen der noch nicht abgeschaltet wurde
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/co ... us-ia.html
die restlichen lassen sich leicht googeln
so etwa ging es bei anderen organisationen die sich dafür einsetzten dass er nie in kraft tritt.
sowohl auf der eliant seite wie auch auf der seite
http://www.consumersforhealthchoice.com/
war bis vor ca einem halben jahr der zusammenhang zwischen initiative bzw petition und codex alimentarius klar ersichtlich. es ist bei der brisanz des inhaltes des codex leicht nachvollziehbar das diese initiative umbenennt werden musste und nun der codex nicht mehr erwähnt wird. liest man sich in den codex ein, versteht man dass es längerfristig darum geht viele dinge zu verbieten und andere bereits verbotene wieder zu erlauben. auch wenn der codex eine verschwörungstheorie sein sollte wie man heute zu beweisen versucht, gibt es weltweit doch viele publikationen und ernstzunehmende stimmen.
Wir kennen das ja....weltweit wird zu beweisen versucht dass elektrosmog keine gefärdung des menschen bewirkt. es geht nur um profit...
immerhin kann ich noch einen link setzen der noch nicht abgeschaltet wurde
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/co ... us-ia.html
die restlichen lassen sich leicht googeln
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- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Führen Sie Buchhaltung darüber, wie häufig pro Jahr?Peter hat geschrieben:Dabei hat er selber ein Handy und man sieht ihn häufig telefonieren.BR Leuenberger hat ebenfalls sein Bundeshausbüro komplett abschirmen lassen
Kann irgend wie nicht ganz zusammen passen.
Haben Sie Bilder, wenn JA wie viele?
Hans-U. Jakob
hallo zusammen
Artikel | K-Tipp 3/2001
Moritz Leuenberger hat Mühe mit dem Elektrosmog
Bundesrat verliess seine Berner Dienstwohnung - sie war stark strahlenbelastet
Privat schirmt sich Bundespräsident Leuenberger mit grossem Aufwand gegen Elektrosmog ab. Als Energieminister aber vertritt er Grenzwerte, die selbst den FMH-Ärzten viel zu hoch sind.
Stephan Pfäffli stpfaeffli@ktipp.ch
Hallo Böser Leuenberger», schrieb die 11-jährige Vanessa Omlin aus Wollerau SZ dem Energieminister im Juni 2000: «Ganz viele Leute können nicht mehr schlafen wegen der Strahlen von den Natel-Antennen. Auch ich und meine Schwestern haben Schmerzen.»
Vanessa lebt mit ihrer Familie in einem Haus, das von fünf Mobilfunkantennen umringt ist. Die Familie leidet seit Jahren unter gesundheitlichen Störungen, die sie auf die Strahlen der Sendetürme zurückführt. Doch niemand nimmt ihre Beschwerden ernst (K-Tipp 17/99).
Einige Wochen später erhielt Vanessa einen Brief von Philippe Roch, Direktor des Bundesamtes für Umwelt, das zu Leuenbergers Departement gehört: «Mit den Schmerzen und Schlafstörungen ist es so eine Sache», schrieb er. «Wir empfehlen dir, die Augen offen zu halten und dich nicht auf die Mobilfunkantennen zu versteifen.»
Umfangreiche Sanierung in der Privatwohnung
Rochs Vorgesetzter Moritz Leuenberger müsste für die Leiden des Mädchens eigentlich mehr Verständnis haben. Im Dezember 1997 liess der Bundesrat selber seine Wohnung in der Nähe des Kinderspitals Zürich auf Elektrosmog untersuchen. In der Nachbarswohnung war ein Kind an Leukämie erkrankt.
Im ganzen Haus massen die Fachleute des Instituts für Biologische Elektrotechnik (IBES) «hohe elektrische Felder». Ebenso registrierten die IBES-Leute «aus biologischer Sicht starke Felder durch Mobilfunkstrahlung, die von Antennen beim Kinderspital ausging».
Moritz Leuenberger und Lebenspartnerin Gret Loewensberg sowie die Nachbarn liessen daraufhin ihre Wohnungen abschirmen. Die Arbeiten waren gemäss Josef Peter, Präsident des IBES, umfangreich: Die Elektrobiologen mussten unter anderem «Netzfreischalter einbauen», die «Strom führenden Wasser- und Heizungsleitungen untertrennen» und «die Erdung neu konzipieren». Die Totalsanierung kostete mehrere tausend Franken.
Im Januar 1999 liess der Energieminister auch seine Dienstwohnung in der Berner Altstadt auf Elektrosmog untersuchen. Hier registrierten die IBES-Fachleute eine «aus biologischer Sicht erhebliche Strahlenbelastung, die von Hausinstallationen und von nahe gelegenen Mobilfunkantennen ausging». Eine Abschirmung und Totalsanierung kam «wegen der Komplexität der Einflüsse» aber nicht in Frage. Einige Monate später verliess der Energieminister die Wohnung.
Durch seinen Pressesprecher Hugo Schittenhelm liess er dem K-Tipp ausrichten: «Bundesrat Leuenberger nimmt dazu keine Stellung.»
FMH-Ärzte verlangen höhere Grenzwerte
Ruth Gonseth, Nationalrätin der Grünen, versteht Leuenberger nicht. «Falls er wegen des Elektrosmogs die Wohnung wechselt, aber nicht für tiefere Grenzwerte eintritt, lässt er die Leute, die ihre Wohnung nicht wechseln können, im Stich.»
Der Grenzwert für Natel-Antennen beträgt in der Schweiz 6 Volt pro Meter. Zu hoch - kritisieren die Schweizer Ärzteverbindung FMH und die Gruppierung der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Die beiden Ärzte-Verbände haben im Januar 2001 vom Bund verlangt, den Grenzwert auf einen Zehntel des jetzigen Werts zu reduzieren - konkret also auf 0,6 Volt pro Meter. Das sei nötig «zum vorbeugenden Schutz der öffentlichen Gesundheit».
«Es gibt wissenschaftliche Hinweise, dass gesundheitliche Störungen auch dann auftreten können, wenn die Strahlung unterhalb der Schweizer Grenzwerte liegt», sagt Bernhard Aufdereggen, Präsident der Ärzte für Umweltschutz. «Die Anwohner von Natel-Antennen klagen etwa über Befindlichkeitsstörungen wie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein und Gliederschmerzen.»
Noch im Dezember 2000 wollte aber Bundesrat Leuenberger nicht auf solche Forderungen eingehen. «Es ist keine Rede davon, den Grenzwert nochmals zu verschärfen», sagte er im Parlament auf eine Anfrage von FDP-Nationalrat Duri Bezzola.
grüsse
vielleicht trägt folgender ktipp-artikel etwas zur diskussion bei (leui scheint etwas inkonsequent oder?) :Peter hat geschrieben:Dabei hat er selber ein Handy und man sieht ihn häufig telefonieren.BR Leuenberger hat ebenfalls sein Bundeshausbüro komplett abschirmen lassen
Kann irgend wie nicht ganz zusammen passen.
Artikel | K-Tipp 3/2001
Moritz Leuenberger hat Mühe mit dem Elektrosmog
Bundesrat verliess seine Berner Dienstwohnung - sie war stark strahlenbelastet
Privat schirmt sich Bundespräsident Leuenberger mit grossem Aufwand gegen Elektrosmog ab. Als Energieminister aber vertritt er Grenzwerte, die selbst den FMH-Ärzten viel zu hoch sind.
Stephan Pfäffli stpfaeffli@ktipp.ch
Hallo Böser Leuenberger», schrieb die 11-jährige Vanessa Omlin aus Wollerau SZ dem Energieminister im Juni 2000: «Ganz viele Leute können nicht mehr schlafen wegen der Strahlen von den Natel-Antennen. Auch ich und meine Schwestern haben Schmerzen.»
Vanessa lebt mit ihrer Familie in einem Haus, das von fünf Mobilfunkantennen umringt ist. Die Familie leidet seit Jahren unter gesundheitlichen Störungen, die sie auf die Strahlen der Sendetürme zurückführt. Doch niemand nimmt ihre Beschwerden ernst (K-Tipp 17/99).
Einige Wochen später erhielt Vanessa einen Brief von Philippe Roch, Direktor des Bundesamtes für Umwelt, das zu Leuenbergers Departement gehört: «Mit den Schmerzen und Schlafstörungen ist es so eine Sache», schrieb er. «Wir empfehlen dir, die Augen offen zu halten und dich nicht auf die Mobilfunkantennen zu versteifen.»
Umfangreiche Sanierung in der Privatwohnung
Rochs Vorgesetzter Moritz Leuenberger müsste für die Leiden des Mädchens eigentlich mehr Verständnis haben. Im Dezember 1997 liess der Bundesrat selber seine Wohnung in der Nähe des Kinderspitals Zürich auf Elektrosmog untersuchen. In der Nachbarswohnung war ein Kind an Leukämie erkrankt.
Im ganzen Haus massen die Fachleute des Instituts für Biologische Elektrotechnik (IBES) «hohe elektrische Felder». Ebenso registrierten die IBES-Leute «aus biologischer Sicht starke Felder durch Mobilfunkstrahlung, die von Antennen beim Kinderspital ausging».
Moritz Leuenberger und Lebenspartnerin Gret Loewensberg sowie die Nachbarn liessen daraufhin ihre Wohnungen abschirmen. Die Arbeiten waren gemäss Josef Peter, Präsident des IBES, umfangreich: Die Elektrobiologen mussten unter anderem «Netzfreischalter einbauen», die «Strom führenden Wasser- und Heizungsleitungen untertrennen» und «die Erdung neu konzipieren». Die Totalsanierung kostete mehrere tausend Franken.
Im Januar 1999 liess der Energieminister auch seine Dienstwohnung in der Berner Altstadt auf Elektrosmog untersuchen. Hier registrierten die IBES-Fachleute eine «aus biologischer Sicht erhebliche Strahlenbelastung, die von Hausinstallationen und von nahe gelegenen Mobilfunkantennen ausging». Eine Abschirmung und Totalsanierung kam «wegen der Komplexität der Einflüsse» aber nicht in Frage. Einige Monate später verliess der Energieminister die Wohnung.
Durch seinen Pressesprecher Hugo Schittenhelm liess er dem K-Tipp ausrichten: «Bundesrat Leuenberger nimmt dazu keine Stellung.»
FMH-Ärzte verlangen höhere Grenzwerte
Ruth Gonseth, Nationalrätin der Grünen, versteht Leuenberger nicht. «Falls er wegen des Elektrosmogs die Wohnung wechselt, aber nicht für tiefere Grenzwerte eintritt, lässt er die Leute, die ihre Wohnung nicht wechseln können, im Stich.»
Der Grenzwert für Natel-Antennen beträgt in der Schweiz 6 Volt pro Meter. Zu hoch - kritisieren die Schweizer Ärzteverbindung FMH und die Gruppierung der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Die beiden Ärzte-Verbände haben im Januar 2001 vom Bund verlangt, den Grenzwert auf einen Zehntel des jetzigen Werts zu reduzieren - konkret also auf 0,6 Volt pro Meter. Das sei nötig «zum vorbeugenden Schutz der öffentlichen Gesundheit».
«Es gibt wissenschaftliche Hinweise, dass gesundheitliche Störungen auch dann auftreten können, wenn die Strahlung unterhalb der Schweizer Grenzwerte liegt», sagt Bernhard Aufdereggen, Präsident der Ärzte für Umweltschutz. «Die Anwohner von Natel-Antennen klagen etwa über Befindlichkeitsstörungen wie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein und Gliederschmerzen.»
Noch im Dezember 2000 wollte aber Bundesrat Leuenberger nicht auf solche Forderungen eingehen. «Es ist keine Rede davon, den Grenzwert nochmals zu verschärfen», sagte er im Parlament auf eine Anfrage von FDP-Nationalrat Duri Bezzola.
grüsse
Sie können das Archiv bei selber durchsuchenFühren Sie Buchhaltung darüber, wie häufig pro Jahr?
Haben Sie Bilder, wenn JA wie viele?
Tipp: Rundschau oder Tagesschau wird man fündig.
Als Kommunikationsminister muss er erreichbar sein, sonst ist er fehl am Platz.
@peter
falls aber Bundespräsident Leuenberger ES ist, sollte er das departement wechseln. Diese inkosequenz wäre in einem amt das verantwortlich für grenzwerte ist geradezu fahrlässig, und Bundespräsident Leuenberger nicht mehr ernstzunehmen.
sie lenken vom thema ab:Als Kommunikationsminister muss er erreichbar sein, sonst ist er fehl am Platz.
Falls Bundespräsident Leuenberger elektrosmogsensibel ist, möchte er wenigstens zu hause und nachts entspannen können. das verstehen wir ES sehr gut, denn es geht vielen von uns auch so.Privat schirmt sich Bundespräsident Leuenberger mit grossem Aufwand gegen Elektrosmog ab. Als Energieminister aber vertritt er Grenzwerte, die selbst den FMH-Ärzten viel zu hoch sind.
falls aber Bundespräsident Leuenberger ES ist, sollte er das departement wechseln. Diese inkosequenz wäre in einem amt das verantwortlich für grenzwerte ist geradezu fahrlässig, und Bundespräsident Leuenberger nicht mehr ernstzunehmen.
@Doris
liebe Frau Buchs
Sie hatten mit ihrer Schreckensmeldung (welche sie auf Intervention von Doris wieder entfernt hatten) doch recht.
Die Petition von Eliant war sehr wohl wegen dem Codex Alimentarius. Auf diesen Seiten wurde der Zusammenhang noch nicht entfernt.
http://moltaweto.wordpress.com/2009/05/ ... eilmittel/
http://schreibman.blog.de/2009/05/07/el ... s-6077634/
http://www.xing.com/app/forum?op=showar ... 3#21630843
http://www.lebens-phase.de/forum/archiv ... 15992.html
jetzt werden die das dann wohl auch noch entfernen müssen? Auf wessen Druck wohl.
Wer mehr wissen will, muss einfach "codex alimentarius eliant" googeln.
Hans wird dass wahrscheinlich unter Verschwörungstheorie einreihen.
Fraglich ist doch, warum musste Eliant den Zusammenhang zwischen Codex Alimentarius und Ihrer Aktion für die immer noch Unterschriften gesammelt werden entfernen.
Glücklicherweise geht es aber bei der Unterschriftensammlung immer noch um das gleiche, unterschreibt also bitte doch noch.
Elektro Smog ist ein Problem das man im Auge behalten muss, aber es gibt auch noch andere Dinge die von finanziellen Interessen bestimmt werden. (eben gleich wie bei der Mobilfunkindustrie)
All das geht unter den Gesamtbegriff „Gesundheit“
Liebe Frau Buchs,
Schauen Sie hier, was auf der Homepage von Aktion ELIANT zu dem eingestellten Text von Ihnen steht
http://eliant.eu/new/dementi/
Hier die Homepage von Aktion ELIANT
http://www.eliant.eu/new/?p=52
Gruß Doris
liebe Frau Buchs
Sie hatten mit ihrer Schreckensmeldung (welche sie auf Intervention von Doris wieder entfernt hatten) doch recht.
Die Petition von Eliant war sehr wohl wegen dem Codex Alimentarius. Auf diesen Seiten wurde der Zusammenhang noch nicht entfernt.
http://moltaweto.wordpress.com/2009/05/ ... eilmittel/
http://schreibman.blog.de/2009/05/07/el ... s-6077634/
http://www.xing.com/app/forum?op=showar ... 3#21630843
http://www.lebens-phase.de/forum/archiv ... 15992.html
jetzt werden die das dann wohl auch noch entfernen müssen? Auf wessen Druck wohl.
Wer mehr wissen will, muss einfach "codex alimentarius eliant" googeln.
Hans wird dass wahrscheinlich unter Verschwörungstheorie einreihen.
Fraglich ist doch, warum musste Eliant den Zusammenhang zwischen Codex Alimentarius und Ihrer Aktion für die immer noch Unterschriften gesammelt werden entfernen.
Glücklicherweise geht es aber bei der Unterschriftensammlung immer noch um das gleiche, unterschreibt also bitte doch noch.
Elektro Smog ist ein Problem das man im Auge behalten muss, aber es gibt auch noch andere Dinge die von finanziellen Interessen bestimmt werden. (eben gleich wie bei der Mobilfunkindustrie)
All das geht unter den Gesamtbegriff „Gesundheit“