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Kernkraftgegner schuld am verhinderten Atomausstieg in D
Verfasst: 20. Juli 2009 14:59
von BLUE SKY
"Die Kernkraftgegner haben auch alles getan, um das zu verhindern."
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 10,00.html
will sagen:
Wer erfolgreich nicht alles mit sich machen lässt, ist der Grund für die Behinderung einer Verbesserung der Situation- so soll das in die Köpfe.
kennen wir:
Wer keinen Sendemast in der Nähe von Wohnungen und anderen Bereichen sozialer Nutzung will, ist schuld an der hohen Belastung der Handynutzer beim Telefonieren
Verfasst: 20. Juli 2009 20:58
von Gast
Und in diesem Zusammenhang steht der zitierte Satz in dem Bericht:
Sie räumte allerdings ein, dass die Endlagerfrage nicht gelöst sei, gab aber auch zu bedenken: "Die Kernkraftgegner haben auch alles getan, um das zu verhindern."
Da steht wohl gar nix von "Atomausstieg"!
Forum Admin: Bitte unter Benutzername Name oder Nickname angeben und nicht bloss Gast
Verfasst: 21. Juli 2009 11:24
von BLUE SKY
Anonymous hat geschrieben:Und in diesem Zusammenhang steht der zitierte Satz in dem Bericht:
Sie räumte allerdings ein, dass die Endlagerfrage nicht gelöst sei, gab aber auch zu bedenken: "Die Kernkraftgegner haben auch alles getan, um das zu verhindern."
Da steht wohl gar nix von "Atomausstieg"!
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Ja, diese Logik ist bestechend:
Wir sind mit der Politik des Ausstiegs aus dem Ausstieg in der für eine Vorwahlzeit schwierigen politischen Lage, weil die ungelöste Endlagerfrage im Wege steht. Ohne die Kernkraftgegener hätten wir diese doch schon längst gelöst. (siehe Morsleben und Asse).
Die Prüfung der Vertrauenswürdigkeit von Betreiber wie Vattenfall wird sicher genauso verlässlich nach bestem Wissen ausgeführt werden wie das deutsche Mobilfunkforschungsprogramm. Wofür hat man sonst eine solche SSK und ein solches BfS. Der Umweltminister wird sowieso gehen nachdem er mit dem DMF seine Schuldigkeit getan hat. Zu dessen Ergebnissen steht auch sein Vorgänger als Initiator des DMF, der als Spitzenkandidat der Grünen in die kommende Bundestagswahl zieht.
Verfasst: 23. Juli 2009 12:11
von Gast
von BLUE SKY
s. o.: Kernkraftgegner schuld am verhinderten Atomausstieg in D
"Die Kernkraftgegner haben auch alles getan, um das zu verhindern."
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 10,00.html
kennen wir:
Wer keinen Sendemast in der Nähe von Wohnungen und anderen Bereichen sozialer Nutzung will, ist schuld an der hohen Belastung der Handynutzer beim Telefonieren
Spatenpauli sagt deshalb verursachen Sendergegner Krebs und sein zweites Ich Klaka hats auch gemeint.
Und Raucher die an Lungenendzündung sterben weil sie mal im Winter draußen vor der Kneipe standen? Da sind selbstverständlich auch die in schuld dran die sich für rauchfreie Gaststätten einsetzen, wenn ich mich nicht irre.
Und weil Gigaherz es gibt, ist es schuld dran daß die izgmf gezwungen sind Blödsinn zu schreiben.
heisse Spuren
Verfasst: 25. Juli 2009 16:36
von BLUE SKY
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 16,00.html
In NRW steht eine der umstrittensten Atomanlagen weltweit: der Versuchsreaktor von Jülich. Erst jetzt beim Abriss der Forschungsruine kommt ans Licht: Der Reaktor wurde über Jahre hinweg mit zu hohen Temperaturen gefahren. Und ist möglicherweise nur knapp einer Katastrophe entgangen.