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Neue Studie beweist Schädlichkeit von Mobilfunkmasten:
Verfasst: 6. Mai 2006 02:45
von NoEsmog
Neue Studie beweist Schädlichkeit von Mobilfunkmasten:
http://www.salzburger-fenster.at/rubrik ... _2891.html
Als ob man es nicht schon vorher gewusst hätte...
Re: Neue Studie beweist Schädlichkeit von Mobilfunkmasten:
Verfasst: 6. Mai 2006 08:06
von Gigaherz-Team
Dr. Gerd Oberfeld, Landessanitätsdirektion Salzburg hat Diagnose-Funk auf Anfrage mitgeteilt, dass er in der Presse unrichtig zitiert wurde und äussert sich, wie folgt:
Der Satz "Erstmals wurde damit ein Zusammenhang zwischen hochfrequenter Strahlung, wie sie von Mobilfunk-Sendeanlagen, aber auch von Schnurlostelefonen und W-lan-Sendern (für kabellose Computer) ausgeht, und gesundheitlichen Auswirkungen nachgewiesen. " ist sachlich unrichtig und entspricht nicht meiner Intentention - ich habe den Artikel vorab nicht gesehen.
Die nun von Hutter publizierte Arbeit basiert auf der Arbeit aus 2002, die in den Proceedings der EMF Konferenz in Rhodos veröffentlicht wurde.
Gigaherz-Team
Re: Neue Studie beweist Schädlichkeit von Mobilfunkmasten:
Verfasst: 10. Mai 2006 20:19
von ein aktiver
Ich habe heute eine graphische Darstellung zur Hutter-Studie "Symptome bei NIS-Feldstärkenbelastung" gesehen: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Herzklopfen, Tremor/Zittern, Hitzegefühl, Schwitzen, Kalte Glieder, Appetitlosigkeit, Energiemangel, Erschöpfung, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Angespanntheit, Schlafdrang nehmen mit zunehmenden Feldstärken zu. Was ich gelesen habe, die Gegenseite versucht diese Studie nun so hinzustellen, wie wenn halt solche Symptome in der Bevölkerung verbreitet wären. Wenn ich solche Gemeinheiten lesen, wünsche ich mir nur, dass die Antennen bei denen von der Gegenseite stehen und diese selber erleben müssen, wie der Elektrosmog einem die Gesundheit und das Leben kaputtmacht.