Die Rolle des Arztes im Umweltschutz
Verfasst: 9. Mai 2006 17:05
"Es genügt nicht, Patienten zu motivieren, gesund zu leben.
Wir müssen dafür sorgen, dass sie gesund leben können.
Wir wollen als Aerzte nicht nur reparieren. Es ist uns wichtig, entsprechende Bedingungen für ein gesundes Leben und Wohlbefinden mitzugestalten."
Solche Leitsätze und entsprechendes Verhalten bzw. vermehrtes Engagement gegen den Elektrosmog würde ich mir bei den Aerzten ink. Aezte für Umweltschutz in der Schweiz bezüglich der Elektrosmog-Problematik vermehrt wünschen (gefunden bei "Aerztinnen und Aerzte für eine gesunde Umwelt, http://members.nextra.at/aegu/emf_deutsch.htm)
Immer wieder berichten Elektrosensible über enttäuschende Erfahrungen mit Aerzten und fragen nach, wo sie einen Arzt finden, der ihnen glaubt.
Von der Mobilfunkindustrie wird versucht, die Aerzte in ihre Richtung zu beeinflussen, bei uns z.B. Frequentia, in Deutschland durch eine Veranstaltung des IZMF mit Fortbildungspunkten.
Bei den Einsparungen im Gesundheitswesen wird auf Kosten der Alternativmedizin gespart, während die nebenwirkungsreichen Pharma-Produkte als "wirtschaftlich" gefördert werden.
Es macht einen enormen gesundheitlichen Unterschied, ob ich an einem vom Elektrosmog her guten Ort wohne oder nicht. Am alten Wohnort war der erste Einfluss, den wir bemerkten, eine Schwächung des Immunsystems mit häufigen grippalen Infekten.
Befürworter kommen manchmal mit dem Argument, ungesunde Ernährung, Uebergewicht, Rauchen, Bewegungsmangel usw. seien die grösseren Risiken als der Elektrosmog. Doch diese können von den einzelnen selbst bestimmt werden, während der Elektrosmog uns zwangsweise aufgezwungen wird, auch solchen, die keine Technologien wie Handy, DECT, W-Lan nutzen. Ich kenne Betroffene, die sogar ausgesprochen gesund leben und durch den Elektrosmog schwer krank werden, von geringfügiger Beeinträchtigung, wie auch dann und wann zu lesen ist, keine Rede.
Elisabeth Buchs
Wir müssen dafür sorgen, dass sie gesund leben können.
Wir wollen als Aerzte nicht nur reparieren. Es ist uns wichtig, entsprechende Bedingungen für ein gesundes Leben und Wohlbefinden mitzugestalten."
Solche Leitsätze und entsprechendes Verhalten bzw. vermehrtes Engagement gegen den Elektrosmog würde ich mir bei den Aerzten ink. Aezte für Umweltschutz in der Schweiz bezüglich der Elektrosmog-Problematik vermehrt wünschen (gefunden bei "Aerztinnen und Aerzte für eine gesunde Umwelt, http://members.nextra.at/aegu/emf_deutsch.htm)
Immer wieder berichten Elektrosensible über enttäuschende Erfahrungen mit Aerzten und fragen nach, wo sie einen Arzt finden, der ihnen glaubt.
Von der Mobilfunkindustrie wird versucht, die Aerzte in ihre Richtung zu beeinflussen, bei uns z.B. Frequentia, in Deutschland durch eine Veranstaltung des IZMF mit Fortbildungspunkten.
Bei den Einsparungen im Gesundheitswesen wird auf Kosten der Alternativmedizin gespart, während die nebenwirkungsreichen Pharma-Produkte als "wirtschaftlich" gefördert werden.
Es macht einen enormen gesundheitlichen Unterschied, ob ich an einem vom Elektrosmog her guten Ort wohne oder nicht. Am alten Wohnort war der erste Einfluss, den wir bemerkten, eine Schwächung des Immunsystems mit häufigen grippalen Infekten.
Befürworter kommen manchmal mit dem Argument, ungesunde Ernährung, Uebergewicht, Rauchen, Bewegungsmangel usw. seien die grösseren Risiken als der Elektrosmog. Doch diese können von den einzelnen selbst bestimmt werden, während der Elektrosmog uns zwangsweise aufgezwungen wird, auch solchen, die keine Technologien wie Handy, DECT, W-Lan nutzen. Ich kenne Betroffene, die sogar ausgesprochen gesund leben und durch den Elektrosmog schwer krank werden, von geringfügiger Beeinträchtigung, wie auch dann und wann zu lesen ist, keine Rede.
Elisabeth Buchs