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Mobilfunk und Regenortung/-messung

Verfasst: 17. Mai 2006 17:07
von open mind
Good News für EM-Betroffene:

Ein Erforschungs- und Anwendungsfeld aus der Wetterbeobachtung erbringt unbeabsichtigterweise den Beleg, dass Funkstrahlung bei Niederschlägen abgeschwächt wird.

(eine Tatsache, die jeder Betroffene wohl schon längst am eigenen Schlafverhalten festgestellt hat...)

Link zum vollen Artikel und meine Kommentare auf:

http://openminds.twoday.net/stories/2022246/


open mind

Re: Mobilfunk und Regenortung/-messung

Verfasst: 18. Mai 2006 00:14
von franz-hermann
stimmt so nicht:gilt nur für leute,die weit vom sender weg wohnen.für die anderen wird er um das hundert- bis tausendfache verstärkt,da die strahlungsenergie in der nähe bleibt.

Re: Mobilfunk und Regenortung/-messung

Verfasst: 18. Mai 2006 08:51
von Kurt
Hallo Franz-Hermann und open mind.

die "Strahlungsenergie" bleibt nicht in der Nähe sondern wird vom Wasser absorbiert und in Wärme gewandelt. Das kann also ein Betroffener nicht merken. Woher sollte also eine 100 bis 1000 fache Verstärkung kommen?
Franz-Herman, du solltest dich mal ein bisschen genauer mit dem Aufbau von GSM-Netzen, der dort verwendeten Leistungsregelung, dem Verhalten von HF in der Atmosphäre und der frequenzabhängigen Dämpfung befassen!

Ausserdem geht es bei der Regenmessung um die Richtfunkverbindungen zwischen den Stationen und nicht um die Mobilfunkfrequenzen selbst. Letztere werden nämlich durch Regen kaum geschwächt.
Folglich ist der Beitrag in http://openminds.twoday.net/stories/2022246/ offensichtlich falsch, da er jeglicher Grundlage entbehrt. Und aus diesem Unsinn werden dann auch noch Schlüsse gezogen, die noch mehr in die Irre führen.

merkt an

Kurt

Re: Mobilfunk und Regenortung/-messung

Verfasst: 18. Mai 2006 12:59
von Elisabeth Buchs
Hallo "Kurt"

Gar so klotzig brauchen Sie hier nicht aufzutreten und was sollte die Fangfrage mit dem DECT (es strahlt nur die DECT-Basis, der Hörer jedoch nur, wenn telefoniert wird).

Wir Betroffenen möchten nur eines: beschwerdefrei leben! Ihre vielgelobte HF-Technik hat uns dieses Elend eingebrockt und wir beschäftigen uns gezwungenermassen damit. Wer behauptet, wir sollten erst Nachrichtentechnik studieren, bevor wir mitreden können, soll zuerst Biologie und Medizin studieren, bevor er mitreden kann. Solche Sprüche inkl. die Einbildungsphrase habe wir genau einmal zuviel gehört.

Der Physiker Volker Schorpp sagt, dass er sich bei Nebel bezüglich Mobilfunk besser fühle und dieser ist bestimmt genügend qualifiziert.

Elisabeth Buchs

Re: Mobilfunk und Regenortung/-messung

Verfasst: 18. Mai 2006 17:34
von Alex
Wer immer sich hinter dem Namen Kurt verbirgt: er soll hingehen, wo der Pfeffer wächst und seine Weisheiten dort verbreiten. Wir brauchen Leute in diesem Forum nicht, die besserwisserisch alles als Unsinn abtun, was andere zur Diskussion stellen.

Alex

Re: Mobilfunk und Regenortung/-messung

Verfasst: 18. Mai 2006 20:32
von Kurt
Also Alex, mal langsam,

dass hier von zwei Leuten Unsinn verbreitet wird, das liegt zuallererst daran, dass es objektiv falsch ist, was behauptet wird. Das ist mit Leichtigkeit nachprüfbar! Wenn dich das nicht weiter interessiert dann wäre es vielleicht besser, du hältst dich aus der Diskussion heraus. Substanziell kann man deinen Beitrag nicht bezeichnen!!

Und Elisabeth, wo steht bei mir etwas von Einbildung und wo steht etwas von "meiner HF-Technik"? fragt

Kurt

P.S. Einem Physiker, der behauptet, dass Nebel einen so starken Einfluss auf das Mobilfunkfeld hat, das er es merkt sollte diese Fähigkeit öffentlich unter Beweis stellen. Andernfalls spreche ich ihm die Qualifikation als Physiker ab!

Qualifikation auch als Mensch abgesprochen?

Verfasst: 18. Mai 2006 23:22
von open mind
...Kurt z. B. kann auch mir ruhig sogar die Qualifikation als Mensch absprechen...

wenn ich etwas für unqualifiziert halte, sind es solche Angriffe

denn ich selber (und mind. eine weitere Person, der ich sehr vertraue) SPÜREN an ihrem eigenen Körper und Wohlbefinden, ob es zwischen uns und der Mobilfunkantennenanlage

Regen, Schneefall oder dichter Nebel hat.

Bei all diesen Wetterbedingungen ist die Absorption subjektiv gleich wohltuend, als würde man unter einem Swiss Shield Baldachin schlafen.

Bei klarer Witterung ist die EM-Strahlung eindeutig viel agressiver.

Individuelle 'Messkriterien' sind dabei bspw. erhöhter Augendruck, Reizung der Augen, unablässiger Durst auch bei vielem Trinken, Konzentrationsschwächen, usw.

Kurt weiss genau, dass sein gefordertes 'unter Beweis stellen' nicht möglich ist, weil im wissenschaftlichen Sinne nicht messbar und reproduzierbar gemacht werden kann, was ein Lebewesen im einzelnen empfindet und wie es auf Überbelastungen genau reagieren wird.

Somit gehören Argumentierer von seinem Schlage leider (aus meiner Warte natürlich) mit ihren vorgebrachten Argumenten zu jenen, die der 'hidden agenda' der Industrie wissentlich oder willentlich oder auch nicht auf diese obige Weise jedoch auf jeden Fall immer 'den Pass zuspielen'.


Im Übrigen halte ich hier (aufgrund Kenntnis weiteren, erschütternden Materials aus weitergehenden Themengebieten) fest,

dass der in unseren Breitengraden betriebene, sich gegenseitig künstlich konkurrierende Mobilfunk mit den gegenwärtig herrschenden ERLAUBNIS- statt Grenzwerten - man halte kurz inne! -

de facto einem raffiniert aufgezogenem, von den angelockten 'Kunden' finanzierten und gegen sie selbst gerichteten
- WAFFENSYSTEM und
- ÜBERWACHUNGSSYSTEM

gleich kommt.

Waffensystem ganz einfach deshalb, weil das Immunsystem aller Lebewesen systematisch geschwächt wird, mit x-beliebigen Langzeitfolgen, die gar nicht mehr der ursprünglichen und auslösenden Ursache zuordenbar sein werden.

'Unterstützt' von all den 'wissenschaftlichen Vordenkern' und 'getreuen Helfern', (ihrerseits selber missbraucht von Figuren, deren Absichten sie nicht überblicken können) die vorgeben, genau zu wissen, was der Masse gut tut...

WAFFENSYSTEM auch deshalb, weil wenn Menschen unter EM-Strahlung zunächst leiden und dann sterben und dieser FAKT kein Staat, kein Amt, keine WHO, keine Industrie korrigieren denn rückgängig machen will, dies gleichkommt, dass schon sehr bald viele Betroffene ihre QUALIFIKATION ALS MENSCH auf dieser verstrahlten Erde verlieren werden.


Leider führt im Moment kein Weg daran vorbei, die Dinge wie sie sich präsentieren, derart deutlich sagen zu müssen.

open mind

Re: Qualifikation auch als Mensch abgesprochen?

Verfasst: 18. Mai 2006 23:39
von Alex
Hallo Gigaherz

Brauchen wir eigentlich diesen "Pseudo-Kurt" hier? Was kann er uns denn bieten ausser seiner penetranten Rechthaberei?

Alex

Re: Qualifikation auch als Mensch abgesprochen?

Verfasst: 19. Mai 2006 07:42
von Forum-Administrator
Wenn man unter seinem eigenen Namen (Raylauncher) in einem Forum nicht landen kann, so versucht man es halt mit einem anderen (Kurt). Und wenn das auch nicht wunschgemäss hinhaut, so beschwert man sich darüber im Nachbarforum und outet sich damit selbst. Etwas weniger pampig und die Leser hätten vielleicht nicht so allergisch reagiert.

Beste Grüsse

Forum-Administrator

Re: Qualifikation auch als Mensch abgesprochen?

Verfasst: 19. Mai 2006 07:55
von Kurt
open mind!

Nochmal: Nebel, Regen und Schnee absorbieren (oder schirmen) bei weitem nicht so gut, wie ein Swiss Shield Baldachin. Das ist keine Frage von Vertrauen sondern die Faktenlage. Um eine zusätzliche Dämpfung von gleicher Größenordnung durch Regen bei 1 GHz zu erzielen müsste man mehrere km Regenschleierdicke haben. Dann ist man aber schon wieder so weit vom Sender entfernt, dass die Intensität allein schon deswegen sehr klein ist. Oder anders herum: Man muss den Abstand zum Sender nur sehr geringfügig erhöhen um den Dämpfungseffekt von Regen im Vergleich zu klarer Luft nachzustellen.

Ich hoffe, damit ist klar geworden, wie unsinnig die Behauptung ist, dass Regen bei 1GHz unter den gegebenen Umständen eine merkliche Dämpfung hervorruft.

Meine Argumentation sagt mit keinem Wort etwas darüber, beweisbar zu machen, dass du Augendruck, Durst, etc. hast. Das ist deine Sache also texte mich bitte nicht mit Dingen zu, zu denen ich nie etwas geschrieben habe!

Verschwörungstheorien kommentiert

Kurt

übernaupt nicht.

Re: Qualifikation auch als Mensch abgesprochen?

Verfasst: 19. Mai 2006 08:31
von Kurt
Hallo Forum-Administrator,


1) Kurt ist nicht Raylauncher.
2) Pampig war als erster Alex mit:"...er soll hingehen, wo der Pfeffer
wächst und..."
3) Pampig war wieder Alex, als er Fakten mit "penetranten Rechthaberei"
bezeichnete.
4) Diejenigen Leser, die allergisch reagieren zeichnen sich dadurch aus,
dass sie die Fakten leugnen.

Ebenfalls Beste Grüsse

Kurt

Re: Qualifikation auch als Mensch abgesprochen?

Verfasst: 19. Mai 2006 08:37
von Forum-Administrator
Merkwürdig nur, dass sich Raylauncher über ein unterdrücktes Posting zu dem Thema beklagt. Wie kann er das wissen, wenn es nicht seines war?

Wir möchten Alex hier nicht in Schutz nehmen, aber seine Reaktion war verständlich, wie auch die Reaktionen anderer Forumsteilnehmer zeigten.

Administrator

Re: Qualifikation auch als Mensch abgesprochen?

Verfasst: 19. Mai 2006 10:11
von Elisabeth Buchs
Hallo Kurt

Am besten sagen Sie grad Ihre diesbezügliche Haltung gegenüber den Elektrosensiblen, dies würde eindeutig helfen, die Positionen zu klären, denn mit Personen, die Elektrosensible als Elhypos diskreditieren, diskutiere ich nicht mehr. Ausserdem schleusen sich manchmal Personen ein, um anschliessend über uns herzufallen und uns versuchen lächerlich zu machen.

Ob Sie dem Physiker Schorpp seine Qualifikation als Physiker absprechen wollen, lässt diesen garantiert eiskalt.

Wer wie er schreibt:

"Irgendwo möglichst von einem Gebirge umgeben eine absichtliche, garantierte "Hochfrequenz-Versorgungslücke" von mehreren 100 km2 damit HF-sensible Menschen dort hinziehen und ein halbwegs menschenwürdiges Leben führen können"

und seine Vorträge in belasteter Umgebung nur durch Medikamente durchhält, hat nichts mehr zu verlieren.

Um wieder etwas mehr auf die Sachebene zu gelangen, doch beides lässt sich nicht immer trennen: Volker Schorpp schreibt, dass er ein kleines Chalet in den französischen Alpen hat: "Manchmal jedoch ziehen dicke Wolken in das Tal, also dichter Nebel. Dann klingen meine Symptome langsam ab und ich habe eine deutlich bessere Schlafqualität. Am deutlichsten ist der Effekt in der Umkehrung, wenn die Wolken sich plötzlich verziehen, simultan fährt mein Hirnsausen wieder hoch (mehrfacher Blindversuch)."

Wenn Sie mir eine E-Mail senden mit Ihrem Namen, vermittle ich Ihnen die Adresse von Herrn Dr. Schorpp.

Hohe Frequenzen wie Richtfunkverbindungen reagieren stärker auf Regenfälle und Nebel und Mobilfunkfrequenzen sicher schwächer, aber nicht gar nicht. Also kann niemand behaupten, es sei für einen Elektrosensiblen nicht möglich, einen Unterschied zu merken. Wer natürlich meint, es gäbe nur thermische Wirkungen und die ICNIRP-Werte würden alle Menschen genügend schützen, hat bestimmt nicht die nötige Voraussetzung um so etwas zu beurteilen.

Das Argument mit dem Beweis ist zur Zeit gross in Mode.

1. Verbrecher werden oftmals aufgrund von Indizien verurteilt und solche Hinweise haben wir bezüglich negativen biologischen Auswirkungen von EMF in ausreichendem Mass.

2. Es werden Beweise von den Elektrosensiblen gefordert, jedoch werden ihnen keine ihren Erfahrungen entsprechenden Versuchsbedingungen angeboten. Lesen Sie dazu "Die 31 Studien des Herrn Repacholi".

3. Beweislastumkehr


Elisabeth Buchs