Campingplätze auch WLAN-verstrahlt und -verseucht!
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Campingplätze auch WLAN-verstrahlt und -verseucht!
Wollte mich mal erholen gehen auf einen der schönstgelegenen Campingplätze der Schweiz, der TCS-Campingplatz in Gwatt am Thunersee mit tollem Blick über den See auf Eiger, Mönch und Jungfrau.
Doch, schon in der ersten Nacht:
Quälender Tinnitus die ganze Nacht, unruhiger, oberflächlicher Schlaf.
Dann am hellichten Tag entdeckt: Dicker WLAN-Sender vorne neben dem Empfangsbüro.
...habe dann auf dem Feedbackformular darauf hingewiesen, dass die strenge Nachtruhe ab 22 Uhr auch gelten müsse für die WLAN-Sender!
Mal schauen, ob die auf Kundenfeedbacks hören oder nicht (denn offiziell gibt es ja keine wissenschaftlich bewiesenen gesundheitlichen Schäden...).
Schöner Gruss
vom +open mind+
Doch, schon in der ersten Nacht:
Quälender Tinnitus die ganze Nacht, unruhiger, oberflächlicher Schlaf.
Dann am hellichten Tag entdeckt: Dicker WLAN-Sender vorne neben dem Empfangsbüro.
...habe dann auf dem Feedbackformular darauf hingewiesen, dass die strenge Nachtruhe ab 22 Uhr auch gelten müsse für die WLAN-Sender!
Mal schauen, ob die auf Kundenfeedbacks hören oder nicht (denn offiziell gibt es ja keine wissenschaftlich bewiesenen gesundheitlichen Schäden...).
Schöner Gruss
vom +open mind+
NISV-Grenzwerte = Nicht einklagensfähige, Straf-freie VERSTRAHLUNGS-Zulassungswerte.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
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Re: Campingplätze auch WLAN-verstrahlt und -verseucht!
Letztes Jahr war der W-Lan noch nicht vorhanden und sie hatten dort eine Möglichkeit eines PC's in einer Telefonkabine. Man erkennt auch, dass die W-Lan-Antenne sehr neu aussieht, beim Empfangsbüro im Messgerät deutlich hörbar, vorne weniger, vermutlich überdeckt durch vor allem Radio/Fernsehsender.open mind hat geschrieben:Wollte mich mal erholen gehen auf einen der schönstgelegenen Campingplätze der Schweiz, der TCS-Campingplatz in Gwatt am Thunersee mit tollem Blick über den See auf Eiger, Mönch und Jungfrau.
Doch, schon in der ersten Nacht:
Quälender Tinnitus die ganze Nacht, unruhiger, oberflächlicher Schlaf.
Dann am hellichten Tag entdeckt: Dicker WLAN-Sender vorne neben dem Empfangsbüro.
...habe dann auf dem Feedbackformular darauf hingewiesen, dass die strenge Nachtruhe ab 22 Uhr auch gelten müsse für die WLAN-Sender!
Mal schauen, ob die auf Kundenfeedbacks hören oder nicht (denn offiziell gibt es ja keine wissenschaftlich bewiesenen gesundheitlichen Schäden...).
Schöner Gruss
vom +open mind+
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
Seit wann senden Radio und Fernsehsender im 2,4 GHz Frequnenzbereich?Man erkennt auch, dass die W-Lan-Antenne sehr neu aussieht, beim Empfangsbüro im Messgerät deutlich hörbar, vorne weniger, vermutlich überdeckt durch vor allem Radio/Fernsehsender.
Ich war vor ein paar Tagen auch auf einem Campingplatz. Konnte auch sehr schlecht schlafen wegen hoch pfeiffenden Töne veruracht durch andere Plaggeister. Das kann sehr ärgerlich sein. Mit Antibrumm waren die Tinnitus Töne weg.
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Peter, ich habe mit einem einfachen Breitband-Messgerät schnell und unauffällig dort die Lage gecheckt.Peter hat geschrieben: Seit wann senden Radio und Fernsehsender im 2,4 GHz Frequnenzbereich?
Ich war vor ein paar Tagen auch auf einem Campingplatz. Konnte auch sehr schlecht schlafen wegen hoch pfeiffenden Töne veruracht durch andere Plaggeister. Das kann sehr ärgerlich sein. Mit Antibrumm waren die Tinnitus Töne weg.
Ich finde es sehr schlimm, dass nun auch die Campingplätze mit W-Lan dauerverstahlt werden. Dabei liesse sich problemlos beim Empfangsbüro eine kabelgebundene Internetecke anbieten, wie das früher der Fall war.
Es geht Ihnen wieder einmal ums Lächerlichmachen, ich mag die derartigen Sprüche von Ihresgleichen bald nicht mehr lesen, mit Mücken hatten die Beschwerden von Open Mind natürlich nichts gemeinsam und das wissen Sie auch.
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Dann nennen Sie das Gerät halt Detektor. Ihre Schlussaussage ist falsch, Open Mind litt unter Tinnitus, bevor er die W-Lan-Antenne gesehen hatte und erst recht vor meinem Forenbeitrag. Aber mit Ihresgleichen diskutieren ist sinnlos, da Sie ja einen Zusammenang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Beschwerden ableugnen.Peter hat geschrieben:Ein Messgerät das Radio und Fernsehsender die von 47-862 MHz arbeiten auf 2400 MHz nicht unterscheiden kann, ist ein Spielzeug und kann keineswegs als Messgerät bezeichnet werden.
Schlussendlich sind es genau diese ungenauen Messangaben die Tinnitus verursachen.
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
Aha...
Einfache Breitbandmessgeräte zeigen nur die gesamte Strahlung an, meist in µW/m² oft gepulst oder ungepulst. Zusätzlich kann man meist die dominante Quelle hören. Das gibt schon einen ganz guten ersten Eindruck und hat mit Spielzeug wirklich nichts zu tun.Peter hat geschrieben:Ein Messgerät das Radio und Fernsehsender die von 47-862 MHz arbeiten auf 2400 MHz nicht unterscheiden kann, ist ein Spielzeug und kann keineswegs als Messgerät bezeichnet werden.
Aussagen wie diese verursachen lediglich ein müdes Lachen, bei allen die sich ein wenig mit dem Thema auskennen...Peter hat geschrieben: Schlussendlich sind es genau diese ungenauen Messangaben die Tinnitus verursachen.

„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
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Re: Aha...
Ich habe im Büro frequenzselektive HF-Messgeräte.unwichtig hat geschrieben:[
Aussagen wie diese verursachen lediglich ein müdes Lachen, bei allen die sich ein wenig mit dem Thema auskennen...
Ich habe sie in den letzten zwei Jahren nicht mehr eingesetzt.
Ich arbeite nur noch mit einem Peil-Detektor.
Das Messvorgehen sieht in den meisten Fällen folgendermassen aus:
Ich detektiere den Bereich zwischen 100MHz und 3GHz (bis 6GHz möglich)
Anhand der bekannten Audioauswertung des Antennen-Leistungsverlaufes
erkenne ich:
DECT, WLAN, Bluetooth, GSM, UMTS, u.s.w
Auch im NF-Bereich kommen nur noch einfache und preiswerte Geräte zum Einsatz.
Die Messwerte liegen immer markant unterhalb der Anlagen- und Systemgrenzwerte,
sodass sich eine genaue Messung erübrigt.
Also:
Ich identifiziere und eliminiere nach Möglichkeit.
Im Extremfall arbeite ich einen Abschirmvorschlag aus
oder ich empfehle ganz spezielle Schutzkleidung.
Elektromagnetische Strahlung wirkt auslöschend auf das Kapieren. Zitat Rudolf Steiner 1924