CoopZeitung und die Tipps
Verfasst: 30. Mai 2006 10:49
Frau Konsumentenschützerin J. Bachmann gibt in der aktruellen CoopZeitung (eine der meistgelesenen Zeitungen der Schweiz) den Eltern gute Ratschläge wie man die Kosten für die Handyrechnungen der Kids im Griff behält. Allerdings fehlt jedes Wort über allfällige andere (spätere) böse Ueberraschungen..... Hier, auf Seite 72 steht folgendes:
Hohe Handyrechnungen der Kinder
Frau Sutter kann es kaum glauben. Die Handyrechnung ihres Sohnes lässt ihren Blutdruck in den ganz ungesunden Bereich steigen. 300 SMS hat er verschickt, ein Klingeltonabo gelöst, ein Paar Spielchen runtergeladen und gechattet, was das Zeug hält - mit dem fälligen Betrag könnte sie ihre vierköpfige Familie eine Woche lang gut ernähren. Viele Kids nutzen die Möglichkeiten der modernen Mobilfunktelefone sehr intensiv und machen sich kaum Gedanken über die anfallenden Kosten. Doch was können Eltern machen, wenn ihnen die Handyrechnungen der Kinder über den Kopf wachsen?
Als erster Schritt ist sicher ein klärendes Gespräch mit dem Sohn oder der Tochter angezeigt. Fruchtet das nicht, dann sollten konkrete Massnahmen ergriffen werden. Alle Mobilfunkanbieter stellen ein Sperrset zur Verfügung. Dieses wird auf dem Handy installiert und verunmöglicht damit das Herunterladen von Klingeltönen oder Spielen. Grundsätzlich stellt sich die Frage nach dem günstigsten Handy-Angebot für die Kids. Gemäss dem Internetpreisvergleicher www.compa ris.ch sind die günstigen Prepaid-Angebote meistens die bessere Wahl als die speziellen Abos für Jugendliche. Nur für Vieltelefonierer bringen die Jugendabos Vorteile. Zudem sehen die Kids bei den Prepaidkarten ganz genau, wie ihr Guthaben auf dem Handy abnimmt, wenn sie eine SMS abgeschickt oder telefoniert haben. So bleibt das Bewusstsein für die Kosten eher erhalten.
Hohe Handyrechnungen der Kinder
Frau Sutter kann es kaum glauben. Die Handyrechnung ihres Sohnes lässt ihren Blutdruck in den ganz ungesunden Bereich steigen. 300 SMS hat er verschickt, ein Klingeltonabo gelöst, ein Paar Spielchen runtergeladen und gechattet, was das Zeug hält - mit dem fälligen Betrag könnte sie ihre vierköpfige Familie eine Woche lang gut ernähren. Viele Kids nutzen die Möglichkeiten der modernen Mobilfunktelefone sehr intensiv und machen sich kaum Gedanken über die anfallenden Kosten. Doch was können Eltern machen, wenn ihnen die Handyrechnungen der Kinder über den Kopf wachsen?
Als erster Schritt ist sicher ein klärendes Gespräch mit dem Sohn oder der Tochter angezeigt. Fruchtet das nicht, dann sollten konkrete Massnahmen ergriffen werden. Alle Mobilfunkanbieter stellen ein Sperrset zur Verfügung. Dieses wird auf dem Handy installiert und verunmöglicht damit das Herunterladen von Klingeltönen oder Spielen. Grundsätzlich stellt sich die Frage nach dem günstigsten Handy-Angebot für die Kids. Gemäss dem Internetpreisvergleicher www.compa ris.ch sind die günstigen Prepaid-Angebote meistens die bessere Wahl als die speziellen Abos für Jugendliche. Nur für Vieltelefonierer bringen die Jugendabos Vorteile. Zudem sehen die Kids bei den Prepaidkarten ganz genau, wie ihr Guthaben auf dem Handy abnimmt, wenn sie eine SMS abgeschickt oder telefoniert haben. So bleibt das Bewusstsein für die Kosten eher erhalten.