Elektrosmog auf Rädern
Verfasst: 31. Mai 2006 10:46
Siehe K-Tipp Nr. 11 vom 31. Mai 2006
Magnetfelder im Auto lassen sich um gut 90 Prozent reduzieren
Elektrosmog im Auto stammt zum grossen Teil von den Reifen. Jetzt haben Forscher der Fachhochschule Biel ein einfaches Entmagnetisierungsverfahren entwickelt.
Die Magnetfelder stammen aus den magnetisch geladenen Stahleinlagen der Reifen. Warum die Stahleinlagen in den Reifen magnetisch geladen sind, sei unklar, Forschungsleiter Meier vermutet einen Zusammenhang mit dem Produktionsprozesss - etwa der Qualitätskontrolle. Sobald die Räder drehen, entstehen Wechselfelder in beträchtlicher Stärke, die Frequenz hängt dabei von der Drehzahl bzw. von der Geschwindigkeit ab. Die Flussdichten betrugen im Mittel 3000 bis 10 000 Nanotesla.
Die magnetischen Reifen können mit bescheidenem Aufwand entmagnetisiert werden. Dazu hat die Bieler Fachhochschule ein Gerät entwickelt und dessen Wirksamkeit in einer weiteren Studie gleich unter Beweis gestellt. Dies durch eine einfache Vorrichtung, die in einer Autogarage zum Beispiel an der Radauswuchtmaschine montiert wird. Bis jetzt wird dies in den Garagen noch nicht angeboten, bzw. die Nachfrage von Seiten der Autofahrer werde das entscheiden.
Kommentar: Schon nach rel. kurzer Zeit Autofahren bekomme ich eine grosse Müdigkeit, als Beifahrerin schlafe ich dauernd ein, als Fahrerin vermeide ich Fahrzeiten über eine Stunde. Dies könnte durchaus einen Zusammenhang haben mit den erwähnten hohen Magnetfeldern.
Bei Problemen anderer Fahrer beim Autofahren wie Sekundenschlaf und Fahrfehler wegen Unaufmerksamkeit könnten diese Felder eine Rolle spielen.
Ich habe gehört, dass Herr Jenni von Flawil Entmagnetisierungen anbiete, welche und ob das die selben sind, müsste man sich näher informieren. Wenn sich die Magnetfelder um 90 % reduzieren lassen würden und HF-geschirmte Autoscheiben möglich wären, könnte dies das Autofahren eindeutig verträglicher machen.
N.B. im selben K-Tipp ist auch die Rede von der Krankenkasse Helsana, die ihre Gebäude für Mobilfunkantennen zur Vergügung stellt und ihren Versicherten Swisscom-Handys mit Gratis-Gesprächsminuten vermittelt - im Rahmen der "Interessenabwägung".
Elisabeth Buchs
Magnetfelder im Auto lassen sich um gut 90 Prozent reduzieren
Elektrosmog im Auto stammt zum grossen Teil von den Reifen. Jetzt haben Forscher der Fachhochschule Biel ein einfaches Entmagnetisierungsverfahren entwickelt.
Die Magnetfelder stammen aus den magnetisch geladenen Stahleinlagen der Reifen. Warum die Stahleinlagen in den Reifen magnetisch geladen sind, sei unklar, Forschungsleiter Meier vermutet einen Zusammenhang mit dem Produktionsprozesss - etwa der Qualitätskontrolle. Sobald die Räder drehen, entstehen Wechselfelder in beträchtlicher Stärke, die Frequenz hängt dabei von der Drehzahl bzw. von der Geschwindigkeit ab. Die Flussdichten betrugen im Mittel 3000 bis 10 000 Nanotesla.
Die magnetischen Reifen können mit bescheidenem Aufwand entmagnetisiert werden. Dazu hat die Bieler Fachhochschule ein Gerät entwickelt und dessen Wirksamkeit in einer weiteren Studie gleich unter Beweis gestellt. Dies durch eine einfache Vorrichtung, die in einer Autogarage zum Beispiel an der Radauswuchtmaschine montiert wird. Bis jetzt wird dies in den Garagen noch nicht angeboten, bzw. die Nachfrage von Seiten der Autofahrer werde das entscheiden.
Kommentar: Schon nach rel. kurzer Zeit Autofahren bekomme ich eine grosse Müdigkeit, als Beifahrerin schlafe ich dauernd ein, als Fahrerin vermeide ich Fahrzeiten über eine Stunde. Dies könnte durchaus einen Zusammenhang haben mit den erwähnten hohen Magnetfeldern.
Bei Problemen anderer Fahrer beim Autofahren wie Sekundenschlaf und Fahrfehler wegen Unaufmerksamkeit könnten diese Felder eine Rolle spielen.
Ich habe gehört, dass Herr Jenni von Flawil Entmagnetisierungen anbiete, welche und ob das die selben sind, müsste man sich näher informieren. Wenn sich die Magnetfelder um 90 % reduzieren lassen würden und HF-geschirmte Autoscheiben möglich wären, könnte dies das Autofahren eindeutig verträglicher machen.
N.B. im selben K-Tipp ist auch die Rede von der Krankenkasse Helsana, die ihre Gebäude für Mobilfunkantennen zur Vergügung stellt und ihren Versicherten Swisscom-Handys mit Gratis-Gesprächsminuten vermittelt - im Rahmen der "Interessenabwägung".
Elisabeth Buchs