Weitere Warnung der Europäischen Umweltagentur

Oberpichler

Weitere Warnung der Europäischen Umweltagentur

Beitrag von Oberpichler » 20. Oktober 2009 18:50

Weitere Warnung der Europäischen Umweltagentur

Erklärung zu Mobiltelefonen von EUA-Direktorin Prof. Jacqueline McGlade

http://www.diagnose-funk.org/politik/be ... werte.html

Oberpichler

Beweislage!!!

Beitrag von Oberpichler » 23. Oktober 2009 10:27

Hallo,
mir scheint es wichtig, darauf hinzuweisen, dass Frau Professor Jacqueline McGlade die erste herausragende Persönlichkeit ist, die von eindeutigen Beweisen
der Gefahren im Zusammenhang mit Mobiltelefonen spricht.
Bisher konnte man nur von Wissenschaftler vernehmen, dass es nur Hinweise und
Vermutungen vorhanden sind, die zur Vorsorge anregen sollten.
Die Frau Professor Jacqueline McGlade zeigt Mut und stellt sie alle in den Schatten.
Sie fordert sofortige Maßnahmen, um die Exposition gegenüber EMF zu reduzieren.
Auch einige Mobilfunkkritiker sollten sich ein Beispiel an dieser Frau nehmen und viel
entschiedener mit der Beweislage umgehen.

Gruß
Oberpichler

Auszug der Erklärung zu Mobiltelefonen anlässlich der Konferenz “Mobiltelefone und Gesundheit: Wissenschaft und Fragen der Rechtsordnung” in Washington D.C. von
Professor Jacqueline McGlade, Executive Director der European Environment Agency

Zitat:

„Die Washingtoner Konferenz zu Mobiltelefonen hat gerade das aktuelle Beweismaterial zu den möglichen Gefahren im Zusammenhang mit Mobiltelefonen, insbesondere das mögliche Hirntumorrisiko, ausgewertet. Ein Großteil dieses Beweismaterials wurde in einer EMF-Sonderausgabe der Fachzeitschrift der International Society for Pathophysiology[4] zusammengefasst. Die Beweislage für ein Hirntumorrisiko ausgehend von Mobiltelefonen, obwohl immer noch sehr begrenzt und stark bezweifelt, ist unglücklicherweise stärker als vor zwei Jahren, als wir erstmalig unsere Frühwarnung herausgaben.


Empfehlungen basierend auf der gegenwärtigen Beweislage

Die Beweislage ist jetzt stark genug, um unter Verwendung des Vorsorgeprinzips die folgenden Schritte zu rechtfertigen:

1. Für Regierungen, Mobilfunkindustrie und die Bevölkerung heißt das, alle vernünftigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Exposition gegenüber EMF zu reduzieren, besonders gegenüber der Hochfrequenz der Mobiltelefone, und besonders die Exposition von Kindern und Heranwachsenden, die am meisten durch Hirntumore gefährdet scheinen. Solche Maßnahmen würden auch den Stopp der Verwendung des Mobiltelefons direkt am Hirn einschließen. Dies kann durch SMS, Freisprechanlagen und Verwendung von Mobiltelefonen mit verbessertem Design, die weniger Strahlung erzeugen und passend für Freisprechanlagen sein könnten, erreicht werden.

2. Die wissenschaftliche Basis der gültigen EMF-Grenzwerte zu überprüfen, die schwerwiegenden Einschränkungen wie z.B. das Vertrauen in das angefochtene Paradigma des Wärmeeffekts haben, sowie die stark vereinfachenden Annahmen zur Vielschichtigkeit der Hochfrequenz-Exposition.
3. Wirkungsvolle Aufkleber und Warnungen zu den möglichen Risiken für Verwender von Mobiltelefonen liefern[5].

4. Die Mittel zu generieren, die notwendig sind, die dringend benötigte Forschung zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobiltelefonen und den dazugehörigen Sendeanlagen zu finanzieren und zu organisieren. Diese Mittel könnten Zuschüsse von der Industrie und möglicherweise eine kleine Abgabe beim Kauf oder bei der Verwendung von Mobiltelefonen einschließen. Die Idee einer Forschungsabgabe wurde, wie wir glauben, erstmalig in den 70er Jahren in den USA in der Gummi-Industrie mit einer Forschungsabgabe für die Aktivitäten dieser Industrie angewandt, als Lungen- und Magenkrebs ein wachsendes Problem in dieser Industrie wurden. Die Forschungsgelder würden von unabhängigen Einrichtungen verwendet werden.

Außerdem haben wir in früheren Darstellungen zur Gesundheitsgefährdung wie z.B. bei Blei im Benzin und Methylquecksilber bemerkt, dass „Frühwarn“-Wissenschaftler oft unter Diskriminierung, Verlust von Forschungsgeldern und unangebrachten persönlichen Attacken auf ihre wissenschaftliche Integrität leiden. Es würde überraschen, wenn dies nicht jetzt schon ein Merkmal der gegenwärtigen EMF-Kontroverse ist, es also immer noch, wie kürzlich in Nature berichtet, die übliche Praxis zu sein scheint.
Wissenschaftliche Verbände, Rechtsanwälte und Politiker sollten deshalb über Wege nachdenken, wie die Gesellschaft einen größeren Schutz für Frühwarn-Wissenschaftler gewährleisten könnte. Ein interessanter Präzedenzfall spielte in Deutschland, wo die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler[6] den Beitrag erkannte, den „whistleblowing“ Wissenschaftler und andere leisten können in einer robusten und transparenten Demokratie.

Abschließend hoffen wir, dass es kein Krebsrisiko gibt, oder tatsächlich überhaupt kein Risiko bei der Verwendung von Mobiltelefonen, und dass unsere Frühwarnungen (von denen manche sagen könnten, sie kommen sowieso schon etwa zehn Jahre zu spät) sich als unnötig erweisen. Aber wir würden lieber irrtümlich eine unnötige Warnung herausgeben als zu versäumen, die Bevölkerung rechtzeitig vor möglichen ernsthaften und unwiderruflichen Schäden zu warnen, um diese Schäden zu vermeiden.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit,“

Professor Jacqueline McGlade, Executive Director der European Environment Agency
Kopenhagen, 15. September 2009

Doris

Re: Beweislage!!!

Beitrag von Doris » 23. Oktober 2009 14:24

Hallo,
mir scheint es wichtig, darauf hinzuweisen, dass Frau Professor Jacqueline McGlade die erste herausragende Persönlichkeit ist, die von eindeutigen Beweisen
der Gefahren im Zusammenhang mit Mobiltelefonen spricht.
[/b]Bisher konnte man nur von Wissenschaftler vernehmen, dass es nur Hinweise und
Vermutungen vorhanden sind, die zur Vorsorge anregen sollten.
Die Frau Professor Jacqueline McGlade zeigt Mut und stellt sie alle in den Schatten.


Ich setze hier mal den Link auf die komplette Aussage von Prof. McGlade, damit sich jeder, der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt ein Bild machen kann. Auch kann sich der ernsthaft interessierte Leser ein Bild über Sie machen und für sich bewerten, ob Sie wohl eher hinterhältig handeln oder aus Gründen, die ich hier nicht nennen möchte, es wohl nicht besser können.

In der pdf ist beschrieben, auf welche Aussagen sich die EUA stützt, welche Kompetenz sie sich selber zuschreibt und auch wie sie die Mobiltelefonie unterstützen.
Nach allem was ich von Prof. McGlade gelesen habe, schätze ich sie übrigens sehr. Aber sie sagt nicht das, was Sie dem Leser hier aufzeigen, bzw. Sie reißen die Aussagen aus dem Zusammenhang. Warum Sie das tun, weiß ich nicht. Es ist auch nicht so, dass man Ihnen genau dies nicht schon öfters aufgezeigt hätte.

http://www.diagnose-funk.org/assets/200 ... nahmen.pdf

Oberpichler

Re: Beweislage!!!

Beitrag von Oberpichler » 23. Oktober 2009 18:27

Doris hat geschrieben:

In der pdf ist beschrieben, auf welche Aussagen sich die EUA stützt, welche Kompetenz sie sich selber zuschreibt und auch wie sie die Mobiltelefonie unterstützen.
Nach allem was ich von Prof. McGlade gelesen habe, schätze ich sie übrigens sehr. Aber sie sagt nicht das, was Sie dem Leser hier aufzeigen, bzw. Sie reißen die Aussagen aus dem Zusammenhang. Warum Sie das tun, weiß ich nicht. Es ist auch nicht so, dass man Ihnen genau dies nicht schon öfters aufgezeigt hätte.

http://www.diagnose-funk.org/assets/200 ... nahmen.pdf
@Doris

Was soll von mir aus dem Zusammenhang gerissen worden sein?
Ihren eigenen Link haben Sie sich anscheinend nicht richtig durchgelesen oder es reicht nicht Ihr ehrliches Verständnis, denn dort steht gleich am Anfang geschrieben:
Zitat:
„Weitere Warnung der Europäischen Umweltagentur :
- Erhärtete Beweislage erfordert Senkung der Grenzwerte.“

Dass Sie Prof. McGlade sehr schätzen, werte ich als Heuchelei, denn die Frau Prof. McGlade
hat bereits schon an andere Stelle davon gesprochen, dass die Beweise der Schädigungen
durch den Mobilfunk ausreichen müssten, um sofort zu handeln.
Für einen, der wie ein „ Spatenpauli-Verschnitt“ hier schreibt, ist eine solche Aussage über
Beweise natürlich unangenehm.

Diese vorbildliche und mutige Frau Prof. McGlade spricht also als Erste von Beweisen,
das ist doch eindeutig.
Auf nichts anderes habe ich hingewiesen.

Außerdem bin ich sehr verwundert, dass Sie hier wiederum so unsachlich auftreten, denn
Sie hatten sich doch schon mit großem Hallo zu Ihrem geliebten IZGMF verabschiedet.
Einer von Ihren Gesinnungsgenossen hat bereit das Feld räumen müssen, Sie können sich
doch dazugesellen.

Ich möchte zum Schluss noch einmal betonen, dass die EUA-Direktorin Prof. Jacqueline McGlade eine scharfe Mobilfunkkritikerin ist, die natürlich nicht in Ihren Kram passt.

Oberpichler

Doris

Re: Beweislage!!!

Beitrag von Doris » 24. Oktober 2009 08:22

Was soll von mir aus dem Zusammenhang gerissen worden sein?
Ihren eigenen Link haben Sie sich anscheinend nicht richtig durchgelesen oder es reicht nicht Ihr ehrliches Verständnis, denn dort steht gleich am Anfang geschrieben:
Zitat:
„Weitere Warnung der Europäischen Umweltagentur :
- Erhärtete Beweislage erfordert Senkung der Grenzwerte.“
Sie haben nur den Teil reinkopiert, der Ihnen gefällt ohne einen Link auf das Schriftstück zu setzen, aus dem Sie rauskopiert haben. Da Sie wissen, dass nur wenige Menschen einer Sache komplett nachgehen, sondern das Vorgesetzte so übernehmen, halte ich es für eine linke Tour. Und gerade an den Tagen, an denen ich ein paar Stunden investiert habe, um jungen, gebildeten Menschen eine diffuse Angst zu nehmen, vor einem geplanten Sender, der 36 m hoch sein wird und in 800 m Entfernung aufgestellt werden soll, machen mich Leute wie Sie ganz besonders wütend. Ihre Ängste und auch die Vorstellung, ob sie vielleicht aus ihren Häusern wegziehen müssten, begründen diese Leute damit, dass man halt soviel über die Sender liest, und auch im Fernseher immer was sieht. An solchen Tagen verabscheue ich Leute wie Sie und Ihresgleichen regelrecht. So, das war der Beweggrund, warum ich überhaupt auf Sie reagiert habe. Und nun gehen wir ins Detail.

Ich habe nicht nur meinen "eigenen Link" richtig durchgelesen, sondern auch das Original von Prof. McGlade.

http://www.diagnose-funk.org/assets/200 ... nt_eng.pdf

Dort steht nichts von dem, was Sie oben fett zitieren. Es empfiehlt sich bei Meldungen der Seite Diagnose Funk sehr genau hinzuschauen. Denn die vermischen dort gerne, das was sie so sehen mit den Originalen. Und die fügen das gerne "nahtlos" in die Übersetzungen ein, so dass der Leser meint, das alles steht auch so im Original.
Die "fette Überschrift" ist von der Diagnose Funk so gewählt worden, diese Aussage kommt nicht von Prof. McGlade.

Dass Sie Prof. McGlade sehr schätzen, werte ich als Heuchelei, denn die Frau Prof. McGlade
hat bereits schon an andere Stelle davon gesprochen, dass die Beweise der Schädigungen
durch den Mobilfunk ausreichen müssten, um sofort zu handeln.
Ach Gott, wissen Sie ob Sie mir Heuchelei unterstellen, amüsiert mich eher. Ich denke, jeder der meine Beiträge seit nunmehr 4 Jahren verfolgt, kann nicht abstreiten, dass ich wohl mobilfunkkritischer und vor allen Dingen ehrlicher bin als so manche andere.
Prof. McGlade spricht übrigens von Mobiltelefonen. Von was sprechen Sie eigentlich? Welche Position vertreten Sie denn? Jemand, der seine Kritik erstrangig an Mobiltelefonen festmacht, kollidiert über kurz oder lang mit Sendemastgegner, Sendemastverschieber und Sendemastverhinderer.
Für einen, der wie ein „ Spatenpauli-Verschnitt“ hier schreibt, ist eine solche Aussage über
Beweise natürlich unangenehm.
Sie haben Recht. Mir wäre es sehr unangenehm, wenn es tatsächlich Beweise geben würde und es würde nicht gehandelt werden. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich ein erhöhtes Gehirntumorrisko durch Handytelefonieren nicht bestätigen wird.
Diese vorbildliche und mutige Frau Prof. McGlade spricht also als Erste von Beweisen,
das ist doch eindeutig.
Auf nichts anderes habe ich hingewiesen.
Wieso erinnern Sie mich eigentlich so an die fanatische Tilly? Oder gibt es leider keine andere Sorte Mobilfunkkritiker als "Tillys" die man ernstnehmen kann.
Lesen Sie einfach das Ganze nochmals durch, beim zweiten Mal versteht man manches besser.
Außerdem bin ich sehr verwundert, dass Sie hier wiederum so unsachlich auftreten, denn
Sie hatten sich doch schon mit großem Hallo zu Ihrem geliebten IZGMF verabschiedet.
Einer von Ihren Gesinnungsgenossen hat bereit das Feld räumen müssen, Sie können sich
doch dazugesellen.
Ich trete nicht unsachlich auf, ich trete Ihnen auf die Füße, da mich Schreiberlinge Ihres Schlages auf die Palme bringen. Außerdem habe ich mich hier nicht mit großem Hallo verabschiedet. Ich stelle fest, dass Sie in "meinem heißgeliebten IZgMF" wohl auch eifrig mitlesen, Sie sind gut informiert.

Sind Sie eigentlich der Forumsrausschmeißer hier? Wenn Sie's zu bunt treiben, werde ich meinem Vorsatz hier nicht mehr zu posten untreu. Sie sind unsachlich und vor allen Dingen absolut unseriös. Aber es kann sein, Sie können es einfach nicht anders und sind einfach nur der Handlanger der größeren mobilfunkkritischen Organisationen, die's besser wissen. Denn diese Organisationen haben Leute, die genau wissen was sie tun. Aber die brauchen genau solche Leute wie Sie, Sie halten deren Geschäft am Laufen. Dass die Betreiberseite es nicht nur "gut meint", sondern Geschäfte machen will und muss, leuchtet ein, aber die "Gutmenschen" auf der Kritikerseite sind genauso wenig gut, da steckt auch mehr dahinter, als das Beschützen derjenigen, die sich vom ELektrosmog gesundheitlich beeinträchtigt fühlen.
Ich möchte zum Schluss noch einmal betonen, dass die EUA-Direktorin Prof. Jacqueline McGlade eine scharfe Mobilfunkkritikerin ist, die natürlich nicht in Ihren Kram passt.
Na na, nun übertreiben Sie mal nicht. Prof. McGlade kümmert sich jetzt nicht ausschließlich und erstrangig um den Mobilfunk. Und in meinen Kram passt sie auf jeden Fall. Sie ist erstrangig Handykritikerin, so wie ich auch.

Sind Sie ganz sicher, dass Prof. McGlade in Ihren Kram passt. Was sagen Sie denn zu der Aussage Ihrer "scharfen Mobilfunkkritikerin"

Die EEA schätzt die Vorteile der mobilen Telefonkommunikation außerordentlich. In der Tat unterstützt sie aktiv die Verwendung dieses Mittels, um Umwelt- und verwandte Informationen in der Öffentlichkeit zu kommunizieren.
Wir haben z.B. ehrgeizige Pläne, so genannte Bürger-Wissenschaftler zum Sammeln von Daten zu Umweltparametern, wie Vogelflug, Fischgründe, Wasserqualität und Blütezeiten, zu ermuntern und diese Information auf ihrem Mobiltelefon zu speichern.
Die Absicht der EEA, die Verwendung der Mobiltelefonie auf diese Weise zu fördern, steigert ihre Verantwortung, Informationen zu liefern, die die Sicherheit der Bevölkerung bei der Verwendung von Mobiltelefonen gewährleisten, insbesondere bei anfälligen Gruppen wie Kindern, Älteren und Abwehrgeschwächten. Dies ist der Grund, warum die EEA am 17. September 2007 eine Frühwarnung über die möglichen Gefahren von EMF herausgab.


Ich denke mal, dass die "Betroffenen" hier sowas unnütz finden und sicherlich nicht befürworten.

Eine abschließende Testfrage
Mit welchen Grenzwerten beschäftigt sich Prof. McGlade?

Doris

Oberpichler

Re: Beweislage!!!

Beitrag von Oberpichler » 24. Oktober 2009 14:49

Doris hat geschrieben:
Sie haben nur den Teil reinkopiert, der Ihnen gefällt ohne einen Link auf das Schriftstück zu setzen, aus dem Sie rauskopiert haben.
Hätten Sie sich meinen vorherigen Beitrag vom 20.10.09 angesehen,
dort steht der Link: http://www.diagnose-funk.org/politik/be ... werte.html
Was wollen Sie eigentlich? in Ihrem Link steht das Gleiche.
Doris hat geschrieben: Und gerade an den Tagen, an denen ich ein paar Stunden investiert habe, um jungen, gebildeten Menschen eine diffuse Angst zu nehmen, vor einem geplanten Sender, der 36 m hoch sein wird und in 800 m Entfernung aufgestellt werden soll. Ihre Ängste und auch die Vorstellung, ob sie vielleicht aus ihren Häusern wegziehen müssten, begründen diese Leute damit, dass man halt soviel über die Sender liest, und auch im Fernseher immer was sieht.
Schämen Sie sich, den Jugendlichen Verharmlosungen der Gefahren
durch Mobilfunk aufzutischen, denn durch die Wahrheit wären
Gegenmaßnahmen möglich. Das ist Ihre Methode, die Menschen ins
offene Messer rennen zu lassen. Sagen Sie doch die Wahrheit z.B.
wie Mobilfunkstrahlen auf Rinderheerden gewirkt haben. Da gibt es hier
auch Beiträge.

Doris hat geschrieben:Dort steht nichts von dem, was Sie oben fett zitieren. Es empfiehlt sich bei Meldungen der Seite Diagnose Funk sehr genau hinzuschauen. Denn die vermischen dort gerne, das was sie so sehen mit den Originalen. Und die fügen das gerne "nahtlos" in die Übersetzungen ein, so dass der Leser meint, das alles steht auch so im Original.
Die "fette Überschrift" ist von der Diagnose Funk so gewählt worden, diese Aussage kommt nicht von Prof. McGlade.
In Ihrem deutschen Link steht das Gleiche. Wollen Sie damit sagen,
dass falsch übersetzt wurde.
Aber ich habe noch einen anderen Link aus frühere Zeit, der das selbe
aussagt:
Prof. Jaqueline McGlade – Direktorin der EUA Quelle: www.der-mast-muss-weg.de
„Handys mögen schwach strahlen, aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, so dass wir jetzt handeln müssen… Nach mehr als zehn Jahren Handynutzung erhöht sich das Hirntumorrisiko um 20 bis 200 Prozent… Sie stören Zellprozesse. Und wenn das über einen langen Zeitraum passiert, können diese Störungen natürlich zu Langzeiteffekten wie Krebs führen. Und das sind die Effekte, die uns am meisten beunruhigen… Wir meinen, warum die Bevölkerung einer Gefahr aussetzen, wenn man jetzt etwas tun kann?“ (PK)

Zu den Auswirkungen von Mobilfunkmastenstrahlung auch in der Natur siehe NRhZ 87 „Gesundheitsrisiko Mobilfunk“

Siehe auch diesem Link:
http://www.kompetenzinitiative.de/gesun ... handy.html

Doris hat geschrieben:Sie haben Recht. Mir wäre es sehr unangenehm, wenn es tatsächlich Beweise geben würde und es würde nicht gehandelt werden. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich ein erhöhtes Gehirntumorrisko durch Handytelefonieren nicht bestätigen wird.
Diese Beweise sind längst erbracht, Sie würden diese sehen, wenn Sie
den Spatenpauli-Schleier von Ihren Augen entfernen würden.

Doris hat geschrieben:Sie können es einfach nicht anders und sind einfach nur der Handlanger der größeren mobilfunkkritischen Organisationen, die's besser wissen. Denn diese Organisationen haben Leute, die genau wissen was sie tun. Aber die brauchen genau solche Leute wie Sie, Sie halten deren Geschäft am Laufen. Dass die Betreiberseite es nicht nur "gut meint", sondern Geschäfte machen will und muss, leuchtet ein, aber die "Gutmenschen" auf der Kritikerseite sind genauso wenig gut, da steckt auch mehr dahinter, als das Beschützen derjenigen, die sich vom ELektrosmog gesundheitlich beeinträchtigt fühlen.
Damit lassen Sie die Katze aus dem Sack und beleidigen und verunglimpfen nicht nur alle Mobilfunkkritiker, sonder damit auch Gigaherz sowie Prof. Jaqueline McGlade, die sich für die Senkung der Grenzwerte einsetzt.
Sie will anfällige Gruppen wie Kinder, Ältere und Abwehgeschwächte vor
den Gefahren von EMF schützen.

Abschließend möchte ich einschätzen, dass es Ihnen nicht gelingt, das
Wort " Beweislage" in der ureigentlichen Bedeutung ins Gegenteil
zu verdrehen!
Mit Ihrer Spatenpaulimeinung stehen Sie nun so traurig da wie das
Trinkschälchen eines krepierten Vogels.
Außerdem gebe ich Ihnen alle an mich gerichteten beleidigenden
Äußerungen unverbraucht zurück.

Oberpichler

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Registriert: 30. Januar 2007 10:07

Beitrag von Forum Admin » 25. Oktober 2009 03:21

Da die Argumente ausgetauscht sind und zunehmend Unsachlichkeit aufkommt, wird diese Diskussion abgeschlossen.

@ Unwichtig: Das Freischalten der erwähnten Forenbeiträge erfolgte im Rahmen der Forenregel "Ihre Fragen zum Thema oder Ihre Meinungen dazu, auch kritische, sofern diese in anständigem Ton gehalten werden, sind uns jedoch willkommen."

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