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Mobilfunkkriminalität

Verfasst: 31. Juli 2006 08:32
von sibylle.gabriel
gefunden auf Max News

Hallo Max,

wir haben uns schon in den 90iger Jahren - als der Handy-Boom los ging (BUND Arbeitskreis Elektrosmog / Mobilfunk - den Arbeitskreis gibt es zur Zeit nicht mehr, bzw. mir ist kein Nachfolger bekannt)
mit diesem Phänomen beschäftigt, da hier in Berlin schon in den 90iger
Jahren Opfer zu verzeichnen waren.

Wir (AK-Sprecher + Physiker) hatten u.a. DAMALS ein Gespräch mit der
Staatsanwaltschaft in Moabit.

Der Staatsanwalt war etwas verzweifelt. Er hielt es durchaus nicht für
eine Fama - wir boten ihm an, ihm und seinen Mitarbeitern den Umbau
eines Mikrowellenherdes zu demonstrieren - , sondern sagte uns:

"Wie soll ich das verantworten? Ich müßte einen Meßauftrag an die
Telekom geben über 24 Stunden, um das Verbrechen nachzuweisen, denn
heute hat nur die Telekom entsprechend ausgerüstete Wagen. Das kostet
für 24 Stunden ca. 10.000 DM!"

(Wenn ich mich nicht irre, ich habe die Zahl nicht mehr im Kopf - kann
auch höher gewesen sein).

Es gab damals auch einen Artikel zur Sache im Tagesspiegel, Titel
ungefähr:

"Lieber Herr X, lieber Präzedenzfall"

Leider hatte ich damals noch keinen Rechner, sonst könnte ich beliebig
Material in dieser Sache liefern.

Das Woodpecker-Signal ist bekannt.Die Russen sollen mehrere
US-amerikanische Außenminister in der Botschaft gegrillt haben
(Herzinfarkt / Leukämie).

Daß die russischen Grenzwerte um den Wert 1000 niedriger liegen als die
hiesigen (amerikanischen) Mobilfunkwerte ist auch bekannt. Und zwar IST
das so, weil die Russen bereits in den 30iger Jahren WISSENSCHAFTLICH
Mikrowellen untersucht haben. Die Amerikaner konnten die Grenzwerte
einfach nicht glauben - sie waren so unwirtschaftlich-teuer - und
meinten, die russischen Forschungsergebnisse einfach ignorieren zu
können. Noch heute setzen die Amerikaner ihre Leute (Soldaten)
unverantwortlicher Strahlung aus ! !

Wer genaueres zu den "neuen" Waffen wissen will, wende sich an das
Internationale Rot Kreuz in Genf. Man bekommt ein dickes Arbeitspapier
zum Thema: Elektromagnetische Waffensysteme.

Diese Unterlagen müßte noch im Keller des BUND in Berlin in der
Crellestraße liegen. E-Bomben sind eigentlich auch kein Geheimnis mehr.
Auch hierüber hat die BILD-Zeitung EINMAL berichtet.

Wie ich sehe, sind wir 2006 doch schon etwas weiter.

Das Problem ist, daß die Überführung der Täter nur mit sehr teueren
Messungen erfolgen kann. Der Täter muß auf frischer Tat, wenn die Waffen
die Opfer bestrahlen, erwischt werden. Die Strahlenquelle muß aktiv
geortet werden.

Diese Verbrechen müssen verfolgt werden als schwere Körperverletzung bis
Mordversuch.

In Massachusetts soll es ein Gesetz gegen den Einsatz dieser Waffen
schon lange geben, leider ist es mir damals nicht gelungen, den
Originaltext zu besorgen bzw. verifizieren zu lassen, da das
amerikanische Rechtssystem so etwas wie z.B. unser Strafgesetzbuch nicht
kennt. Die Gesetze sind an allen möglichen Stellen "untergebracht".

Vermutlich - Bayern wird Vorreiter sein - werden jetzt die
Staatsanwaltschaften EM-Ermittlungseinheiten aufbauen. PHYSIKER werden gebraucht werden. Jedenfalls ein ganz böses Thema.

Vorallem weil die befeldeten ("bestrahlten") Opfer nach einiger Zeit wie
Psychos wirken. Damit haben es die Täter noch leichter durch üble
Nachrede von sich abzulenken.

Dank an Dr. Vogelsang! Allein der Ausdruck dieses Papiers einer
Strafanzeige beigefügt, verändert schon das Ermittlungsverhalten. Der
Hinweis, daß es besonders die Reichen treffen kann und wird ! - wird
vielleicht den Aufbau entsprechender Ermittlungseinheiten vorantreiben.

BUCHHINWEIS: "DER FUNKE DES LEBENS" Robert O. Becker

Internette Grüße Vairocana

Sibylle

Re: Mobilfunkkriminalität

Verfasst: 2. August 2006 10:35
von Fritz
Info über das Woodpeckersignal.

Woodpecker (englisch Specht) war die Bezeichnung in der Funkersprache für ein Überhorizontradar der Sowjetunion, welches durch seine an das Klopfen eines Spechtes erinnernden Töne, den Kurzwellenempfang auf zahlreichen Frequenzen beachtlich störte. Der Sender des Woodpeckers soll bei Minsk gestanden haben.

Gruss Fritz