Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg
Verfasst: 17. August 2006 11:13
Heute in der Gantrisch Post mit einer Auflage von 24 000 Exemplaren http://www.gantrischpost.ch/aktuelleaus ... 6_11_1.php
Widerstand gegen Hochspannungsleitungs-Projekt: Alternativen genauer prüfen
Siehe Bericht auf der Hauptseite von Gigaherz "Fehler, Irrtümer oder einfach Mogeleien" www.gigaherz.ch/1057
Teils ungenügende, sogar falsche Information seitens der BKW:
Aus der Planauflage wenig ersichtlich über die geplanten Ampère, Detailangaben über den Lastfluss fehlen fast ganz.
BKW gibt Mindestabstand von 47 m zur Leitung an, gemäss Berechnungen sollten es aber 75 m oder je nach ungleicher Lastflussrichtung verdoppelter Mindestabstand sein.
BKW liefere der IG auf Anfrage hin keine nachprüfbaren Unterlagen, mit denen sie die Abstände zu Wohnhäusern, Schulen usw. nachprüfen könne.
Nach einer Projektänderung im Juli 2006 hat man in den Plänen des Ingenieurbüros Sigmaplan, Auftragnehmer der BKW, Fehler entdeckt. Die Höhen zu einigen just sehr umstrittenen Masten waren zu tief angegeben. Die BKW musste dies schliesslich zugeben. Sie muss nun korrigieren und diese Pläne, wann ist noch unklar, einmal mehr auflegen. Wegen des Herausragens der Strommasten aus dem Wald gehört nun auch die Abegg-Stiftung zu den Einsprechern.
Informationsdefizit beim Starkstrom-Insektorat ESTI: Verdacht auf ungleiche Information von Einsprechern und BKW bzw. die BKW wisse mehr und schneller was läuft.
Als die BKW realisierte, dass man sich auf dem Längenberg nicht mit schnellen Infos abspeisen lassen würde, kam plötzlich eine taktische Teilung des Projekts ins Gespräch: Wattenwil-Gasel und Gasel-Mühleberg. Dies nur um einen Teil des Projekts früher durchzubringen. Die Einsprecher warten seit mehreren Wochen auf eine Antwort des ESTI, wie nun der Stand der Dinge sei. Die Teilung werde nicht einfach so hingenommen, auch durch die Gemeinde Köniz nicht.
Dank der Kompetenz von Herrn Jakob ist es überhaupt möglich, die aufgelegten Projekte und Projektänderungen in der kurzen Zeit zu studieren und auf Fehler aufmerksam zu machen.
Fazit: Den Menschen aus Gewinngründen dieses Ausmass von Elektrosmog zumuten zu wollen, wenn es Alternativen gibt, hier die Gasisolierten Leitungen GIL geht immer weniger. Diese Leitung hat Präjudiz-Charakter, je nach Projektausgang nimmt sich ganz Europa ein Beispiel an dieser Leitung. Von der Unbedenklichkeit aufgrund von eingehaltenen Grenzwerten lassen sich viele Leute nicht mehr überzeugen, aus einer BUWAL-Schriftreihe und einer WHO-Studie über Krebshäufigkeit ist bekannt, dass die elektromagnetische Strahlung einer Freileitung das Krebsrisiko erhöhen kann, besonders bei Kindern, in Jaun sind überdurchschnittlich viele Kinder, bis jetzt fünf, in der Nähe der Freileitung an Leukämie gestorben.
Elisabeth Buchs
Widerstand gegen Hochspannungsleitungs-Projekt: Alternativen genauer prüfen
Siehe Bericht auf der Hauptseite von Gigaherz "Fehler, Irrtümer oder einfach Mogeleien" www.gigaherz.ch/1057
Teils ungenügende, sogar falsche Information seitens der BKW:
Aus der Planauflage wenig ersichtlich über die geplanten Ampère, Detailangaben über den Lastfluss fehlen fast ganz.
BKW gibt Mindestabstand von 47 m zur Leitung an, gemäss Berechnungen sollten es aber 75 m oder je nach ungleicher Lastflussrichtung verdoppelter Mindestabstand sein.
BKW liefere der IG auf Anfrage hin keine nachprüfbaren Unterlagen, mit denen sie die Abstände zu Wohnhäusern, Schulen usw. nachprüfen könne.
Nach einer Projektänderung im Juli 2006 hat man in den Plänen des Ingenieurbüros Sigmaplan, Auftragnehmer der BKW, Fehler entdeckt. Die Höhen zu einigen just sehr umstrittenen Masten waren zu tief angegeben. Die BKW musste dies schliesslich zugeben. Sie muss nun korrigieren und diese Pläne, wann ist noch unklar, einmal mehr auflegen. Wegen des Herausragens der Strommasten aus dem Wald gehört nun auch die Abegg-Stiftung zu den Einsprechern.
Informationsdefizit beim Starkstrom-Insektorat ESTI: Verdacht auf ungleiche Information von Einsprechern und BKW bzw. die BKW wisse mehr und schneller was läuft.
Als die BKW realisierte, dass man sich auf dem Längenberg nicht mit schnellen Infos abspeisen lassen würde, kam plötzlich eine taktische Teilung des Projekts ins Gespräch: Wattenwil-Gasel und Gasel-Mühleberg. Dies nur um einen Teil des Projekts früher durchzubringen. Die Einsprecher warten seit mehreren Wochen auf eine Antwort des ESTI, wie nun der Stand der Dinge sei. Die Teilung werde nicht einfach so hingenommen, auch durch die Gemeinde Köniz nicht.
Dank der Kompetenz von Herrn Jakob ist es überhaupt möglich, die aufgelegten Projekte und Projektänderungen in der kurzen Zeit zu studieren und auf Fehler aufmerksam zu machen.
Fazit: Den Menschen aus Gewinngründen dieses Ausmass von Elektrosmog zumuten zu wollen, wenn es Alternativen gibt, hier die Gasisolierten Leitungen GIL geht immer weniger. Diese Leitung hat Präjudiz-Charakter, je nach Projektausgang nimmt sich ganz Europa ein Beispiel an dieser Leitung. Von der Unbedenklichkeit aufgrund von eingehaltenen Grenzwerten lassen sich viele Leute nicht mehr überzeugen, aus einer BUWAL-Schriftreihe und einer WHO-Studie über Krebshäufigkeit ist bekannt, dass die elektromagnetische Strahlung einer Freileitung das Krebsrisiko erhöhen kann, besonders bei Kindern, in Jaun sind überdurchschnittlich viele Kinder, bis jetzt fünf, in der Nähe der Freileitung an Leukämie gestorben.
Elisabeth Buchs