Handys bedeuten nicht mehr Tumore
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Peter
Handys bedeuten nicht mehr Tumore
Mehr Handys bedeuten nicht mehr Tumore
Neues aus Nordeuropa zur Frage, wie gefährlich die Strahlung von Mobiltelefonen ist: In den ersten fünf bis zehn Jahren seit Beginn der Handy-Ära hat sich die Zahl von Hirntumoren in Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden nicht erhöht.
Keine Korrelation zwischen der Anzahl der Handys und jener der Hirntumore
Keine Korrelation zwischen der Anzahl der Handys und jener der Hirntumore
Das ergab eine Auswertung der dänischen Gesellschaft für Krebsbekämpfung im «Journal of the National Cancer Institute». Die Krebsforscherin Isabelle Deltour und ihr Team analysierten für die Studie 60 000 Fälle von Hirntumoren (Gliome und Meningeome) bei Erwachsenen im Alter von 20 bis 79 Jahren zwischen 1974 und 2003.
Dennoch keine Entwarnung
Dabei ergab sich eine stabile jährliche Erkrankungsquote auch zwischen 1998 und 2003, als der Gebrauch von Handys bereits stark zugenommen hatte. Die Autoren schränken aber ein: Der untersuchte Abstand zum Handy-Boom mit fünf bis zehn Jahren sei möglicherweise noch zu kurz für den Ausbruch von Krebserkrankungen.
Vielleicht sei die Vergrösserung des Risikos auch zu gering, um bei dieser Form der Untersuchung ins Gewicht zu fallen. Bei der Studie wurde nicht untersucht, ob und wie stark Erkrankte Mobiltelefone benutzt hatten.
Überdies gibt es eine Vielzahl von Studien zum Thema, die zu einer verwirrenden Vielzahl von Ergebnissen kommen.
Quelle: 20 Min.ch
Neues aus Nordeuropa zur Frage, wie gefährlich die Strahlung von Mobiltelefonen ist: In den ersten fünf bis zehn Jahren seit Beginn der Handy-Ära hat sich die Zahl von Hirntumoren in Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden nicht erhöht.
Keine Korrelation zwischen der Anzahl der Handys und jener der Hirntumore
Keine Korrelation zwischen der Anzahl der Handys und jener der Hirntumore
Das ergab eine Auswertung der dänischen Gesellschaft für Krebsbekämpfung im «Journal of the National Cancer Institute». Die Krebsforscherin Isabelle Deltour und ihr Team analysierten für die Studie 60 000 Fälle von Hirntumoren (Gliome und Meningeome) bei Erwachsenen im Alter von 20 bis 79 Jahren zwischen 1974 und 2003.
Dennoch keine Entwarnung
Dabei ergab sich eine stabile jährliche Erkrankungsquote auch zwischen 1998 und 2003, als der Gebrauch von Handys bereits stark zugenommen hatte. Die Autoren schränken aber ein: Der untersuchte Abstand zum Handy-Boom mit fünf bis zehn Jahren sei möglicherweise noch zu kurz für den Ausbruch von Krebserkrankungen.
Vielleicht sei die Vergrösserung des Risikos auch zu gering, um bei dieser Form der Untersuchung ins Gewicht zu fallen. Bei der Studie wurde nicht untersucht, ob und wie stark Erkrankte Mobiltelefone benutzt hatten.
Überdies gibt es eine Vielzahl von Studien zum Thema, die zu einer verwirrenden Vielzahl von Ergebnissen kommen.
Quelle: 20 Min.ch
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Re: Handys bedeuten nicht mehr Tumore
Die dänische Gesellschaft für Krebsforschung (Krebsliga) ist in mobilfunkktitischen Kreisen als grösste Geldwaschmaschine bekannt, welche Gelder der Industrie in unverdächtige neutrale Forschungsgelder wandelt.Peter hat geschrieben: Das ergab eine Auswertung der dänischen Gesellschaft für Krebsbekämpfung im «Journal of the National Cancer Institute». Die Krebsforscherin Isabelle Deltour und ihr Team analysierten für die Studie 60 000 Fälle von Hirntumoren (Gliome und Meningeome) bei Erwachsenen im Alter von 20 bis 79 Jahren zwischen 1974 und 2003.
Quelle: 20 Min.ch
Die Krebsliga Schweiz ist ebenfalls auf dem besten Weg dazu.
So was gibt Geld! Siehe unter
www.gigaherz.ch/1435
www.gigaherz.ch/1453
www.gigaherz.ch/1455
www.gigaherz.ch/1511
Hans-U. Jakob
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Abstract zur Studie
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Britta
Ist nichts Wert
Weil die wirkliche Handy-Aera erst vor ca. 5 Jahren begann (günstige Tarife, UMTS, und, und, und). Man wird wohl frühestens in 10 Jahren verlässliche Ergebnisse auf dem Tisch haben. Und dann gibt's womöglich ein déjà-vu (Asbest-Theater lässt grüssen!)
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Kühweider
Reset immer wieder Reset
Hallo Britta,
sie können doch nicht bei jeder ihnen nicht angenehmen Meldung sagen aber in fünf Jahren wird man sehen.
Es ist eben ein Faktum dass die belegbaren Krankheitsfälle nicht ansteigen.
Auch wenn si eGlück haben dass sich immer wieder die Technik ändert.
GSM pulst weiter ohne Ende und UMTS kommt dazu,also nicht immer weiter so sondern Entwickeln sie sich !!!!!!!!!
mfg
sie können doch nicht bei jeder ihnen nicht angenehmen Meldung sagen aber in fünf Jahren wird man sehen.
Es ist eben ein Faktum dass die belegbaren Krankheitsfälle nicht ansteigen.
Auch wenn si eGlück haben dass sich immer wieder die Technik ändert.
GSM pulst weiter ohne Ende und UMTS kommt dazu,also nicht immer weiter so sondern Entwickeln sie sich !!!!!!!!!
mfg
Hallo,
@Kühweider
Immer mal wieder zwischendurch versuchen ein Argument einfließen zu lassen, was den Mobilfunk unterschwellig entlasten soll. Ist ja bekannt.
Im Zweifel einfach mal @Britta kritisieren, vielleicht fällt ja mal wieder ein Leser drauf rein:
Prosit Neujahr. Wir schreiben bald 2010
Mein Opa hat 2003 auch noch gelebt, aber ....
Lag @Britta mit dem Beitrag wirklich so derart daneben, dass eine Intervention erforderlich war? Ich finde nicht.
Schöne Grüße
Ulido
@Kühweider
Immer mal wieder zwischendurch versuchen ein Argument einfließen zu lassen, was den Mobilfunk unterschwellig entlasten soll. Ist ja bekannt.
Im Zweifel einfach mal @Britta kritisieren, vielleicht fällt ja mal wieder ein Leser drauf rein:
Falsch.....Es ist eben ein Faktum dass die belegbaren Krankheitsfälle nicht ansteigen. ....
Das heißt also nicht angestiegen waren bis zum Jahr 2003Die Krebsforscherin Isabelle Deltour und ihr Team analysierten für die Studie 60 000 Fälle von Hirntumoren (Gliome und Meningeome) bei Erwachsenen im Alter von 20 bis 79 Jahren zwischen 1974 und 2003. (Anm: Aus der Veröffentlichung von @Peter)
Prosit Neujahr. Wir schreiben bald 2010
Mein Opa hat 2003 auch noch gelebt, aber ....
Lag @Britta mit dem Beitrag wirklich so derart daneben, dass eine Intervention erforderlich war? Ich finde nicht.
Schöne Grüße
Ulido
Hallo Frau Kühweider!
Zu Ihnen muss ich wirklich immer meinen Senf dazugeben, das geht gar nicht anders.
Es ist eben ein Faktum, dass die belegbaren Krankheitsfälle nicht ansteigen.
Hier ist das besondere Augenmerk auf den Begriff BELEGBAR zu richten! Belegbar ist es auf Grund von WHO Fact Sheet 296 erst, wenn ein Wirkmechanismus bekannt ist. Es ist keineswegs so, wie seinerzeit bei der Cholera, wo man beobachtet hat, dass die Seuche von Brunnen ausgeht, also irgendwie mit Wasser zusammenhängt. Damals handelte man. Es ging um das Wohl der Bürger und nicht um absolute Wirtschaftlichkeit. 30 Jahre später fand man den Erreger und mWn erst weitere 40 Jahre später den Wirkmechanismus. Der gravierende Unterschied zwischen früher und unseren heutigen hochtechnischen Laborwissenschaften ist die "FEHLENDE BEOBACHTUNG!"
Nicht erfolgende Beobachtung und Berufung auf den fehlenden Wirkmechanismus sind die sichersten Garanten dafür, in aller Ruhe das "geringe Restrisiko" in 30 - 40 Jahren lt. Prof. Lerchl in "Wenn das Telefon krank macht" abzuwarten. Bis dahin wird alles für Beschwerden und Krankheit und Tod verantwortlich gemacht, nur nicht Mobilfunk.
Leider geht es nicht um die Gesundheit der Bevölkerung! Dies ist erkennbar daran, dass man einesteils angibt, erst in einigen Jahrzehnten abschließend zu wissen was Sache ist, aber andernteils eine ungeahnte Aufrüstung und Nutzungsförderung betreibt von Kindesbeinen an trotz zugegebenermaßen noch fehlendem Wissen. Also Durchführung ohne Rüücksicht auf Verluste! Es ist ein Feldversuch an der Bevölkerung, der um auch noch rentabel zu sein, möglichst lange durchgeführt werden muss. Unliebsame Ergebnisse von Studien werden verändert (Rinderstudie). Ein Jahrzehnt zieht ins Land und immer noch fehlt die versprochene Folgestudie. Baumstudien werden nicht gemacht, da schaut man gar nicht hin, und wenn eine Studie da ist, wie die Koniferen-Studie Lerchl et al. erfolgt keine Veröffentlichung. Tiere und Pflanzen haben einen schwerwiegenden Nachteil. Sie sind im Gegensatz zum Menschen schwerlich auf die psychische Schiene zu schieben.
Es ist eindeutig! Die Krankheits- und Arzneimittelkosten sind kaum mehr finanzierbar, trotz rigoroser Sparmaßnahmen. ABER, DIE BELEGBAREN KRANKHEITSFÄLLE STEIGEN NICHT.
Frau Kühweider, im Gegensatz zu mir kennen Sie Kühweid so gut wie Ihr "Westentascherl", dann kennen Sie auch die Reihe missgebildeter Ferkel, die nach Inbetriebnahme des von Ihnen so hochgelobten Mobilfunkmastes geboren wurden.
Eva Weber
Zu Ihnen muss ich wirklich immer meinen Senf dazugeben, das geht gar nicht anders.
Es ist eben ein Faktum, dass die belegbaren Krankheitsfälle nicht ansteigen.
Hier ist das besondere Augenmerk auf den Begriff BELEGBAR zu richten! Belegbar ist es auf Grund von WHO Fact Sheet 296 erst, wenn ein Wirkmechanismus bekannt ist. Es ist keineswegs so, wie seinerzeit bei der Cholera, wo man beobachtet hat, dass die Seuche von Brunnen ausgeht, also irgendwie mit Wasser zusammenhängt. Damals handelte man. Es ging um das Wohl der Bürger und nicht um absolute Wirtschaftlichkeit. 30 Jahre später fand man den Erreger und mWn erst weitere 40 Jahre später den Wirkmechanismus. Der gravierende Unterschied zwischen früher und unseren heutigen hochtechnischen Laborwissenschaften ist die "FEHLENDE BEOBACHTUNG!"
Nicht erfolgende Beobachtung und Berufung auf den fehlenden Wirkmechanismus sind die sichersten Garanten dafür, in aller Ruhe das "geringe Restrisiko" in 30 - 40 Jahren lt. Prof. Lerchl in "Wenn das Telefon krank macht" abzuwarten. Bis dahin wird alles für Beschwerden und Krankheit und Tod verantwortlich gemacht, nur nicht Mobilfunk.
Leider geht es nicht um die Gesundheit der Bevölkerung! Dies ist erkennbar daran, dass man einesteils angibt, erst in einigen Jahrzehnten abschließend zu wissen was Sache ist, aber andernteils eine ungeahnte Aufrüstung und Nutzungsförderung betreibt von Kindesbeinen an trotz zugegebenermaßen noch fehlendem Wissen. Also Durchführung ohne Rüücksicht auf Verluste! Es ist ein Feldversuch an der Bevölkerung, der um auch noch rentabel zu sein, möglichst lange durchgeführt werden muss. Unliebsame Ergebnisse von Studien werden verändert (Rinderstudie). Ein Jahrzehnt zieht ins Land und immer noch fehlt die versprochene Folgestudie. Baumstudien werden nicht gemacht, da schaut man gar nicht hin, und wenn eine Studie da ist, wie die Koniferen-Studie Lerchl et al. erfolgt keine Veröffentlichung. Tiere und Pflanzen haben einen schwerwiegenden Nachteil. Sie sind im Gegensatz zum Menschen schwerlich auf die psychische Schiene zu schieben.
Es ist eindeutig! Die Krankheits- und Arzneimittelkosten sind kaum mehr finanzierbar, trotz rigoroser Sparmaßnahmen. ABER, DIE BELEGBAREN KRANKHEITSFÄLLE STEIGEN NICHT.
Frau Kühweider, im Gegensatz zu mir kennen Sie Kühweid so gut wie Ihr "Westentascherl", dann kennen Sie auch die Reihe missgebildeter Ferkel, die nach Inbetriebnahme des von Ihnen so hochgelobten Mobilfunkmastes geboren wurden.
Eva Weber
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An Kühweider
An Kühweider: Auf einen Beitrag wie der Ihre kann dieses Forum verzichten.
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Statistiken, kann man sie glauben?
Statistik lockt Schwindel.
Die Statistiker mogeln mit ihre Statistiken.
In Dänemark hat man seit 2003 keine Daten wegen Krebs mehr beibehalten.
In den USA soll die Anzahl von Schweinegrippe, also das H1N1 Virus stark zugenommen haben. Aber die CDC (Central Disease Control) hat in Juli aufgehört zu prüfen ob es tatsächlich um das H1N1 Virus geht. Da es ein Epidemie gilt, wurde angenommen, das jede Erkältung mit H1N1 Virus zu tun hat.
Verkehrstote. In ein Land gibt es Verkehrstote, wenn man innerhalb von 24 Stunden stirbt. In ein anderes Land können Verkehrsopfer noch zehn Jahren später sterben als Verkehrsopfer.
Bei Krebs rechnet man mit einen Termin von 5 Jahren bei Research für Behandlungen. Stirbt man ausserhalb diese 5 Jahren, hat man eben Pech.
Die Interphone Studie hat *Vieltelefonierer* untersucht, d.h. befragt.
Und darunter versteht man Personen die mindestens einmal in der Woche ganz kurz telefonieren: Also nicht diejenigen wo das Handy permanent ans Ohr verklebt ist. Tja, und innerhalb von 10 Jahren hat man keinen Anstieg von Tumoren festgestellt. Aber bei mehr als 10 Jahren eine Explosion von Gehirntumoren.
Das ist der Grund weshalb die Interphone Studie noch nicht veröffentlicht wurde. Eine Gruppe will nur 10 Jahren betrachten, und eine andere Gruppe will sie bei mehr als 10 Jahren betrachten.
Die ETH Studie behauptete, das keiner etwas spürte. Trotzdem gab es 3.4 % Probanden mit Beschwerden und 6.5 % Outliers.
Die Reflex Studie wurde auch im Nachbarforum auseinander genommen und statistisch bewertet.
Ich sage es noch ganz anders:
Die meiste Wissenschaftler haben keine blöde Ahnung von Elektrosensitivität und den Einfluss von den verschiedenen Arten von Elektrosmog.
Ich habe feststellen können dass in verschiedene Labors eine Unmenge an Elektrosmog anwesend ist, und nicht alleine von GSM oder DECT Telefone, aber auch von *dirty power* und wie ich es nenne *dirty air* (in die Luft, statt in die Leitungen).
Ich bin sehr gut bekannt mit Bioresonanz (Rife Frequenztechnik) und bin der Meinung, dass ganz winzige VLF, wo Elektrosensitiven so kräftig auf reagieren können, auch einen Einfluss ausüben können bei derartige ganz feine Untersuchungen auf Zellniveau.
Diese VLF kann positive als negative Einflüsse haben auf z.B. die Länge der Cosmic-Assay. Das ist wahrscheinlich auch der Grund weshalb es in ein bestimmtes Labor anders läuft als in ein anderes.
Solange die Wissenschaftler sich nicht bemühen wollen sich diese Thematik eigen zu machen, haben viele Studien für mich kein Wert.
Ich rede nicht von Theorie, wie es sein sollte, müsste, erwartet, sondern von praktische Erfahrungen an Menschen und messen der Gegebenheiten.
Es können Frequenzen auftreten, die fast nicht messbar sind, aber die eine gewaltige Einfluss auf Elektrosensitive haben können.
So konnte ich eine Quelle von 30 kHz auf einen Abstand von 3 Centimeter nicht mehr messen (mit ein recht sehr empfindliches VLF Messgerät), aber eine elektrosensitive Person doch noch auf 2 Meter Abstand mit körperliche Beschwerden reagieren.
Die *Reichweite* der Empfindleichkeit von Elektrosensitiven für Frequenzen ist viel grösser als allgemein angenommen wird.
Das hat noch kein einziger *Wissenschaftler* untersucht.
Die Statistiker mogeln mit ihre Statistiken.
In Dänemark hat man seit 2003 keine Daten wegen Krebs mehr beibehalten.
In den USA soll die Anzahl von Schweinegrippe, also das H1N1 Virus stark zugenommen haben. Aber die CDC (Central Disease Control) hat in Juli aufgehört zu prüfen ob es tatsächlich um das H1N1 Virus geht. Da es ein Epidemie gilt, wurde angenommen, das jede Erkältung mit H1N1 Virus zu tun hat.
Verkehrstote. In ein Land gibt es Verkehrstote, wenn man innerhalb von 24 Stunden stirbt. In ein anderes Land können Verkehrsopfer noch zehn Jahren später sterben als Verkehrsopfer.
Bei Krebs rechnet man mit einen Termin von 5 Jahren bei Research für Behandlungen. Stirbt man ausserhalb diese 5 Jahren, hat man eben Pech.
Die Interphone Studie hat *Vieltelefonierer* untersucht, d.h. befragt.
Und darunter versteht man Personen die mindestens einmal in der Woche ganz kurz telefonieren: Also nicht diejenigen wo das Handy permanent ans Ohr verklebt ist. Tja, und innerhalb von 10 Jahren hat man keinen Anstieg von Tumoren festgestellt. Aber bei mehr als 10 Jahren eine Explosion von Gehirntumoren.
Das ist der Grund weshalb die Interphone Studie noch nicht veröffentlicht wurde. Eine Gruppe will nur 10 Jahren betrachten, und eine andere Gruppe will sie bei mehr als 10 Jahren betrachten.
Die ETH Studie behauptete, das keiner etwas spürte. Trotzdem gab es 3.4 % Probanden mit Beschwerden und 6.5 % Outliers.
Die Reflex Studie wurde auch im Nachbarforum auseinander genommen und statistisch bewertet.
Ich sage es noch ganz anders:
Die meiste Wissenschaftler haben keine blöde Ahnung von Elektrosensitivität und den Einfluss von den verschiedenen Arten von Elektrosmog.
Ich habe feststellen können dass in verschiedene Labors eine Unmenge an Elektrosmog anwesend ist, und nicht alleine von GSM oder DECT Telefone, aber auch von *dirty power* und wie ich es nenne *dirty air* (in die Luft, statt in die Leitungen).
Ich bin sehr gut bekannt mit Bioresonanz (Rife Frequenztechnik) und bin der Meinung, dass ganz winzige VLF, wo Elektrosensitiven so kräftig auf reagieren können, auch einen Einfluss ausüben können bei derartige ganz feine Untersuchungen auf Zellniveau.
Diese VLF kann positive als negative Einflüsse haben auf z.B. die Länge der Cosmic-Assay. Das ist wahrscheinlich auch der Grund weshalb es in ein bestimmtes Labor anders läuft als in ein anderes.
Solange die Wissenschaftler sich nicht bemühen wollen sich diese Thematik eigen zu machen, haben viele Studien für mich kein Wert.
Ich rede nicht von Theorie, wie es sein sollte, müsste, erwartet, sondern von praktische Erfahrungen an Menschen und messen der Gegebenheiten.
Es können Frequenzen auftreten, die fast nicht messbar sind, aber die eine gewaltige Einfluss auf Elektrosensitive haben können.
So konnte ich eine Quelle von 30 kHz auf einen Abstand von 3 Centimeter nicht mehr messen (mit ein recht sehr empfindliches VLF Messgerät), aber eine elektrosensitive Person doch noch auf 2 Meter Abstand mit körperliche Beschwerden reagieren.
Die *Reichweite* der Empfindleichkeit von Elektrosensitiven für Frequenzen ist viel grösser als allgemein angenommen wird.
Das hat noch kein einziger *Wissenschaftler* untersucht.
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Robert als Gast
Re: Statistiken, kann man sie glauben?
Erst mal Danke für die klare Aussage!!charles hat geschrieben: So konnte ich eine Quelle von 30 kHz auf einen Abstand von 3 Centimeter nicht mehr messen (mit ein recht sehr empfindliches VLF Messgerät),
Was sagt uns der Satz oben, Charles?
Ein Feld (Quelle) ist da und sie können das nicht messen.
Sie scheinen von Messtechnik wenig Ahnung zu haben (habe ich auch nicht, ich behaupte das aber nicht zu können).
Denn:
Dass es eine Quelle gibt, haben sie wohl festgestellt.
Sie hatten ein - nach ihren Angaben - empfindliches Messgerät.
Trotzdem konnten Sie nichts messen.
Es scheint, sie wissen nicht wie man richtig misst oder welche Messgeräte man braucht um bestimmte Felder detektieren zu können.
Den Eindruck habe ich schon länger.
Wie üblich möchte Robert, jetzt als Gast, einiges nicht richtig verstehen.
Die Reichweite von Feldern ist nicht endlos, sondern hört auf ein bestimmter Distanz auf.
Mit meine Messsonde konnte ich dieses Signal sehr gut messen, als ich die Messonde direkt auf die Quelle gehalten habe, aber mit der Distanz zu vergrössern, bis auf 3 Centimeter konnte ich dieses Signal nicht mehr messen. (Diese Modulation steht übrigens auf meine HP.)
Also, mit mein empfindliches Messgerät konnte ich dieses Signal nicht mehr messen auf diesen Abstand, aber eine elektrosensitive Person hatte auf 2 Meter Beschwerden.
Dieses gilt für mich als ein Beispiel für die Reichweite der Empfindlichkeit von elektrosensitive Personen.
So habe ich noch mehr Beispiele diesbezüglich.
Natürlich, wenn man die Empfindlichkeit von Elektrosensitive leugnet, darf dies alles nicht wahr sein, und soll man anfangen den Botschafter zu kritisieren, und zwar erstens dass er nicht messen kann.
Es gibt wenige Personen die die meiste marktgängige Messgeräte besitzen und auch damit arbeiten.
(So habe ich in eine Nebenkeule einer UMTS Sender ein Signal von 100 kHz gemessen, wozu T-Mobile nicht in der lage war. Und für diese VLF Signale sind Elektrosensitive sehr empfindlich.))
Ich frage mich ob Robert, als Gast, eigentlich selbst ein Messgerät hat, oder überhaupt je eins gesehen hat.
Oder nur aus der Ferne.
Um die Physik auch mal anders zu betrachten sehe ich den Elektrosmog bestehend aus drei Elemente:
- Elektrische Felder (dynamisch oder statisch)
- Magnetische Felder (dynamisch oder statisch)
- Frequenzen.
Sie können gesamt auftreten, aber auch quasi getrennt, also unabhängig von einander.
Das sehe ich so, dass die Felder fast nicht mehr messbar sind, aber die Frequenzen noch immer eine stark biologische Wirkung auf Lebewesen ausüben können.
Ich habe sehr empfindliche Messgeräte mit besondere Antennen, und sehr rauscharme Verstärker dazu.
Das Dosis/Wirkungs Prinzip ist nicht für Elektrosensitive massgebend.
Auf die Informationen der Elektrosmog-Signale kommt es an.
(Das Dosis/Wirkungs Prinzip gilt nur für gesunde Personen, die noch nicht elektrosensitiv sind, aber es werden können.)
Die Reichweite von Feldern ist nicht endlos, sondern hört auf ein bestimmter Distanz auf.
Mit meine Messsonde konnte ich dieses Signal sehr gut messen, als ich die Messonde direkt auf die Quelle gehalten habe, aber mit der Distanz zu vergrössern, bis auf 3 Centimeter konnte ich dieses Signal nicht mehr messen. (Diese Modulation steht übrigens auf meine HP.)
Also, mit mein empfindliches Messgerät konnte ich dieses Signal nicht mehr messen auf diesen Abstand, aber eine elektrosensitive Person hatte auf 2 Meter Beschwerden.
Dieses gilt für mich als ein Beispiel für die Reichweite der Empfindlichkeit von elektrosensitive Personen.
So habe ich noch mehr Beispiele diesbezüglich.
Natürlich, wenn man die Empfindlichkeit von Elektrosensitive leugnet, darf dies alles nicht wahr sein, und soll man anfangen den Botschafter zu kritisieren, und zwar erstens dass er nicht messen kann.
Es gibt wenige Personen die die meiste marktgängige Messgeräte besitzen und auch damit arbeiten.
(So habe ich in eine Nebenkeule einer UMTS Sender ein Signal von 100 kHz gemessen, wozu T-Mobile nicht in der lage war. Und für diese VLF Signale sind Elektrosensitive sehr empfindlich.))
Ich frage mich ob Robert, als Gast, eigentlich selbst ein Messgerät hat, oder überhaupt je eins gesehen hat.
Oder nur aus der Ferne.
Um die Physik auch mal anders zu betrachten sehe ich den Elektrosmog bestehend aus drei Elemente:
- Elektrische Felder (dynamisch oder statisch)
- Magnetische Felder (dynamisch oder statisch)
- Frequenzen.
Sie können gesamt auftreten, aber auch quasi getrennt, also unabhängig von einander.
Das sehe ich so, dass die Felder fast nicht mehr messbar sind, aber die Frequenzen noch immer eine stark biologische Wirkung auf Lebewesen ausüben können.
Ich habe sehr empfindliche Messgeräte mit besondere Antennen, und sehr rauscharme Verstärker dazu.
Das Dosis/Wirkungs Prinzip ist nicht für Elektrosensitive massgebend.
Auf die Informationen der Elektrosmog-Signale kommt es an.
(Das Dosis/Wirkungs Prinzip gilt nur für gesunde Personen, die noch nicht elektrosensitiv sind, aber es werden können.)
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Robert als Gast
Sehen Sie Charles, da zeigen Sie schon Ihre Unkenntnis. Felder fallen mit 1/r ab. Die hören nicht einfach auf. Die Intensitäten werden einfach irgendwann verdammt klein.charles hat geschrieben: Die Reichweite von Feldern ist nicht endlos, sondern hört auf ein bestimmter Distanz auf.
Man kann natürlich eine Messsonde direkt auf eine Quelle halten und die Zahl ablesen, die auf dem Gerät steht. Aber man sollte dann auch das Fachwissen haben um abzuschätzen, ob die Messung überhaupt noch Sinn macht und welche eventuellen Fehler auftreten können. Dazu bedarf es grundlegender theoretischer Kenntnisse über die Natur die Felder, die man messen möchte. Und wo die Grenzen des Messgerätes sind.charles hat geschrieben: Mit meine Messsonde konnte ich dieses Signal sehr gut messen, als ich die Messonde direkt auf die Quelle gehalten habe, aber mit der Distanz zu vergrössern, bis auf 3 Centimeter konnte ich dieses Signal nicht mehr messen.
Sie haben oben deutlich gemacht, dass Sie über entsprechende theoretische Grundkenntnisse nicht verfügen. Sie haben das schon vielfach in anderen Diskussionen gezeigt (Terahertzwellen, kosmische Strahlung – ich muss Ihnen das hoffentlich nicht extra rauskopieren).
Damit das auch andere nachvollziehen können:charles hat geschrieben: Also, mit mein empfindliches Messgerät konnte ich dieses Signal nicht mehr messen auf diesen Abstand, aber eine elektrosensitive Person hatte auf 2 Meter Beschwerden.
Was war die Quelle und wie haben Sie das gemessen?
Bitte soviel Details wie möglich.
Sie haben was gemessen, das die Fachleute von der Telekom nicht konnten? Erstaunt mich nicht. Sie messen auch kosmische Strahlung die von unten kommt. Wo kommt bloss das VLF her??charles hat geschrieben: Es gibt wenige Personen die die meiste marktgängige Messgeräte besitzen und auch damit arbeiten.
(So habe ich in eine Nebenkeule einer UMTS Sender ein Signal von 100 kHz gemessen, wozu T-Mobile nicht in der lage war. Und für diese VLF Signale sind Elektrosensitive sehr empfindlich.))
Nein, ich habe kein Messgerät im HF-Bereich. Für HF-Geschichten war ein Kollege zuständig. Daher weiss ich, wie schwierig solche Messungen sind („wer misst misst mist“). Ich halte es für äusserst fragwürdig, wenn Leute ohne Vorkenntnis (und mit Vorkenntnis meine ich ein einschlägiges Studium) mit irgendwelchen Messgeräten rumlaufen und ihre Mitbürger mit den „Mess“-Ergebnissen ängstigen.charles hat geschrieben: Ich frage mich ob Robert, als Gast, eigentlich selbst ein Messgerät hat, oder überhaupt je eins gesehen hat.
Oder nur aus der Ferne.
Und dass Sie keine Ahnung von Physik haben, konnten wir schon vielfach feststellen. Das kann ich auch ohne Messgerät beurteilen.
Ich kenne übigens einen, der hat kein Problem zu glauben, dass sich ein Feld mit 18,4 km/h ausbreiten kann. Und der hält sich trotzdem für befähigt, eine HF-Messung durchzuführen. Verrückt.
Schmarrn!charles hat geschrieben: Auf die Informationen der Elektrosmog-Signale kommt es an.
Lustig wie Sie versuchen mit theoretischen Schnick-schnack mein Beispiel wegen die weite Empfindlichkeit der Elektrosensitiven zu untergraben.
Inhaltlich gehen Sie nicht auf die Sache hinein, sondern versuchen auf Nebensachlichkeiten krtitik zu walzen.
Das Signal stammt von ein schnurgebundenes Telefon Allure 200.
Es wurde am Display gemessen.
Man kann sich diese Modulation anhören bei meine Geräuschesammlung.
Dummes Gerede von Physik hat hier nichts mit zu tun.
Direkt auf die Quelle gab es ein starkes Signal, auf 1 cm Abstand weniger , auf 2 cm Abstand noch weniger, und auf 3 cm nicht mehr messbar.
Und eine elektrosensitive Person erfuhr auf 2 METER Abstand Beschwerden.
Und bei Beseitigung dieser Quelle nicht mehr!!
Darum geht es.
Es ist unwichtig ob ich etwas von Physik verstehe oder nicht.
*Bauernverstand* genügt hier um die Empfindlichkeit feststellen zu können oder nicht.
Ihr einziges Ziel ist es zu behaupten, dass Elektrosensitive nicht existieren. Weil es dafür keine entsprechende theoretische Grundkenntnisse geben soll!
Quatsch.
Sie gehören zu den Theoretiker, die von der Teke aus behaupten, *ES* kann und darf es nicht geben, weil es nicht in Ihre Schulbücher steht.
Trotzdem zeigt die Praxis etwas ganz anderes.
Inhaltlich gehen Sie nicht auf die Sache hinein, sondern versuchen auf Nebensachlichkeiten krtitik zu walzen.
Das Signal stammt von ein schnurgebundenes Telefon Allure 200.
Es wurde am Display gemessen.
Man kann sich diese Modulation anhören bei meine Geräuschesammlung.
Dummes Gerede von Physik hat hier nichts mit zu tun.
Direkt auf die Quelle gab es ein starkes Signal, auf 1 cm Abstand weniger , auf 2 cm Abstand noch weniger, und auf 3 cm nicht mehr messbar.
Und eine elektrosensitive Person erfuhr auf 2 METER Abstand Beschwerden.
Und bei Beseitigung dieser Quelle nicht mehr!!
Darum geht es.
Es ist unwichtig ob ich etwas von Physik verstehe oder nicht.
*Bauernverstand* genügt hier um die Empfindlichkeit feststellen zu können oder nicht.
Ihr einziges Ziel ist es zu behaupten, dass Elektrosensitive nicht existieren. Weil es dafür keine entsprechende theoretische Grundkenntnisse geben soll!
Quatsch.
Sie gehören zu den Theoretiker, die von der Teke aus behaupten, *ES* kann und darf es nicht geben, weil es nicht in Ihre Schulbücher steht.
Trotzdem zeigt die Praxis etwas ganz anderes.
charles hat geschrieben: Ich frage mich ob Robert, als Gast, eigentlich selbst ein Messgerät hat, oder überhaupt je eins gesehen hat.
Oder nur aus der Ferne.
Sie brauchen wirklich kein Studium der E-Technik oder ähnliches um einfache Übersichts-Messungen mit einem guten Breitbandmessgerät zu machen. Genau wie Sie keinen Flugschein brauchen um mit etwas Übung am PC im Flugsimulator eine Chessna einigermaßen beherrschen zu können.Robert als Gast hat geschrieben: Nein, ich habe kein Messgerät im HF-Bereich. Für HF-Geschichten war ein Kollege zuständig. Daher weiss ich, wie schwierig solche Messungen sind („wer misst misst mist“). Ich halte es für äusserst fragwürdig, wenn Leute ohne Vorkenntnis (und mit Vorkenntnis meine ich ein einschlägiges Studium) mit irgendwelchen Messgeräten rumlaufen und ihre Mitbürger mit den „Mess“-Ergebnissen ängstigen.
Hochwertigere Messgeräte, sprich Spektrum Analyzer erfordern jedoch häufig einiges mehr an Kenntnissen, als die Bedienungsanleitung vermitteln kann oder will. Hier sind häufig schon genauere Kenntnisse der Materie nötig um zu halbwegs realistischen Messergebnissen zu kommen.
Ängstigen tut sich vor allem die Verstrahlungsmafia, dass man mit einfachen Messgeräten Ihre 24/7 Kackophonie zumindest hörbar machen kann und Menschen beginnen sich die berechtigte Frage zu stellen, ob das so gesund sein kann?
charles hat geschrieben: Auf die Informationen der Elektrosmog-Signale kommt es an.
Die fundierten Erkenntnisse russischer Forschung über Jahrzehnte, die als Ergebnis verschiedene Grenzwert, für gepulste und ungepulste Signale hatten, mit einem "Schmarrn" weggewischt? Die Grenzwerte gehen sehr wohl auf die Information, bzw. wie Sie aufs Trägersignal aufgeprägt wird ein. Ernst nehmen kann man Sie nach dieser Äußerung leider nicht mehr hier im Forum. Selber disqualifiziert, als ein weiterer bezahlter Schreiber von Swisscom & Freunden....Robert als Gast hat geschrieben: Schmarrn!
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik