Sichtbarmachung der STRAHLUNG
Verfasst: 23. August 2006 18:24
Dieter Kugler spricht in Altstädten zur Mobilfunk-Belastung
Referent Dieter Kugler (Bad Heilbrunn) betonte, das 70
Prozent aller Deutschen unter Schlafmangel leiden, 80 Prozent unter
Lärm. Er zielte dabei nicht nur auf den Handymasten ab, denn viele
Faktoren beeinflussten das Lebensumfeld. Den Abend moderierte Stadtrat
Gerhard Kahl, Mitglied im „Arbeitskreis Mobilfunk“.
Durch den rasanten Einzug der Technik in die Haushalte habe die
Intensität der Strahlen stark zugenommen, sagte Geobiologe Kugler. Er
forderte einen Zuhörer auf, mit dem Handy zu telefonieren.
Gleichzeitig
konnten alle anderen auf einer Leinwand die Strahlenwerte sehen.
Erstaunen rief die Belastung durch Schnurlostelefone hervor. Auch ihre
(nicht hör-, seh- und riechbare) Wirkung war auf der Leinwand sichtbar.
Kugler: „Wer ein Schnurlostelefon hat, braucht sich über einen
Handymasten nicht aufzuregen, denn er hat die Sendeanlage in der
Wohnung.“ Die gepulste Strahlung eines DECT-Telefons komme in der Natur
nicht vor; der menschliche Körper vertrage sie auf Dauer nicht, so der
Referent. Bei vielen Krankheiten wie Depression, Bluthochdruck, ADHS und
Krebs sei nach der Strahlenbelastung im eigenen Haus zu fragen. Oft habe
er erlebt, dass nach Umstellen von Betten, Freischalten von
Stromleitungen und Ausstecken von DECT-Telefonen Krankheiten,
Lustlosigkeit und Schlappheitsgefühle verschwanden. Kugler machte auch
klar, dass man ohne Handymasten mit der jetzigen Versorgung zufrieden
sein müsse. Sichtlich verdutzt waren Grundstücksbesitzer, die hörten,
dass ein Haus mit Sendemasten drauf und umliegende Häuser 10 bis 50
Prozent an Wert verlören. Laut dem Ring Deutscher Makler seien manche
Häuser geradezu unverkäuflich. Zur Klage wegen Sachbeschädigung des
Eigentums riet Kugler, sollte der Nachbar einen Handymasten aufs Dach
montieren lassen. Zudem: Falls von dem Sender gesundheitliche Gefahren
zu beweisen wären, hafte der Grundstücksbesitzer
wIE IST DIES MöGLICH?
SIBYLLE
Referent Dieter Kugler (Bad Heilbrunn) betonte, das 70
Prozent aller Deutschen unter Schlafmangel leiden, 80 Prozent unter
Lärm. Er zielte dabei nicht nur auf den Handymasten ab, denn viele
Faktoren beeinflussten das Lebensumfeld. Den Abend moderierte Stadtrat
Gerhard Kahl, Mitglied im „Arbeitskreis Mobilfunk“.
Durch den rasanten Einzug der Technik in die Haushalte habe die
Intensität der Strahlen stark zugenommen, sagte Geobiologe Kugler. Er
forderte einen Zuhörer auf, mit dem Handy zu telefonieren.
Gleichzeitig
konnten alle anderen auf einer Leinwand die Strahlenwerte sehen.
Erstaunen rief die Belastung durch Schnurlostelefone hervor. Auch ihre
(nicht hör-, seh- und riechbare) Wirkung war auf der Leinwand sichtbar.
Kugler: „Wer ein Schnurlostelefon hat, braucht sich über einen
Handymasten nicht aufzuregen, denn er hat die Sendeanlage in der
Wohnung.“ Die gepulste Strahlung eines DECT-Telefons komme in der Natur
nicht vor; der menschliche Körper vertrage sie auf Dauer nicht, so der
Referent. Bei vielen Krankheiten wie Depression, Bluthochdruck, ADHS und
Krebs sei nach der Strahlenbelastung im eigenen Haus zu fragen. Oft habe
er erlebt, dass nach Umstellen von Betten, Freischalten von
Stromleitungen und Ausstecken von DECT-Telefonen Krankheiten,
Lustlosigkeit und Schlappheitsgefühle verschwanden. Kugler machte auch
klar, dass man ohne Handymasten mit der jetzigen Versorgung zufrieden
sein müsse. Sichtlich verdutzt waren Grundstücksbesitzer, die hörten,
dass ein Haus mit Sendemasten drauf und umliegende Häuser 10 bis 50
Prozent an Wert verlören. Laut dem Ring Deutscher Makler seien manche
Häuser geradezu unverkäuflich. Zur Klage wegen Sachbeschädigung des
Eigentums riet Kugler, sollte der Nachbar einen Handymasten aufs Dach
montieren lassen. Zudem: Falls von dem Sender gesundheitliche Gefahren
zu beweisen wären, hafte der Grundstücksbesitzer
wIE IST DIES MöGLICH?
SIBYLLE