Verfasst: 22. Januar 2010 21:06
Charles
war das damals Prof. Eduard David von der Uni Witten-Herdecke oder so?
Eva Weber
war das damals Prof. Eduard David von der Uni Witten-Herdecke oder so?
Eva Weber
Forum der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener
https://forum.gigaherz.ch/
Ergänzende Anmerkung:Ditche hat geschrieben:Bekanntermaßen gibt es eine ganze reihe Länder bei denen es mindestens 4 Monate lang ununterbrochen 24 Std. helles Tageslicht gibt und da nach "Die Melatonin-Hypotehse" von Lerchl, Seite 14, Dauerlicht die Melatonin-Synthese nachhaltig unterdrückt, könnten dort Menchen nur mit gut verdunkelten Räumen (< 300 Lux) ihr Synthesemuster der Melatoninausschüttung aufrecht erhalten.Wuff hat geschrieben:Warum gab Lerchls Experiment keine gültigen Antworten? (6)
(...)
(Die Vorgänge des Organismus werden aber nicht eindimensional gesteuert. So ist beispielsweise das „Stresshormon“ Cortisol ein Antagonist des „Schlafhormons“ Melatonin. Würde nun die Cortisolausschüttung durch EMF beeinflusst, dann hätte dieses auch einen Einfluss auf die Melatoninsynthese im Pinealorgan. Cortisol hat eine relativ lange Halbwertszeit von circa 70 Minuten, und es kommt ihm dadurch neben der Inneren Uhr auch eine Art von Uhrfunktion für körperliche Funktionen zu, wenn es einmal ausgeschüttet ist. Die Isolation von Pinealorganen ist bei Experimenten im Zusammenhang mit der Erforschung von EMF-Einflüssen dermassen fragwürdig, dass sie unterlassen werden sollte, selbst wenn solche Experimente mit Hunderttausenden von Euro honoriert werden.)
(...)
Käme jetzt noch eine mögliche Cortisolausschüttung durch EMF hinzu, so müßten doch Erkrankungen die "Stress" bedingt sind gerade in diesen Ländern nach dem flächendeckenden Aussbau der Mobilfunk-Netze erkennbar zugenommen haben. Jedenfalls zugenommen im Verhältniss zu der Zahl der Erkrankungen, die durch geringere/unterbrochene Melatoninauschüttung durch zu "helle" Schlafplätze eh schon vorhanden waren.
Somit wären doch genau diese Bevölkerungsgruppen ideal geeignet an der man die "EMF-Cortisolausschüttungsthese" feststellen könnte...
Wenn Sie mal Zeit haben, Ihre Meinung wurde mich interessieren...
Hallo BLUE SKY,BLUE SKY hat geschrieben:Ergänzende Anmerkung:Ditche hat geschrieben:Bekanntermaßen gibt es eine ganze reihe Länder bei denen es mindestens 4 Monate lang ununterbrochen 24 Std. helles Tageslicht gibt und da nach "Die Melatonin-Hypotehse" von Lerchl, Seite 14, Dauerlicht die Melatonin-Synthese nachhaltig unterdrückt, könnten dort Menchen nur mit gut verdunkelten Räumen (< 300 Lux) ihr Synthesemuster der Melatoninausschüttung aufrecht erhalten.Wuff hat geschrieben:Warum gab Lerchls Experiment keine gültigen Antworten? (6)
(...)
(Die Vorgänge des Organismus werden aber nicht eindimensional gesteuert. So ist beispielsweise das „Stresshormon“ Cortisol ein Antagonist des „Schlafhormons“ Melatonin. Würde nun die Cortisolausschüttung durch EMF beeinflusst, dann hätte dieses auch einen Einfluss auf die Melatoninsynthese im Pinealorgan. Cortisol hat eine relativ lange Halbwertszeit von circa 70 Minuten, und es kommt ihm dadurch neben der Inneren Uhr auch eine Art von Uhrfunktion für körperliche Funktionen zu, wenn es einmal ausgeschüttet ist. Die Isolation von Pinealorganen ist bei Experimenten im Zusammenhang mit der Erforschung von EMF-Einflüssen dermassen fragwürdig, dass sie unterlassen werden sollte, selbst wenn solche Experimente mit Hunderttausenden von Euro honoriert werden.)
(...)
Käme jetzt noch eine mögliche Cortisolausschüttung durch EMF hinzu, so müßten doch Erkrankungen die "Stress" bedingt sind gerade in diesen Ländern nach dem flächendeckenden Aussbau der Mobilfunk-Netze erkennbar zugenommen haben. Jedenfalls zugenommen im Verhältniss zu der Zahl der Erkrankungen, die durch geringere/unterbrochene Melatoninauschüttung durch zu "helle" Schlafplätze eh schon vorhanden waren.
Somit wären doch genau diese Bevölkerungsgruppen ideal geeignet an der man die "EMF-Cortisolausschüttungsthese" feststellen könnte...
Wenn Sie mal Zeit haben, Ihre Meinung wurde mich interessieren...
Es wurde in der Diskussion der betr. Zusammenhänge bisher von Licht
allgemein gesprochen. Licht ist jedoch nicht gleich Licht. Je nach Quelle hat es verschiedene EMF-Begleiterscheinungen und ebenso unterschiedliche "Eigenqualität". Letzters kann, soweit ich dies verstanden habe, mit einem "Lichtspion" gezeigt werden. Damit wird das Frequenzmuster von Lichtstrahlung (ohne Begleit-EMF) über Audioanalyse hörbar dargestellt. Es lassen sich sehr beträchtliche Unterschiede erkennen z.B. zwischen Sonnenlicht, Kerzenlicht, elektrisch erzeugtem Licht aus Gleich- und Wechselstrom usw.
Seit ich - seit ca. 3 Wochen - die abendliche Zimmerbeleuchtung - sobald es am Abend von den Aktivitäten her möglich ist - auf eine gleichstromgespeiste Lampe (Akkubetrieb) umstelle, schlafe ich allmählich besser durch.
Eine aus eingebauem Akku mit Gleichstrom gespeiste LED-Leuchte, eine Tischampe mit Dimmer, die an anderer Stelle als der ihrer Verwendung in der Wohnung mit einem Netzteil/Trafo aufgeladen wird.Ditche hat geschrieben: Hallo BLUE SKY,
benutzen Sie da eine Lampe mit Leuchtstoffröhre ("Tageslichtqualität") die mit einem mit Gleichstrom betriebenem Vorschaltgerät leuchtet???
Würde mich interessieren.
Danke! Der Hintergrund meiner Frage war der, ich habe eine Lampe mit "Tageslichqualität" (u.a. UV-A, UV-B im Lichtpektrum) im Arbeitszimmer und diese einmal bis in die Nacht hinein genutzt. Nach dem Ausschalten konnte ich dann erst mehrere Stunden später einschlafen. Seitdem habe ich Spätabends nur noch die gute alte Glülampe oder eine Halogenlampe an, und anschließend keine Probleme mit dem Einschlafen.BLUE SKY hat geschrieben:Eine aus eingebauem Akku mit Gleichstrom gespeiste LED-Leuchte, eine Tischampe mit Dimmer, die an anderer Stelle als der ihrer Verwendung in der Wohnung mit einem Netzteil/Trafo aufgeladen wird.Ditche hat geschrieben: Hallo BLUE SKY,
benutzen Sie da eine Lampe mit Leuchtstoffröhre ("Tageslichtqualität") die mit einem mit Gleichstrom betriebenem Vorschaltgerät leuchtet???
Würde mich interessieren.
Hallo charles,charles hat geschrieben: Hallo Ditche,
Endotronic in Argenbühl hat auch eine elektrosmogfreie Lampe entwickelt.
Es ist eine Halogenlampe auf Gleichstrom., von einem spezielle Trafo.
Hallo Frau Eva Weber,Ditche hat geschrieben:So war das auch nicht gemeint, sondern es sollte für Andere nachvollziehbar eine ungefähre Größe beschreiben.Eva Weber hat geschrieben:Augenblitze
Diese Blitze haben nichts mit Kreislauf zu tun.
Haben Sie "nur" eine Doppelverglasung oder eine Wärmeschutzverglasung im Fenster? Den Unterschied können Sie leicht feststellen wenn Sie ein Feuerzeug in ca. 3 cm Abstand von der Fensterglasoberfläche halten. Dann sieht man 4 reflektierte Flammenbilder, die bei einer Doppelverglasung alle eine gleiche Farbe haben, bei einer Wärmeschutzverglasung ist jedoch die 2.. Reflektion leicht bläulich. Diese Scheiben dämpfen relativ gut HF-Felder.Eva Weber hat geschrieben: Sie entstehen z.B. nicht beim Aufstehen. Sie entstehen wenn ich ans Fenster trete, auf die Terrasse gehe, um eine Hausecke gehe etc.
Worauf ich hinaus will ist, es scheint (beim Blitzesehen) nicht so sehr auf die absolute Feldstärke anzukommen, sondern auf die relative Änderung der Feldstärke innerhalb kürzerer Zeit also wenn man ans Fenster tritt, auf die Terrasse geht, um eine Hausecke geht etc.
Ein ähnlicher Effekt ("Blitze sehen") wird übrigens im Zusammenhang mit Radar-Alagen beschrieben, und deshalb wurde die "Anstiegsgeschwindigkeit" der Faldstärke (Flankensteilheit) bei diesen Anlagen begrenzt...
Interessanter link zum Thema (EMF)/Sehen: http://www.fgf.de/publikationen/newslet ... 04-06d.pdf
Bei der Entscheidung für eine entsprechende Leuchte gilt es - je nachdem, welcher Bedarf für die Beleuchtung besteht - die Frage zu berücksichtigen, welches Feld im Unkreis des Trafos besteht.charles hat geschrieben:Hallo Ditche,
Endotronic in Argenbühl hat auch eine elektrosmogfreie Lampe entwickelt.
Es ist eine Halogenlampe auf Gleichstrom., von einem spezielle Trafo.