Elend wegen W-Lan
Verfasst: 8. September 2006 21:23
Bis vor eineinhalb Wochen ging es ihnen noch gut, einem befreundeten elektrosensiblen Ehepaar, sie konnten sogar erfolgreich eine nahe Antenne verhindern helfen, die Frau musste zwar wegen des DECT eines uneinsichtigen Nachbarn im Wohnzimmer übernachten, aber jedenfalls stimmt das Argument nicht, den Betroffenen gehe es unabhängig von der Strahlung schlecht.
Dann konnte die Frau plötzlich nicht mehr schlafen und der Mann fühlte sich allgemein schlechter. Es stellte sich heraus, dass neu ein W-Lan eines Nachbarn vorhanden ist. Vor einigen Jahren hatten sie schon mit einem andern Nachbarn Probleme wegen eines W-Lan, der dann zuerst per Schaltuhr in der Nacht abgeschaltet und später ganz abgeschafft wurde.
Die Frau muss nun jede Nacht in einer vom Elektrosmog her ebenfalls nicht optimalen, aber doch noch etwas besseren Ferienwohnung übernachten, wenigstens haben sie noch eine solche Ausweichmöglichkeit. Der Nachbar mit dem DECT und nun wahrscheinlich W-Lan sagte einmal zum Betroffenen: wenn Sie das nicht vertragen, sollten sie auf die Alp wohnen gehen. Als ob man dort oben einfach so Häuschen aufstellen könnte, das hätten wir Betroffenen wohl schon längst gemacht, wenn das möglich wäre. Mein Kollege sagt, die Reaktion mancher Nachbarn, wenn es um ihre Geräte gehe, entspreche dem Reptilienhirn (das einzige Hirn, das einige Menschen noch zu brauchen scheinen). Wir haben keinerlei Vorteile von diesen Technologien, sie schaden uns wie Gift, nicht für eine Million würde ich mir ein DECT oder einen W-Lan ins Haus stellen. Es soll schon 5 GHz-W-Lan zu 1 W geben und Mimo, wodurch möglicherweise die Strahlung noch verstärkt wird.
Wie es weitergeht, ist ungewiss, lässt der Nachbar doch noch mit sich reden, den W-Lan wenigstens in der Nacht abzuschalten, mit VoIP sinkt die Bereitschaft dazu. Oder können die Betroffenen eine Lösung mit Abschirmungen finden, obwohl die Frau Abschirmungen schlecht verträgt?
Kann man denn gar nichts machen, wenn einem das Leben durch einen Nachbarn mit solchen Geräten kaputt gemacht wird?
Mein Kollege sagt, die Moser und ihresgleichen betreibe Hanswurstalarmrhetorik und würden tagelang überlegen, wie sie durch Aussagen etwas vorgeben können, ohne dass es direkt falsch sei und wenn man nichts dazu sagen wolle, die immer gleichen Aussagen zu wiederholen, Hinweise, keine Beweise usw., wenn die Moser weg wäre, kämen an deren Stelle zwei solche. Eine andere Kollegin sagt, sie könne das herablassende Grinsen dieser Moser nicht mehr sehen, sie fühle sich wie eine Sklavin, um die Steuern und somit auch das BAG bezahlen zu können, muss sie an Lebensnotwendigem wie Kleidern und Lebensmitteln sparen, sie sagt, die andern Leute können schon nichts mehr sagen, die sind auf dem Friedhof. Solchen zum Teil ethisch und charakterlich mangelhaften "Fachleuten", die sich weiss nicht was auf ihre Fähigkeiten einbilden und biologische Zusammenhänge mit Physik erklären, wollen wir unsere Gesundheit bestimmt nicht anvertrauen.
Auch wenn wir Elektrosensiblen/Elektrosmog-Geschädigten nicht in Horden herumlaufen und ich mich immer wieder wundere, dass es Leute gibt, die scheinbar die DECT und W-Lan wirklich vertragen (so wundern sich diese vermutlich darüber, dass wir das nicht vertragen), kann man uns doch nicht schleichend mit diesem Elektrosmog umbringen. Wenn ich von solch tragischen Erfahrungen höre, habe ich jeweils die zwei Reaktionen, dass ich ein Projekt/Dorf/Weiler gründen möchte, wo nur Elektrosensible wohnen und hoffe, dass herausgefunden wird, weshalb wir so stark negativ auf Elektrosmog reagieren und ob man etwas dagegen tun könnte. Von den 20 000 Studien (wobei Studien und Publikationen nicht dasselbe sind, wenn z.B. einer 100 x in Fachzeitschriften schreibt, ES seien blöde Hypochonder, ist das noch lange keine Studie) die es zu Elektrosmog allgemein geben soll, sollen es gemäss Repacholi 31 zur Elektrosensibilität sein und soviel ich weiss keine mit Befeldung über einer Stunde, meist oder sogar immer nach dem Schema Spüren Sie was. Wenn schon auf den fehlenden Wirkmechanismus hingewiesen wird, sollte man wenigstens darnach suchen.
Elisabeth Buchs
Dann konnte die Frau plötzlich nicht mehr schlafen und der Mann fühlte sich allgemein schlechter. Es stellte sich heraus, dass neu ein W-Lan eines Nachbarn vorhanden ist. Vor einigen Jahren hatten sie schon mit einem andern Nachbarn Probleme wegen eines W-Lan, der dann zuerst per Schaltuhr in der Nacht abgeschaltet und später ganz abgeschafft wurde.
Die Frau muss nun jede Nacht in einer vom Elektrosmog her ebenfalls nicht optimalen, aber doch noch etwas besseren Ferienwohnung übernachten, wenigstens haben sie noch eine solche Ausweichmöglichkeit. Der Nachbar mit dem DECT und nun wahrscheinlich W-Lan sagte einmal zum Betroffenen: wenn Sie das nicht vertragen, sollten sie auf die Alp wohnen gehen. Als ob man dort oben einfach so Häuschen aufstellen könnte, das hätten wir Betroffenen wohl schon längst gemacht, wenn das möglich wäre. Mein Kollege sagt, die Reaktion mancher Nachbarn, wenn es um ihre Geräte gehe, entspreche dem Reptilienhirn (das einzige Hirn, das einige Menschen noch zu brauchen scheinen). Wir haben keinerlei Vorteile von diesen Technologien, sie schaden uns wie Gift, nicht für eine Million würde ich mir ein DECT oder einen W-Lan ins Haus stellen. Es soll schon 5 GHz-W-Lan zu 1 W geben und Mimo, wodurch möglicherweise die Strahlung noch verstärkt wird.
Wie es weitergeht, ist ungewiss, lässt der Nachbar doch noch mit sich reden, den W-Lan wenigstens in der Nacht abzuschalten, mit VoIP sinkt die Bereitschaft dazu. Oder können die Betroffenen eine Lösung mit Abschirmungen finden, obwohl die Frau Abschirmungen schlecht verträgt?
Kann man denn gar nichts machen, wenn einem das Leben durch einen Nachbarn mit solchen Geräten kaputt gemacht wird?
Mein Kollege sagt, die Moser und ihresgleichen betreibe Hanswurstalarmrhetorik und würden tagelang überlegen, wie sie durch Aussagen etwas vorgeben können, ohne dass es direkt falsch sei und wenn man nichts dazu sagen wolle, die immer gleichen Aussagen zu wiederholen, Hinweise, keine Beweise usw., wenn die Moser weg wäre, kämen an deren Stelle zwei solche. Eine andere Kollegin sagt, sie könne das herablassende Grinsen dieser Moser nicht mehr sehen, sie fühle sich wie eine Sklavin, um die Steuern und somit auch das BAG bezahlen zu können, muss sie an Lebensnotwendigem wie Kleidern und Lebensmitteln sparen, sie sagt, die andern Leute können schon nichts mehr sagen, die sind auf dem Friedhof. Solchen zum Teil ethisch und charakterlich mangelhaften "Fachleuten", die sich weiss nicht was auf ihre Fähigkeiten einbilden und biologische Zusammenhänge mit Physik erklären, wollen wir unsere Gesundheit bestimmt nicht anvertrauen.
Auch wenn wir Elektrosensiblen/Elektrosmog-Geschädigten nicht in Horden herumlaufen und ich mich immer wieder wundere, dass es Leute gibt, die scheinbar die DECT und W-Lan wirklich vertragen (so wundern sich diese vermutlich darüber, dass wir das nicht vertragen), kann man uns doch nicht schleichend mit diesem Elektrosmog umbringen. Wenn ich von solch tragischen Erfahrungen höre, habe ich jeweils die zwei Reaktionen, dass ich ein Projekt/Dorf/Weiler gründen möchte, wo nur Elektrosensible wohnen und hoffe, dass herausgefunden wird, weshalb wir so stark negativ auf Elektrosmog reagieren und ob man etwas dagegen tun könnte. Von den 20 000 Studien (wobei Studien und Publikationen nicht dasselbe sind, wenn z.B. einer 100 x in Fachzeitschriften schreibt, ES seien blöde Hypochonder, ist das noch lange keine Studie) die es zu Elektrosmog allgemein geben soll, sollen es gemäss Repacholi 31 zur Elektrosensibilität sein und soviel ich weiss keine mit Befeldung über einer Stunde, meist oder sogar immer nach dem Schema Spüren Sie was. Wenn schon auf den fehlenden Wirkmechanismus hingewiesen wird, sollte man wenigstens darnach suchen.
Elisabeth Buchs