Tricks der Gegenseite
Verfasst: 14. September 2006 08:14
Beim Lesen einiger Beiträge der letzten Zeit im Forum habe ich einen ähnlichen Eindruck wie Mips. Es könnte sich um unechte Beiträge handeln, um die Betroffenen lächerlich zu machen. Auch gehört es zu den Strategien der Gegenseite, eine Ablenkung vom eigentlichem Thema z.B. mein Beitrag über den W-Lan zu erreichen. Also Leute, nicht ablenken lassen und schön dranbleiben! In diesem Zusammenhang sind auch einige "U-Boote" aufgetaucht. Die Hauptprobleme von Betroffenen sind Mobilfunkantennen, DECT von Nachbarn und W-Lan von Nachbarn. Bei der Niederfrequenz kommen die Hauptprobleme von Bahnstrom, Hochspannungsleitungen Ausgleichsströmen. Ausserdem manchmal Probleme mit erhöhter Ankoppelungsspannung, schlechter Erdung und Dirty Power (Transienten, Oberwelligkeit).
Dass es Elektrosensible gibt, lässt sich immer weniger gut leugnen. Auch Minderheiten haben ein Recht auf Schutz und dies wäre in der Verantwortung unserer Regierung. Ausserdem besteht die Annahme, dass der zunehmende Elektrosmog nicht nur die Elektrosensiblen in besonderem Mass schädigt, sondern auch einen schleichend negativen Einfluss auf die Volksgesundheit hat.
Bei einer solchen Anzahl von Besorgten (gemäss Umfrage 53 %) und Betroffenen (5 %) und Menschen, die eine dermassen grosse Angst vor diesen Sendenalagen haben sollen, dass sie somatisiseren oder ihnen dies zumindest unterstellt wird, gibt es nur eines und das ist sofortiger Stopp dieser Technologien.
In diesem Zusammenhang hört man auch die Auesserung, es handle sich bei den Symptomen, die dem Elektrosmog zugeschrieben werden, um die schon vorher verbreiteten Befindlichkeitsstörungen. Der Mensch verfügt (leider) über keine Sondersymptome, die eindeutig auf den Elektrosmog hindeuten. Wenn aber jemand vorher mit Ausnahmen rel. gut schlafen konnte oder kaum je Kopfschmerzen hatte und plötzlich unter schweren Schlafproblemen oder Kopfschmerzen leidet, das Ganze (wenn auch möglicherweise etwas zeitverschoben) korreliert mit dem Aufstellen einer Antenne in seiner Nähe oder einem DECT oder W-Lan eines Nachbarn und womöglich diese Beschwerden z.B. in den Ferien an einem elektrosmogarmen Ort verschwinden oder sich reduzieren, kann man nicht einfach darüber hinweggehen und weiterhin diese Technologien aufrüsten. Wo bleibt die Verantwortung unserer Regierung?
Elisabeth Buchs
Dass es Elektrosensible gibt, lässt sich immer weniger gut leugnen. Auch Minderheiten haben ein Recht auf Schutz und dies wäre in der Verantwortung unserer Regierung. Ausserdem besteht die Annahme, dass der zunehmende Elektrosmog nicht nur die Elektrosensiblen in besonderem Mass schädigt, sondern auch einen schleichend negativen Einfluss auf die Volksgesundheit hat.
Bei einer solchen Anzahl von Besorgten (gemäss Umfrage 53 %) und Betroffenen (5 %) und Menschen, die eine dermassen grosse Angst vor diesen Sendenalagen haben sollen, dass sie somatisiseren oder ihnen dies zumindest unterstellt wird, gibt es nur eines und das ist sofortiger Stopp dieser Technologien.
In diesem Zusammenhang hört man auch die Auesserung, es handle sich bei den Symptomen, die dem Elektrosmog zugeschrieben werden, um die schon vorher verbreiteten Befindlichkeitsstörungen. Der Mensch verfügt (leider) über keine Sondersymptome, die eindeutig auf den Elektrosmog hindeuten. Wenn aber jemand vorher mit Ausnahmen rel. gut schlafen konnte oder kaum je Kopfschmerzen hatte und plötzlich unter schweren Schlafproblemen oder Kopfschmerzen leidet, das Ganze (wenn auch möglicherweise etwas zeitverschoben) korreliert mit dem Aufstellen einer Antenne in seiner Nähe oder einem DECT oder W-Lan eines Nachbarn und womöglich diese Beschwerden z.B. in den Ferien an einem elektrosmogarmen Ort verschwinden oder sich reduzieren, kann man nicht einfach darüber hinweggehen und weiterhin diese Technologien aufrüsten. Wo bleibt die Verantwortung unserer Regierung?
Elisabeth Buchs