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An alle Frustrierten und Desillusionierten
Verfasst: 17. Oktober 2006 19:27
von Hans-U. Jakob
Es ist besser, ehrenvoll mit fliegenden Fahnen unterzugehen und sich selbst im Nachhhinein sagen zu können, ich habe das Menschenmögliche und das höchst Zumutbare versucht, anstatt mich feige durch den Hinterausgang davonzuschleichen und in diesem Forum zwecks Aufbesserung des Egos verachtende Sprüche über die ewigen Verlierer zu klopfen.
Wir machen weiter. Unerschrockene Kämpfer, seid Willkommen an Bord!
Hans-U. Jakob
adieu
Verfasst: 17. Oktober 2006 22:34
von antihandy
Aufbesserung des Egos? Was für eine unverschämte Unterstellung!
Ohne Eigennutz habe ich gigaherz ne Mustereinsprache zugestellt und meinen Namen nie preisgegeben, das haben andere getan. Und dann heisst es Aufbesserung des Egos...Unverschämtheit!
Ach, ich muss wirklich aufhören, Herr Jakob.
So nicht Herr Jakob, so wirklich nicht.
adieu
antihandy
Re: adieu
Verfasst: 18. Oktober 2006 08:29
von Hans-U. Jakob
Hoppla, da ist einem etwas in den falschen Hals geraten.
Der Antihandy gehört sicher nicht zu denjenigen die sich davongeschlichen haben. Der hat seine Sache schon gut gemacht.
sehr gut sogar!
Ich meinte mit meiner Kritik all die vielen "Dakönntihrsowiesonichtsmacher"
die gerne von unserer Arbeit profitieren, dann aber noch eins obendrauf geben, wenn wieder ein Fall verloren wurde.
Der Antyhandy hat im Zorn schon öfters adieu gesagt um dann gleich wieder rechtsumkehrt zu machen.
Deshab sage ich jetzt auf Wiedersehn!
Hans-U. Jakob
Re: adieu
Verfasst: 18. Oktober 2006 10:23
von antihandy
Jep, sorry habe das auf mich bezogen...Paranoia lässt grüssen... Kann vorkommen in diesem Kampf gegen die M A F I A (schlimmer als die sizilianische)
Sorry nochmal.
adieu zum 3.
antihandy
Bauliche Massnahmen
Verfasst: 18. Oktober 2006 10:51
von Elisabeth Buchs
Auch wenn die "baulichen Massnahmen" vom Bundesgericht bestätigt worden wären, hätten die Antennen zwar mit etwas Verzögerung, bis diese baulichen Massnahmen realisiert worden wären, und z.B. versehen mit Dämpfungsgliedern mit knapp eingehaltenen Grenzwerten gestrahlt. Und wir hätten weitere Massnahmen vorsehen müssen, um unsere Regierung zu verantwortlicherem Handeln wie z.B. Ausbaustopp zu bewegen. Immerhin konnten zwei mir bekannte Betroffene die geplanten Antennen in der Nähe ihrer Häuser verhindern, was ihnen ein Weiterleben in ihren Häusern ermöglicht und eine andere Einsprache wird weitergezogen. Heimatschutz, Naturschutz, Landwirtschaftszone, Firsthöhe, besondere Zonenplanung, dass viele Gemeinden und Private ihre Dächer und Grundstücke nicht mehr für Antennen zur Verfügung stellen, dass abgelaufene Verträge nicht mehr erneuert werden bewirkt doch einiges, siehe auch der Beitrag von Future is black. Dies alles zeigt, dass sich Weiterkämpfen durchaus lohnt.
P.S. Wie wärs mit dem Argument keine terrestrischen Antennen mehr bis Alavis Luftschiff kommt...
Elisabeth Buchs
Neue Wege
Verfasst: 18. Oktober 2006 13:04
von mips
Ich denke es macht wirklich keinen Sinn jede Antenne bis ans Bundesgericht zu bekämpfem um dort zu scheitern - es ist aber trotzdem wichtig erstinstanzlich sich gegen jede Antenne im Wohngebiet zur Wehr zu setzen, um so unseren Unmut zu demonstrieren. Der Widerstand gegen Antennen hatte auch schon ganz andere Früchte gegetragen. Zum Beispiel wurde in einer Gemeinde die GSM/UMTS- Anlage zwar bewilligt, aber die Behörden wagten es, beeindruckt durch die Volksbewegung gegen den Sender, nicht in der Schule ein WLAN zu installieren und realisierten die teurere Variante des Internetzuganges über Kabel.
Wir sollten aber neue Wege suchen um das Poblem Elektrosmog ganz allgemein und Mobilfunk im Speziellen anzugehen. Zum Beispiel die Zertifizierung elektrosmogarmer Orte (Hotels, Wohnungen usw).
Re: Neue Wege
Verfasst: 18. Oktober 2006 20:33
von Markus
Wie ein anderer Forumsteilnehmer schon erwähnte ist es besser die heutige Situation zu akzeptieren.
Ist dasselbe wenn es noch Leute gibt die den Computer verdammen. Es geht gar nicht mehr ohne, ausser er ist Bauer auf einer Alp und lebt ein einsiedlerdasein.
In der Stadt kommt der/die moderne Mann und Frau ohne Computer und Handy nicht mehr aus
Re: Neue Wege
Verfasst: 18. Oktober 2006 21:28
von Elisabeth Buchs
Hallo Markus
Es gibt Menschen - die Elektrosmog-Geschädigten - die können schon die heutige Situation nur mit Mühe und besonders die geplante ständige Zunahme von Elektrosmog nicht akzeptieren, weil sie schwer krank werden davon. Ausserdem gibt es deutliche Hinweise auf eine allgemeine schädliche Wirkung von Elektrosmog auf die Volksgesundheit, so dass wir das ständige Aufrüsten nicht akzeptieren wollen. Wie sagt Herr Jakob in seinem damaligen Interview in der BZ: "Die Geschichte wird mir recht geben." Denn er hat erlebt, welche gesundheitlichen Schäden in der damals sonst noch elektrosmogarmen Zeit der Kurzwellensender Schwarzenburg gegenüber sonst ähnlichen Vergleichsregionen verursacht hat.
Ich kann nur dank LCD-Bildschirm am Computer arbeiten, den Röhrenmonitor habe ich so schlecht vertragen, dass ich deshalb meine Stelle wechseln musste. Ohne das Elektrosmog-Engagement wäre ich sicher auch bedeutend weniger am PC. Neuere PC's mit schnell getakteten Prozessoren scheinen für Betroffene schlechter verträglich zu sein.
Solange es Telefonkabinen gibt, für deren Erhalt wir uns einsetzen wollen, kommt Frau oder Mann auch in der Stadt, wenn nicht aus beruflichen Gründen ständige Erreichbarkeit verlangt wird, gut ohne Handy aus und UMTS-Bildchen-Kram braucht es schon grad gar nicht. Es soll sogar schon besonders modern sein, nicht immer erreichbar sein zu müssen.
Elisabeth Buchs
Re: Neue Wege
Verfasst: 19. Oktober 2006 08:18
von Hans-U. Jakob
Ja, ja und wohin hat es jetzt Ali-Babas Versuchsballon wohl verblasen.
Hat man diesen in der inneren Mongolei oder in der Wüste Gobi schon gefunden. Wenn Ja bitte um Nachricht.
Hans-U. Jakob
Hinweis: Vielleicht ist er ja auch irgendwo im stillen Ozean abgesoffen?
Re: Neue Wege
Verfasst: 20. Oktober 2006 12:06
von Gabriello
das ist doch unsinn. man kann sich auch krankheiten einreden.