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Empfindlichkeit

Verfasst: 5. März 2010 15:05
von charles
Es gibt sehr viele Personen die meinen Beschwerden von Elektrosmog-Quellen zu bekommen, obwohl diese Quellen normalerweise als bedeutungslos eingestuft werden, und diese Personen als *Spinner* ausgelacht werden.
Als Beispiel sind das Personen die schon auf Handys von Passanten reagieren.
Natürlich gibt es *Spinner* unter die Bevölkerung, aber ich möchte hier ein merkwürdiges Beispiel schildern, was ein extremer Fall von Elektrosensitivität darstellt.

Eine junge Dame in den Haag hat ein amerikanischer Freund, der beheuptete *dass man ihm immer ausfindig machte und ihm dann bestrahlte*. Man hat mich gebeten einiges zu prüfen.
Der Mann hatte den Verdacht das man ihm in Amerika ein Chip im Körper plaziert hat, und die sollten jetzt sogar von organisches Material sein.
N ja, ich habe dann mal angefangen zu messen, und tatsÄchlich schrumpfte der Mann ab und zu von Schmerzen zusammen, das war deutlich zu sehen.
Angeblich fand ich nichts, und so suchte ich weiter in höhere Frequenzbänder.
Auf einen Moment hatte ich eine schöne saubere Pegel auf 6660.0 MHz.
Der Person konnt e mein Bildschirm oder Messgerätdisplay nicht sehen, aber am gleichem Moment hatte er Schmerzen. Wenige Minuten später sagte er, es hat wieder aufgehört, und tatsächlich, der Pegel war wieder verschwunden.
Später fand dieses wieder so statt.
Die Pegel sind zu sehen auf:
http://www.milieuziektes.be/Pagina52.html
Die erste zwei stammen aus den Haag, die dritte bei mir Zuhause.
Die Pegel sind keine Aliasse oder Geisterfrequenzen.

Das merkwürdige dabei war das die Stärke dieses Signals nur 27 NanoWatt/m² betrug, RMS gemessen welche normalerweise niedrigere Werte gibt als breitbandig mit *Spitzenwerte*, aber immerhin äusserst niedrig.

Ich habe mich dann erkundigt bei der Behörde in die Niederlande, weil dies ein Frequenz ist wofür man ein Lizenz braucht, aber die weigerte mir Auskunft zu geben.

Einige Wochen später besuchte man mich in meine Wohnung in Belgien, wo ich inzwischen auch dieses gleiches Signal messen konnte.
Da dies in Belgien auch passierte, habe ich mich bei die belgische Behörde informiert, und nach langes Diskutieren ergab es dann das dieses Signal *militärisch* sein soll.

Fest steht, das der Person nicht von mein Messgerät etwas ablesen konnte, und die Momente wo er ganz deutlcih Schmerzen zeigte ganz genau überienstimmten mit meine Pegel.
Ich habe auch herausgefunden das die Momente als der Pegel bei mir verschwunden war, die polarisation von vertikal auf horizontal geändert war.

Ganz komisch ist, das nachdem ich darüber informiert hatte, ich diese Signale auf 6660.0 MHz nie mehr gefunden habe.
Schon andere auf 6620.0, usw, aber nicht mehr dort.
Der Ami war inzwischen wieder nach Amerika zurück gegangen, also weiss ich nicht wie es ihm weiter geht.

Also, Elektrosensitive können auf äusserst schwache Signale kräftig reagieren, und sind keinesfalls Spinner.

Verfasst: 5. März 2010 17:56
von charles
Hier ein zweites Beispiel wehen Empfindlichkeit.

Als meine Frau noch elektrosensitiv war, und wir in Rotterdam wohnten, benütze sie manchmal das Treppenhaus statt den Aufzug.
Aber jedesmal auf den erste Stockwerk fiel sie.
Immer an die gleiche Stelle.
Ich habe das untersucht und fand dort ein DECT Signal welche durch die Wand kam.
Als meine Frau in die Nachbarschaft einkaufen machte musste sie immer zig-zag über die Strasse gehen, umd verschiedene DECT Telefone und Router zu vermeiden.

Später, als wir dann in Belgien umgezogen waren, gingen wir abends spazieren im Wohnviertel. Die Häuser waren von Garten gut voneinander getrennt.
Bei eine Wohnung sagte meine Frau, *hier hat man ein DECT, aber er stört mich nicht*. Ich nahm mein Esmog Spion aus der Tasche, und ja, ein starkes DECT Signal.
Einige Häuser weiter stürtzte meine Frau plötzlich. Ich nahm wieder den Esmog Spion, aber fand ein winziges DECT Signal.
Und dieses hat sich mehrmals wiederhohlt.
Die Frage ist natürlich wie es möglich ist das ein starkes DECT Signal keine Beschwerden auslösst, aber ein sehr schwaches doch.

Bei eine Familie, wo ich starke Nebenkeule auf der Strasse gemessen habe, berichtet man mich, das es manchmal auf die gleiche Stelle Personen ohne jegliche Grund fallen. Da gibt es nichts sichtbares weswegen man dort stolpern soll.

(So etwas ähnliches wurde auch von eine bestimmte Brücke in Paris berichtet.)

Verfasst: 5. März 2010 18:21
von charles
Und hier ein drittes Beispiel. Diesmal wegen VLF.

Als wir noch in Rotterdam wohnten, konnte meine Frau nicht den Computer gebrauchen, und hatte Scxhwierigkeiten mit unser Telefon, ein drahtgebundenes Allure 200 von Lidl. Auch wollte sie nicht am Esstisch, etwa zwei meter entfernt vom Telefon essen.

Als ich ein Protoyp VLF Detektor bekam, habe ich mit eine Kontaktierantenne ein bestimmtes Signal auf das Display des Telefongerät gefunden. Die Modulation war abwechselnd niedrig und hoch von Ton (es steht bei meine Geräusche-Sammlung).
Als ich die Antenne etwa 3 cm vom Display entfernt hielt, konte ich das Signal nicht mehr messen.
Aber meine Frau schon auf 2 meter Abstand.

Als ich dieses Telefon durch ein weniger empfindliches von Profoon ersetzt habe, setzte meine Faru sich hinter meinen Computer, konnte telefonieren und wollte wieder am Tisch essen.

Wahrscheinlich wurde mein Telefon abgehört (die Niederlande ist das Land mit den meisten Telefontaps der Welt).
Ich habe dieses Signal auch bei andere Personen messen können.
Ich hatte ADSL, aber hatte das auch in belgien und nun wieder in Holland.

Das gleiche Telefon habenwir in Belgien benützt und momentan auch wieder hier, aber diese Modulationen gibt es, bis jetzt, nicht mehr.

So habe ich auch andere VLF Signale, von mir als *dirty air* benannt, gefunden, die sehr schwach sind, aber auf grosse Abstand von Elektrosensitive *erfahren* werden.

Es wird auch oft über Computer reklamiert wobei man der prozessor den Schuld gibt.
Aber ich habe bis jetzt noch nichts wegen Prozessoren messen können, aber schon vieles wegen der Transformator, die Festplatten, das Tastaturenbrett, Mäuse, und natürlich der Monitor.
Alles VLF.
Bei einem Acer Laptop erhebliche VLF auf die Kontaktierfläche; da soll man doch ein Maus verwenden.

Nur, weil nicht jeder in der Lage ist diese störende Elektrosmog-Quellen messen zu können, heisst das nicht das sie nicht anwesend sein können, und ihren schädigende Wirkung ausüben.
Und dies über einen grösseren Abstand als Theoretiker, die gar keine Ahnung von Elektrosensitivität haben, akzeptieren wollen.

Bedenke auch das die Mobilfunk-Signale gar nicht so sauber sind, aber viele schmutzige Frequenzen enthalten können.

Dies sind eigene Beobachtungen.
Ich kenne andere Personen, die z.B. von Handys, die Besucher in die Tasche haben, innerhalb von 10 Minuten eine komplette allergische Reaktion auf die ganze Haut bekommen. Und an bestimmte Stellen ein fürchterliches Jucken bekommen.

Verfasst: 8. März 2010 07:58
von Gandhi
Ich kenne andere Personen, die z.B. von Handys, die Besucher in die Tasche haben, innerhalb von 10 Minuten eine komplette allergische Reaktion auf die ganze Haut bekommen.
Das erstaunt mich nicht wirklich. Meine Frau bekommt immer von eingeschalteten Handys anderer Personen innert einer 1/2 - 1 Stunde eine Zwischenblutung. [Seit sie ein Unterleibchen und Unterhosen aus abschirmendem Material (eingewebter Kupferfaden) trägt, geschieht das nur noch, wenn sehr viele eingeschaltete Handys in der Nähe sind..]

Menschen sind nun mal verschieden und können ganz unterschiedlich auf äussere Einflüsse reagieren.

Verfasst: 8. März 2010 12:46
von Eva Weber
Gestern musste ich mal wieder in die Stadt (München). Ein Theaterbesuch war der Anlass, ansonsten sieht mich ja meine geliebte Stadt mit den Tausend "Türmchen" und "Spotchen" nur noch sehr selten. In der S-Bahn gings tatsächlich Dank hauptsächlich lesender Leute ganz gut, weniger gut dann im Untergrund, bestens ausgestattet mit jeglicher Funktechnik.
Marienplatz musste ich aussteigen. Da ich einmal etwas besser angezogen war und nicht ständig mit Strahlenschutzzeugs, konnte ich gar nicht schnell genug durch das Marienplatz-Untergeschoß laufen. Nur raus, raus, raus! Schlagartig unsicheres Gehen, ein Kopf zum Zerspringen und ein Gefühl als hätte einem jemand Scheuklappen verpasst, nur noch fixiert auf den Ausgang! Es wäre ja interessant zu wissen, was dort unten strahlungsmäßig geboten ist. Die Menschen, die dort arbeiten müssen, sind ja tatsächlich zu bedauern. Das ist ja bereits Körperverletzung! Na ja, solange es ihnen noch nicht zu warm wird . . . . Es lebe die allgegenwärtige Kommunikation!!

Eva Weber