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Aktualisierte Mustereinsprache

Verfasst: 9. November 2006 14:49
von Hans-U. Jakob
Der Rechtsstreit um das QS-System (Qualiätssicherungssystem mit welchem sich die Mobilfunker gleich selber überwachen) ist noch lange nicht zu Ende.
Das Bundesgericht erhält jede Woche 1 bis 2 neue Beschwerden und immer tauchen dabei neue Argumente auf.
Zum Beispiel:
-1 Mobibilfunkbetreiber gesteht, dass er die Messungen der Kabeldämpfungen an Basisstationen erst im Juli 07 vorlegen kann. Die Kabeldämpfung ist jedoch ein unverzichtbarer Parameter für die Funktion des QS-Systems. Er unterschreibt trotzdem, dass das QS-System bei ihm Ende 06 laufen werde. Wie wohl??
-Ein anderer Mobilfunkbetreiber „verwechselt“ resp. vertauscht in den Standortdatenblättern bereits zum 3.mal starke und schwache Senderichtungen untereinander. Das QS-System kann unmöglich erkennen, dass die schwachen resp. die starken Senderausgänge an den falschen Antenneneingängen angeschlossen sind. Eine neu entdeckte Mogelmöglichkeit!
-Ob die horizontalen Senderichtungen richtig eingestellt worden sind (Azimut in Kompassgraden) kann das QS-System ebenfalls nicht erkennen, weil dies eine reine Hardwareangelegenheit ist.
-Und die kantonalen Behörden sind laut Bundesgericht zu Stichproben verpflichtet, verfügen jedoch weder über das nötige Personal, noch über die nötige Software, noch über netzwerkfähige Zugriffsmöglichkeiten auf die Steuerzentralen der Betreiber.

Auch mit der Messbarkeit von UMTS ist es bedenklich gestellt. Das Bundesgericht behauptet zwar, die Messunsicherheit habe sich von der Stufe „hoch“ auf die Stufe „erheblich“ verbessert, weigert sich aber irgendwelche Zahlen in % zu nennen. Das Bundesgericht sieht keinen Anlass den Bundesämtern, welche behaupten, dass das genüge, nicht zu glauben.
Glauben darf meines Erachtens nur die Bischofskonferenz. Alle andern Behörden müssen es wissen. Auch das Bundesgericht. Wir bleiben hartnäckig und aufsässig!
Auf der Hauptseite von Gigaherz steht deshalb ein neuer Mustereinsprachetext
http://www.gigaherz.ch/1084
Hans-U. Jakob

Re: Aktualisierte Mustereinsprache

Verfasst: 11. November 2006 10:12
von Prof. Dr. Hans-Udo Eicken
Hallo,
ich bin ein Neuer und habe 3 Fragen:

Ist unser Vorname gleich?

Wo ist ihr Roman...im Strahlenmeer erschienen?

Gibt es Menschen,die-wissentschaftlich beweißbar-Strahlen spüren koennen?

Re: Aktualisierte Mustereinsprache

Verfasst: 12. November 2006 17:51
von Hans-U. Jakob
an Prof.Dr. Hans-Udo Eickenberg

-Ist unser Vorname gleich?

Mein amtlicher Vorname ist Hans-Ulrich
So sagen mir auch alle die mich nicht mögen.
Alle andern benützen die Dialektfassung wie Hansueli.
Daneben habe ich ein ganzes Dossier mit allen Schimpfnamen und Titulierungen angelegt, die ich schon erhalten habe.
Manchmal stöbere ich darin um auch wieder einmal etwas zum Schmunzeln zu haben.

--Wo ist ihr Roman...im Strahlenmeer erschienen?

Seit ich unfreiwillig zum Berater der Nation avanciert bin, hatte ich leider absolut keine Zeit mehr zum Romanschreiben.
Am unserem Kongress vom 11.November wurde ich von verschiedenen Teilnehmern wieder gemahnt, mit dem Roman nicht mehr zu lange zu warten.
Wahrscheinlich komme ich erst dazu, wenn mich die Regierung eingelocht hat. Im Gefängnis soll man ja Anrecht auf einen Laptop haben. Das ist wahrscheinlich der Grund, weshalb die mich immer noch frei herumlaufen lassen. Die haben nur Angst vor meinem Roman.

---Gibt es Menschen,die-wissentschaftlich beweißbar-Strahlen spüren koennen?

Diese Menschen gibt es. Nur dass auf diese Art Strahlung praktisch jedes Individuum wieder anders reagiert. Weil der Mensch keine normierte Maschine ist, ist die Beweisführung äusserst schwierig. Wenn jedermann/frau bei 0.2V/m grüne Haare bekäme, wäre der Fall sofort klar. Da es aber mindesten 30 Symtome bei verschiedensten Feldstärken gibt, geraten die Epidemiologen sehr oft ins Schledern.
Einige lassen es gerne absichtlich schleudern, das bringt viel mehr Geld!!
Bestellen Sie bei unserem Kassenverwalter (Adresse auf der Hauptseite) die Tagungsbände unserer letzten wissenschaftlichen Kongresse. Sie werden staunen.

Hans-U. Jakob