Musterschreiben an uneinsichtige Nachbarn
Verfasst: 9. November 2006 15:29
Hallo !
So nun ists endlich geschafft. Der angekündigte Brief ist fertig und ich stelle Ihn anbei zur Verfügung.
M U S t e r S c h r e i b e n!
28. Oktober 2006
Starke Gesundheitsschädigung durch den Betrieb eines DECT-Telefons im Wohnhaus XXX NRW
Sehr geehrte Frau .......
Bezugnehmend auf die mit Ihnen geführten Gespräche zum im Haus gemessenen Strahlungswerten von mehr als 1999 MikroWatt/qm, sehe ich noch Handlungsbedarf bezüglich der Aufklärung über den Zusammenhang von Elektrosmog durch DECT-Telefone und Gesundheitsgefährdung.
Zu Ihrer Information möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
A. gesundheitliche Auswirkungen:
Durch den Betrieb Ihres neuen DECT-Telefons, habe ich in meiner Wohnung folgende Spitzenwerte feststellen müssen 700 MikroWatt/qm. Dadurch haben sich folgende Beschwerden ergeben:
- Übelkeit,
- Konzentrationsstörungen,
- Bauchschmerzen,
- Hitze,
- Gliederschmerzen
- Zahnschmerzen,
- Ohrendruck,
- Ohrenschmerzen,
- Kopfschmerzen,
- Schwindel,
- Bewusstseinsstörungen,
- Konzentrationsstörungen
- Angstattacken
- Panikanfälle
und insbesondere Einschlafsschwierigkeiten
(sogenanntes „Mikrowellensyndrom“).
Bereits vor einigen Wochen hatte ich Ihnen die Broschüre der Ärztin Frau Dr. Waldmann-Selsam zur Verfügung gestellt, in der die vielfältigen und schwerwiegenden Gesundheits-störungen, die u.a. durch herkömmliche DECT-Telefone entstehen umfänglich beschrieben sind.
In den hierzu vorgenommen Untersuchungen werden auch schwerwiegende Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen, Krebs u. a. Todesfälle auf die für den Menschen unverträgliche hochfrequente gepulste Strahlung zurückgeführt, die durch die handelsüblichen DECT-Telefone hervorgerufen werden.
Baubiologen und aufgeklärte Ärzte halten für sensible Personen 0,1 MikroWatt/qm für die Nacht als äußerste Belastungsgrenze für zumutbar. Die hier gemessenen Werte liegen aber um das 7 0 0 0 - fache höher.
Leider arbeitet hier der Gesetzgeber vor allem aus wirtschaftlichen Interessen heraus mit der Mobilfunkindustrie Hand in Hand, indem Sie sich gegenseitig die Verantwortung zuschieben. Die Gesundheitsinteressen der Bevölkerung bleiben hierdurch auf der Strecke, wie u. a. die zahlreichen in der Broschüre dokumentierten Fälle belegen.
Auch wenn es schwer zu glauben ist, aber der Staat lässt den Bürger hier im Regen stehen und jeder muss sehen, wie er sich selbst hilft.
Auch bei Ärzten ist dieser Zusammenhang unbeabsichtigte oder beabsichtigt kaum bekannt. Ebenso bei Anwälten.
B. technische Information:
Es gibt z. Zeit so genannte Heimfunktelefone auf dem Markt, die im Wesentlichen mit 2 verschiedenen Verfahren betrieben werden.
DECT: Die Basisstation sendet nonstop. 24 h am Tag
gefährliche hochfrequente Strahlung aus. Die
Funkwellen sind niederfrequent digital ge- pulst.
CT1+Standard: Die Basisstation sendet nur, wenn telefoniert wird.
Die Funkwellen sind analog, wie beim herkömmlichen
Radio.
DECT-Telefone strahlen wie Handymasten mit gepulster Hochfrequenz.
DECT Telefone strahlen sobald sie am Netz angeschlossen sind, sowohl wenn sich das Mo-bilteil in der Schale befindet als auch wenn es daneben liegt. Um die schädliche Strahlung eines herkömmlichen DECT Telefons abzustellen muss der Netzstecker gezogen werden.
Da ich davon ausgehe, dass sie nach dieser Information über die Gefährlichkeit Ihres DECT Telefons unverzüglich Abhilfe dieses gesundheitskritischen Zustandes schaffen wollen – Sie hatten sich ja bereits selbst im Mediamarkt nach strahlungsarmen Funktelefonen erkundigt- um niemanden im Hause vorsätzlich zu gefährden, habe ich anbei Lösungen erarbeitet, um den unhaltbaren Zustand zu beenden, die ich Ihnen hier vorstellen möchte. Ich denke es ist eine für Sie akzeptable Lösung dabei.
C. Lösungsmöglichkeiten
1) Schnurgebundenes telefonieren
Die einfachste Lösung wäre, auf den Betrieb von Mobil-/Funktelefonen im Wohnumfeld zu verzichten und dort nur schnurgebunden zu telefonieren. Dazu habe ich Ihnen die erforderliche Hardware bereits zur Verfügung gestellt und die Wirksamkeit durch eigene Messungen bestätigt.
2) CT1+
Es gibt derzeit auf dem Markt Funktelefone, wobei die Basisstation nur bei einem Telefonat sendet. Es werden keine gepulsten Strahlen gesendet.
Hier gibt es eine Reihe Anbieter auf dem Markt, die solche Telefone anbieten (siehe beiliegende Infoblätter). Die Kosten für ein solches Gerät würde ich übernehmen, so dass Ihnen hierdurch kein finanzieller Aufwand entsteht.
Als Sofortmassnahme könnte ich Ihnen mein vorhandenes Gerät kostenlos überlassen.
Allerdings wird die Telefon-Frequenz ab 2008 freigegeben.
Die Wirksamkeit habe ich bereits durch eigene Messungen bestätigt.
3) low radiation
Das sind DECT-Telefone, die den Dauersender abschalten, wenn das Mobilteil zurück in die Basisstation gelegt wird, sie arbeiten im so genannten „eco-modus“. Es gibt sie aber nur vereinzelt auf dem Markt.
Meines Wissens gibt es zurzeit das Modell Orchid LR 108 zu beziehen über Conrad Elektronik. Ab November 2006 soll es noch von einem weiteren Anbieter (www.waidler.de ) solche Geräte geben.
Wirksamkeit müsste nach Installation überprüft werden, hier liegen mir noch keine Praxisdaten vor.
Kosten würde ich ebenfalls übernehmen.
4) Abschirmung
Für Basisstation und Mobilteil gibt es jeweils separate Abschirmungen, die die Strahlungsintensität erheblich reduzieren sollen.
Meines Wissens sind das Schläuche aus Spezialgewebe die über die Geräte und das Zuleitungskabel gestülpt werden. Reststrahlung bleibt bestehen.
Wirksamkeit müsste nach Installation überprüft werden.
Zu beziehen über Dipl. Ing. Eckstein:, Telefon XXXXX/21553 (siehe beiliegendes Sonderheft), - biologa: www.biologa.de oder biosol: www.biosol.de.
5) Seminar
Falls Sie sich selbst informieren möchten, könnten die Veranstaltungen bei Herrn Dipl. Ing. Eckstein in XXX hilfreich sein (siehe Sonderheft von Hr. Eckstein).
und als sechste Lösung
6) Zeitschaltuhr
Um die nächtliche Außerbetriebnahme des derzeitigen DECT komfortabel und zuverlässig zu gestalten, könnte zwischen Netzstecker und Steckdose eine Zeitschaltuhr installiert werden, die ich Ihnen mit diesem Schreiben kostenlos überlasse.
Diese Ausführungen gelten ja nicht nur für mich, sondern es müsste doch auch in Ihrem eigenen Interesse sein, sich solcher gefährlicher Strahlung selbst nicht auszusetzen. Sie haben mir eigene Beschwerden und auch Angstzuständen Ihrer Tochter berichtet, die meines Wissens und meiner Erfahrung nach auch auf diese Ursache zurückgeführt werden können.
Von daher müssten Sie selbst doch das größte Interesse haben, sich ein lebenswertes Wohn-Umfeld zu schaffen und sich nicht selbst durch den Einsatz gesundheitsschädlicher Technik zu gefährden.
Gerne bin ich bereit Ihnen auch in einem persönlichen Gespräch die oben beschriebenen Sachverhalte zu erläutern. Bitte machen Sie ggf. hierzu mit mir einen Termin Ihrer Wahl aus. Tel. xxxxxxxxxxx od. XXXXXXXXX od. persönlich.
Es bleibt nun in Ihrem eigenen Ermessen den Komfortgewinn des herkömmlichen DECT-Telefons gegenüber der eigenverantwortlichen Gesundheitsvorsorge abzuwägen.
M. E. kann man nach dieser Aufklärung ein gewöhnliches DECT-Telefon nicht mehr guten Gewissens betreiben.
Dass es Geboten ist Handys im Hause auszuschalten, dürfte bereits hinlänglich bekannt sein, zumal ja auch Funk- und Fernsehen, sowie Behörden wie z.B. die Strahlenschutzkommission einschlägige Informationen verbreiten. Aufgrund der oben bereits gemachten Ausführungen halte ich dies für selbstverständlich und bedarf meines Erachtens keiner besonderen Erwähnung.
Mit freundlichen Grüßen
XXXXXXXXXXXXXX
Anlage
- Kopie des Sonderheft zum Thema DECT-Telefone, Mobilfunk und WLAN
- Produktübersicht der Firma waidler incl. Infos/Links über gepulste Hochfrequenzstrahlung
So nun ists endlich geschafft. Der angekündigte Brief ist fertig und ich stelle Ihn anbei zur Verfügung.
M U S t e r S c h r e i b e n!
28. Oktober 2006
Starke Gesundheitsschädigung durch den Betrieb eines DECT-Telefons im Wohnhaus XXX NRW
Sehr geehrte Frau .......
Bezugnehmend auf die mit Ihnen geführten Gespräche zum im Haus gemessenen Strahlungswerten von mehr als 1999 MikroWatt/qm, sehe ich noch Handlungsbedarf bezüglich der Aufklärung über den Zusammenhang von Elektrosmog durch DECT-Telefone und Gesundheitsgefährdung.
Zu Ihrer Information möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
A. gesundheitliche Auswirkungen:
Durch den Betrieb Ihres neuen DECT-Telefons, habe ich in meiner Wohnung folgende Spitzenwerte feststellen müssen 700 MikroWatt/qm. Dadurch haben sich folgende Beschwerden ergeben:
- Übelkeit,
- Konzentrationsstörungen,
- Bauchschmerzen,
- Hitze,
- Gliederschmerzen
- Zahnschmerzen,
- Ohrendruck,
- Ohrenschmerzen,
- Kopfschmerzen,
- Schwindel,
- Bewusstseinsstörungen,
- Konzentrationsstörungen
- Angstattacken
- Panikanfälle
und insbesondere Einschlafsschwierigkeiten
(sogenanntes „Mikrowellensyndrom“).
Bereits vor einigen Wochen hatte ich Ihnen die Broschüre der Ärztin Frau Dr. Waldmann-Selsam zur Verfügung gestellt, in der die vielfältigen und schwerwiegenden Gesundheits-störungen, die u.a. durch herkömmliche DECT-Telefone entstehen umfänglich beschrieben sind.
In den hierzu vorgenommen Untersuchungen werden auch schwerwiegende Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen, Krebs u. a. Todesfälle auf die für den Menschen unverträgliche hochfrequente gepulste Strahlung zurückgeführt, die durch die handelsüblichen DECT-Telefone hervorgerufen werden.
Baubiologen und aufgeklärte Ärzte halten für sensible Personen 0,1 MikroWatt/qm für die Nacht als äußerste Belastungsgrenze für zumutbar. Die hier gemessenen Werte liegen aber um das 7 0 0 0 - fache höher.
Leider arbeitet hier der Gesetzgeber vor allem aus wirtschaftlichen Interessen heraus mit der Mobilfunkindustrie Hand in Hand, indem Sie sich gegenseitig die Verantwortung zuschieben. Die Gesundheitsinteressen der Bevölkerung bleiben hierdurch auf der Strecke, wie u. a. die zahlreichen in der Broschüre dokumentierten Fälle belegen.
Auch wenn es schwer zu glauben ist, aber der Staat lässt den Bürger hier im Regen stehen und jeder muss sehen, wie er sich selbst hilft.
Auch bei Ärzten ist dieser Zusammenhang unbeabsichtigte oder beabsichtigt kaum bekannt. Ebenso bei Anwälten.
B. technische Information:
Es gibt z. Zeit so genannte Heimfunktelefone auf dem Markt, die im Wesentlichen mit 2 verschiedenen Verfahren betrieben werden.
DECT: Die Basisstation sendet nonstop. 24 h am Tag
gefährliche hochfrequente Strahlung aus. Die
Funkwellen sind niederfrequent digital ge- pulst.
CT1+Standard: Die Basisstation sendet nur, wenn telefoniert wird.
Die Funkwellen sind analog, wie beim herkömmlichen
Radio.
DECT-Telefone strahlen wie Handymasten mit gepulster Hochfrequenz.
DECT Telefone strahlen sobald sie am Netz angeschlossen sind, sowohl wenn sich das Mo-bilteil in der Schale befindet als auch wenn es daneben liegt. Um die schädliche Strahlung eines herkömmlichen DECT Telefons abzustellen muss der Netzstecker gezogen werden.
Da ich davon ausgehe, dass sie nach dieser Information über die Gefährlichkeit Ihres DECT Telefons unverzüglich Abhilfe dieses gesundheitskritischen Zustandes schaffen wollen – Sie hatten sich ja bereits selbst im Mediamarkt nach strahlungsarmen Funktelefonen erkundigt- um niemanden im Hause vorsätzlich zu gefährden, habe ich anbei Lösungen erarbeitet, um den unhaltbaren Zustand zu beenden, die ich Ihnen hier vorstellen möchte. Ich denke es ist eine für Sie akzeptable Lösung dabei.
C. Lösungsmöglichkeiten
1) Schnurgebundenes telefonieren
Die einfachste Lösung wäre, auf den Betrieb von Mobil-/Funktelefonen im Wohnumfeld zu verzichten und dort nur schnurgebunden zu telefonieren. Dazu habe ich Ihnen die erforderliche Hardware bereits zur Verfügung gestellt und die Wirksamkeit durch eigene Messungen bestätigt.
2) CT1+
Es gibt derzeit auf dem Markt Funktelefone, wobei die Basisstation nur bei einem Telefonat sendet. Es werden keine gepulsten Strahlen gesendet.
Hier gibt es eine Reihe Anbieter auf dem Markt, die solche Telefone anbieten (siehe beiliegende Infoblätter). Die Kosten für ein solches Gerät würde ich übernehmen, so dass Ihnen hierdurch kein finanzieller Aufwand entsteht.
Als Sofortmassnahme könnte ich Ihnen mein vorhandenes Gerät kostenlos überlassen.
Allerdings wird die Telefon-Frequenz ab 2008 freigegeben.
Die Wirksamkeit habe ich bereits durch eigene Messungen bestätigt.
3) low radiation
Das sind DECT-Telefone, die den Dauersender abschalten, wenn das Mobilteil zurück in die Basisstation gelegt wird, sie arbeiten im so genannten „eco-modus“. Es gibt sie aber nur vereinzelt auf dem Markt.
Meines Wissens gibt es zurzeit das Modell Orchid LR 108 zu beziehen über Conrad Elektronik. Ab November 2006 soll es noch von einem weiteren Anbieter (www.waidler.de ) solche Geräte geben.
Wirksamkeit müsste nach Installation überprüft werden, hier liegen mir noch keine Praxisdaten vor.
Kosten würde ich ebenfalls übernehmen.
4) Abschirmung
Für Basisstation und Mobilteil gibt es jeweils separate Abschirmungen, die die Strahlungsintensität erheblich reduzieren sollen.
Meines Wissens sind das Schläuche aus Spezialgewebe die über die Geräte und das Zuleitungskabel gestülpt werden. Reststrahlung bleibt bestehen.
Wirksamkeit müsste nach Installation überprüft werden.
Zu beziehen über Dipl. Ing. Eckstein:, Telefon XXXXX/21553 (siehe beiliegendes Sonderheft), - biologa: www.biologa.de oder biosol: www.biosol.de.
5) Seminar
Falls Sie sich selbst informieren möchten, könnten die Veranstaltungen bei Herrn Dipl. Ing. Eckstein in XXX hilfreich sein (siehe Sonderheft von Hr. Eckstein).
und als sechste Lösung
6) Zeitschaltuhr
Um die nächtliche Außerbetriebnahme des derzeitigen DECT komfortabel und zuverlässig zu gestalten, könnte zwischen Netzstecker und Steckdose eine Zeitschaltuhr installiert werden, die ich Ihnen mit diesem Schreiben kostenlos überlasse.
Diese Ausführungen gelten ja nicht nur für mich, sondern es müsste doch auch in Ihrem eigenen Interesse sein, sich solcher gefährlicher Strahlung selbst nicht auszusetzen. Sie haben mir eigene Beschwerden und auch Angstzuständen Ihrer Tochter berichtet, die meines Wissens und meiner Erfahrung nach auch auf diese Ursache zurückgeführt werden können.
Von daher müssten Sie selbst doch das größte Interesse haben, sich ein lebenswertes Wohn-Umfeld zu schaffen und sich nicht selbst durch den Einsatz gesundheitsschädlicher Technik zu gefährden.
Gerne bin ich bereit Ihnen auch in einem persönlichen Gespräch die oben beschriebenen Sachverhalte zu erläutern. Bitte machen Sie ggf. hierzu mit mir einen Termin Ihrer Wahl aus. Tel. xxxxxxxxxxx od. XXXXXXXXX od. persönlich.
Es bleibt nun in Ihrem eigenen Ermessen den Komfortgewinn des herkömmlichen DECT-Telefons gegenüber der eigenverantwortlichen Gesundheitsvorsorge abzuwägen.
M. E. kann man nach dieser Aufklärung ein gewöhnliches DECT-Telefon nicht mehr guten Gewissens betreiben.
Dass es Geboten ist Handys im Hause auszuschalten, dürfte bereits hinlänglich bekannt sein, zumal ja auch Funk- und Fernsehen, sowie Behörden wie z.B. die Strahlenschutzkommission einschlägige Informationen verbreiten. Aufgrund der oben bereits gemachten Ausführungen halte ich dies für selbstverständlich und bedarf meines Erachtens keiner besonderen Erwähnung.
Mit freundlichen Grüßen
XXXXXXXXXXXXXX
Anlage
- Kopie des Sonderheft zum Thema DECT-Telefone, Mobilfunk und WLAN
- Produktübersicht der Firma waidler incl. Infos/Links über gepulste Hochfrequenzstrahlung