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Swiss Shield Baldachin und HAARP

Verfasst: 9. November 2006 16:56
von open mind
Wer wie viele Esmog-Leidende in letzter Zeit die Beobachtung macht, sein Swiss Shield Baldachin funktioniere/schütze nicht immer gleich wirksam,

...der möge seine Beobachtungen/Schlafstörungen z. B. mit dem HAARP Fluxgate Magnetometer abgleichen:

http://137.229.36.30/cgi-bin/magnetometer/gak-mag.cgi

Aber Achtung: Das sind die veröffentlichten Werte; keiner weiss, ob diese auch wirklich stimmen bzw. vollständig und lückenlos abfragbar sind über die obige URL.

Auch weiss keiner, was für weitere Sender und militärische Anlagen ebenfalls die Ionosphäre aufheizen bzw. mit ihren Strahlen die Erde durchdringen bis hin zum gezielten Wetter-Manipulieren (aktuelles Beispiel: Jahrtausend-Dürre in Australien).


Liebe Grüsse
open mind

Re: Swiss Shield Baldachin und HAARP

Verfasst: 10. November 2006 00:01
von charles claessens
Hallo,

man soll keine Äpfel mit Birnen vergleichen.

Ein Magnetometer misst nur (statische) magnetische Gleichfelder, keine gepulste oder ungepulste elektrosmagnetische Wellen.

Die HAARP Signale sind hauptsächlich gepulste elektromagnetische Wellen, im VLF Bereich.

Mit meine HAARP Detektor habe ich sie in ein gegen Hochfrequenz abgeschrmte Raum augenommen.
Sie stehen unter Info auf meine HP.

Leider haben viele Schweitzer grosse Mühe um mit ihre Internetverbindung über die Bergen hinaus zu kommen.

Charles Claessens

Re: Swiss Shield Baldachin und HAARP

Verfasst: 13. November 2006 19:41
von open mind
Danke Charles für die Präzisierungen!

Können Sie kurz folgendes bestätigen oder richtigstellen?:

- Ich glaubte, das Magnetometer zeige das Resultat der Wirkung der ausgesendeten, gepulsten VLF-Signale, sei also sozusagen der "Rauch des Feuers". Unter diesem Aspekt könnte eben doch Rückschluss darauf genommen werden, wie stark sie mit dem HAARP gesendet haben...


Danke und Schöner Gruss über alle Berge und Täler bis ins Tulpenland!
open mind

Re: Swiss Shield Baldachin und HAARP

Verfasst: 13. November 2006 22:34
von esmogbetroffene
Hallo open mind, hallo Herr Classen!

Verstehe leider nicht ganz worauf Sie hinaus wollen. Also was hat die nicht mehr stattfindende Abschirmwirkung des swiss shield mit Haarp zu tun?

Soll das heissen, dass ich "beschossen" worden bin? Nur ich ? Oder die Region?

Ich glaube der zunehmende E-Smog z.B. durch zwei zusätzliche W-Lans im hause oder evtl. auch bei den Nachbarn macht sich da bemerkbar. Nur warum hält der Swiss shield das nicht ab?

Oder handelt es sich bei meinen Symptomen um die sog. Homöophatische Erstverschlechterung, die Eintritt sobald ich mich abends unter den Baldachin lege?

Esmogbetroffenen

Re: Swiss Shield Baldachin und HAARP

Verfasst: 14. November 2006 14:43
von open mind
hallo 'esmogbetroffene',

soviel ich weiss, schützt das mit feinsten kupfer- und silberdrähten versehene Swiss Shield material gegen hochfrequente strahlung, nicht aber gegen niederfrequente, wie sie HAARP als ELF (extreme low frequency) sendeanlage ausstrahlt.

wenn nun also jmd. einzelne nächte meint, sein Swiss Shield wirke nicht, so war mein vorschlag, den magnetometer von HAARP zu konsultieren, um evtl. die (mit!)ursache für die schlaflose nacht herauszufinden. vielleicht wäre ja ein gewisses muster erkennbar.

ich selber kann nur noch unter Swiss Shield Baldachin schlafen, selten und sehr vereinzelt nutzt er jedoch nichts.

ich selber habe keine vergleichswerte bisher mit den HAARP daten, weiss also auch nicht, woran es liegen könnte.

(DECT, W-LAN, und all der Sch**** ist natürlich in meiner nachbarschaft sicher auch im einsatz...)

wenn jmd. mehr weiss, kommentare sehr willkommen.


liebe grüsse
open mind

Re: Swiss Shield Baldachin und HAARP

Verfasst: 14. November 2006 20:11
von Hans-U. Jakob
HAARP benutzt als Trägerfrequenz Kurzwellen zwischen 20 und 30 Metern. Und diese durchdringen einfach alles. Da könnt ihr jegliches Abschirmmaterial vergessen.
Diese Kurzwellenstrahlung wird dann noch niederfrequent gepulst, um in den Empfängerländer psychische, das heisst stimmungsverändernde Symtome auszulösen. Daher reden viele von ELF. Extrem-Low-Frequency. Die Trägerfrequenz liegt jedoch zwischen 10 und 15 Megahertz (auf Kurzwelle) ansonsten man damit gar nicht um den Globus herumkäme.
Es muss jedoch nicht immer HAARP sein. Wir haben hier in Schwarzenburg einen schönen Südhang in der Geländeform einer gigantischen Satellitenschüssel, in dessen Mittelpunk ein kleines Dörfchen liegt.
In Mittelpunkt dieser "Schüssel" haben wir extreme Störungen durch sehr starke zentralafrikanische Kurzwellensender. Diese strahlen im Herkunftsland waagrecht nach Norden, folgen der Erdkrümmung nicht, stossen an die Ionosphäre und werden dort, in Marschrichtung wieder auf die Erde zurückreflektiert. Nach diesem ersten Hops haben sie dann in Schwarzenburg wieder Bodenberührung. Das kann man nicht nur mit dem Spektrum-Analysator sehr schön messen und beweisen sondern dann, wenn es ganz schlimm ist, auch noch in Heizungsrohren und Dachrinnen in Form von Urwaldklängen hören.
Oberflächliche Aerzte behaupten dann, die Leute hätten Schizophrenie und Halluzinationen. Etwas Intelligentere schicken mich zuerst mit meinen Messgeräten an Ort und Stelle.
Hans-U. Jakob

Re: Swiss Shield Baldachin und HAARP

Verfasst: 15. November 2006 17:21
von esmogbetroffene
Hallo open mind, hallo Herr Jakob!

Danke für die Infos.

Als ich das mit den afrikanischen Sendern gelesen habe ist mir glatt die Luft weggeblieben. Ist das wirklich wahr?
Ich halte es für möglich. Leider hab ich meinen Physikstoff nicht mehr parat. Mir dämmert soetwas schon gehört zu haben. Wäre ich von selbst aber nie drauf gekommen.
Die Idee mit der Niederfrequenz halte ich für gut möglich.

Andererseits handelt es sich nicht nur um e i n e schlaflose Nacht, sondern um jede, die meine Nachbarin Ihr Telefon nicht abgestellt hat.

Daher hatte ich zunächst vermutet, das es damit zusammenhängt.

Da ich aber zuhause -aus bekanntlichen Gründen- ausgewandert bin, hab ich nun keine vergleichswerte mehr. Mir wird schon bei kurzem Aufenthalt von 1- 2 Std schlecht. Daher halte ich mich jeweils nur kurz auf.

P:S. Der Brief hat insoweit gewirkt, dass ich morgen ein Gespräch mit der Nachbarin habe zur Lösungsfindung.

Dann muss ich mal weitersehen.

Im jetzigen Zustand fällt mir nur ein, nochmal einen Baubiologen zu konsultieren.

Viele Grüße
Esmogbetroffene

Re: Swiss Shield Baldachin und HAARP

Verfasst: 15. November 2006 21:25
von M. Hahn
Herr Jakob Ihre Aussagen sind in verschiedener Hinsicht unzutreffend.

<HAARP benutzt als Trägerfrequenz Kurzwellen zwischen 20 und 30 Metern. Und diese durchdringen einfach alles. Da könnt ihr jegliches Abschirmmaterial vergessen.>

Das („einfach alles“) ist nicht richtig. Rein theoretisch genügt das Untertauchen in Meerwasser. Was man allerdings daheim wirklich vergessen kann. Wie wäre es aber mit einem Faraday-Käfig? Der kann durchaus wirksam konstruiert werden für Kurzwellen, meinen Sie nicht? Ich gebe Ihnen mal eine unverdächtige und dem Thema naheliegende Quelle.
http://www.sender-freies-oberland.de/kundi.htm
Leider teilt Herr Kundi an dieser Stelle keine Messwerte im Käfig mit. Vielleicht aber Ihnen auf Anfrage.
Nach meinen Informationen werden Frequenzen zwischen 2,8 und 10 Megahertz, und nicht wie Sie schreiben zwischen 10 und 15 MHz verwendet. Meine Quelle ist zugegebenermaßen unsicher http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP
Welches ist Ihre Quelle?

<Diese Kurzwellenstrahlung wird dann noch niederfrequent gepulst, um in den Empfängerländern psychische, das heisst stimmungsverändernde Symtome auszulösen. Daher reden viele von ELF. Extrem-Low-Frequency.>

Mit dieser Behauptung bewegen Sie sich gefährlich nah an dem, was Wikipedia eine Verschwörungstheorie nennt. Da Sie von Empfängerländern sprechen, gehen Sie also davon aus, dass das System beabsichtigt, bestimmte Länder nicht mit HAARP-Signalen zu beaufschlagen. Wie könnte diese Selektion technisch zuwege gebracht werden, und wissen Sie möglicherweise auch, welches die von HAARP anvisierten Empfängerländer sind?

<Wir haben hier in Schwarzenburg einen schönen Südhang in der Geländeform einer gigantischen Satellitenschüssel, in dessen Mittelpunk ein kleines Dörfchen liegt.
In Mittelpunkt dieser "Schüssel" haben wir extreme Störungen durch sehr starke zentralafrikanische Kurzwellensender. Diese strahlen im Herkunftsland waagrecht nach Norden, folgen der Erdkrümmung nicht, stossen an die Ionosphäre und werden dort, in Marschrichtung wieder auf die Erde zurückreflektiert. Nach diesem ersten Hops haben sie dann in Schwarzenburg wieder Bodenberührung. Das kann man nicht nur mit dem Spektrum-Analysator sehr schön messen und beweisen sondern dann, wenn es ganz schlimm ist, auch noch in Heizungsrohren und Dachrinnen in Form von Urwaldklängen hören.>

Herr Jakob, wie soll ich sagen, .........jetzt wirds aber interessant.
Eine „Schüsselantenne“ egal welcher Bauart hat Ihren Brennpunkt stets oberhalb der Schüsseloberfläche. Das Dörfchen mag „im Mittelpunkt eines Hanges“ liegen, dieser mag auch gekrümmt sein, aber das Dorf befindet sich sicher auf dem Erdboden.
Die Feldstärken eines Kurzwellensenders mit Standort Zentralafrika sind bei Ihnen in der Schweiz so gross, dass der bekannte „Dachrinnen- und Kochtopf-Effekt“ auftritt?
Eigentlich dachte ich, der Schwarzenburger Sender sei abgeschaltet. Ansonsten hätte ich gefragt, ob dieser nicht Sendezeit als Relaisstation für ausländische Rundfunkprogramme FÜR Afrika anbietet, mithin vor Ihrer Haustür aussendet. So etwas ist gängige Praxis bei den Sendeanlagenbetreibern, wie Sie sicher wissen. Von daher ist es etwas besonderes, wenn Signale afrikanischer Sendestationen mit Programmen für Afrikaner (sog. Inlandsdienst, sie nennen es „Urwaldklänge“) überhaupt empfangswürdig in Europa eintreffen. Mit Radios, nicht mit Dachrinnen empfangbar, wohlgemerkt.
In Afrika selbst sind stärkere Kurzwellensender eher dünn gesät. In Zentralafrika kenne ich nur die Sendeanlage in Kigali für Relais- und Inlandsdienste mit meines Wissens vier mal 250 kW. Meinen Sie die?


<Etwas Intelligentere schicken mich zuerst mit meinen Messgeräten an Ort und Stelle.>
Wieviel messen Sie da so an Rundfunksignalen aus Afrika und HAARP- zu Zeiten, wenn es ganz schlimm ist?

Fragt

M. Hahn

Re: Swiss Shield Baldachin und HAARP

Verfasst: 16. November 2006 13:19
von Hans-U. Jakob
> > Das ("einfach alles") ist nicht richtig. Rein theoretisch genügt das
> > Untertauchen in Meerwasser. Was man allerdings daheim wirklich vergessen
> > kann. Wie wäre es aber mit einem Faraday-Käfig? Der kann durchaus wirksam
> > konstruiert werden für Kurzwellen, meinen Sie nicht? Ich gebe Ihnen mal
> eine
> > unverdächtige und dem Thema naheliegende Quelle.
> > http://www.sender-freies-oberland.de/kundi.htm
> > Leider teilt Herr Kundi an dieser Stelle keine Messwerte im Käfig mit.
> > Vielleicht aber Ihnen auf Anfrage.

Der Käfig müsste aus Weicheisenblech, Wandstärke 3mm bestehen und
vollkommen geschlossen, das heisst verschweisst sein und die
Einstiegstüre in den Fugen mit federnden Druckelementen versehen
werden. Ohne jegliche Oeffnungen für Strom und Wasser. Wollen Sie so
Elektrosensible verpacken??
Mir können Sie da gar nichts vormachen lieber Herr Hahn, ich war
jahrelang beim Bau von EMP-sicheren Schutzräumen dabei.


> > Nach meinen Informationen werden Frequenzen zwischen 2,8 und 10 Megahertz,
> > und nicht wie Sie schreiben zwischen 10 und 15 MHz verwendet. Meine Quelle
> > ist zugegebenermaßen unsicher http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP
> > Welches ist Ihre Quelle?
> >

Selber gemessen lieber Herr Hahn, selber gemessen.! Mit 2.8GHz sind sie
im Mittelwellenbereich und kommen bereits nicht mehr um die Erdkrümmung
herum.


> >
> > Mit dieser Behauptung bewegen Sie sich gefährlich nah an dem, was
> Wikipedia
> > eine Verschwörungstheorie nennt. Da Sie von Empfängerländern sprechen,
> gehen
> > Sie also davon aus, dass das System beabsichtigt, bestimmte Länder nicht
> mit
> > HAARP-Signalen zu beaufschlagen. Wie könnte diese Selektion technisch
> zuwege
> > gebracht werden, und wissen Sie möglicherweise auch, welches die von HAARP
> > anvisierten Empfängerländer sind?
> >

Naher Osten. Herr Hahn sie kennen doch sicher die Weltpoltik. Hähne
sind doch keine Siebenschläfer.
Und haben Sie noch nie etwas von dreh- und schwenkbaren
Log-Per-Sendeantennen gehört.
Ich schicke Ihnen gerne ein Bildchen davon. Auch Berechnungsgrundlagen
wie und wo die Hopse Bodenberührung bekommen kann ich Ihnen senden.


> >
> > Herr Jakob, wie soll ich sagen, .........jetzt wirds aber interessant.
> > Eine "Schüsselantenne" egal welcher Bauart hat Ihren Brennpunkt stets
> > oberhalb der Schüsseloberfläche. Das Dörfchen mag "im Mittelpunkt eines
> > Hanges" liegen, dieser mag auch gekrümmt sein, aber das Dorf befindet sich
> > sicher auf dem Erdboden.

Sicher auf dem Erdboden. Das Dörfchen steht aber auf einem
Geländevorsprung mitten in der Schüssel.


> > Die Feldstärken eines Kurzwellensenders mit Standort Zentralafrika sind
> bei
> > Ihnen in der Schweiz so gross, dass der bekannte "Dachrinnen- und
> > Kochtopf-Effekt" auftritt?

Hätte ich auch nicht geglaubt, bevor ich es selber gehört und gemessen
habe.


> > Eigentlich dachte ich, der Schwarzenburger Sender sei abgeschaltet.
> > Ansonsten hätte ich gefragt, ob dieser nicht Sendezeit als Relaisstation
> für
> > ausländische Rundfunkprogramme FÜR Afrika anbietet, mithin vor Ihrer
> Haustür
> > aussendet. So etwas ist gängige Praxis bei den Sendeanlagenbetreibern, wie
> > Sie sicher wissen. Von daher ist es etwas besonderes, wenn Signale
> > afrikanischer Sendestationen mit Programmen für Afrikaner (sog.
> > Inlandsdienst, sie nennen es "Urwaldklänge") überhaupt empfangswürdig in
> > Europa eintreffen. Mit Radios, nicht mit Dachrinnen empfangbar,
> wohlgemerkt.


Hätte ich auch nie geglaubt, bevor ich es selber gehört und gemessen
habe.
Zwei Hausbesitzer haben verkauft und sind ausgezogen.
Und Kurzwellen werden NIE für Inlanddienste verwendet, sondern stets für
politische Propaganda rund um den Globus. Auch das müsste ein
Besserwisser wie Sie Herr Hahn eigentlich besser wissen.


> > In Afrika selbst sind stärkere Kurzwellensender eher dünn gesät. In
> > Zentralafrika kenne ich nur die Sendeanlage in Kigali für Relais- und
> > Inlandsdienste mit meines Wissens vier mal 250 kW. Meinen Sie die?
> >

Sie glauben doch nicht etwa, dass afrikanische Diktatoren Ihnen Herr
Hahn, ausgerechnet die Standorte und die Sendeleistungen ihrer
Propagandasender bekanntgeben.

> >
> >
> > Wieviel messen Sie da so an Rundfunksignalen aus Afrika und HAARP- zu
> > Zeiten, wenn es ganz schlimm ist?

Kommen Sie doch mal selber und bringen ihren Spektrum-Analysator mit,
ich zeige ihnen die Stelle gerne.
Von HAARP kommt da nichts an. Aber von Afrika jede Menge. Es darf
jedoch für Messungen keine Wolkendecke haben.

> >
> > Fragt
> >
> > M. Hahn
> >
> >

Hans-U. Jakob, Schwarzenburg