3D GIS DATEN Berechnng in BS
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Lucien Schoppig
3D GIS DATEN Berechnng in BS
Einsprache gegen Mobilfunkantenne in Basel
Zitat :
"A. Bürgi, G. Theis:
Mobilfunkstrahlung mit 3D-GIS-Daten effizient berechnen und beurteilen
Mobilfunkantennen müssen im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens bezüglich der Einhaltung der Umweltvorschriften überprüft werden. Zu diesem Zweck wird eine rechnerische Prognose der Strahlenbelastung in der Umgebung erstellt. Das Lufthygieneamt beider Basel verwendet hierzu ein spezielles Computerprogramm in Verbindung mit dem 3D-Stadtmodell des Kantons Basel-Stadt. Dadurch ist ein Werkzeug entstanden, mit dem sich Mobilfunkantennen sehr effizient beurteilen lassen. Eine kurze Berechnung zeigt sofort, ob in der Umgebung die Grenzwerte eingehalten sind."
hat man da überhaupt noch eine Chance mit einer Einsprache?
Zitat :
"A. Bürgi, G. Theis:
Mobilfunkstrahlung mit 3D-GIS-Daten effizient berechnen und beurteilen
Mobilfunkantennen müssen im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens bezüglich der Einhaltung der Umweltvorschriften überprüft werden. Zu diesem Zweck wird eine rechnerische Prognose der Strahlenbelastung in der Umgebung erstellt. Das Lufthygieneamt beider Basel verwendet hierzu ein spezielles Computerprogramm in Verbindung mit dem 3D-Stadtmodell des Kantons Basel-Stadt. Dadurch ist ein Werkzeug entstanden, mit dem sich Mobilfunkantennen sehr effizient beurteilen lassen. Eine kurze Berechnung zeigt sofort, ob in der Umgebung die Grenzwerte eingehalten sind."
hat man da überhaupt noch eine Chance mit einer Einsprache?
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Peter Brill
Re: 3D GIS DATEN Berechnng in BS
Sie haben sicher eine Chance, dass Sie eine am Schluss die Gebühren für die Einsprache übernehmen dürfen
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Kurt
Re: 3D GIS DATEN Berechnng in BS
Hallo,
eine Einsprache, die sich auf die bestehenden Grenzwerte bezieht hat schon aus dem einfachen Grund keine Chance, weil es bei den geringen Sendeleistungen einer Mobilfunkanlage ohne Probleme alleine durch die Art und Weise der Aufstellung gelingt, dass sich innerhalb der Gefährdungszone kein Mensch aufhalten kann. Dazu müsste man fliegen können oder mutwillig vor die Antenne klettern.
Einsprachen müssen also auf andere Grundlagen gestellt werden, sofern im Einzelfall welche existieren.
Kurt
eine Einsprache, die sich auf die bestehenden Grenzwerte bezieht hat schon aus dem einfachen Grund keine Chance, weil es bei den geringen Sendeleistungen einer Mobilfunkanlage ohne Probleme alleine durch die Art und Weise der Aufstellung gelingt, dass sich innerhalb der Gefährdungszone kein Mensch aufhalten kann. Dazu müsste man fliegen können oder mutwillig vor die Antenne klettern.
Einsprachen müssen also auf andere Grundlagen gestellt werden, sofern im Einzelfall welche existieren.
Kurt
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Hans-U. Jakob
Re: 3D GIS DATEN Berechnng in BS
Die Gefahrenzone die der liebe Kurt meint, ist keine Gefahrenzone
sondern eine Todeszone.
Einspracheberechtigt ist laut Bundesgericht jede/r welche/r innerhalb
eines Kreises wohnt oder arbeitet, innerhalb welchem die Strahlung im
schlimmsten Fall 0.5V/m betragen kann. Hier wird ein runder Kreis auf der Karte gezogen. Schwächere Senderichtungen oder Abweichen aus der Hauptstrahlrichtung müssen laut Bundesgericht nicht mehr berücksichtigt werden.
Der Radius dieses Kreises in Metern richtet sich also nach der stärksten Senderichtung und kann 500 bis 1500m betragen.
Wer in diesem Forum keine Chance hat, ist also nur der liebe Herr Kurt.
Hans-U. Jakob
sondern eine Todeszone.
Einspracheberechtigt ist laut Bundesgericht jede/r welche/r innerhalb
eines Kreises wohnt oder arbeitet, innerhalb welchem die Strahlung im
schlimmsten Fall 0.5V/m betragen kann. Hier wird ein runder Kreis auf der Karte gezogen. Schwächere Senderichtungen oder Abweichen aus der Hauptstrahlrichtung müssen laut Bundesgericht nicht mehr berücksichtigt werden.
Der Radius dieses Kreises in Metern richtet sich also nach der stärksten Senderichtung und kann 500 bis 1500m betragen.
Wer in diesem Forum keine Chance hat, ist also nur der liebe Herr Kurt.
Hans-U. Jakob
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Kurt
Re: 3D GIS DATEN Berechnng in BS
Herr Jakob,
bei allem Respekt, aber was Sie hier schreiben kann so nicht stehenbleiben.
Noch nie ist jemand, der sich innerhalb der Gefahrenzone aufgehalten hat gestorben, was ja geschehen müsste, wenn es sich dabei um eine, wie Sie es nennen "Todeszone" handelt. Was sollte auch passieren, wenn man sich direkt, sagen wir in 10 cm Abstand vor eine Antenne stellt, die 50 W abstrahlt? Oder haben Sie schon mal gehört, dass jemand im Schein seiner Schreibtischlampe an deren Strahlungsintesität gestorben ist?
Und bitte jetzt nicht wieder mit EIRP kommen. Erstens gilt diese Betrachtung im Fernfeld und zweitens geht es hier um die tatsächlich abgestrahlte Leistung bzw. die im Nahfeld hervorgerufene SAR.
Bitte missverstehen Sie mich nicht. Ich will keineswegs darauf hinaus, dass Sicherheitsbereiche obsolet sind. Aber hier von einer Todeszone zu sprechen scheint mir schon arg übertrieben.
Eine Bitte hätte ich noch: Beschreiben Sie den Rechenweg, wie man auf die 0.5 V/m in 1500 m Entfernung kommt. Nach meiner Rechnung wären dafür 18 kW EIRP nötig. Das erscheint mir etwas viel...
Danke im Voraus
Kurt
bei allem Respekt, aber was Sie hier schreiben kann so nicht stehenbleiben.
Noch nie ist jemand, der sich innerhalb der Gefahrenzone aufgehalten hat gestorben, was ja geschehen müsste, wenn es sich dabei um eine, wie Sie es nennen "Todeszone" handelt. Was sollte auch passieren, wenn man sich direkt, sagen wir in 10 cm Abstand vor eine Antenne stellt, die 50 W abstrahlt? Oder haben Sie schon mal gehört, dass jemand im Schein seiner Schreibtischlampe an deren Strahlungsintesität gestorben ist?
Und bitte jetzt nicht wieder mit EIRP kommen. Erstens gilt diese Betrachtung im Fernfeld und zweitens geht es hier um die tatsächlich abgestrahlte Leistung bzw. die im Nahfeld hervorgerufene SAR.
Bitte missverstehen Sie mich nicht. Ich will keineswegs darauf hinaus, dass Sicherheitsbereiche obsolet sind. Aber hier von einer Todeszone zu sprechen scheint mir schon arg übertrieben.
Eine Bitte hätte ich noch: Beschreiben Sie den Rechenweg, wie man auf die 0.5 V/m in 1500 m Entfernung kommt. Nach meiner Rechnung wären dafür 18 kW EIRP nötig. Das erscheint mir etwas viel...
Danke im Voraus
Kurt
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Forum-Administration
Re: 3D GIS DATEN Berechnung in BS
@ Kurt & Co.: Auf Aussagen wie geringe Sendeleistungen einer Mobilfunkanlage und "Was sollte auch passieren, wenn man sich direkt sagen wir in 10 cm Abstand vor eine Antenne stellt, die 50 W abstrahlt" und diese Strahlung mit dem Schein einer Schreibtischlampe vergleicht, können wir in diesem Forum verzichten. Dies ist ein Forum für Mobilfunkbetroffene und Mobilfunkgeschädigte, die sich durch solche und ähnliche Behauptungen diskreditiert sehen.
Auch auf exzessive Haarspalter, die zwar akribisch jedes Haar in der Suppe aufstöbern, von denen jedoch keine Hilfe zu erwarten ist gegen das masslose Aufrüsten und die nichts dabei finden, wenn Elektrosmoggeschädigte als Psychopathen, die "verhaltenstherapiert" werden sollen, Angsterkrankte und durch "andere Ursachen" Erkrankte hingestellt werden, sind wir nicht angewiesen.
Auch auf exzessive Haarspalter, die zwar akribisch jedes Haar in der Suppe aufstöbern, von denen jedoch keine Hilfe zu erwarten ist gegen das masslose Aufrüsten und die nichts dabei finden, wenn Elektrosmoggeschädigte als Psychopathen, die "verhaltenstherapiert" werden sollen, Angsterkrankte und durch "andere Ursachen" Erkrankte hingestellt werden, sind wir nicht angewiesen.
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Hans-U. Jakob
Re: 3D GIS DATEN Berechnung in BS
Ich möchte für alle Besserwisser wie Kurts und Hahns nochmals nachdoppeln:
Unsere Berechnungsformeln stimmen sehr gut mit der Messpraxis überein. Das wurde alles von unseren Bundesämtern entwickelt und vom Bundesgericht mehrfach abgesegnet.
Motzer sollen doch ihre Glühlampenwitze direkt dem Bundesgericht erzählen. Die müssen dort auch mal was zum Lachen haben.
Adresse:
Schweiz. Bundesgericht
Av. du Tribunal Fédéral 26
1.Oeffentlichrechtliche Abteilung
Herr Bundesgerichtspräsident Aemisegger
Case Postale
1000 Lausanne 14
Unsere Berechnungsformeln stimmen sehr gut mit der Messpraxis überein. Das wurde alles von unseren Bundesämtern entwickelt und vom Bundesgericht mehrfach abgesegnet.
Motzer sollen doch ihre Glühlampenwitze direkt dem Bundesgericht erzählen. Die müssen dort auch mal was zum Lachen haben.
Adresse:
Schweiz. Bundesgericht
Av. du Tribunal Fédéral 26
1.Oeffentlichrechtliche Abteilung
Herr Bundesgerichtspräsident Aemisegger
Case Postale
1000 Lausanne 14
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Kurt
Re: 3D GIS DATEN Berechnung in BS
Hallo Foren-Administration,
Ich frage ich Sie, warum Sie nur einen Teil meiner Beiträge zitieren? Anhand der leicht nachrechenbaren Fernfeldformen kann man zeigen, dass für die von Herrn Jakob genannte Feldstärke in der genannten Entfernung unrealistisch hohe EIRP erforderlich wäre. Ich lasse mir gerne zeigen, wo ich einen Fehler gemacht haben soll. Solange das aber nicht geschieht gehe ich davon aus, dass meine Rechnung stimmt.
Warum gehen Sie darauf nicht ein, wo Sie doch in so einem eindeutigen Fall Ihrer oder Herrn Jakobs Meinung nach so leichtes Spiel mit mir hätten?
Zum Thema Haarspalter: Ich glaube nicht, dass Sie hier jemanden damit helfen, wenn Sie erzählen, dass die EIRP 10x so hoch ist, wie in Wirklichkeit der Fall! Bezeichnen Sie sachliche Information und Nachvollziehbarkeit als Haarspalterei?
fragt
Kurt
Ich frage ich Sie, warum Sie nur einen Teil meiner Beiträge zitieren? Anhand der leicht nachrechenbaren Fernfeldformen kann man zeigen, dass für die von Herrn Jakob genannte Feldstärke in der genannten Entfernung unrealistisch hohe EIRP erforderlich wäre. Ich lasse mir gerne zeigen, wo ich einen Fehler gemacht haben soll. Solange das aber nicht geschieht gehe ich davon aus, dass meine Rechnung stimmt.
Warum gehen Sie darauf nicht ein, wo Sie doch in so einem eindeutigen Fall Ihrer oder Herrn Jakobs Meinung nach so leichtes Spiel mit mir hätten?
Zum Thema Haarspalter: Ich glaube nicht, dass Sie hier jemanden damit helfen, wenn Sie erzählen, dass die EIRP 10x so hoch ist, wie in Wirklichkeit der Fall! Bezeichnen Sie sachliche Information und Nachvollziehbarkeit als Haarspalterei?
fragt
Kurt