Seite 1 von 1

Handy Service immer besser!!!

Verfasst: 13. Dezember 2006 18:26
von Sibylle Gabriel
Handy für Kinder und Retter in der Not
Hallo,

Wie nett !!
Die Björn Steiger Stiftung Service GmbH in Stuttgart hat ein neues Handy speziell für Kinder auf den Markt gebracht: das «i-Kids». Der Clou: Eltern können das Gerät über GPS orten.
Anzeige
Anzeige
Mehr zum Thema
Handys 2006
Bildergalerie
Luxus-Handys
Marktplatz
Handys online kaufen

[pd] - Das i-Kids Handy kann via GPS in wenigen Sekunden geortet werden, so dass Eltern jederzeit wissen, wo sich ihr Schützling gerade aufhält. Die Kinder wiederum können über das Handy telefonieren, angerufen werden und SMS empfangen. Unkontrollierte Gespräche oder teure Downloads sind allerdings ausgeschlossen, denn das Gerät erlaubt ausgehende Gespräche nur an vier vorab gespeicherte Nummern.

Für den Notfall verfügt das i-Kids Handy über die so genannte Paniktaste: Wird diese vom Kind gedrückt, werden automatisch alle vier gespeicherten Nummern nacheinander angerufen. Gibt es von dort keine Antwort, wird der Notruf an die Servicezentrale der Björn Steiger Stiftung Service GmbH weitergeleitet.

Egal, ob ein Kind auf dem Nachhauseweg bummelt, sich verlaufen hat oder ihm etwas zugestossen ist: Die Eltern können per GPS in wenigen Sekunden das i-Kids Handy ihres Kindes auf den Meter genau orten. Wenn kein Satelliten- und Mobilfunkkontakt bestehen, können die letzten bekannten Positionen abgerufen werden. Auch bei ausgeschaltetem Gerät ist eine Lokalisierung möglich, solange der Akku geladen ist.

Handy-Ortung von zu Hause aus
Die Ortung ist über Internet oder mobil über WAP möglich. Wenn Eltern das i-Kids Handy ihres Kindes von zu Hause aus orten möchten, ist lediglich ein Login übers Internet nötig.
Mit der speziellen Überwachungsfunktion Geo-Fencing können Eltern zudem einen individuellen Bewegungsraum - den «grünen Bereich» - für das Gerät festlegen. Die Eltern werden automatisch benachrichtigt, sobald das Kind mit dem i-Kids diesen Bewegungsraum verlässt.
Infos: http://www.steiger-stiftung.de

In der Schweiz ist das Handy ab Januar 2007 erhältlich.
Infos: http://www.nexttrack.ch

Sibylle

Re: Handy Service immer besser!!!

Verfasst: 14. Dezember 2006 09:09
von Peter Brill
Das ist eine tolle Sache! Da lassen sich auch die Kosten überblicken. Sie sehen, Handys müssen nicht immer nur Nachteile bringen.

Handys mit Cam und MMS gehören aber nicht in Kinderhände

Peter Brill und die Paniktaste...

Verfasst: 14. Dezember 2006 09:50
von open mind
Peter Brill,

gehen Sie bitte ganz tief in sich und werden Sie sich einmal BEWUSST, was Sie an einer "Paniktaste" oder an einer "GPS-Ortung" oder "Geo-Fencing" so toll finden.

Das sei eine tolle Sache, auch die Kosten liessen sich überblicken, schreiben Sie freudig und völlig unreflektiert.


Meine Meinung:
Die Kinder werden durch solches Zeugs regelrecht in ihrer freien Bewegung in ihrem Leben völlig abgewürgt, nur schon durch die psychologische Wirkung.

Die Folgen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt WERDEN VERHEEREND SEIN.


Übrigens muss ich es mal los werden: Ihre regelmässigen, vom Thema wegzielenden, verwirrend-höhnischen Einschübe hier im Forum sind die gröbste Unterwanderung der Anliegen der EM-Kontaminierten.

open mind

Re: Peter Brill und die Paniktaste...

Verfasst: 14. Dezember 2006 10:02
von Peter Brill
Mit diesem Handy ist genau das Gegenteil der Fall. Es wird nicht stundenweise gequaselt was bei normalen Geräten der Fall ist, dem zu Folge auch weniger Belastung.
Warum sollten Eltern ihre Schützlinge nicht überwachen? Mich interessiert sehr wohl wo meine Kinder sich aufhalten. Wenn sie was anstellen haben immer noch die Eltern die Verantwortung und werden zur Rechenschaft gezogen.

Re: Peter Brill und die Paniktaste...

Verfasst: 14. Dezember 2006 11:08
von unwichtig
@open mind

Sehe ich genauso, ein Kind muss lernen mit Situationen im Leben klar zu kommen auch ohne sich sofort bei den Eltern verstecken zu können.

Man nennt diesen Prozess "abnabeln" er dauert viele Jahre und sollte wenn erfolgreich einen mehr oder weniger selbständigen Menschen hervorbringen.

Die ständige Möglichkeit per Tastendruck auf die Eltern zurück greifen zu können hemmt diesen extrem wichtigen Lernprozess. Von den gefährlichen gepulsten HF Strahlungen mal ganz abgesehen, die wohl auf ein Gehirn das sich in der Entwicklung befindet noch schlimmere Auswirkungen haben mal ganz zu schweigen.

Interessant wäre ob es einen Zusammenhang zwischen den grausamen Ergebnissen bei den PISA Studien und der Verwendung von Mobilfunk/DECT/usw. gibt?

Züchten wir eine Generation von Vollidioten ran? Nur damit Wenige noch mehr Profit machen können?

Habe selbst mal die PISA Mathematik Aufgaben gemacht und Sie als sehr einfach empfunden. Um einen Vergleich zu haben, las ich Sie meiner Oma vor, die stramm auf die 100 zugeht, Sie konnte sämtliche Aufgaben im Kopf lösen und das nach einmaligem Vorlesen ohne Sie schriftlich vor sich zu haben.

Wie kann das sein? Eine fast 100 jährige löst spielend Aufgaben über die unsere 15 jährigen Schüler stolpern?

Sie hat weder Handy/DECT noch sonst was und wohnt in einem Funkloch, warum auch immer funktioniert kein Handynetz sobald man näher als 10 Meter an ihr Haus kommt. Bisher hatte ich das immer als Nachteil gesehen...

Re: Peter Brill und die Paniktaste...

Verfasst: 14. Dezember 2006 13:33
von Peter Brill
Da gibt es auch eine Erklärung. Jedes Handy verfügt auch über einen Taschenrechner. Die alte Oma verzichtet auf elektronische Helfer wie Rechner und Handy seit eh und je.

Das es warme Ohren und Köpfe gibt ist nachgewiesen, aber das ein Handystrahlung zur Verdummung führt ist zu weit her geholt

Re: Peter Brill und die Paniktaste...

Verfasst: 14. Dezember 2006 20:33
von unwichtig
>Autor: Peter Brill ()

>Da gibt es auch eine Erklärung. Jedes Handy verfügt auch über >einen Taschenrechner. Die alte Oma verzichtet auf elektronische >Helfer wie Rechner und Handy seit eh und je.

Zu dumm nur das es bei den PISA Aufgaben gar nicht auf besondere Rechenfähigkeiten ankommt, rechnerisch sind Sie trivial. Die Aufgabe ist es das Problem zu erfassen und in eine Formel umzusetzen.

Daran sind die Schüler gescheitert, nicht am trivialen Rechenvorgang für den Sie ja auch Papier zur Verfügung hatten.

>Das es warme Ohren und Köpfe gibt ist nachgewiesen, aber das ein >Handystrahlung zur Verdummung führt ist zu weit her geholt

Kälber mit nur einem Auge geboren lassen nicht unbedingt auf Intelligenz fördernde Wirkung von gepulster Hochfrequenz durch Mobilfunk/DECT/WLAN/Bluetooth schließen.

read.php?f=1&i=13427&t=13427

http://www.beobachter.ch/artikel.asp?AssetID=10895

"Mobilfunk: Die erste Antenne ist gefallen"

Ich glaube ihre Beiträge bestehen zum größten Teil aus FUD...

Re: Peter Brill und die Paniktaste...

Verfasst: 15. Dezember 2006 10:05
von Max
@Peter Brill

Auf Ihre Beiträge würden wohl einige in diesem Forum gerne verzichten. Verzichten Sie doch bitte auf Ihre Wichtigtuerei und gehen Sie dorthin, wo Sie unter Ihresgleichen sind. Sie haben zur Lösung von Problemen leider gar nichts beizutragen, als neunmalschlaue Sprüche und leeres Blabla.

Gute Besserung!

Max

Re: Peter Brill und die Paniktaste...

Verfasst: 15. Dezember 2006 17:40
von wichtig
Wer trägt schon was bei um Probleme zu lösen? Trotz Gegenwehr stehen bei uns auf nächster Nähe 2 Funkmasten, die ganze Nachbarschaft hat kabellose Telefone, tragbarere Computer mit Internet.
Es nimmt mehr zu als ab. Jede Seite erzählt was auf seine Mühle. Es gibt ein gutes Sprichwort: Wenn sich zwei streiten freut das den Dritten. Gemeint in diesem Fall die Netzbetreiber und Industrie.

Die ganze Wettrüsterei um jeden Preis muss doch bald ein Ende haben. Oder müssen wir uns bald Bunker vor den Strahlen bauen? Es gibt keinen 3. Weltkrieg. Die Menschheit wird sich so selber vernichten wenn sie nicht stoppt und merkt das es 2 vor 12 ist.

Es ist ein Angriff auf die Menschheit

Verfasst: 10. Februar 2007 14:45
von NetWarrior
Es ist meine ehrliche Meinung, dass wir den "Elektromagnetischen Krieg" der im Gange ist, nicht mehr gewinnen können. Es gilt nun den Opfern dieser technosozialen Trennung der Menschheit zu helfen; sie zum Ueberleben zu ermuntern und zu stärken.
Wir zeigen immer auf die Hersteller und die Betreiber dieser lebensfeindlichen Anlagen. Es sollte doch endlich klar werden, dass nur die Nationalversammlung und der Bundesrat die Schweinerei, die sie inauguriert haben, auch wieder aufputzen können. Da der Leidensdruck in der Bevölkerung noch schwach ist, werden alle diese Dinge noch gewaltig eskalieren. Gleichzeitig wird der Menschheit durch die elektromagnetischen Felder das Kapieren und Verstehen der Vorgänge aus dem Kopf geblasen. Bald wird durch entsprechende elektromagnetische Modulation das Denken der Menscheit programmiert. Schon heute ist beobachtbar, dass ein Grossteil der Bevölkerung nicht mehr denken will, nicht mehr denken kann und wünscht, dass "Andere" für sie denken.
Im Moment kämpfe ich nicht mehr gegen Antennen. Ich baue und plane Abschirmeinrichtungen. Die DECT-Telefone haben eine mir bis anhin unbekannte Hasskraft zwischen Nachbarn gezeigt, ohne dass sich der mit elektromagnetischen Feldern Angegriffene wehren kann. Er ist rechtlos. Ihm hilft nur noch das Tragen von Abschirmkleidung.

Handyservice immer besser

Verfasst: 11. Februar 2007 19:52
von Ulido
Hallo,

gesundheitlich geht´s mal wieder überhaupt nicht, aber dafür habe ich Gelegenheit, auch auf diesen älteren Beitrag über Kinderhandys noch meinen Senf dazuzugeben. Ich mache das, indem ich ein paar Liederzeilen zitiere:

[i] „Als Kinder spielten wir meist da, wo Eltern uns nicht sah´n.
Die ahnten nicht mal ungefähr, wo ihre Kleinen g´rade war´n.
Ein Glück, es gab kein Handy, wir brauchten uns nicht melden.
Mutter lobte uns und sprach, wir wär´n kleine Helden.
Und wir fanden ja auch, ei verblüff, ohne GPS nach Haus zurück.
Wir lebten völlig unbeschwert. Waren froh wie Hans im Glück.“[/i]
Schöne Grüße

Ulido

Verfasst: 12. Februar 2007 13:33
von gesuana
Die Privatsphäre scheint auch im Erziehungsbereich im Auflösen begriffen zu sein . Das Aneinanderkleben bringt weder Eltern noch Kindern etwas. Kontrolle statt Vertrauen und fehlender Mumm , sich von seinen Kindern zu distanzieren, ist heute eines der Grundübel aller heiss diskutierten Erziehungsprobleme . (Nanny-Sendungen lassen grüssen!) Anonym , unbeobachtet irgendwo zu sein und handeln ist eines der wichtigsten Menschenrechte , sowohl für Kinder wie auch für uns Erwachsene.
Sie schreiben das so schön , Ulido , ich kann mich auch genaustens daran erinnern , wie köstlich dieses Gefühl war.
gesuana

Handyservice immer besser

Verfasst: 12. Februar 2007 14:02
von Elisabeth Buchs
Unser Sohn ist soeben gesund und munter vom Skilager zurück. Ohne Handy hat er dort eine gute Woche ohne Eltern verbracht, wenn etwas gewesen wäre, hätte man uns per Festnetz verständigen können. Ansonsten mussten wir und er eine Woche warten, bis er davon erzählen konnte. Einige seiner Klassenkameraden/innen hatten Handys mitgeführt. Wenn die gesundheitliche Problematik der Antennen nicht wäre, hätten vermutlich sowohl ich wie er ein Handy. So geht es aber sehr gut ohne, wie die Menschheit vorher Jahrhunderte lang ohne ausgekommen ist.

Elisabeth Buchs

Re: Peter Brill und die Paniktaste...

Verfasst: 13. Februar 2007 11:44
von NetWarrior
Eigenartig, der Hurra-Befürworter braucht den Begriff "weniger Belastung". Heisst das nicht implizit, dass ein normales Gespräch mit dem Handy "mehr" Belastung bringt?

Dass er noch seine Kinder überwachen will, zeigt doch auch wessen Geistes Kind er ist. Erziehung zur Freiheit wird ihm immer ein Fremdwort bleiben.
Was er allerdings schuldig bleibt, ist die Erklärung, wie er mit GPS verhindert, dass seine Kinder "etwas anstellen". Ist er ev. ein "Professioneller", der sowieso während 24 Stunden am Tag "Ueberwachung" betreibt? Mit scheint so. :twisted: