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Meldestellen für Mobilfunkerkrankungen

Verfasst: 30. Dezember 2006 10:00
von Tilly
Meldestellen für
Mobilfunkerkrankungen

Wer unter Hochfrequenzfeldern leidet und diese auch als Verursacher der Beschwerden erkannt hat, der sollte einen Krankheitsbericht schreiben und den zuständigen Behörden vorlegen. Wer aber ist in so einem Fall in Bund und Ländern überhaupt zuständig? Dr. Volker Schorpp hat eine Liste mit den Kontaktdaten der wichtigsten Behörden und Einrichtungen zusammengestellt.

Warum Mobilfunkerkrankungen melden?

In Deutschland gibt es noch keine amtliche zentrale Meldestelle für gesundheitliche Beschwerden und Erkrankungen, die auf die Einwirkung elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Felder zurückzuführen sind. Dennoch ist es wichtig, Krankheitsberichte nicht für sich zu behalten, sondern die zuständigen Ministerien, Behörden und Institutionen zu informieren, damit sich diese ein Bild von der Situation in der Bevölkerung machen können und eine Zunahme der Mobilfunkerkrankungen nicht allein auf der Ebene behandelnder Hausärzte bemerkt wird.

Fakten melden

Bitte bedenken Sie, dass die Empfänger der Krankheitsberichte sachlich nüchterne Fallschilderungen mit möglichst vielen konkreten Angaben erwarten. Kurze substanzielle Berichte sind besser als ausschweifende Schilderungen. Ideal wäre es, alle Krankheitsberichte nach einem einheitlichen Schema zu verfassen, das statistische Auswertungen und Vergleiche zulässt. Ein amtliches Formular für die systematische Erfassung von Hochfrequenzbelastungen gibt es jedoch nicht. Der Leitfaden für Krankheitsberichte will diese Lücke schließen. Bitte orientieren Sie sich an den Vorgaben dieses Leitfadens.

Die wichtigsten Meldestellen

Die folgende Liste nennt zuständige Stellen, an die Betroffene eine Mobilfunkerkrankung melden können.

1. für Gesundheit zuständiges Ministerium Ihres Bundeslandes
2. örtliches Gesundheitsamt Ihres Wohnsitzes
3. bundesweit zuständige private ärztliche Meldestellestelle
4. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
5. Bundesamt für Strahlenschutz
6. Bundesministerium für Gesundheit
7. Bundesärztekammer
8. Landesärztekammer Ihres Bundeslandes
9. Institut für Menschenrechte
10. Weltgesundheitsorganisation WHO

Unbedingt anschreiben sollten Sie das für Gesundheit zuständige Ministerium Ihres Bundeslandes und das untergeordnete örtliche Gesundheitsamt, denn Aufgabe beider sind "die gesundheitliche Prävention und der Gesundheitsschutz".

Wichtig: Da eine amtliche zentrale Meldestelle noch fehlt, sollten Sie auf jeden Fall eine Kopie Ihres Krankheitsberichts an die private ärztliche Meldestellestelle schicken. Diese kümmert sich gezielt um Mobilfunkerkrankungen aufgrund der Einwirkung elektromagnetischer Felder (EMF).
Kontaktadressen
Weltgesundheitsorganisation

WHO-Regionalbüro für Europa
Scherfigsvej 8
DK-2100 Kopenhagen Ø
Dänemark

Tel.: +45 39 17 17 17; Fax: +45 39 17 18 18

E-Mail: postmaster@euro.who.int Web: http://www.euro.who.int
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit

Bundesumweltministerium
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn

Tel.: 01888 305-0; Fax: 01888 305-3225

E-Mail: Kontaktformular


Zuständig ist der Dienstsitz Bonn des Ministeriums, nicht Dienstsitz Berlin!
Bundesamt für Strahlenschutz

Bundesamt für Strahlenschutz
Willy-Brandt-Straße 5
D-38226 Salzgitter

Tel.: 01888 333-0; Fax: 01888 333-1885

E-Mail: ePost@bfs.de Web: http://www.bfs.de
Bundesministerium für Gesundheit

Bundesministerium für Gesundheit
Am Propsthof 78a
53121 Bonn

Tel.: 01888 441-0; Fax: 01888 441-4900

E-Mail: info@bmg.bund.de


Zuständig ist der Dienstsitz Bonn des Ministeriums, nicht Dienstsitz Berlin!
Bundesärztekammer

Bundesärztekammer
Herbert-Lewin-Platz 1
10623 Berlin

Tel.: 030-400456-0; Fax: 030-400456-388

E-Mail: info@baek.de Web: http://www.bundesaerztekammer.de/index.html
Landesärztekammern

Liste der Landesärztekammern in Deutschland:

http://www.bundesaerztekammer.de/05/60K ... chnis.html
Private ärztliche Meldestelle (EMF)

Ärzteinitiative Bamberger Appell
c/o Dr. med. C. Waldmann-Selsam
Karl-May-Str. 48
96049 Bamberg

Tel.: 0951-12300; Fax: 0951-2972506

E-Mail: peter.selsam@t-online.de
Deutsches Institut für Menschenrechte

Deutsches Institut für Menschenrechte
Zimmerstraße 26/27
10969 Berlin

Tel.: 030 259 359-0; Fax: 030 259 359-59

E-Mail: Kontaktformular Web: http://www.institut-fuer-menschenrechte.de
Suchmaschine für örtliche Gesundheitsämter in Deutschland

Eingabe: Postleitzahl Ihres Wohnorts
Ausgabe: Name und Anschrift des für Sie zuständigen Gesundheitsamtes

http://www.gapinfo.de/gesundheitsamt/al ... ndex_m.htm

Hinweis: Die PLZ-Eingabe funktioniert nicht, wenn Sie den Browser Firefox verwenden
Gesundheitsschutz ist Ländersache, suchen Sie Ihr zuständiges Landesministerium!
Landesministerium Baden-Württemberg

Ministerium für Arbeit und Soziales
Schellingstraße 15
70174 Stuttgart

Tel.: 0711-123-0
Fax: 0711-123-39 99

E-Mail: Poststelle@sm.bwl.de
Link: http://www.sm.baden-wuerttemberg.de


Dr. Monika Stolz
Ministerin für Arbeit und Soziales
Landesministerium Bayern

Staatsministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz
Rosenkavalierplatz 2
81925 München

Tel.: 089-9214-00
Fax: 089-9214-2266

E-Mail: poststelle@stmugv.bayern.de
Link: http://www.stmugv.bayern.de


Dr. Werner Schnappauf
Minister für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Landesministerium Berlin

Senator für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz
Oranienstraße 106
10969 Berlin

Tel.: 030-9028-0
Fax: 030-9028-2056

E-Mail: pressestelle@sengsv.verwalt-berlin.de
Link: http://www.berlin.de/sengsv/index.html


Dr. Heidi Knake-Werner

Senatorin für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz
Landesministerium Brandenburg

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie
Postfach 60 11 63
14411 Potsdam

Tel.: 0331-866-0
Fax: 0331-866-5108

E-Mail: presse@masgf.brandenburg.de
Link: http://www.brandenburg.de


Dagmar Ziegler

Ministerin für
Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie
Landesministerium Bremen

Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales
Contrescarpe 72
28195 Bremen

Tel.: 0421-361-2077
Fax: 0421-361-10249

E-Mail: office@soziales.bremen.de
Link: http://www2.bremen.de/sozialsenator


Karin Röpke

Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales

Landesministerium Hamburg

Senator für Wissenschaft und Gesundheit
Hamburger Str. 37
22083 Hamburg

Tel.: 040-42863-0
Fax: 040-42863-3722

E-Mail: info@bwg.hamburg.de
Link: http://fhh.hamburg.de


Dr. med. Jörg Dräger

Senator für Wissenschaft und Gesundheit
Landesministerium Hessen

Sozialministerium
Dostojewskistr.4
65187 Wiesbaden

Tel.: 0611-817-0
Fax: 0611-809399

E-Mail: poststelle@hsm.hessen.de
Link: http://www.hsm.hessen.de/ca/b/a/


Silke Lautenschläger

Sozialministerin
Landesministerium Mecklenburg-Vorpommern

Sozialministerium
Werderstraße 124
19055 Schwerin

Tel.: 0385-588-0
Fax: 0385-588-909

E-Mail: info@lga.mv-regierung.de
Link: http://www.mvweb.de/landesaemter/sozial.html


?
Dr. Marianne Link

Sozialministerin
Landesministerium Niedersachsen

Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 2
30159 Hannover

Tel.: 0511-120-0
Fax: 0511-120-4298

E-Mail: pressestelle@ms.niedersachsen.de
Link: http://www.ms.niedersachsen.de/master/C675_L20_D0.html


Mechthild Ross-Luttmann

Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
Landesministerium Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales
Fürstenwall 25
40219 Düsseldorf

Tel.: 0211-855-5
Fax: 0211-855-3211

E-Mail: http://www.mags.nrw.de/service/kontakt/index.html
Link: http://www.mags.nrw.de/ministerium/index.html


Karl-Josef Laumann

Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales
Landesministerium Rheinland-Pfalz

Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit
Bauhofstr. 9
55116 Mainz

Tel.: 06131-16-2027
Fax: 06131-16-2452

E-Mail: poststelle@masfg.rlp.de
Link: http://www.masfg.rlp.de/


Malu Dreyer

Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit
Landesministerium Saarland

Ministerium für Justiz, Gesundheit und Soziales
Franz-Josef-Röder-Straße 23
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681-50131-81
Fax: 0681-50131-69
E-Mail: presse@justiz-soziales.saarland.de
Link: http://www.justiz-soziales.saarland.de/


Josef Hecken

Minister für Justiz, Gesundheit und Soziales
Landesministerium Sachsen

Staatsministerium für Soziales
Albertstraße 10
01097 Dresden

Tel.: +49 (0) 351/564 5601
Fax: +49 (0) 351/564 5791

E-Mail: pressestelle@sms.sachsen.de
Link: http://www.sachsen.de


Helma Orosz

Staatsministerin
für Soziales
Landesministerium Sachsen-Anhalt

Ministerium für Gesundheit und Soziales
Turmschanzenstr. 25
39135 Magdeburg

Tel: 0391-567-01
Fax: 0391-567-4622

E-mail: poststelle@ms.lsa-net.de
Link: http://www.ms.sachsen-anhalt.de


Gerry Kley

Minister für Gesundheit und Soziales
Landesministerium Schleswig-Holstein

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren
none-Westphal-Straße 4
24143 Kiel

Tel.: 0431-988-5316
Fax: 0431-988-5344

E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de
Link: http://www.msgf.schleswig-holstein.de


Dr. Gitta Trauernicht

Ministerin
für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren
Landesministerium Thüringen

Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit
Werner-Seelenbinderstraße 6
99096 Erfurt

Tel.: 0361-37900
Fax: 0361-3798800

E-Mail: poststelle@tmsfg.thueringen.de
Link: http://www.thueringen.de/de/tmsfg/


Dr. Klaus Zeh

Minister
für Soziales, Familie und Gesundheit

Re: Meldestellen für Mobilfunkerkrankungen

Verfasst: 30. Dezember 2006 13:17
von charles claessens
Hallo Tilly,

Ihr Aufruf klingt ja logisch, ist es aber nicht.

Wie wollen Sie wissen ob der Mobilfunk Ursache Ihrer Krankheit ist?
Sie haben offensichtlich mein Posting: *Wie ich das sehe* nicht gelesen, oder meine Deutsch nicht verstanden.

Man kann nicht *aus der Hüfte* schiessend der Mobilfunk als Schuldige anweisen.
Es tut mir leid, aber das kann man nur nach eine baubiologische Hausuntersuchung, nach SBM 2003.

Wissen Sie, dass Candida Albicans oder Aspergillus Niger dieselbe Krankheitsbilder als ES hervorrufen können?
Dass die Elektrosmog Familie sehr ausgebreitet ist?
Dass andere E-Smog Quellen Ihre Gesundheit mehr beeinflüssen können dann ein Sendemast?
Dass DECT Telefone oder drahtlose Modems oft grössere Strahlungsquellen sein können als ein Sendemast?

Ich meine, wenn Sie sich beschweren wollen, müssen Sie über Stichhaltige Argumente verfügen können und einwandfrei die Störungsquellen angeben können.

Charles Claessens

Re: Meldestellen für Mobilfunkerkrankungen

Verfasst: 30. Dezember 2006 15:07
von unwichtig
@Charles Claessens

Hallo,

danke für den Beitrag, er spricht mir aus der Seele. Bei den wenigen Messungen die ich bisher durchgeführt habe, waren immer DECT Geräte die Hauptursache der HF in der Wohnung. Eigene Geräte oder direkter Nachbarn hämmern ihr Gift (gepulste HF) wie die Hornissen in die nähere Umgebung.

Aufgrund der preislich recht billigen Geräte vermute ich Sie generieren ihre 100 Hz Pulsfrequenz im Endeffekt aus der Netzfrequenz des 220V Hausnetzes? Was im Umkehrschluss bedeutet sämtliche DECT Geräte in ganz Europa dröhnen zusammen im selben Takt!

Der Dreck ist fast in jedem Haus und gehört als Erstes sofort in die Tonne! Die meisten Menschen wissen gar nichts von der 24 Stunden Strahlenquelle in der eigenen Wohnung.

Eine sinnvolle HF Messung ist überhaupt erst möglich wenn DECT Geräte in der Wohnung ausgeschaltet sind. Ansonsten überstrahlt es alles andere meist mühelos und die resultierenden Reflexionen tun ihr übriges, so das Quellen außerhalb der eigenen Wohnung nur sehr schwer bis unmöglich zu orten sind.

Selber messen oder zunächst mal messen lassen ist sicher der sinnvollste Rat den man jedem geben kann, unabhängig davon ob er Symptome verspürt oder nicht. Ich bin auch erst nach Jahren der völligen Verstrahlung krank geworden und habe weiter Jahre gebraucht um hinter die Zusammenhänge zu kommen. Was sicher damit zusammenhängt das ich immer und überall mit gepulster HF massiv verstrahlt wurde. Es also nie besser wurde, was mir einen kleinen Wink hätte geben können...

Gruß

Re: Meldestellen für Mobilfunkerkrankungen/ Beweislastumkehr

Verfasst: 30. Dezember 2006 18:09
von Tilly
Hallo Charles Claessens,
immer mehr Menschen leiden unter dem Mikrowellensyndrom, welches sich erst manifestierte, als in unmittelbarer Nähe ein Sender errichtet wurde.
Diese Betroffenen haben sich zahlreich an Experten gewandt, wie z. B. an die Ärztin
Frau Dr. med. Cornelia Waldmann- Selsam, die Strahlungsmessungen durchgeführt
und darauf die Diagnose gestellt hat.
In anderen Fällen, z. B. in dem Ort Steinbach- Hallenberg sind in einer Straße der Hauptstrahlrichtung eines Mobilfunksenders fast in jedem Haus Krebserkrankungen
aufgetreten.
Dieses Erscheinungsbild der Krankheiten in Verbindung der Mobilfunksender wird
sich weiter ausbreiten besonders unter der Jugend.
Deshalb wird es zur Beweislastumkehr kommen müssen, dass die Mobilfunkanbieter
nachzuweisen haben, dass ihre Technologie wirklich unbedenklich ist.
Es grüßt
Tilly

Re: Meldestellen für Mobilfunkerkrankungen/ Beweislastumkehr

Verfasst: 30. Dezember 2006 22:06
von unwichtig
Hallo Tilly,

das wäre sicher wünschenswert aber es scheint leider kaum realistisch.

Ich fürchte viel haben wir nicht zu erwarten an Hilfe von den jeweiligen Regierungen. Im Gegenteil, mit WI-MAX werden ja gerade neue Giftstachel ins Rennen geschickt, um schon Sensible noch mehr zu quälen und Weitere dazu zu bringen sensibel zu werden.

Man kann es schon daran erkennen, dass niemand auch nur das geringste Interesse hat einfach mal triviale Datenbankabgleiche zu machen. Krebskataster gegen die Datenbank der Bundesnetzagentur (Deutschland) mit den Mobilfunkmasten, sollte interessante Daten ergeben. So Daten gibt es sicher auch für die Schweiz, leider würden zwar wichtige Daten, wie DECT in der Wohnung und/oder bei Nachbarn fehlen, aber immerhin. Man könnte ja dann dazu eine Befragung schriftlich durchführen und diese anonymisiert auswerten.

Es scheint weder schwer, noch besonders teuer an brauchbare Daten zu kommen. Es passiert aber nicht, einziger Grund es gibt keinerlei Interesse das die Wahrheit ans Tageslicht kommt?

Gruß

Re: Meldestellen für Mobilfunkerkrankungen/ Beweislastumkehr

Verfasst: 1. Januar 2007 20:14
von Sibylle Gabriel
Hallo zusammen,

hat uns nicht der oesterreicher Arzt, habe den Namen vergessen leider, am letzten Kongress gesagt, er hätte einen Fragebogen ausgearbeitet, den man verwendet könnte?

Wir sollten unbedingt beginnen, solche Fragenbögen ausfüllen zu lassen, denn wie ich das sehe, vergeht noch viel Zeit, bis die endlich was tun da oben!

Ich habe wieder von sehr vielen Krebskranken und Herzkranken etc gehört. Kinder, die zusammenbrechen unter der Bestrahlung!

In dre Stadt sieht man immer öfters den Krankenwagen. Selbstmorde haben zugenommen.

Grüsse und allen ein gutes neues Jahr!

Sibylle

Re: Meldestellen für Mobilfunkerkrankungen/ Krankheitsfrageb

Verfasst: 2. Januar 2007 15:17
von Tilly
Hallo Sibylle Gabriel,

einen ausgearbeiteten Krankheitsfragebogen können Sie unter:

http://www.buergerwelle.de/deutsch_start.html
abrufen.

Sie müssen nur den Link: „ Krankheitsfragebogen Mobilfunk“ anklicken.

Ich wünsche ein Neues Jahr
mit vielen positiven Eindrücken
Tilly

Re: Meldestellen für Mobilfunkerkrankungen/ Krankheitsfrageb

Verfasst: 2. Januar 2007 18:00
von charles claessens
Hallo,

dieser Fragenbogen ist unvollständig.

All diese Beschwerden kann man auch von andere Familienmitglieder der Elektrosmog bekommen.

Ausserdem kann man diese auch von Candida Albicans oder Aspergillus Niger bekommen, ohne jegliche Elektrosmog.

So einfach ist es leider nicht um den Mobilfunk als Schuldige an ze weisen.

Sicher, er ist ein Auslöser und Katalysator, aber nur bei schon kranke Menschen. Menschen die schon latent Krankheitserreger im Körper haben, wie z.B. Schwermetalle.

Ausserdem habe neue Kenntnisse mir davon überzeugt, dass es nicht die Strahlungsmenge ist, der bei Elektrosensible für Ärger sorgt, sondern der Informationsgehalt der Strahlung.
Innerhalb eines Mikrowellenherdes von 900 Watt wurde nicht mehr E-Smog festgestellt als durch ein Mobiltelefon bei ca 1 Watt.
Deswegen können Elektrosensible von ganz winzige, fast nicht messbare Elektrosmog befangen werden, weil sie von grössere Strahlungsmengen keine Reaktionen hervorrufen.

Also, der Vorwurf von Technikern, dass es zu wenig Wattage gibt um irgendwelche biologische Effekte zu verursachen bei ES, gilt also nicht mehr.
Nicht die Stärke des Signals, sondern der Informationsgehalt ist entscheidend.
Dieses deckt sich auch bei andere wissenschaftliche Untersuchungen.

Sianette kwee hatte in Oktober in Kreta auch eine Veröffentlichung presentiert:
*ABSENCE OF LINEAR CORRELATION BETWEEN BIOLOGICAL EFFECTS AND POWER DENSITY IN THE NON-THERMAL RF RADIATION RANGE*
Dies ist eine der dort presentierte 234 Studien.

Charles Claessens

Re: Meldestellen für Mobilfunkerkrankungen/ Alle Protestakti

Verfasst: 3. Januar 2007 12:03
von Tilly
Hallo Herr Charles Classens,
Ihre Ergänzungen und komplizierte Darstellungsweise ist für die Betroffenen, die unter dem Mikrowellensyndrom leiden, nicht besonders hilfreich.
Angesichts der offensichtlichen für jedermann sichtbaren Ausbreitung der Sendeantennen und die wissenschaftliche Aufklärung über die Schädlichkeit dieser Technologie, müssen alle Protestaktionen verstärkt genutzt werden.
Die Menschen wissen genau, wenn die gepulste Strahlung des Mobilfunks Ursache ihrer Krankheiten ist.
Deshalb darf nicht den Mobilfunkbetreibern Vorschub geleistet werden, die die Schuld auf andere abwälzen wollen.
Tilly