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Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 9. Januar 2007 10:08
von unwichtig
Hallo!
Bei welcher Dosis gepulster HF fangen wohl die Beschwerden an sobald man sensibel geworden ist?
Gestern ging es mir nicht so gut (Kopfschmerzen) und ich musste einige Stunden schlafen am späten Nachmittag, weil ich völlig kaputt war. Da ich recht erstaunt war wie das sein kann, habe ich dann noch einige Messungen durchgeführt. Und siehe da, genau wo ich den ganzen Tag über gesessen habe sind zwei "Hotspots" von 5 uW/m^2 und 3 uW/m^2, die mir bisher nicht aufgefallen waren.
Sie stammen vermutlich von DECT Basisstationen, es hatte gestern auch den halben Tag geregnet, wodurch die Strahlung vielleicht stärker war? Ich habe die Stellen dann provisorisch abgeschirmt.
Danach hatte ich keine neuen Probleme mehr an genau der gleichen Stelle. Langsam habe ich das Gefühl es wird immer schlimmer und ich frag mich langsam was ich noch tun soll? Kann es sein schon bei so geringer Strahlung Probleme zu bekommen?
Gruß
Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 9. Januar 2007 20:18
von unwichtig
Die Bestrahlungszeit scheint eine Rolle zu spielen. Vorhin beim Einkaufen, zieht doch jemand seine Giftspritze und fummelt dran rum.
Konnte ihn im Auge behalten und entfernte mich soweit wie möglich in dem zum Glück recht großen Laden. Er telefonierte auch nicht lange, an der Kasse tauch er wie aus dem Nichts, fast direkt hinter mir wieder auf.
Schnell zückte er wieder sein Handy, zum Glück war er deutlich kleiner als ich und er schien warum auch immer meinen eindringlichen Blick zu verstehen und steckte das Gerät wieder ein.

Er sah blass und krank aus fiel mir dabei auf.
Zumindest bisher keine Nachwirkungen, vielleicht die Zeit oder die Amalgam Ausleitung beginnt zu wirken und ich werde unempfindlicher? Zumindest las ich kürzlich das eine Entfernung und Ausleitung die Empfindlichkeit sehr oft deutlich reduziert.
Werde es bald wissen, fürchte ich...
Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 9. Januar 2007 22:49
von charles claessens
Hallo,
es hängt natürlich ab in wieweit man elektrosensibel ist.
Aber man kann schon unterhalb von 0,1 uW/m² Reaktionen bekommen.
Aber das ist nicht alles.
Man kann auch für nur bestimmte ganz winzige Strahlungarten empfindlich sein.
Zum Beispiel für starke DECT Signale nicht aber für bestimmte ganz winzige, fast nicht messbare, DECT Signale trotzdem stark reagieren.
Innerhalb eines Mikrowellenherdes von 900 Watt wurde nicht mehr E-Smog gemessen als durch ein Mobiltelefon bei ca 1 Watt.
Es ist also nicht die Grösse der Strahlungsmenge, aber eher deren Informationsgehalt, welche biologische Effekte verursacht.
Charles Claessens
Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 10. Januar 2007 00:30
von unwichtig
Hallo Charles Claessens!
Danke für die Antwort, bei Reaktionen unter 0,1 uW/m² könnte ich hier nicht so ruhig sitzen. Habe hier 0,3-0,7 uW/m² und gerade noch einen kleinen Hotspot von 1,1 uW/m² ausgemacht. Ich vermute da sind mindestens zwei DECT Geräte von denen unablässige Terror ausgeht und die für den größten Teil der Strahlung verantwortlich sind.;(
Bei einem Gerät hatte ich bisher kein Glück, ich plane es aber in einem zweiten Streich los zu werden. Ich würde auch gerne eins nach dem Anderen abgeschaltet haben, um genauer zu wissen welches genau wo rein strahlt?
Einige von den DECT Wanzen dröhnen mir auch noch von der anderen Straßenseite hier rein. Bei den vielen Quellen ist es nicht so leicht zwischen Reflektionen und der eigentlichen Quelle zu unterscheiden.
Liege an fast allen Messpunkten in meiner Wohnung heute bis zu 70 fach unter dem vor einem Monat. An Einem wuchs die Strahlung leider wieder von schon (ohne Abschirmung) erreichten 0,1 auf 0.64 uW/m² (mit provisorische Abschirmung), über Weihnachten, vermute mal da gab es neue Quälgeister der DECT Serie...;(
Unterhalb (ca. 30 Meter Abstand) des nächsten Mobilfunk Mastes (ca. 200 Meter von hier) konnte ich 150 uW/m² messen. An einem anderen Ort (zum Glück nicht hier) 5 mW/m^2 in 160 Meter von einer ganzen Batterie von Masten.
Von hier bin ich nach wie vor nicht in der Lage überhaupt etwas von einem Mobilfunkmast direkt zu messen. Daher meine Vermutung es wird sehr wenig Mobil telefoniert hier und da strahlen nur die Kontrollkanäle vor sich hin. Ich werde da sicher noch Untersuchungen anstellen, aber zunächst müssen mehr DECT Geräte weg, damit ich überhaupt was messen kann von dort.
Wieder habe ich positive Rückmeldungen über verbesserten Schlaf nach Abschalten eines DECT Gerätes (zunächst Nachts) auf meine Empfehlung bekommen. Die Person hat sogar das Teil mal wieder eine Nacht eingeschaltet und sofort deutlich schlechter geschlafen.
Auch hier ein Tier das nur wenige Meter von der DECT Basisstation schläft und bei dem auch festerer Schlaf festgestellt wurde. Was wieder die beliebte Placebo Theorie ausschließt.
Wahrscheinlich haben Sie recht, jeder Mensch und jeder Elektrosensible reagiert anders. Wobei die permanente 100 Hz Röstung eines DECT Gerätes sich anscheinend auch bei Menschen die bisher kein Stück sensibel sind im Schlafverhalten deutlich bemerkbar macht.
Die nötigen Veränderungen können nur von unten kommen, erstmals in der Geschichte der Menschheit haben wir eine Medium mit dem das Wissen über solche und andere Vorgänge ohne Zensur oder Rücksicht auf große Werbekunden sehr preiswert publik und für jeden einfach zugänglich gemacht werden kann.
Gruß
Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 10. Januar 2007 13:29
von Tilly
@charles claessens ()
Datum: 09.01.07 22:49
Ach, der Herr Claessens ist wieder da und hat auch gleich wieder
etwas auszusetzen, dass nach seiner Meinung eine Grenzwertsenkung
nichts bringen würde.
Ja keinen Fortschritt zulassen und sei er auch noch so gering,
ganz im Interesse der Mobilfunk- Tyrannen.
Haben Sie auch nicht vergessen in den vielen anderen Foren, wo Sie
bisher verankert waren, nachzuschauen, ob Sie dort ebenfalls
etwas finden?
Ist doch Ihre Aufgabe, oder nicht?
Tilly
Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 10. Januar 2007 14:00
von Peter Bill
Beitrag Charles Claessens : "innerhalb eines Mikrowellenherdes von 900 Watt wurde nicht mehr E-Smog gemessen als durch ein Mobiltelefon bei ca 1 Watt.
"
Das kann ja nie und nimmer stimmen!
Mit 900 Watt ist für jedes Lebewesen tödlich. Für Handys gibt es diesbezüglich keine Warnungen. Mit einem gut ausgebautem Netz läuft GSM mit ein paar mW. Mit der Verhinderung zum schnellen Ausbau der Sendemasten zwingt die Betreiber die Leistung der Handgeräte herauf zu setzen und es sind die Kreise die mehr Smog bei den Handybenutzern verursachen
Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 10. Januar 2007 19:27
von Hans-U. Jakob
Peter Brill hat wieder einmal seine Brille vergessen.
Es gibt längst keine GSM-Sender mehr unter 900Watt ERP pro Sektor.
Auch dort wo alle 150m ein strahlender Mast steht.
Dies gemäss über 500 Standortdatenblättern die unsere NIS-Fachstelle lagern. Also was soll das Geschwafel von einigen Milliwatt.
Uebrigens, von mir aus dürfen die Gehirne der Handynutzer ruhig verschmoren. Insofern sie das bei gewissen Zeitgenossen nicht längstens schon sind.
Hans-U. Jakob
Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 10. Januar 2007 19:34
von charles claessens
Hallo Tilly,
ich glaube das ich hier im Gigaherz Forum länger tätig bin als Sie.
Meine Einstellung ist hier schon längst bekannt.
Aber ich habe Schwierigkeiten mit Personen die mit ihr Handy am Ohr gegen Sendemasten protestieren.
Sie sollten Ihre Brille mal putzen und richtig lesen was ich so geschrieben haben.
Ich nehme an, das Sie auch noch nie die Mühe genommen haben einige Ausgaben von *het bitje* zu lesen, wo Sie doch auch einiges zulernen können.
Wo wollten Sie gelesen haben, das ich eine Grenzwertsenkung nichts bringen würde?
Am 27-12 und 28-12 habe ich *Wie ich das sehe* hier gepostet.
Sie haben nicht reagiert.
An mehrere Stellen habe ich geschrieben das in mein Garten nur 1 uW/m2 Strahlung ist, das ist also draussen. Und das INNERHALB meine Wohnung jeder sehr gut mit sein Handy telefonieren kann.
Das also jdeder bei mir selbst erfahren kann, dass die hohe Strahlungsmengen nicht notwendig sind.
Wenn Sie mein Name bei Google eingeben können Sie lesen wofür ich stehe, und das ich ständig die Interessen der Elektrosensible vertrete und verteidige.
Ich frage mich was Sie eigentlich wollen?
Sind Sie vielleicht ein getarnter Mobilfunker(in) ?
Als eine der wenigen bin ich auf der Suche nach Erklärungen weshalb Elektrosensible auch bei diesen ganz winzige Strahlungsmengen doch reagieren.
*Het bitje* December 2006 gibt da schon einige Antworte.
Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 10. Januar 2007 19:37
von sunset
Charles meint etwas anderes.
1. Er meint, dass beispielsweise 5 % Reduktion der Strahlung bei den Betroffenen nicht 5 % weniger Beschwerden bringt. Denn diese reagieren möglicherweise auch bereits bei ab 1 % der Strahlung, welche sie um sich haben. In diesem Fall reicht es nicht aus, etwas Weniges zu reduzieren. In diesem Fall müsste um 99,1 % reduziert werden.
2. Er hat das anderswo begründet, dass die Strahlung nicht wie ein Gift eine ganz klare Dosis-Wirkungs-Relation hat. Die Strahlung kann, wenn sie einmal störend in den Organismus eingegriffen und Symptome verursacht hat, in diesem Fall erhöht werden, und es tritt keine weitere Änderung mehr ein.
Ich hoffe, dass ich Charles richtig verstanden habe.
Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 10. Januar 2007 19:56
von charles claessens
Hallo,
ich hatte hier einen Satz aus ein umfangreicher Bericht erwähnt.
In diesen Satz ist mit E-Smog natürlich nicht die Leistungsflussdichte in uW/m² gemeint ( die ist selbstverständlich nicht gleich), sondern der biologische relevante Information, welche auf den Körper seinen Einfluss hat.
Die messbare Sendeleistung und der E-Smog Effekt laufen nicht parallel.
Es wird immer behauptet, die Strahlung kann nicht gefährlich sein, weil sie nur so-und-so-viel Watt hat.
Die Praxis ist aber, das es viele Elektrosensible gibt die bei bestimmte ganz winzige Dosis trotzdem körperliche Reaktionen bekommen.
Und das ist nicht nur bei Mobilfunk, aber auch bei niederfrequente Feldern, und auch bei VLF Frequenzen im Stromnetz.
Ich kann das messen, und die Reaktionen beobachten.
Wie kann es sein, das ein starkes DECT Signal bei eine Elektrosensible keine Reaktionen gibt, aber ein sehr, sehr schwaches anderes DECT Signal eine starke Reaktion bringt.
Ja, und ich weiss genau welche Reaktion, und bei welche Position, und habe das mehrmals überprüft.
Sie könen von meine Sorgfalt überzeugt sein.
Auch kenne ich verschiedene Personen die von ein Messgerät (mit 9Volt Batterie) Reaktionen bekommen.
Ich frage mich nur, wieso das möglich ist.
So ist es auch zu erklären weshalb (nur) Elektrosensible schon Reaktionen haben können von Antennen, die noch gar nicht funktionieren.
Diese Antennen fungieren als sekundäre Antenne, wie jedes metallisches Oberflach, und die Strahlungsleistung ist vernachlässigbar, aber ausreichend für Elektrosensible.
Ich will hiermit nur ein neuer Gesichtspunkt auf den Tisch legen.
Nur weil man nicht versteht weshalb Elektrosensible reagieren, sind es noch keine Spinner. Die Reaktionen sind wirklich da.
Und Elektrosensible haben nur einen Wunsch: Sie los zu werden und ein normales leben führen zu können.
Charles Claessens
DECTs mit unterschiedlichen Informationen?
Verfasst: 10. Januar 2007 21:58
von mips
So so mein niederländischer Freund, nach Ihrer Meinung gibt es DECTS, die unterschiedliche Informationen aussenden. Worin soll sich denn diese Information unterscheiden.
Was Sie oben schrieben bedeutet eine Bankrotterklärung für den SBM!
Nach dem SBM-2003 ist den Mitgliedern dieses Standardisierungsgremiums nicht bekannt, dass es Menschen gibt, die unter 6mV/m noch auf eine HF- Belastung reagieren - denn sie bewerten diese Balastung als keine Anomalie! Diesem Gremium gehören mehre sehr erfahrene Baubiolgen an, wie Dr. Thomas Haumann, Dipl.Ing. Norbert Honisch, Wolfgang Maes, Dipl.Ing. Helmut Merkel, Dr. Manfred Mierau, Uwe Münzenberg, Peter Sierck, Dipl.Chem. Jörg Thumulla und Dr. Martin Virnich.
Aber Charles Claessens weiss es natürlich wieder mal besser

Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 10. Januar 2007 22:12
von unwichtig
@Hans-U. Jakob
>Peter Brill hat wieder einmal seine Brille vergessen.
>Es gibt längst keine GSM-Sender mehr unter 900Watt ERP pro Sektor.
>Auch dort wo alle 150m ein strahlender Mast steht.
>Dies gemäss über 500 Standortdatenblättern die unsere >NIS-Fachstelle lagern. Also was soll das Geschwafel von einigen >Milliwatt.
Er meint wahrscheinlich ein paar Milliwatt/m^2 sollen überall sein, für prima Empfang, auch mit einer feuchten Klobürste?
@Tilly
Ich glaube Du verkennst Charles Claessens, ich gebe zu manchmal ist er etwas schwer zu verstehen, aber ich denke jeder wäre glücklich seine Muttersprache so wie er Deutsch kann zu beherrschen.
Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 10. Januar 2007 23:29
von pegasus
Na, na, Tilly! Ich bin nun auch schon Jahre in diesem Forum und hatte an Charles Claessens eigentlich noch nie zu kritisieren.
Da müssen Missverständnisse vorliegen, die schnell mal vorkommen, wenn man im Frust und in der Wut über diesen wiederauferweckten 'Tyranno Saurus Rex' namens 'Mobilfunkindustrie', ungenau die Beiträge liest.
Ich habe volles Vertrauen in Charles Claesens!
Pegasus
Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 11. Januar 2007 00:57
von unwichtig
@Charles Claessens
"Und Elektrosensible haben nur einen Wunsch: Sie los zu werden und ein normales leben führen zu können."
Ganz genau, es könnte aber auch nur ein Schutzmechanismus des Körpers sein, der keinerlei Mittel besitzt sich vor der unnatürlichen Strahlung zu schützen?
Erfreulich das zumindest Ginko Biloba, bei Verstrahlung die Beschwerden zwar nicht auflöst, aber immerhin sehr deutlich mildert.
Re: Probleme schon bei geringer Strahlung?
Verfasst: 11. Januar 2007 11:23
von charles claessens
Hallo mips,
wahrscheinlich haben auch Sie meine Posting vom 27-12 nicht gelesen.
Und auch nicht *het bitje* Januar 2006.
Es gibt 75 % der Bevölkerung die ohne jegliche Beschwerden all diesen drahtlosen Gewald benützen können. Schauen Sie mal auf die Strassen herum.
Und es gibt 25 % der Bevölkerung, die empfindlich werden können.
Für diese sind die SBM zutreffend.
In diese 25 % gibt es auch noch eine Zahl von Elektrosensible, der bis jetzt nicht bekannt ist, weil es keine Daten darüber gibt.
Nehmen wir die ETH Studie, dann haben wir 4 auf 117 = 3,4 % Menschen die auf UMTS reagieren (bei nur 45 Minuten/Woche).
Auf den gesammten Elektrosmog muss das also mehr sein.
Meine Schätzung ist 10 %, aber das eine Schätzung.
Dr. Oberfeld kam auf 19 %.
Die SBM geht davon aus, das man unterhalb deren Werte weniger Chance hat um krank zu werden.
Ich rede jetzt von schon kranke Menschen, also die Menschen die schon elektrosensibel sind, und wofür die SBM-Werte eigentlich schon zu hoch sind.
Die SBM redet auch nicht von Strahlung einer Weidezaun, oder den *dirty power* in die Steckdose, aber Elektrosensible können darauf kräftig reagieren.
Ich selber hantiere auch die SBM2003, aber habe erfahren dass diese für Elektrosensible viel zu hoch sind.
Es gibt Menschen die auf ein Messgerät mit eine 9V Batterie reagieren.
Meine Telefonleitung in die Niederlande hatte ein komisches Signal, welche ich am Display von ein schnurgebundenes Telefon von Lidl nur mit eine Kontaktierantenne messen konnte. Ab 2 cm Abstand nicht mehr, aber meine Frau reagierte auf zwei meter Abstand noch.
Das gleiche Telefon benützen wir hier in Belgien wieder, aber ohne jegliche Probleme und ohne dieses Signal (kann man auf meine HP anhören).
Die SBM sagt auch nichts über die Signale von DECT Telefone.
Bei starke Signale keine Reaktionen und bei andere winzige Signale starke Reaktionen. Es hat also wahrscheinlich mit dem Informationsgehalt der Signale zu tun, weil die Trägerfrequenzen zwischen 1880 und 1900 MHz liegen und der Pulsrate bei 100 Hz.
Was diese Wahrnehmung angeht, habe ich neulich von jemandem gehört, dass er den E-Smog der DECT Geräte verschiedener Hersteller vom Empfinden her unterscheiden kann.
Also, da gibt es noch vieles zu untersuchen.
Die Empfindlichkeit von Elektrosensible ist noch Neuland, und deste schwieriger, weil vielen eigentlich nicht darüber sprechen wollen.
Das Problem ist, das die meiste Studien die Absicht haben die Unschädlichkeit von EMV zu beweisen.
Keiner möchte eine Studie machen um zu untersuchen inwieweit Elektrosensible auf verschiedenen Strahlungsarten reagieren, weil das ein Zugeständnis sein soll, das es ES gibt.
Und das wollen die Behörden zum jedem Preis vermeiden.
PS. die Herren der SBM sind auch Hardliner, das heisst, das was die nicht messen können, sollte auch nicht existieren können.
Und da bin ich anderer Meinung.
Ganz anderer Meinung.
Und die basiere ich auf Wahrnehmung und Beobachtungen.
Charles Claessens