Ich bin leidenschaftliche Camperin. Leider werden immer mehr Campingplätze mit Wifi aufgerüstet. Auf Texel hatte ich Glück gehabt, keine Antenne oder Wifi oder Radar weit und breit. Aber ich will nicht immer auf dem gleichen Campingplatz Urlaub machen müssen.
Gibt es eigentlich schon Zelte, die aus Abschirmstoff gemacht sind und wenn ja, gibt es da keine elektrostatischen Probleme bei Regen z.B
Wäre für jede Antwort dankbar!
Liebe Grüße secret
Wie kann ich mich beim Zelten vor Elektrosmog schützen?
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Elisabeth Buchs
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- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Re: Wie kann ich mich beim Zelten vor Elektrosmog schützen?
Ich finde die W-Lan-Seuche auf den Camping-Plätzen sehr schlimm. Wir Betroffenen werden immer mehr eingeschränkt. In Thun hatte es bis vor kurzem einen W-Lan-freien elektrosmogarmen Campingplatz, nun haben sie dort auch W-Lan, wobei die Plätze seitlich von der Antennenrichtung noch etwas besser sind. Auch in Interlaken haben sie einen Wifi mit diesmal Rundstrahlantenne auf dem Empfangsbüro, dort wäre der Platz über die Strasse und ansonsten möglichst weit von der Antenne weg besser. In der Toskana kenne ich einen Campingplatz, wo sie den für Camper zugänglichen PC beim Empfang aufgehoben haben und geschrieben wurde, dass es W-Lan habe, wobei dies damals gemessen nicht der Fall war. Wenn ich einen Camping aufsuche, checke ich jeweils schon bei der Reception mit den Messgeräten die Lage, wenn es gut ist, als nächstes bei der Zeltzone, möglichst eine stromlose und entfernt von den Stromkästen für die Wohnwagen/Wohnmobile. Im Tessin kenne ich einen Campingplatz, wo zwar W-Lan-Antennen zu sehen waren, diese jedoch nicht in Betrieb waren, dafür hatte es eine rel. nahe Hochspannungsleitung, wenn man jedoch an die andere Seite des Campingplatzes rückt, sind die Werte mit soviel ich noch weiss ca. 30 nT für kürzere Aufenthalte noch tolerierbar. Ein Zelt abschirmen sollte ein rel. geringes Problem sein, z.B. bei einem Iglu-Zelt oder einem grösseren mit Schlafkabinen sollte sich ein genügend grosser Abschirmvorhang wie eine Art Baldachin am Gestänge oben befestigen lassen, wobei es sich jeweils fragt, ob das ausreichend ist gegen die aggressive W-Lan-Strahlung und man hält sich schliesslich auch nicht die ganze Zeit im Zelt auf.secret hat geschrieben:Ich bin leidenschaftliche Camperin. Leider werden immer mehr Campingplätze mit Wifi aufgerüstet. Auf Texel hatte ich Glück gehabt, keine Antenne oder Wifi oder Radar weit und breit. Aber ich will nicht immer auf dem gleichen Campingplatz Urlaub machen müssen.
Gibt es eigentlich schon Zelte, die aus Abschirmstoff gemacht sind und wenn ja, gibt es da keine elektrostatischen Probleme bei Regen z.B
Wäre für jede Antwort dankbar!
Liebe Grüße secret
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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secret
Hallo Frau Buchs
Danke für Ihre schnelle Antwort. War lange nicht im Forum. Mir ging es bis vor einigen Wochen gut. Auch mein Arbeitsplatz (befristet) eine Küche im Keller einer Kita schien wohl elektrosmogarm gewesen zu sein. Seit ein paar Tagen ist es aber wieder ganz heftig. Selbst in meinem Schlafzimmer, wo ich es bislang noch aushalten konnte, dort wurden mal die niedrigsten Werte gemessen, ist es ein Horror für mich. Ich fühle mich wie auf einem elektrischen Stuhl auf kleinster Stufe, Schmerzen am ganzen Körper, Übelkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit. Es müßte doch technisch möglich sein, die Dinger auf den Dächern wenigstens Nachts herunterzufahren.
Zum Thema Zelten, habe ein kleines vier-Personen-Tunnelzelt. Wüßte nicht, wie ich da einen Baldachin anbringen könnte. Außerdem lese ich immer wieder, dass die Dinger nichts bringen.
Wie siehts es eigentlich mit diesen Rettungsdecken aus Metallfolie aus? Bieten die einigermaßen Schutz und wo bekommt man die?
Ich will mir demnächst sämtliches Metall aus meinem Mund wie Kronen, Brücken entfernen lassen und hoffe dass es mir dann ein wenig besser geht. Leider bezahlt die Krankenkasse den Austausch gegen Vollkeramikkronen nicht.
Liebe Grüße,
Ihre secret
Danke für Ihre schnelle Antwort. War lange nicht im Forum. Mir ging es bis vor einigen Wochen gut. Auch mein Arbeitsplatz (befristet) eine Küche im Keller einer Kita schien wohl elektrosmogarm gewesen zu sein. Seit ein paar Tagen ist es aber wieder ganz heftig. Selbst in meinem Schlafzimmer, wo ich es bislang noch aushalten konnte, dort wurden mal die niedrigsten Werte gemessen, ist es ein Horror für mich. Ich fühle mich wie auf einem elektrischen Stuhl auf kleinster Stufe, Schmerzen am ganzen Körper, Übelkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit. Es müßte doch technisch möglich sein, die Dinger auf den Dächern wenigstens Nachts herunterzufahren.
Zum Thema Zelten, habe ein kleines vier-Personen-Tunnelzelt. Wüßte nicht, wie ich da einen Baldachin anbringen könnte. Außerdem lese ich immer wieder, dass die Dinger nichts bringen.
Wie siehts es eigentlich mit diesen Rettungsdecken aus Metallfolie aus? Bieten die einigermaßen Schutz und wo bekommt man die?
Ich will mir demnächst sämtliches Metall aus meinem Mund wie Kronen, Brücken entfernen lassen und hoffe dass es mir dann ein wenig besser geht. Leider bezahlt die Krankenkasse den Austausch gegen Vollkeramikkronen nicht.
Liebe Grüße,
Ihre secret
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Fred
Sich vom Blitz erschlagen lassen
[quote=\\"Elisabeth Buchs\\"]Ein Zelt abschirmen sollte ein rel. geringes Problem sein, z.B. bei einem Iglu-Zelt oder einem gr�sseren mit Schlafkabinen sollte sich ein gen�gend grosser Abschirmvorhang wie eine Art Baldachin am Gest�nge oben befestigen lassen, wobei es sich jeweils fragt, ob das ausreichend ist gegen die aggressive W-Lan-Strahlung und man h�lt sich schliesslich auch nicht die ganze Zeit im Zelt auf. [/quote]
Nicht ganz ungefaerlich, mit so einer Abschirmkabine im Zelt. So eine Abschirmung funktioniert ja mit leitfaehigem Material, das wiederum für Blitze anziehend sein kann. Gegen den Blitzeinschlag selbst ist der Insasse der kabine zwar geschuetzt, nicht aber gegen den Spannungstrichter, der sich um die Einschlagstelle auftut. Eine liegende Person koennte dabei einer toedlichen Potentialdifferenz ausgesetzt sein (hohe Schrittspannung), und sozusagen tot sein, weil sie sich gegen EMF schuetzen wollte, jedoch infolge Schutz vom Blitz erschlagen wurde. Ueberlegen Sie sich das lieber nochmal.
Nicht ganz ungefaerlich, mit so einer Abschirmkabine im Zelt. So eine Abschirmung funktioniert ja mit leitfaehigem Material, das wiederum für Blitze anziehend sein kann. Gegen den Blitzeinschlag selbst ist der Insasse der kabine zwar geschuetzt, nicht aber gegen den Spannungstrichter, der sich um die Einschlagstelle auftut. Eine liegende Person koennte dabei einer toedlichen Potentialdifferenz ausgesetzt sein (hohe Schrittspannung), und sozusagen tot sein, weil sie sich gegen EMF schuetzen wollte, jedoch infolge Schutz vom Blitz erschlagen wurde. Ueberlegen Sie sich das lieber nochmal.
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Hallo secretsecret hat geschrieben:Hallo Frau Buchs![]()
Danke für Ihre schnelle Antwort. War lange nicht im Forum. Mir ging es bis vor einigen Wochen gut. Auch mein Arbeitsplatz (befristet) eine Küche im Keller einer Kita schien wohl elektrosmogarm gewesen zu sein. Seit ein paar Tagen ist es aber wieder ganz heftig. Selbst in meinem Schlafzimmer, wo ich es bislang noch aushalten konnte, dort wurden mal die niedrigsten Werte gemessen, ist es ein Horror für mich. Ich fühle mich wie auf einem elektrischen Stuhl auf kleinster Stufe, Schmerzen am ganzen Körper, Übelkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit. Es müßte doch technisch möglich sein, die Dinger auf den Dächern wenigstens Nachts herunterzufahren.
Zum Thema Zelten, habe ein kleines vier-Personen-Tunnelzelt. Wüßte nicht, wie ich da einen Baldachin anbringen könnte. Außerdem lese ich immer wieder, dass die Dinger nichts bringen.
Wie siehts es eigentlich mit diesen Rettungsdecken aus Metallfolie aus? Bieten die einigermaßen Schutz und wo bekommt man die?
Ich will mir demnächst sämtliches Metall aus meinem Mund wie Kronen, Brücken entfernen lassen und hoffe dass es mir dann ein wenig besser geht. Leider bezahlt die Krankenkasse den Austausch gegen Vollkeramikkronen nicht.![]()
Liebe Grüße,
Ihre secret
Haben Sie Angaben, Messungen, was bei den Mobilfunkantennen verändert worden sein könnte? Oder wenn Sie in einer Wohnung sind über allfällige neue elektrosmogverursachende Geräte wie W-Lan oder DECT von Nachbarn? wodurch diese grosse gesundheitliche Verschlechterung verursacht worden sein könnte.
Bei den Baldachinen ist es so, dass sie den einen eine Verbesserung bringen, wenn die Strahlung nicht zu stark ist, es jedoch auch solche gibt, die sie schlecht vertragen, am besten individuell ausprobieren.
Mit Rettungsdecken kennt sich vor allem Frau Weber aus, ihr bringen diese Decken zumindest Linderung. Kaufen kann man diese z.B. in Apotheken.
Ich habe vor Jahren die Amalgamplomben entfernen lassen mit entsprechenden Kosten und nun Problemen mit dünnen Zahnwänden und Flickarbeiten und habe trotz Ausleiten nicht den Eindruck, dass es gegen die Elektrosensibilität genützt hat, wobei man gesagt bekommt, man wüsste nicht, wie es einem sonst gehen würde, wenn man das nicht gemacht hätte, was aber auch nur ein schwacher Trost ist.
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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secret
Hallo Frau Buchs,
Das mit dem Entfernen der Zahnmetalle ist quasi meine letzte Hoffnung. Habe zwar kein Amalgam im Mund aber dafür viele Kronen,,Brücken, Stiftzähne. Mein Sohn hat den gleichen Effekt mit seiner Brille. Setzt er die ab, dann enden auch die brennenden Schmerzen und Rötungen in seinem Gesicht.
Links und rechts neben meiner Wohnung stehen die Wohnungen leer und unter meinem Schlafzimmer ist ein Kleinkinderzimmer. Daran mag es wohl nicht liegen.
Entweder meine Elektrosensibilität hat sich verschlimmert, dass ich es selbst an meinem Rückzugsort nicht mehr aushalten kann oder eine der vielen Sendemasten in meinem Umfeld ist auf "volle Pulle" hochgedreht.
In den Wintermonaten konnte ich es erstaunlich gut in der gesamten Wohnung aushalten. Woran liegt das?
Das mit dem Entfernen der Zahnmetalle ist quasi meine letzte Hoffnung. Habe zwar kein Amalgam im Mund aber dafür viele Kronen,,Brücken, Stiftzähne. Mein Sohn hat den gleichen Effekt mit seiner Brille. Setzt er die ab, dann enden auch die brennenden Schmerzen und Rötungen in seinem Gesicht.
Links und rechts neben meiner Wohnung stehen die Wohnungen leer und unter meinem Schlafzimmer ist ein Kleinkinderzimmer. Daran mag es wohl nicht liegen.
Entweder meine Elektrosensibilität hat sich verschlimmert, dass ich es selbst an meinem Rückzugsort nicht mehr aushalten kann oder eine der vielen Sendemasten in meinem Umfeld ist auf "volle Pulle" hochgedreht.
In den Wintermonaten konnte ich es erstaunlich gut in der gesamten Wohnung aushalten. Woran liegt das?
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NetWarrior
- Beiträge: 235
- Registriert: 28. Januar 2007 15:06
- Wohnort: Region Basel
Wie sieht es aus mit Baby-Phone?
Hallo Secretsecret hat geschrieben:
Links und rechts neben meiner Wohnung stehen die Wohnungen leer und unter meinem Schlafzimmer ist ein Kleinkinderzimmer. Daran mag es wohl nicht liegen.
Kinderzimmer werden von "modernen" Eltern mit einem DECT-Baby-Phone ausgerüstet.
Solltest Du in der Regio-Basel wohnen, komme ich gerne vorbei und messe deine Wohnung aus.
(Für dich würden nur meine Fahrspesen anfallen)
Elektromagnetische Strahlung wirkt auslöschend auf das Kapieren. Zitat Rudolf Steiner 1924
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secret
Re: Wie sieht es aus mit Baby-Phone?
Hallo netwarrior,NetWarrior hat geschrieben:Hallo Secretsecret hat geschrieben:
Links und rechts neben meiner Wohnung stehen die Wohnungen leer und unter meinem Schlafzimmer ist ein Kleinkinderzimmer. Daran mag es wohl nicht liegen.
Kinderzimmer werden von "modernen" Eltern mit einem DECT-Baby-Phone ausgerüstet.
Solltest Du in der Regio-Basel wohnen, komme ich gerne vorbei und messe deine Wohnung aus.
(Für dich würden nur meine Fahrspesen anfallen)
vielen Dank für Dein Angebot, aber ich lebe in Deutschland (Ruhrgebiet)
Ein Ballungsgebiet in dem es vor Sendemasten nur so wimmelt